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1.Kreis-Feuerwehr-Völkerballturnier in Lauschied

25 Jahre Jugendfeuerwehr- Freundschaft mit Hanau-Mitte 

LAUSCHIED. Die Lauschieder Feuerwehr hatte im August 2010 allen Grund zum Feiern: Die Jugendfeuerwehr wurde 25 Jahre jung, zudem wird in der Besembinder-Gemeinde die einzige Kinder-Feuerwehr (Bambini) in der VG Bad Sobernheim betreut. Ehrungen und Beförderungen standen an. Die 18 Aktiven hatten schon drei sehr brenzlige Einsätze: Ein nächtlicher Autobrand, ein großer Hausbrand in Desloch und ein Gelber-Sack-Schuppenbrand. „Dabei wurde deutlich, dass wir sehr schlagkräftig und topfit sind. Auf unsere Feuerwehr ist Verlass!“, resümierte gestern Bürgermeister Willi Marx. Beim Kommers am Feuerwehrhaus erhielt Ingo Blumenthal für 25 Jahre das Silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen. Quereinsteiger Micky Tomzik wurde von VG-Beigeordnetem Robert Nicolay per Handschlage verpflichtet, und Frederick Fisher zum Oberfeuerwehrmann befördert. In die 25-Jahr-Feierlichkeiten der Lauschieder Jugendfeuerwehr war kreisweit ein erstes Völkerballturnier dieser Art am Samstagnachmittag auf dem Sportplatz eingebunden.

Bild 2566:  Im Siegestaumel 

Bild 2567: Lauschieder Besem als Lohn! Bild 2568: Packende Spiele

   „Wir wollten, dass viele mitspielen und mitfeiern können“ so die Jugendwarte Hendrik Blum, Klaus Braun, Timo Schappert und Frederick Fisher. Rund um den gepflegten Rasen „An den Birken“ ging am Samstag die Post ab, herrschte Gaudi- und Volksfeststimmung pur: Neun Teams trugen auf zwei Feldern packende Wettkämpfe aus: „Fang doch dem emol de Balle ab!“ rief „Turnmutter“ Lotte Werkheiser (71) enthusiastisch den Mädels vom Lauschieder Turnverein zu. Die kamen gegen die Duchrother Buben mächtig in fahrt und warfen wie beim Scheibenschießen quirlig, treffsicher und wieselflink „die Buben ab“, siegten durch k.o.. „Wir haben die falsche Strategie gewählt“, resignierte Marcus Foster schon früh das Dilemma. In einem packenden Finale siegte die Jugendfeuerwehr Monzingen/Langenthal gegen Merxheim II. Dritter wurde der MV Lauschied, der sich gegen Meisenheim II durchsetzte. Meisenheim I, die Jugendfeuerwehren aus Duchroth und Lauschied sowie die TV-Mädels und Merxheim I folgten auf den Plätzen. Alle erhielten Pokale, die Erstplazierten wertvolle Sachpreise. „Einmalig toll“, lobte Simon Carmin, der dankbar einen Besen, „echtes Lauschieder Kulturgut“, entgegen nahm. VG-Wehrleiter Karlheinz Steinbrecher, Wehrführer Lauschieds Werner Buch und „Ob“ Willi Marx waren voll des Lobes über das begeistert ausgetragene Turnier und die perfekte Organisation. Eine große Hüpfburg war aufgebaut, eine Open-Air Disco gabs, eine Bobbycar-Stadt für die Kinder, und auch ein Stand mit einem Rauchsimulationshaus zog magisch an. Zwei Tage lang waren die Lauschieder gute Gastgeber, der Musik- und Unterhaltungsverein sowie das Jugendorchester umrahmten musikalisch. Gestern Nachmittag waren am Feuerwehrhaus spektakuläre Vorführungen der Truppenübungsplatz-Feuerwehr aus Baumholder unter dem Thema „Fettbrand“ und „Spraydosenexplosion“ zu sehen. Mit von der Partie die Feuerwehrjünger aus Hanau Mitte, zu der seit Jahren Freundschaftsbande gepflegt werden. Die feiern 2011 ihr 150-jähriges Bestehen, sprachen ihre Einladung aus, und dann wird vermutlich ganz Lauschied ins Hessische zum gratulieren aufbrechen. Weitere Infos auf der neuen und umfassenden Webseite: www.feuerwehr-lauschied.de



"UNSER LAUSCHIED"- ein ganzes Dorf feierte für guten Zweck!

Bild2642: Das Jugendorchester spielt...

