Heylive.de kommt "NEU" auf Typo 3...-stop-...Neues Outfit- neues Design- neue Inhalte...-stop-...Kein Scherz: Start ist spätestens im Januar 2011...-stop-...Lesen Sie unter `Archiv` dann "Heylive-Heylights" was User schreiben und was uns so anspornt!...-stop-...Besinnliche Vorweihnachtszeit!...-stop-...!

Home
Aus den Gemeinden
Lokales
Leute von nebenan
Blaulicht und Blitzlicht
Politik & Wirtschaft
Schule
Kunst & Kultur EXTRA
Sport
Muse und Meinung
Tipps & Lifestyl
Archiv
Kontakt
Impressum
AGB  

Counter

 

VG Bad Sobernheim VG Kirn VG Meisenheim Kreis KH Nachbarschaft

Bärenbach Becherbach Bruschied Hahnenbach Heimweiler Hennweiler Hochstetten Dhaun Horbach Königsau Kellenbach Kirn Kirn SULZBACH Limbach Meckenbach Oberhausen Otzweiler Schneppenbach Schwarzerden Simmertal VG V Kirn Land Weitersborn

Klicken Sie LINKS oder OBEN für weitere Archivseiten! 



KIRN-SULZBACH. (Mai/Juni 2009) Eine ganze Woche lang  feierte der SC 1911 KiSu sein Sportfest: „Rundum glücklich“ dank Wetterglück und viel Zuspruch zog Schriftführerin Eva-Maria Dräger ein Fazit.

1593:So sehen Sieger aus..schalalalalala, so sehen Sieger aus- schaaaaaalala... Bild 1594: Bei Eva-Maria Dräger (re) und viel Jugend liefen die Fäden zusammen! Bild 1595: Packende Szenen mit akrobatischen Einlagen gabs jede Menge

    Den Auftakt bildete am Vorabend zum Vatertag die zweite Rocklandparty als „Classic-Rock-Ü30-Party“. Der Förderverein war Ausrichter und freute sich über einen Besucherrekord, 560 kamen zur Party, die erstmals direkt am Sportgelände gefeiert wurde. Die Verantwortlichen sowie SC-Vorsitzender Berthold Bleisinger resümierten erfreut, dass die „Megafete überaus ruhig und friedlich und ohne einen Zwischenfall ablief“, lediglich ein Helfer stolperte und verletzte sich. Schattige Plätzchen waren am Sonntagnachmittag beim Sulzbacher Dorfturnier gefragt. Über die Mittagzeit lockten Grillspezialitäten, waren fast alle Plätze besetzt. Zum Frühschoppenkonzert spielte der Musikverein Schloß Dhaun unter Michael Klostermann auf. Die Dorfmeisterschaften mit sechs Straßenmannschaften wurden als Kleinfeldturnier ausgetragen. Hier liefen die organisatorischen Fäden bei Jenny Backes, Christian Setz, Benjamin Kloos, Stefan Klein, Alexander Görner, Oliver Jakob und Christian Horbach zusammen, es schiedste dagegen nur einer: „Joggi“ Schmidt. Am Ende siegte die Mannschaft „An der Bahn /Dorfbach/Talstraße“ nach packenden Duellen Jeder gegen Jeden, aber alle erhielten Gutscheine oder Naturalien-Preise. Das jüngstes Team wurde aus fünf Straßen gebildet: Niederhof, Happendell, Ringstraße, Bergstraße und Kirner Straße und wurde dritter. Katja Giloy und Kathrin Schneider hatten sich für die parallel veranstaltete Kinderbelustigung tolle Spiele ausgedacht, auch Torwandschießen stand natürlich hoch im Kurs.

Die sportlichen Ergebnisse am Freitag: E-Junioren JSG Kyrburg gegen SV Mittelreidenbach 11:1, das AH Spiel SG VfR o7/SCK gegen den FC Bärenbach endete 5:0, und die Kirner Polizei unterlag gegen das Team „Frischer Wind“ aus Rhaunen-Sulzbach knapp mit 3:4. Am Samstag spielten die D Junioren JSG Kyrburg - SC Stipshausen 2:4, die B-Junioren der JSG Kyrburg unterlagen dem ASV Idar-Oberstein 1:2. Die Sulzbacher SC Damen II siegten gegen die Spvgg. Fischbach glatt mit 4:0 und die gastgebende Erste des SC 1911 gewann gegen den SV Bergen 1:0. Im Juniorenbereich hätte die Zuschauerresonanz etwas besser sein können, klagte Vorsitzender Berthold Bleisinger: „Manche Jugendmannschaften hatten gerade einmal zwei Fahrer als Betreuer dabei“. Das Auftaktspiel am Sonntag gewann der Globus Handelshof gegen ein Old-Star-Team aus Berschweiler 4:3. Martinstein und Bärenbach trennten sich 2:2 und souverän mit 6:0 siegten Sulzbachs Damen I gegen den VfR Niederfell.



