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Feierstunde bei der Feuerwehr in Hahnenbach:

Titian Rentmeister und Sören Schmäler wurden per Handschlag von VG-Beigeordnetem Heinz Herrmann für den Dienst in der Feuerwehr verpflichtet. Werner Groh ist Träger des Goldenen Ehrenzeichens der Feuerwehr, er wurde mit Urkunde und Geschenken verabschiedet. Hahnenbachs Wehrführer Ralf Zimmermann zeigte sich über die Resonanz rund ums 1992 erbaute Feuerwehrhaus zufrieden. Die Kirner stellten Gerätschaften wie die Drehleiter aus, die Hennweiler Nachbarn demonstrierten am Nachmittag bei einer spektakulären Übung ihr Können. Bislang wurde an diesem zweiten Sonntag im Juli Hahnenbacher Kerb gefeiert. Dazu fand sich kein Ausrichter und daher soll der Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr zur festen Einrichtung werden. In diesem Jahr hat sich um Vorsitzenden Erich Schmäler ein Förderverein gegründet, der künftig die 18 Aktiven unterstützen will. (Bild 1703)

Erfreut über Nachwuchs zeigte sich Hahnenbachs Wehrführer Ralf Zimmermann (v. li.). Sören Schmäler und Titian Rentmeister wurden verpflichtet, Werner Groh von VG-Wehrleiter Peter Stiltz und VG-Beigeordnetem Heinz Herrmann (von links) verabschiedet. (Juli 2009)



 TV HAHNENBACH. (hey- 02-2009)Insgesamt 60 Mitglieder zählen die fünf Turngruppen des TV Hahnenbach. Bei der jüngsten Abteilungsversammlung  standen Wahlen und die Rückblicke der einzelnen Übungsleiter auf dem Programm. An vier Landesturnfesten, in Braunschweig, Gütersloh, Pirmasens und Friedrichshafen waren Hanenbacher Turner beteiligt. Jonas Wolframm wurde rheinland-pfälzischer Meister im Steinstoßen, sein Vater Willi ist nun amtierender Niedersachsenmeister. Die Teilnahme an den Deutschen Mehrkampf- Meisterschaften fiel wegen einem Fauxpas aus, weil Trainer Thomas Bertram den Meldeschluss verpasst hatte. Rita Esch bleibt weiterhin Abteilungsleiterin, zur neuen Stellvertreterin wählten die Sportler unter Versammlungsleiter Rolf Schwabbacher nun Veronika Gentes. Irmgard Holzhäuser, Veronika Gentes, Cathrin Barth, Julia Preßnick, Jennifer Kasper, und Florian Steiner gehören automatisch kraft Vereinssatzung dem Turnvorstand an. Seit nunmehr 35 Jahren, seit 1974, bekleidet Rolf Schwabbacher das Amt des Turnfestwarts. Weiteres Thema: Die Teilnahme beim 33. Internationalen Deutschen Turnfest vom 30. Mai bis 5.Juni in Frankfurt, wo ein Dutzend Hahnenbacher Sportler teilnehmen wollen. Hier die Übungsstunden des TVHahnenbach:

--montags, 16-17 h:  Frauengymnastik mit Irmgard Holzhäuser und Veronika Gnets

--montags, 20-21 h:  Frauengymnastik mit Irmgard Holzhäuser und Veronika Gentes

--dienstags 17.30- 19 h: Leichtathletik Turnen für Jugendliche von 11-15 Jahre mit Jennifer Kasper   

--dienstags 20-22 h: Freizeitsport für Männer und Frauen mit Florian Steiner

--mittwochs 17-18 h: Turnen für Kinder von 7 bis 11 Jahren mit Rita Esch

--donnerstags 20-22 h: Freizeitsport für Männer und Frauen mit Florian Steiner

--freitags 18-19.30h: Rope Skipping für Kinder und Jugendliche von 6-15 Jahren mit Cathrin Barth. 


KIRN: Benefizkonzert für Altar aus Kirn-Sulzbach nach Hahnenbach durch MGV Krebsweiler-Heimberg!   

Bilder 28: Der MGV Krebsweiler-Heimberg gab in der Katholischen Kirche auf Halmen ein tolles Benefizkonzert ! Bild: 29 Verdienter Schlußapplaus für den MGV Krebsweiler- H.