Bild 2643: Alle Tische besetzt... Bild 2644: Ganz starker Nachwuchs..

LAUSCHIED. Juli 2010. Die Lauschieder feiern ihre Feste wie sie fallen und waren gute Gastgeber beim ersten Dorfest des Fördervereins „Unser Lauschied“: Nachdem im vergangenen Jahr das Grundwieser Straßenfest zum zehnten Male und letzten Male gefeiert wurde, übernahm nun der neue Verein: „Jeder Cent kommt Lauschied und seiner Infrastruktur zugute. Dies macht das Leben auf dem Dorf lebenswerter“, erklärte mehrfach Vorsitzender und Bürgermeister Willi Marx den vielen auswärtigen Gästen und ehemaligen Lauschiedern, die teils von weit her angereist kamen. Aus dem leeren Gemeindesäckel machte Marx keinen Hehl. Weit über 50 Helfer waren im Einsatz, 25 Kuchen wurden gespendet. „Die Resonanz war überwältigend“, freute sich Kassenwart Heiko Braun. „Heimspiel“ hatte Willi Marx im Vorfeld bei seinen Nachbarn „Auf Kirschgarten“, als er bei den Anwohnern für dieses Dorf- und Straßenfest warb. Seine Garage wurde zur Bar mit exotischen Mixgetränken, zum Verkaufsraum gekühlter Kuchen oder heißer Würstchen. Im nächsten Jahr soll das Dorffest in einer anderen Straße gefeiert werden. Zwei neue Zelte wurden von Hans Ludwig Sibilla gespendet. Discjockey „Micky“ legte am Samstag heiße Scheiben auf, am Sonntag spielte der Musik- und Unterhaltungsverein um Josef Stenzhorn, und am Nachmittag das Jugendorchester Lauschied unter Tobias Stenzhorn. Ständig waren dank Wetterglück die Tische alle gut besetzt. Für die Kinder war eine Hüpfburg aufgebaut, auch ein Mitmachprogramm ließ Langeweile nicht aufkommen. Die Kleinsten durften die Lose für 35 exquisite Preise einer Tombola ziehen. Marlene Nikodemus hatte besonderes Glück: Sie gewann gleich den ersten und den zweiten Preis: eine Dreitagesfahrt von Molter-Reisen für zwei Personen nach Dresden mit Striezelmarktbesuch, sowie eine schwere Motorkettensäge von Landmaschinen Paul Raimund. Eine Wilbert-Ballonfahrt über Heimathöhen gewann Ann-Marie Bauer.



LAUSCHIED. Unter dem Motto „Unsere Jugend stellt sich musikalisch vor“ demonstrierten Schüler aus vier Verbandsgemeinden und 13 Orten beim 6. Jugendmusiktag im voll besetzten Lauschieder Gemeindezentrum, was sie gelernt und musikalisch „drauf“ haben. Alicia Buch, Tim Fleck, Christina Hill, Nasrin Julius, Marco Lörsch Katharina Ott, Julia Schappert und Fabienne Stenzhorn. (Nicht im Bild: Carolin Anthes und Michelle Enders: Auszeichnung wird nachgereicht) Werner Weeber vom Kreismusikverband KH nahm die Ehrung vor. Bild 2494- Juni 2010