Kommt der Schellenmann zurück? KIRN-SULZBACH. Febr.2009: Der SPD-Ortsverein hatte einen Arbeitstermin im alten Ortskern am ehemaligen Haus Prinz anberaumt, um dort die Hecken und sonstigen Wildwuchs zu beseitigen. Günter Jung und der Ortsvorsteherkandidat Hans-Robert Wagner waren auch pünktlich da, aber „fleißige Arbeitsbienen“ hatten zuvor schon „klar Schiff“ gemacht und die Arbeit erledigt. An der Ecke Oldenburger Straße / Untere Kaulwiese, soll es ein schöner Platz mit Sitzgelegenheiten geben. Die Fläche ist bereits von der Stadt angekauft worden und soll zu einer Grünfläche umgestaltet werden. Bei einer gut besuchten Versammlung im Bürgerhaus im Januar wurden viele Anregungen eingebracht und sollen schleunigst umgesetzt werden. Angedacht ist, ein ortstypisches Kunstwerk in die Gestaltung zu integrieren. Im Gespräch war ein „Wassertrinker“. Aber vor Jahren wurde in einer „Nacht-und Nebelaktion“ der Sulzbacher Brunnen dicht gemacht und geschlossen, der Wasserverkauf verboten, und das Wasser nur zum Eigenverbrauch genehmigt. Und was soll ein „Wassertrinker“ ohne Wasser und Brunnen? Davon nahmen die Sulzbacher weit Abstand. Aber der Maler, Künstler und Grafiker Karlheinz Brust hatte sich seine Gedanken über ein anderes Original gemacht, und so soll der  „Schellenmann“ in den alten Ortskern zurückkehren: „Wir hatten im Ort mehr als ein halbes Dutzend“, weiß Brust und hat schon Skizzen angefertigt und Ideen zu Papier gebracht: (Febr.2009- Bild 1422)

In zwei Nuancen, glänzend und matt, soll die 1,15 Meter große Bronzeskulptur auf einigen schweren Melaphyritsteinen aus dem Kirner Steinbruch optimal zur Geltung kommen. Rund um die Skulptur wird der Standplatz gepflastert. Die originalgetreue Gipsform eins zu eins und Vorarbeiten will Karlheinz Brust unentgeltlich machen, der „Schellenmann“ soll in einer Glockengießerei gegossen werden. 10.000 Euro sind dafür veranschlagt. Wenn dieses Mittel durch Spenden aufgebracht werden, wird die Arbeit in Auftrag gegeben. 



KIRN-SULZBACH. Nach 22 Jahren steht Berthold Bleisinger weiter an der Spitze des 415 Mitglieder zählenden Sportclubs 1911. 

Geehrt wurden für 25-Jährige Mitgliedschaft Eva Dräger, Anette Pfrengle, Oliver Setz, Christian Setz und Inge Wenderoth. Für 40-Jährige Mitgliedschaft geehrt wurde Wilfried Aulenbach und mit der neuen Goldenen Ehrennadel mit Kranz für 50 Jahre Edwin Görner und Hans-Robert Wagner ausgezeichnet. ie Neuwahlen waren reine Formsache. Nach 22 Jahren wurde Berthold Bleisinger (links) ohne Gegenstimme bestätigt.

