Heylive.de kommt "NEU" auf Typo 3...-stop-...Neues Outfit- neues Design- neue Inhalte...-stop-...Kein Scherz: Start ist spätestens im Januar 2011...-stop-...Lesen Sie unter `Archiv` dann "Heylive-Heylights" was User schreiben und was uns so anspornt!...-stop-...Besinnliche Vorweihnachtszeit!...-stop-...!

Home
Aus den Gemeinden
Lokales
Leute von nebenan
Blaulicht und Blitzlicht
Politik & Wirtschaft
Schule
Kunst & Kultur EXTRA
Sport
Muse und Meinung
Tipps & Lifestyl
Archiv
Kontakt
Impressum
AGB  

Counter

 

VG Bad Sobernheim VG Kirn VG Meisenheim Kreis KH Nachbarschaft

Bärenbach Becherbach Bruschied Hahnenbach Heimweiler Hennweiler Hochstetten Dhaun Horbach Königsau Kellenbach Kirn Kirn SULZBACH Limbach Meckenbach Oberhausen Otzweiler Schneppenbach Schwarzerden Simmertal VG V Kirn Land Weitersborn



Rückblick 2002: WENN EINER EINE REISE TUT....

1846:Weitersborner an Bord! Drei Schiffe im Begegnungsverkehr auf dem Rhein Bild 1847: Luxusliner auf dem Rhein: Auf mehreren Decks spielte die Musik! Bild 1848: Brunhilde + Berthold Hey aus Otzweiler schwärmten vom Erlebnis
 

....dann kann er viel erzählen! Um die Jahrtausendwende luden die Glantaler aus Odernheim um ihren Frontmann und Gründer Günter Hartmann zu exquisiten Ausflugs-und Jahresabschlussfahrten ein. Unser Rückblick stammt aus dem Jahr 2002, wo die Glantaler mit mehreren Bussen an den Rhein fuhren und dort auf dem Fahrgastschiff "Rhenius" an Bord gingen. Mit von der Partie: Hunderte Fans aus der ganzen Region und die "St. Gangolf Pipes +Drums" aus dem Nordpfälzer Bergland Gangloff. Musik und gute Laune waren Trumpf. Es war ein Augen- und Ohrenschmaus, alles war vom Feinsten! Bild Nr. 1849 (links) aus 2002 zeigt die starke Formation der Schottischen Dudelsackbläser, oben Mitte die Glantaler mit den beiden Sängerinnen.



WEITERSBORN. Ein kleines Messer mit Ebenholz-und Mammut-Elfenbeingriff, geschmiedet aus Meteor-Sternschnuppen, Werkzeugstahl aus einem Panzerrohr vom Leopard 1. Mit diesen nicht alltäglichen Materialien wurde der Weitersborner Kunstschmied Markus Ax dritter Sieger eines Wettbewerbes.  Lediglich die Klingenlänge von maximal sieben Zentimeter war vorgegeben und dass es sich um ein feststehendes Messer handeln sollte. Der Rest war den Teilnehmern freigestellt und dieses Spektrum von elegantem Design, Materialien und Kreativitätsfreiheit wurde weidlich ausgenutzt. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden die eingereichten Unikate des Magazins vorgestellt, 3.590 Einsender entschieden die Platzierung. „Mach mit, Junge“ hatte sein Vater den 26Jährigen gelernten Kunst-Damast- und Hufbeschlagsschmied zum Mitmachen animiert. Als vorletzter Einsender ging er mit der Startnummer 214 in die Wertung. Sein Problem war Meteoriteisen, das man nicht allein schmieden kann und zuerst mit anderem Stahl im Feuer verschweißt wurde. „Die von Markus Ax geschmiedete Damastklinge besteht aus einem Torsionsband mit 48 Lagen 1.2842, Panzerrohrstahl vom Leopardpanzer 1 und Meteoriteisen, sowie einer Schneidleiste von 1.2842 und Leo-1-Panzerrohr“, so die Erläuterungen. Die Zahl steht für die Werkstoffnummer und gibt genau Aufschluss über die Legierungsbestandteile des vorhandenen Stahls. Der Griff ist aus Ebenholz und fossilem Mammut-Elfenbein aufgebaut, Parierelement und Zwischenstück bestehen aus 96 Lagen-Panzerrohrdamast. Leopanzerstahl und Meteoriteisen sind frei käuflich, ebenso Edelholz oder in Russland ausgegrabene Mammutstoßzähne. Ähnlich wie ein Blätterteig werden die Lagen aufeinander gelegt und filigran verschmiedet. Mit 20 Jahren hatte Markus Ax ein Samurai-Schwert geschmiedet und  in der Fachwelt für Aufsehen gesorgt. Im renommierten Messer-Magazin schaffte es der Weitersborner auf die Titelseite und belegte bei einem „Custom Knife“-Wettbewerb unter 215 Teilnehmern den dritten Platz.

