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Schöne Impressionen aus dem blühenden Kellenbach im Mai 2009 !

1275: Das "Wasserhäuschen" Ortsausgang nach Hennweiler Bild 1276: Die Kirche im blühenden Feld im Mai 2009 Bild 1277: Kellenbach 


Am 1.1. 2007 änderte sich die Alarmierung - Umbruchphase zeigte Schwächen auf

 KELLENBACHTAL. KIRN- LAND. REGION. 112, so lautet seit dem 1. Januar 2007 die Notruf- Nummer, die Kirn- Lands VG- Wehrleiter Peter Stiltz aus Meckenbach bei Brandfällen und Technischen Hilfeleistungen favorisiert: „Diese Nummer sollten sich die Bürger unbedingt merken und in solchen Fällen anwählen“, sagte der Meckenbacher  nach einem Verkehrsunfall im Kellenbachtal.

(Bild 908-909- 2007)   Der Notruf 110 geht bei der Polizei ein. Über die Notrufnummer 112 laufen alle gemeldeten Hilferufe aus dem Rhein- Hunsrück- Kreis, den Kreisen Birkenfeld und Bad Kreuznach bei der neu integrierten Leitstelle in Bad Kreuznacher Mühlenstraße auf. Träger dieser Einrichtung ist die Rettungsdienst GmbH. Noch im alten Jahr wurden in den drei Landkreisen neueste Alarm- und Einsatzpläne erarbeitet und abgestimmt, die jederzeit kreisgrenzenübergreifend ein koordiniertes Miteinander und optimale Alarmierung zum Brand- oder Einsatzort gewährleisten, so Peter Stiltz bei der Nachlese im Simmertaler Feuerwehrhaus. Am Montagabend wurde aus dem Kellenbachtal auf der B 421 in Höhe der Bergmühle ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmtem Fahrer gemeldet und erforderte den schnellen Einsatz von Rettungskräften und Feuerwehren. Mehrfach touchierte der Mann mit seinem Golf in Fahrtrichtung Simmertal, vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, die Felsen, Leitplanken und den Straßengraben, ehe er zum Stehen kam. Simmertal und die Einheit Horbach / Brauweiler wurden Erstalarmiert, ebenso die Kirner Wehr mit Rüstwagen und Einsatzleitwagen. Nachdem der Verunfallte sich selbst aus dem demolierten Auto befreien konnte, wurden zwei weitere Wehrfahrzeuge auf der Anfahrt zur B 421 der Hennweiler Feuerwehr wieder zurück beordert. Der junge Mann wurde nach Notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen ins Diakonie- Krankenhaus der Stadt Kirn eingeliefert. Über die Notrufnummer 112 und die neu integrierte Leitstelle in der Bad Kreuznacher Mühlenstraße ist wie „in Großstädten bisher bestens bewährt, seit 1. Januar 2007 die Alarmierung nicht polizeilicher Notrufe wie Feuerwehr, Notarzt und Rettungs-Krankenwagen noch direkter und effizienter geworden“, informierte  auch Kirns Wehrleiter Mario Wagner.  Ganz wichtig: „Nach wie vor sollte der Ärztliche Notfalldienst am Wochenende, der Hausarzt oder die Vertretung des Hausarztes ausdrücklich nicht über diese Nummern erfragt werden“, teilte der Rettungsdienstleiter Wilfried Diepers ausdrücklich mit. Anhand neu überarbeiteter Alarm- und Einsatzpläne erfolgt wie bisher nach drei festgelegten Alarmstufen und untergliederten Grundarten wie Brandschutz, Technische Hilfe, Gefahrstoffe, Flug- oder Bahnunfall die Alarmierung. Bei der Stufe I muss im so genannten „Acht Minuten Takt“ von der Feuerwehr eine wirksame Erste Hilfe vor Ort gewährleistet und eingeleitet sein. Nach genau festgelegten Plänen wird alarmiert oder gezielt nachalarmiert. Was hat sich gegenüber vorher geändert? „Für uns in Kirn- Land nicht sehr viel, wir sind kein Neuland: Wir haben bisher schon in der Einsatzgrundzeit mit Atemschutzgeräteträgern vorsorglich gleichzeitig mehrere Einheiten alarmiert und losgeschickt“ informierte Peter Stiltz. Wehren und Rettungsdienste haben ihre Hausaufgaben gemacht, ist allgemeiner Tenor. Vorher alarmierte die Feuerwache Bad Kreuznach, was jetzt die integrierte Leitstelle übernahm.



Bild 1089: am der B 421 in Kellenbach

Nicht nur im Sommer fahren die Mitglieder ihre "Schätzchen" durchs Kellenbachtal spazieren, auch ansonsten ist das Lokal von Peter Juli immer für eine Rast gerüstet und es ist wert, hier anzuhalten und einzukehren. Das schöne Kellenbachtal wird rege frequentiert. 


 

 

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