Februar 2009 -Bild 1312

Nach dem Klau des Rasenmähers wurde mit Städtischer Hilfe und dem sehr starken Förderverein eine neue Garage mit Mehrzweckraum gebaut. Vorsitzender Berthold Bleisinger dankte der Stadt für Materialspenden und zahlreichen Helfern und ließ die Aktivitäten Revue passieren. Hexennacht und die Rocklandparty seien vom Erfolg gekrönt gewesen. Beim Verbandstag des SWFV in Edenkoben mit dem DFB-Präsidenten habe man einmal mehr erfahren müssen, dass „es zwei Lager gibt, nämlich Profis und Amateure als Stimmvieh“, sparte der Vorsitzende nicht mit Kritik. Alle sportlichen Berichte lagen durchweg im grünen Bereich. Der zum Saisonende scheidende Damentrainer Alfred Kaul philosophierte über den Reiz des Fußballs, sah nach einem Umbruch im vergangenen Sommer die zwei Damenmannschaften sehr stark und für die Zukunft gut aufgestellt. Die Frauen-Verbandsliga sei stärker geworden, zu Hause habe man Punkte liegen lassen und in der zweiten Mannschaft müssten Personalstärke und der Trainingsfleiß besser werden. Die beiden Damenmannschaften stehen auf dem fünften Platz, neuer Trainer wird Markus Schaaf. Auf dem fünften Platz in der Kreisliga Nahe West steht die erste Mannschaft, Trainer Michael Assmussen appellierte an die drei Tugenden „Respekt, Disziplin und Fairness“, die in die Köpfe der Spieler hineinmüsse. Vorsitzender Berthold Bleisinger gab bekannt, dass die Chemie mit Assmussen stimmt, und er den SC 1911 auch in der nächsten Saison coacht. Barbara Prinz berichtete für Wolfgang Vorbek von einer ganz starken Montagsgruppe mit bis zu 17 Teilnehmern, die viel Spaß am Radfahren, Nordic-Walking und Ausdauertraining hat. Sie besuchten die Landesgartenschau in Bingen und  wanderten aufs Loh. Marathonläuferin Gudrun Bergmann zollte für die Mittwochsgruppe um Christa Görner Rapport und bedankte sich bei der Abteilung für herzliche Empfänge auf dem Bahnhof nach Rückkehr von Langstreckenteilnahmen. Während im Jugendbereich Probleme mit dem VfR 07 Kirn die Spielgemeinschaft beendeten, läuft diese seit drei Jahren im AH –Bereich problemlos. Jedenfalls berichtete Gerd Wenderoth von zahlreichen gemeinsamen Festivitäten. Auch die neue Abteilung der Herrensportgruppe um Wolfgang Vorbek sei der „Knaller“, Ganzkörpertraining steht bei 15 gestandenen Mannsbildern „Ü 30“ auf dem Programm.  Neuer zweiter Vorsitzender ist Werner Dräger. Kassierer sind Wolfram Petry und Benjamin Kloos, Schriftführerinnen Eva Dräger und Nicole Kahl. Zu Beisitzern wurden Katja Giloj, Christian Horbach und Manfred Hepp, ebenso der Vorsitzende und der Schatzmeister des Fördervereins gewählt. (Wahlen erfolgen in kürze). Den Spielausschuss bilden Benjamin Kloos, Hans-Dieter „Joggi“ Schmidt und Alois Künzer. Als Jugendleiterin wurde Eva Dräger, als Vertreter der AH-Abteilung Gerd Wenderoth im Amt bestätigt. Kassenprüfer für den SC sind Bernd Schwarz und Gudrun Bergmann, für den Förderverein Julia Milz und Hubertus Brandenburg. 



Bildnummer 122   okt. `08

 Vorsitzender Herbert Henn (re.) ehrte Sulzbacher Sänger und Heinz Hugo Hill vom Kreis-Chorverband bedauerte, dass für die Sängergruppe III noch kein Vorsitzender gefunden wurde. Der 83-jährige bezeichnete die Kirn-Sulzbacher als „Eckpfeiler des Sängerkreises“ und lobte die Sängertätigkeit im Kirner Stadtteil auf allen Ebenen, wie man sie „nur  noch sehr selten vorfindet“. Wenn die Gesangvereine nicht mehr tätig seien, vergehe ein Stück Kulturgeschichte und dies dürfe man nicht zulassen. Hill ehrte namens des Kreis-Chorverbandes Gerd Kappaun für 40-jähriges Singen. Über 50 Jahre im Verein ist Erich-Walter Hertz. Beide wurden wie Solist Hermann Setz und Dieter Giloj aufgrund ihrer Verdienste um den MGV „Frohsinn“ zu Ehrenmitgliedern im Verein ernannt. Von links: Hermann-Peter Setz, Erich-Walter Hertz, Dieter Giloj, Gerd Kappaun und Vorsitzender Herbert Henn, der die Ehrennadeln ans Revers heftete.