Bild 442: Künstlerschmied

Markus Ax  / Weitersborn



 (Bild 564-2008) WEITERSBORN. / KIRN. Zehn Jahre „Makkaroni“- und kein bisschen heiser! So hieß das Konzertprogramm des Weitersborner Vokalensembles im restlos ausverkauften Kirner Gesellschaftshaus. Das gute Dutzend Sängerinnen und Sänger mit ihrem musikalischen Leiter Marco Stallmann lud sich Solisten ein und machte sich selbst das schönste Geburtstagsgeschenk. Die  Weitersborner ernteten vom Publikum stehende Ovationen. Lohn für penible Fleißarbeit: Makkaroni ging in Klausur, probte mit der Ober-Mörlener anerkannten Koryphäe und Jazz-Musikpädagoge Dr. Matthias Becker Stimmbildung und rhythmisches Empfinden, und heimste nun die Lorbeeren ein.

Übung macht bekanntlich den Meister und so avancierte dieser Auftritt zu einem ganz besonderen konzertanten Sahnehäubchen. Die jungen Sängerinnen und Sänger wärmten dabei keine "ollen Kamellen" auf, wie der Simmertaler Moderator Andreas Heinrich spitzbübisch formulierte, sondern begeisterte das Publikum mit Disco Klassikern (wie „It´s Raining Men“), zwischenmenschlichen Beziehungen (It´s all coming back“ von Celine Dion, super intoniert von Ramona Klippel) oder gefühlvollen Balladen (von Sting oder Elton John) restlos. „Solch brillante Stimmen in modernen und erfrischenden Chorsätzen zu hören, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Zuhören bereitet größte Freude“ war in der Pause mehrfach zu hören. Ein ganz neues Programm wurde präsentiert. Fast drei Stunden lang boten sie auf ihrer Reise durch die Welt der Musik eine abwechslungsreiche Mischung moderner und vor allem beliebter Melodien, gepaart mit allen Facetten der Popmusik oder leidenschaftlichen Gospels. Das Ensemble überzeugte vollends durch eine sehr saubere Intonation mit ausgezeichneter Artikulation, präzis-sicherer Stimmführung und ausgewogener Klangfülle. „Makkaroni“ sang flüssig von „pianissimo über fortissimo bis al dente“ (so der Conferencier) und stand keinesfalls stocksteif auf der Bühne. Ein Hörgenuss waren alle solistischen Darbietungen. Begleitende Musiker am Piano waren Marco Stallmann, Klaus Zimmer und Sandra Stilz. Tobias Frühauf spielte Gitarre, Christian Preßnick (Bass) und Patrick Gemünden am Schlagzeug begleiteten. Mit einem kleinen Konzertführer und Moderator Andreas Heinrich waren die Zuhörer bestens informiert, unvergessen der dreistimmige Gospel „I will Follow him“ aus Sister Act und „Makkaroni- Kindertagen“, die geradezu die Fortsetzung „Were You There" herausforderte. Absoluter Höhepunkt zum Konzertende aus dem Musical Klassiker „Hair": Auch dieser Ausflug war voll gelungen; - da wurde mitgeswingt und mitgeklatscht und es hielt keinen mehr auf den Sitzen. Beifall ohne Ende. Mit der Filmmelodie aus „Sister Act" verabschiedeten sich die „Makkaronis" und dankten „...für die Blumen“, ...bis zum nächsten Mal!


Intensive Proben für den 

10. Geburtstag von Makkaroni

Bild 502- in Weitersborn 2008

WEITERSBORN. Am 19. April 2008 feiert die eigenständige Formation „Makkaroni“ im Gemischten Chor Weitersborn mit einem Konzert im Kirner Gesellschaftshaus seinen zehnten Geburtstag. Ein Konzert 2006 an gleicher Stätte war restlos ausverkauft. Nun hat „Makkaroni“ weder Kosten noch Mühen gescheut und ging ein ganzes Wochenende in Klausur. Neben klarer Stimmbildung war auch die rechte Mimik und Gestik bei den Kompositionen gefragt. Bei einer Chorleiter- Jahrestagung in Emmelshausen traf der junge Dirigent Marco Stallmann auf den vielfachen Preisträger und festen Dozenten für die Vokalisten beim Bundesjazzorchester (Leitung: Peter Herbolzheimer), Dr. Matthias Becker aus Ober-Mörlen, und verpflichtete diese international anerkannte Kapazität der Jazzinterpretationen. Er sei überrascht worden von der stimmlichen Qualität des relativ jungen Chores, die er in diesem eher ländlich geprägten Gebiet nicht erwartet hätte. Dies meinte er keinesfalls negativ, vielmehr seien in Ballungszentren Musikschulen und private kleinere Ensembles mehr verbreitet. „Makkaroni“ bescheinigte er eine gute Intonation, ein sehr gefühlvolles und rhythmisches Empfinden, und, ganz wichtig: „Sie alle sind lernwillig und auch die Männer singen klasse, es ist sehr viel Potential da!“, sagte Dr. Matthias Becker und dies sei bei den Gospels, Spirituals und popigen Kompositionen als Grundstock für alles, was den harmonischen Reiz ausmache, sehr wichtig. Neues gibt’s im Internet: www.Makkaroni.info  




Bild1144- 2007  Mehrfach forderten Anwohner einen anderen Standort für die Container: „Gegenüber vom schönen Gemeindehaus passt eine Bank hin und keine solch hässlich- stinkender Container“, war klare Aussage!!!