 Die Lauschieder standen Rede und Antwort, gaben Infos, auch die Geselligkeit wurde gepflegt. Es ging Schlag auf Schlag beim 16 Punkte-Programm: Kinder der musikalischen Früherziehung begleiteten singend und tanzend ihre Darbietungen mit Rhythmusinstrumenten und entlockten dem Glockenspiel Melodien. Blockflötenklänge als Vorstufe zum Erlernen eines Blasinstrumentes durften bei den Aufführungen nicht fehlen. Ganz beliebt wegen seiner rhytmusgebenden Vielseitigkeit: Keybord und Klavier. Auf letzterem Königsinstrument beeindruckten Luise und Salome` Pessara, Philipp Bauhaus, Laura Gießler sowie Luisa Loy und spielten ganz tolle Partituren, Marie Greulach erfreute mit einem Präludium. Stücke aus Musicals, Klassik und Rock-Pop auf dem Keyboard hatten Kimberly Wolf, Marvin Schappert, David und Frederik Charalambous, Justin Heddesheimer, Vanessa Groß, Lukas Haaß, Pascal Petras und Lukas Nikodemus einstudiert. Ein Solo auf der Klarinette spielte Julia Landfried. Auch Kathrin Bachmann (Querflöte), Jessica Bachmann und Anna-Sophie Enders (Trompete) sowie Marcel Haaß und Nils Ermel mit Saxophon präsentierten die Sparte der Blasinstrumente. Vor vollbesetzten Reihen wurden Alicia Buch, Fabienne Stenzhorn, Jaqueline Ott, Tina und Lara Fleck, Valeska Schneider und Simon Hasemann geehrt, sie absolvierten den D-2 Lehrgang. Ehrungen übernahm vom Kreisverband Werner Weeber: Er sei sehr gerne auf Lauschieder Höhen gekommen, sagte er. Das Jugendorchester des Musik- und Unterhaltungsvereins Lauschied mit 20 Jungen und Mädchen spielte und demonstrierte eindrucksvoll, dass breit angelegte Instrumentalausbildung und musikalische Früherziehung Früchte trägt: „Der Fortbestand des großen Orchesters ist dank viel Nachwuchs gesichert. Die Jugend ist unsere Zukunft“, freuten sich der musikalische Leiter und Ausbilder Josef Stenzhorn mit dem Vorsitzenden Antonius Nikodemus. Idealismus, viel Liebe zur Musik und Kameradschaft werden in harmonische Klangvielfalt umgemünzt, sind getreu dem Motto „Play Music- have Fun!“ (mach Musik- hab Spaß) stimmig und hörbar. Dass die Lauschieder Musik machen können, ist nichts Neues: „Wir haben in den vergangenen beiden Jahrzehnten die Umstellung von `dicke Bagge-Musik` dank viel Jugend und einer fundierten Ausbildung hin zu einem großartigen Orchester gemeistert“, sagte Heinrich Wahl; - auch dies wurde beim sechsten Jugendmusiktag überdeutlich.    



Super- Frühjahrskonzert auf Lauschieder Höhen! (April 2010)

Bilder: 2256 - 2257- 2258 Ostern 2010

 LAUSCHIED. Das Gemeindezentrum war proppenvoll: Stammgäste und  Vereine ließen sich das traditionelle Frühjahrskonzert des Musik- und Unterhaltungsverein Lauschied am Ostersonntag nicht entgehen. Dass die Lauschieder Musik machen können, ist nichts Neues: „Wir haben in den vergangenen beiden Jahrzehnten die Umstellung von `dicke Bagge-Musik` dank viel Jugend und einer fundierten Ausbildung mit Instrumentalbeherrschung hin zu einem großartigen Orchester gemeistert“, brachte zweiter Vorsitzender Heinrich Wahl den Umbruch zum Ausdruck. Idealismus, viel Liebe zur Musik und Kameradschaft werden in harmonische Klangvielfalt umgemünzt, sind stimmig und hörbar. 

 In allen Registern können die Lauschieder mit 40 Aktiven aus dem Vollen schöpfen.Das Jugendorchester bot eingangs drei beeindruckende Kostproben seines Könnens und überraschte die Gäste mit einer Perkussions-Interpretation. In vierter Generation der musikalischen Stenzhorn- „Dynastie“ dirigierte Tobias Stenzhorn (Lettweiler) den Nachwuchs. Lara Fleck und Nikolai Lenz (Bretzenheim) überzeugten mit einer Gesangseinlage. Sonderapplaus ging an die Ausbilder Anja Buch, Andreas, Claudia, Melanie, Tobias und Dirigent Josef Stenzhorn. Alle Aktive waren zuvor in Klausur. Das Jugendorchester in der „JuHe“ Hermeskeil, die Register des Musik-und Unterhaltungsvereins probten im Gemeindezentrum und dem benachbarten Feuerwehrhaus. Vollbesetzte Reihen beim Frühjahrskonzert inspirierten zudem, und riefen bei allen Akteuren Höchstleistung ab. Der Musikverein Argenthal und die Winzerkapelle Guldental hörten zu, der Musikverein Bretzenheim, das Blasorchester Staudernheim und der Gemischte Chor „Edelweiß“ Steinhardt, zu dem besondere Bande bestehen, und der bei der Lauschieder Kerb im November stets personell aushilft. Auch zur örtlichen Feuerwehr stimmt die Chemie, sie war mit Ortsbürgermeister Wilhelm Marx hinterm Tresen guter Gastgeber.