Bild 309: Karlheinz Brust mit Künstlerkollegin  Bild 310: Naturmaterialien, Sand aus der Povence

KIRN-SULZBACH.Am Tag des Offenen Ateliers hatte der Künstler Karlheinz Brust seine Pforten im Hohlenfels weit geöffnet und gewährte tiefe Einblicke und spannende Eindrücke aus seinem jahrzehntelangen künstlerischen Schaffen. Neben Aquarellen zählen auch Graphit-oder Tuschezeichnungen und exquisite Sandmalereien zu seinem Metier.  Noch immer ist der 78-jährige voller Tatendrang, paart Traditionelles mit Modernem und scheut auch Neues nicht: Mitte November steht in einer Gemeinschaftsausstellung in der Kreissparkasse Birkenfeld in Idar-Oberstein die geheimnisvolle Sparte „Aktmalerei“ auf der Agenda und schon sind weitere Reisen in die Provence oder Einzelausstellungen mit Gleichgesinnten, etwa im Juni ins elsässische Coburg geplant. Genauso versteht es Karlheinz Brust aber auch humorvoll und verschmitzt lächelnd, stumm zu bleiben und Geheimnisse für sich zu behalten. Etwa wenn Besucher nach der richtigen Leimmischung nachfragen. Hier hat er lange experimentiert, dass die schillernden Sandfarben auch nach Jahren noch so strahlen, wie eben frisch gemalt. Seit etwa fünf Jahren hat er Eindrücke und Motive von Studien-Malreisen etwa nach Tunesien oder in archaische Wüstenlandschaften mit Natursand, meist aus Ockerbrüchen aus der französischen Provence in 16 Farbnuancen, zu wahren und seltenen Kunstwerken gezaubert. „Es gibt nur ganz wenige Künstler, die dies machen“, erklärt Karlheinz Brust die extravagante Vielfalt seinen Besuchern, die Zeit mitbringen. Dazu zählen auch jene Aquarelle, die eine sehr ausdrucksstarke Atmosphäre vermitteln und sich durch pigmentstarke Farben in Gouachemalerei kombinieren. Im Prinzip sind all seine Bilder Erzählthemen, die den Menschen, seine Beziehung zum Mitmenschen und zur Umwelt aufarbeiten. Für Karlheinz Brust verbindet sich alles Leben mit Flora und Fauna. In seinen Gedanken spiegeln sich die Kräfte der Natur, der Erde und des Kosmos und werden eins mit menschlichen Leben: „Man muss sich mit einem Bild befassen. Nur wenn man genau hinsieht, gibt es viel zu entdecken!“ ist jeher sein Credo. Seit 1951 mit Beginn seines Kunststudiums in Mainz und Düsseldorf sind Skizzenbücher  ständige Begleiter. Aus Notizen und spontanen Ideen entwickeln sich Malmotive, Inspiration kommt aus Erinnerungen und Erlebtem hinzu. Längst hat er mit „Lebenslinien“ und „Aufmunterungen“ bleibende Lebenswerke geschaffen. Heute schöpft der Maler und kreative Künstler aus einem reichen Fundus und blickt stolz zurück auf intensiv gelebte Epochen mit bleibenden Kunstwerken in Publikationen und in europäischen Museen, in heimischen Kirchen oder kommunalen Gebäuden. Karlheinz Brust ist in der Region tief verwurzelt und integriert, gelassen spannt er den Bogen „vom Rückblick zum Vorwärtssehen“. Malen will er bis zum letzten Atemzug und wenn wieder einmal schöne Erinnerungen an seine im vergangenen Jahr verstorbene Frau Margot kommen, will er innere Einkehr halten und Malen als heilsame Therapie nutzen.


KIRN: Benefizkonzert für Altar aus Kirn-Sulzbach nach Hahnenbach durch MGV Krebsweiler-Heimberg!   

Bilder 28: Der MGV Krebsweiler-Heimberg gab in der Katholischen Kirche auf Halmen ein tolles Benefizkonzert ! Bild: 29 Verdienter Schlussapplaus für den MGV Krebsweiler- H.