   HAHNENBACH. KIRN. HEIMWEILER. SULZBACH.  -heylive-. Der MGV Krebsweiler-Heimberg gestaltete ein Benefiz-Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche auf Halmen für einen Altar, der noch in Kirn-Sulzbach steht und in Hahnenbach eine feste Bleibe finden soll. Eingangs begrüßte Pastor Heinz-Erhardt Griethe die zahlreichen Zuhörer: In dieser dunkleren Jahreszeit erinnere vieles an das Sterben und Vergehen, aber das Leben sei stärker als der Tod und dieses kirchliche Benefizkonzert sei wie „ein Kraft spendendes Atemholen der Seele“.Gleich mit dem ersten „Lobgesang zu seiner Ehr`“ setzten die zwei Dutzend Mannen um Chordirektor Peter Nerschbach deutliche Akzente. Psalme wurden ebenso sauber und engagiert besungen wie die alles überragende Sparte „Glaube, Hoffnung, Liebe“. Im Repertoire auch drei Lieder über Mutter Maria. Im Katholischen Gotteshaus St.Pankratiusauf  Halmen stehen mehrere Marien- Bildnisse. Einmal ist sie vor dem Altarraum als strahlende Mutter mit dem Jesuskind zu sehen, im rechten Eingangsbereich hält sie den gekreuzigten Sohn nach seinem Tod im Arm. Pastor Griethe erklärte die Rolle Marias: Es liege an uns, dass Gottes Gaben in die hohle Hand in uns und um uns herum zur Entfaltung kommen und Maria stehe dafür beispielhaft. Der Jahreszeit andächtige Literatur und Psalme waren zu hören. Aber „.. das letzte Blatt“, wie es textlich im sehr voluminös vorgetragenen Chorgesang vom MGV intoniert wurde, war noch längst nicht aufgeschlagen. Eine tadellose Akustik beflügelte die beiden brillanten Darbietungen von Peter Nerschbach am Klavier gemeinsam mit seiner Frau Ulla und glockenreiner Sopranstimme: Das Paar sang im Duett Manfred Bühlers „Liebe das Leben- Lebe bewusst“ und eine „Ave- Maria“ Bearbeitung des Chorleiters „Wenn ich ein Glöcklein wär`...“  Meisterlich vorgetragen vom MGV„Donna nobis Pacem“ (Gib uns deinen Frieden) oder Otto Grolls „Oh Herr, welch ein Morgen“ mit atemberaubendem Part des Meckenbacher Tenorsolisten Bernd Gerhardt: Da hielten sich die Zuhörer nicht an das ausgesprochene Verbot, erst zum Schluss des Konzertes Beifall zu Klatschen, auch wenn sie den noch beim Ehepaar Nerschbach unterdrückten! In der Kirche sei es üblich, am Schluss zu applaudieren, sagte Griethe. „Herr sei mir Trost und bleibe bei mir“ sowie Rudolf Deschs ruhiger „Abendfrieden“ waren gefeierte Zugaben. „Über den Glauben und Gottes Sinn als Lebensleuchte“ las Pastor Heinz-Erhardt Griethe aus einem Brief von Leo Tolstoi. Dieses Licht mit in die dunkle Jahreszeit und ins Novembergrau mitnehmen, dies sei die Botschaft des Benefizkonzertes gewesen, so die einhellige Meinung des MGV Krebsweiler-Heimberg. Edmund Esch und Peter Nerschbach machten sich für das Zustandekommen stark und viele Zuhörer, insbesondere aus Kirn-Sulzbach, Heimweiler und Hahnenbach, wo nach dem Konzert noch zu einem Umtrunk eingeladen war, folgten der Einladung. Es falle ihm leicht, „Danke“ zu sagen und dieses schwerste Wort auszusprechen, bekannte der Seelsorger. Mit dem Erlös soll ein Altar restauriert und in der kleinen Kapelle in Hahnenbach Platz finden, der seit 50 Jahren in der Gemeinde St.Josef Calasanza in Kirn-Sulzbach ein Dornröschenschlaf hält. 1958 wurde dort ein neuer Altar in Besitz genommen, anscheinend war damals die finanzielle Situation deutlich  besser.



Hahnenbach: Es war der 10. Almabtrieb von der Bergweide

 

... in den Stall von Oliver Bambach in der  Hauptstraße. Die Tiere hatten es in diesem Jahr besonders eilig und so war das Spektakel mit Applaus durch die zahlreichen Zaungäste ruckzuck vorbei. Einige Tiere waren mit Blumengebinden und Kopfschmuck von Wolfgang Goldschmidt, zwei  Kühe mit Trauerflor geschmückt. Den Grund erläuterte Alt-OB Erich Schmäler: Die beiden Tiere gehörten dem vor zwei Wochen verstorbenen Nebenerwerbslandwirt Gerhard Schneider (66), der diesen Almabtrieb vor Jahren mit initiierte. Am Dorfbackes lud die Ortsgemeinde zu einem zünftigen Frühschoppen und Mittagessen ein, Trachtenmoden und Tirolerhut bestimmten ein farbenfrohes Bild. 

Bilder 474 +475  --2007 Die örtliche Feuerwehr sorgte dafür, dass die Rindviehcher Vorfahrt hatten und alle sicher in ihr Winterquartier kamen.



 

 

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