WEITERSBORN. Einstimmig wurden  Bürgermeister, Beigeordnete und Verwaltung nach Prüfung der Jahresrechnung 2006  entlastet, aber dann war Schluss mit Lustig: Im Investitionsprogramm wurde die Erschließung des Neubaugebietes fortgeschrieben. Diese Maßnahme wird ohnehin nicht aus dem Investitionsstock des Landes gefördert, die Gemeinde stellt für 2008 keine Anträge auf Zuschüsse: „Was ist mit der Jugend und dem Jugendraum?“, hakte Ratsmitglied Sönke Skär nach, eine versprochene Einladung seitens der Ortsgemeinde sei längst überfällig: „Wann wird die Jugend eingeladen oder ist das nicht gewünscht?“ wollte Skär provokant wissen. „Es müssen Pläne und Vorschläge gemacht werden, es muss Jugend da sein, die Verantwortung zeigt und übernimmt“, so "OB" Albert Schreiner, und dies sei in der Vergangenheit nicht so gewesen und auch die Kostenermittlung für Fördermittel sei zu gering gewesen. Ein Gespräch mit den Jugendlichen wurde für den 28. September 2007 um 19 Uhr anberaumt. 

Albert Schreiner meinte, mit dem LEP IV sei die Gemeinde durch die VG-Verwaltung „bestens vertreten“, Hinweistafeln werden aufgestellt und auch das Leaderplus- Programm weiter gefördert. Der Ortsbürgermeister wehrte sich gegen massive Vorhaltungen und Angriffe gegen ihn und den Gemeinderat, weil „Sönke Skär seit der letzten Ratssitzung unterstellt, Gelder würden veruntreut“. Es geht um die Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Gemeindehauses, wo die Ratsfraktion um Bürgermeister Albert Schreiner mit deren Installation „fertige Tatsachen schuf, keine weiteren Angebote und Kreditvergleiche einholte“, so Skär. Der Ortsbürgermeister hatte sich von der Verwaltung eine „Kostenstudie“ erstellen lassen und verteilte diese im Rat, die in allen sieben Punkten das Handeln rechtfertigten und gegen die Anfeindungen gerichtet waren. Welten in der Argumentation von Fotovoltaikanlagen, Für und Wider, Kreditaufnahme und Laufzeiten, Gewinn- und Verlustrechnung, prallten aufeinander. „Warum steht dies heute nicht auf der Tagesordnung“ warf Sönke Skär dem Weitersborner Bürgermeister und dem anwesenden VG-Schriftführer Jörg Zerfaß Willkür vor und monierte harsch einseitige und nicht sachgemäße Niederschriften. Zerfaß entgegnete, er bestimme, was in der Niederschrift steht.  Zwölf Bürger kamen zu Ratssitzung. Keine Hoffnung auf einen Ausbau der Straße „Zum Brunnen“ machte der Rat auf Anfrage dem Anwohner Uwe Ternes. Wiederholt beschwerten sich mehrere Anlieger um Kerstin Dannehl über den Standort der Glascontainer an der Buswartehalle gegenüber dem Gemeindehaus als Belästigung: „Das sind dreckige, hässlich stinkende Container. Niemand hält sich an die Einwurfzeiten“, klagten mehrere Bürger und forderten einen anderen Standort und deutlich etwas mehr Wohlwollen seitens des Rates: „Dort könnte eine schöne Bank stehen!“.  Albert Schreiner entgegnete, er habe nachgefragt. Aber eine sichere Anfahrt und Leerung durch Lkws müsse möglich sein. Schreiner sah nur einen Platz schräg gegenüber am Anwesen von Kurt Skär gegeben. Skär senior legte dem Rat nahe, im Umgang miteinander das „Kommunalbrevier“ als Grundlage kommunaler Selbstverwaltung zu lesen. Da traten die beiden Lager, Kontrahenten und Widersacher ganz  offen zutage, Polemik auf beiden Seiten. Auch Bürger meinten öffentlich, dass „Gestänker und ständige Gegeneinander“ müsse dem Gemeinwohl endlich nachgeordnet sein.



 

Senden Sie uns eine E-Mail: info@heylive.de