   KIRN-SULZBACH. KIRN. HEIMWEILER. . HAHNENBACH. -heylive-. Der MGV Krebsweiler-Heimberg gestaltete ein Benefiz-Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche auf Halmen für einen Altar, der noch in Kirn-Sulzbach steht und in Hahnenbach eine feste Bleibe finden soll. Eingangs begrüßte Pastor Heinz-Erhardt Griethe die zahlreichen Zuhörer: In dieser dunkleren Jahreszeit erinnere vieles an das Sterben und Vergehen, aber das Leben sei stärker als der Tod und dieses kirchliche Benefizkonzert sei wie „ein Kraft spendendes Atemholen der Seele“.Gleich mit dem ersten „Lobgesang zu seiner Ehr`“ setzten die zwei Dutzend Mannen um Chordirektor Peter Nerschbach deutliche Akzente. Psalme wurden ebenso sauber und engagiert besungen wie die alles überragende Sparte „Glaube, Hoffnung, Liebe“. Im Repertoire auch drei Lieder über Mutter Maria. Im Katholischen Gotteshaus St.Pankratiusauf  Halmen stehen mehrere Marien- Bildnisse. Einmal ist sie vor dem Altarraum als strahlende Mutter mit dem Jesuskind zu sehen, im rechten Eingangsbereich hält sie den gekreuzigten Sohn nach seinem Tod im Arm. Pastor Griethe erklärte die Rolle Marias: Es liege an uns, dass Gottes Gaben in die hohle Hand in uns und um uns herum zur Entfaltung kommen und Maria stehe dafür beispielhaft. Der Jahreszeit andächtige Literatur und Psalme waren zu hören. Aber „.. das letzte Blatt“, wie es textlich im sehr voluminös vorgetragenen Chorgesang vom MGV intoniert wurde, war noch längst nicht aufgeschlagen. Eine tadellose Akustik beflügelte die beiden brillanten Darbietungen von Peter Nerschbach am Klavier gemeinsam mit seiner Frau Ulla und glockenreiner Sopranstimme: Das Paar sang im Duett Manfred Bühlers „Liebe das Leben- Lebe bewusst“ und eine „Ave- Maria“ Bearbeitung des Chorleiters „Wenn ich ein Glöcklein wär`...“  Meisterlich vorgetragen vom MGV„Donna nobis Pacem“ (Gib uns deinen Frieden) oder Otto Grolls „Oh Herr, welch ein Morgen“ mit atemberaubendem Part des Meckenbacher Tenorsolisten Bernd Gerhardt: Da hielten sich die Zuhörer nicht an das ausgesprochene Verbot, erst zum Schluss des Konzertes Beifall zu Klatschen, auch wenn sie den noch beim Ehepaar Nerschbach unterdrückten! In der Kirche sei es üblich, am Schluss zu applaudieren, sagte Griethe. „Herr sei mir Trost und bleibe bei mir“ sowie Rudolf Deschs ruhiger „Abendfrieden“ waren gefeierte Zugaben. „Über den Glauben und Gottes Sinn als Lebensleuchte“ las Pastor Heinz-Erhardt Griethe aus einem Brief von Leo Tolstoi. Dieses Licht mit in die dunkle Jahreszeit und ins Novembergrau mitnehmen, dies sei die Botschaft des Benefizkonzertes gewesen, so die einhellige Meinung des MGV Krebsweiler-Heimberg. Edmund Esch und Peter Nerschbach machten sich für das Zustandekommen stark und viele Zuhörer, insbesondere aus Kirn-Sulzbach, Heimweiler und Hahnenbach, wo nach dem Konzert noch zu einem Umtrunk eingeladen war, folgten der Einladung. Es falle ihm leicht, „Danke“ zu sagen und dieses schwerste Wort auszusprechen, bekannte der Seelsorger. Mit dem Erlös soll ein Altar restauriert und in der kleinen Katholischen Kapelle in Hahnenbach Platz finden, der seit 50 Jahren in der Gemeinde St.Josef Calasanza in Kirn-Sulzbach ein Dornröschenschlaf hält. 1958 wurde dort ein neuer Altar in Besitz genommen, anscheinend war damals die finanzielle Situation deutlich besser.



Wer nicht wirbt-stirbt!

Hier muss ihre Firma stehen- unbedingt !!!

soviel Werbung muss sein!

effektiv hoch3 !

mit Firmenportrait 

und Mehrfachverlinkung !!!


KIRN-SULZBACH: Die Wünsche im Stadtteil können mit wenig Mittel erfüllt werden 

Bild 299: Der Platz am Ortsrand soll in einen besseren Zustand kommen Bild 300: Weitere zwingende Wüsche: Bepflanzungsaktion Untere Kaulwiese Bild 301: Raser am Niederhof bremsen und auch sonst den Ort sicherer machen! 

   KIRN-SULZBACH. Raser im Ort ebenso wie Falschparker oder illegal abgestellte Anhänger beim ruhenden Verkehr beschäftigten einmal mehr den Sulzbacher Ortsbeirat. Die komplette Stadtspitze mit Beigeordneten und Abteilungsleitern war vertreten und stand dem Beirat und zehn anwesenden Bürgern bei der Vorstellung der „Wunschliste“ für 2009 Rede und Antwort. „Wir tun uns schwer und können nicht gegen Unverstand vorgehen“, gab Bürgermeister Fritz Wagner den „Schwarzen Peter“ zurück. Sulzbacher und Bekannte seien es doch, mit denen man ernsthaft reden oder sie anzeigen müsse. Der Raserei am Ortsausgang Richtung Kirn, im Bereich Niederhof / Friedhof könnte schon sehr bald reduziert werden. Sowohl Heinz Möhler vom Ordnungsamt wie Erster Beigeordneter Peter Wilhelm Dröscher wiesen auf Gesetzesänderungen hin, wonach Radarmessungen und das Eintreiben von Geldbußen auf die Kommune, in diesem Falle auf die Stadt, übertragen wird.Der traditionelle „Wunschzettel für 2009“ vor Weihnachten orientiere sich am Machbaren, sagte Ortsvorsteher Toni Görner (CDU). Angesprochen auf Prognosen und die Finanzentwicklung wollte sich Bürgermeister Fritz Wagner wegen der Doppik, fehlender Zahlen und Eckdaten erstmals nicht äußern: Die Stadt habe vor Wochenfrist wegen Mindereinnahmen durch Entlastung bei der Unternehmensbesteuerung einen Nachtragshaushalt von über 900.000 Euro genehmigt. Alle Maßnahmen müssten auf den Prüfstand: „Schwierige Jahre kommen auf die Öffentliche Hand zu, sehr stringent werden sich die Ausgaben an den Einnahmen auszurichten haben“, sagte Wagner. Noch habe die Wirtschaft Auftragseingänge abzuarbeiten, die Realwirtschaft werde 2009 die Folgen der Finanzkrise spüren und dies würde 2010 extrem zu Buche schlagen. Wagner legte ausdrücklich wert auf die Feststellung, dass aus diesem Jahr keine geäußerten Wünsche im Stadtteil unerfüllt blieben. Die Sulzbacher Wunschliste sei moderat und werde erfüllt, versprach Wagner. Zwei Anfragen von Hubertus Brandenburg über den desolaten Zustand der „Sulzbacher Seenplatte“ am Ortseingang sagte die Verwaltung Abhilfe zu. Wander- und Wirtschafts- und Friedhofswege werden ausgebessert und in Schuss gehalten, die Beleuchtung in der Bergstraße ergänzt. Das Feuerwehrhaus brauche einen neuen Anstrich. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) sagte zu, im ersten Halbjahr 2009 eine Einfädelspur auf der B 41 Richtung Bad Kreuznach einzurichten. Die Dorferneuerung werde fortgeschrieben, mehrere Anträge laufen. Grundsätzlich sei es möglich, Zuschüsse für substanzielle Verbesserungen und größere Baumaßnahmen zu beantragen, warb die Stadtspitze. Auch der SPD-Antrag wurde ohne Worte „durchgewinkt“ (wir berichteten bereits ausführlich). Berthold Görner (CDU) und Thomas Pfrengle (SPD) plädierten gemeinsam dafür, das angekaufte „Dreieck“ an der Oldenburger Straße (K 7) /Untere Kaulwiese nach einem vorgelegten Entwurf gemeinsam, „Hand in Hand“ mit den Sulzbacher Bürgen zu bepflanzen und zu gestalten. Bürgersinn und Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft zu stärken, darauf werde größter Wert gelegt, sagten beide. Ortsvorsteher Toni Görner teilte mit, dass erneut am 4. Januar 2009 im Bürgerhaus zu einem gemeinsamen Neujahrsempfang eingeladen wird.    


MGV "Frohsinn" KIRN-SULZBACH: "Zauber der Erinnerungen" hallten noch lange nach! 

Bild 239: Der Gastgeber MGV Frohsinn KiSu  Bild 240: MGV mit BobDylan Klassiker top! 241: Rheinwein besang MGV Bingen/ Kempten

Bild 242: Nahewein die Fröhl.Zecher Kirschroth Bild 243 Ulla Nerschbach im Duett: Nahbollenb. Bild 244: Alle Chöre waren eine Augenweide!

   KIRN-SULZBACH /KIRN. „Zauber der Erinnerungen“, so lud der MGV Kirn-Sulzbach weitere sieben Gastchöre ins Kirner Gesellschaftshaus zu seinem herbstlichen Jahreskonzert ein, und nahm Sängerschar wie Zuhörer auf eine Zeitreise durch den Chorgesang mit. Zu den beliebtesten Melodien zählte auch jene 3:32 Minuten Anti-Kriegsballade von Bob Dylan mitte der 1960-er Jahre „Die Antwort weiß ganz allein der Wind“, gegen Minen und den Vietnam-Krieg. Und dieses Lied könnte gestern geschrieben sein, ebenso wie die Komposition „Vater Unser“ von der 2005 verstorbenen Hanne Haller, die sich im Geiste der Rückbesinnung auf mehr Menschlichkeit und gegen „götzenhafte Mammon“ ein bleibendes Denkmal gesetzt habe. Jedenfalls appellierten die Gastgeber um Vorsitzenden Herbert Henn und Conferencier Gerald Conradt, genau hinzuhören in die aussagekräftigen Liedtexte. „Zauber der Erinnerungen“: Wer sich gerne erinnert, erlebt die schönen Dinge mehrmals, stimmte Conradt ein und die Zuhörer ließen sich auf eine musikalische Zeitreise mitnehmen. Auch wenn auf einige „Wein-Weib-und Gesang“- Liebhabern ein weiteres geistreiches Zitat zutreffen mochte: „Wir blicken auf eine Menge lustiger Abende zurück, an die wir uns nicht mehr erinnern können!“.Mit Otto Grolls Geistlichem Lied „Dona nobis Pacem“ und jenes beliebte und regelrecht zelebrierte, tief unter die Haut gehende „Vater Unser“ begrüßten die Gastgeber makellos, ehrten vier Sangesbrüder und ernannten diese zu Ehrenmitgliedern. „Zauber der Erinnerungen“ mit Melodien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hieß ihr Potpourri, mit dem die 38 Mannen um Dirigent Edmund Schulz und Pianist Jens Mayenfels auf ein hochkarätiges Konzert aus einem breiten Repertoire einstimmten. Tadellos besetzt und in allen Stimmlagen ausgereift, überzeugten die konzentriert singenden Gastgeber vollends. Bei Otto Grolls „Andalusischer Traum“ glänzte Hermann Setz als Solist, Peter Nowak sang souverän den Schlusspart, bevor der MGV Kirn- Sulzbach als Zugabe den „Mondenschimmer“ gewährte. Drei „neue“ Chöre luden die Sulzbacher ein, blickten über den berühmten Tellerrand: Alle hinterließen eine tadellose Visitenkarte, lobte Vorsitzender Herbert Henn noch auf der Bühne. Der MGV Baumholder brillierte mit einem Solo ihres Chorleiters Richard Logiewa bei einer altrussischen Klosterlegende „Die zwölf Räuber“. Bei klassischer Männerchorliteratur überzeugten die Westricher mit klarer Interpretation. Die Sparte der Rhein-Weinlieder meisterten die 26 Männer in schwarzer Fliege aus Bingen-Kempten par Exzellent. Schunkelnd und teils ohne Noten standen sie auf der Bühne, folgten akzentuiert und mühelos ihrem Chorleiter Werner Reitz, und ernteten Bravorufe wie das Dutzend Idealisten des MGV Schöneberg um Dirigent Michael Hombach mit jener begeistert gefeierten Bob Dylan Botschaft. Von den 13 Mädels des Jugendchor „Kunterbunt“ um Thomas Pfrengle, am Klavier begleitet von Gerold Schulz, wird noch viel zu hören sein. Die Teenager sangen aus Musicals von Elton John oder im Satz von Lorenz Maierhofer. Voller Dynamik bei klarer Intonation überzeugten die 30 Männer des MGV Kappeln um Heiner Klein auf der Bühne, und begaben sich humorvoll-heiter auf „Diplomatenjagd“ (Reinhard Mey). Viel Flair durch mediterrane Klänge brachte der Gemischte Chor aus Kirschroth mit Peter Nerschbach ins Gesellschaftshaus. Die „Gemischten Zecher“ aus dem Weindorf sangen „Ein guter Freund“, das „Funiculi Funicula“ von Luici Denza aus Bella Italia und entführten mit einem Potpurri nach Bora Bora und sangen vom Zauber der Südsee. Brillant und tadellos besetzt auch der Gemischte Chor aus Nahbollenbach. Beide Nerschbach-Chöre füllten die Bühne und sangen gemeinsam „So ein schöner Tag“. Die Kombinierten aus Nahbollenbach überzeugten mit Leidenschaft und Hingabe. Tadelloser Gesang nach Soubrettenart von Ulla Nerschbach im „anmachenden Schaukellied“-Duett mit Manfred Müller oder ihrem Ehemann und Pianisten Peter Nerschbach waren ein Konzertgenuss.



Neujahrsempfang aller Fraktionen 2008 eingeführt - Besuch 2009 rückläufig !

KIRN-SULZBACH. Der erste Neujahrsempfang 2008 sollte nach den Worten von Ortsvorsteher Toni Görner keine Eintagsfliege bleiben und zu einer festen Einrichtung werden: „Zusammenhalt ist da, wir ziehen alle an einem Strang!“, freute sich Ortsvorsteher Toni Görner bei Brezeln und Salzgebäck nach dem Sektempfang und begrüßte Bürger, Vereinsvorstände, und ehrenamtlich tätige Bürger.

784: Alle Fraktionen kamen 2008 +2009 zum Neujahrsempfang ins Bürgerhaus Bild 785: Bürgermeister Fritz Wagner und Ortsvorsteher Toni Görner (von links). Bild 786: Auch Vereinsvertreter kamen. Leider war der Besuch 2009 rückläufig!

 In geselliger Runde mehr aufeinander zugehen und angenehme Gespräche führen, gab Görner als dazu „geradezu prädestinierte Tageslosung“ vor. Bewusst wollte er kein politisches Podium schaffen, und dies begrüßten die Sulzbacher sichtlich, wünschten sich „Glück und Gesundheit und ein gutes neues Jahr“ und unterhielten sich angeregt an Stehtischen. Natürlich wurden aktuelle, tagespolitische Themen erörtert: Immer höhere Anforderungen in der Arbeits- und Berufswelt und längere Arbeitszeiten müsse endlich Einhalt geboten werden, schließlich hätte nicht nur die heutige „Ü-55“- Generation schon früh in jungen Jahren mit harter Arbeit begonnen und dies könne nicht ständig bis ins hohe Alter nach dem Motto „weiter so“ fortgeführt werden, unterhielten sich 2008 Wolfgang Vorbek, Wolfram Petry und Werner Träger.  Das Trio zähle sich zu dieser Klientel,  ebenso wie der („noch“) amtierende Landrat Velten (SPD), der bekanntlich 59-jährig 2008 zugunsten seiner Gesundheit die „Reißleine“ zog, und als ein weiteres Beispiel "Frührentner" zählte. 2009 war die Bankenkrise das alles beherrschende Thema und der neue Landrat Franz-Josef Diel (CDU) schon gewählt. „Unser gemeinsames Miteinander führte bisher im Stadtteil zu großen Erfolgen“, resümierte Bürgermeister Fritz Wagner. Der gemütliche Neujahrsempfang diene dem zwanglosen Austausch, Fragen in allen Bereichen stellen und Antworten darauf geben zu können. Wagner möchte gerne wieder das Thema Dorferneuerung im privaten Bereich auf die Agenda nehmen und appellierte im Stadtteil dafür, dass sich Hauseigentümer über die Zuschüsse und Förderung kundig machen.



Senden Sie uns eine E-Mail: info@heylive.de