  Konzertanten Filmmelodien wie „Out of Afrika“ oder „Robin Hood“ folgte im breiten Repertoire Volkstümliches und Modernes. „Bye Bye Spiritual“ hieß ein Potpourri mit „Amazing Grace“, „Oh Happy Day“ und „Amen“. Die Zuhörer erfuhren in der charmanten Moderation von Marlene Nikodemus viel Interessantes. Orchestermusik mit fein herausgearbeiteten Nuancen setzte Akzente und war auf eine Videopräsentation abgestimmt. Das Konzert wurde aufgrund toller Filmsequenzen mit atemberaubenden Bildern zu einem Augen-und Ohrenschmaus. Die Jugend huldigte dem einzigartig Moonwalktanzenden King of Pop „Michael“. Auch Peter Maffays „Nessaja“ aus Tabaluga oder Freddy Mercurys Welthit mit der Rockband „Queen“ („Bohemian Rhapsody“) wurden wie eine lebhafte Polka oder eine Swing-Version der Alten Kameraden geradezu zelebriert. Welthits von Simon & Garfunkel erreichten die Herzen der Zuhörer, die nicht am Applaus, dem Brot eines jeden Künstlers, sparten. Nach dreieinhalb Stunden Konzert und mehrerer vom Publikum geforderter Zugaben überraschte das Ensemble mit Michael Klostermanns Potpourri „Hofkonzert mit Strauß“, quasi als Sahnebonbon: Übrigens kommt die Sympathie zu Klostermann nicht von ungefähr, auch er sammelte hier Rüstzeug und spielte in Jugendjahren auf Lauschieder Höhen….

STEINHARDT: Zu einem geselligen Nachmittag der besonderen Art unter dem Motto „Freude am Gesang“ lud erstmals der Gemischte Chor Steinhardt ins Sängerheim ein. 

  „Vom Zusammen singen wir“ und die „Gedanken sind frei“ gaben musikalisch die Gastgeber die Tageslosung vor. Die Idee dazu hatte Dirigent Josef Stenzhorn. Bei Kaffee und Kuchen im angeregten Plausch in lockerer Atmosphäre war der Allzweckraum gut gefüllt, wurde der Nachmittag zu einer Werbung für den Chorgesang. Im Vorfeld dazu wurden jede Menge Lieder geprobt, aber am Ende des Tages resümierten Dirigent und 30 aktive Steinhardter gleichermaßen: „Aus Stress ist Freude geworden!“. In drei Blöcken präsentierte der 1926 gegründete Chor traditionelles Liedgut, fröhliche Weinlieder und zeitgenössische Musik, etwa von Reinhard Mey oder Toni Christi. Beim musikalischen Nachmittag heimsten Henrike Simon und Kathrin Klippel für ein vierhändig gespieltes Klavierstück viel Beifall ein. Sie hatten bei Carolin Müller und in der Musikschule fleißig geübt. Zu Klavierbegleitung musizierte Sophia Klippel „My Heart Will Go On“ auf der Klarinette. Zwischen den Gesangsbeiträgen spielten am Klavier die beiden Jeckenbacher Mädels Marie Greulach und Laura Gießler in Josef Stenzhorns Musikschule erlernte Stücke. Acht Kinder proben mittlerweile wieder im 211 Seelen zählenden Steinhardt unter den Fittichen des Gemischten Chores Stücke wie „Tabaluga“ oder Lieder von Abba ein. (Bild 2255- März 2010)



 

LAUSCHIEDER TV FASENACHT.

Bild Nr. 2094 Febr. 2010

 Traditionell lädt der Turnverein Lauschied zum Närrischen Kindernachmittag ins Gemeindezentrum ein, und auch dieses Jahr freuten sich die Kleinsten und waren voll in ihrem Element. An allen Ecken und Enden als „Hansdampf in allen Gassen“ war das Lauschieder Urgestein und die Vorsitzende des 170 Mitglieder starken TV, Steffi Wahl, im Einsatz zu finden, verteilte Süßigkeiten und freute sich, dass sich die Kinder freuten. 72-jährig war das Kreuznacher Urgestein Lotte Werkheiser in der Kinderbelustigung ebenso wie Fabienne Stenzhorn und Jaqueline Ott von der TV-Kleinkinderturnabteilung eingebunden. 

  Tänze und Trampolinturnen wurden auf der großen Bühne präsentiert. Mehrfach traten Nele Yasar, Annabell Barth, Hannah Litz, Anna-Sophie Enders, Saskia Nikodemus, Elara Flick, Eileen Kron, Laura Schneberger und Laura Werkheiser in wechselndem Outfit auf, Trainerin Michaela Enders hatte die Choreografie einstudiert. Neben Lifemusik der Lauschieder „Besembinner“ von Josef und Otfried Stenzhorn hörten die hübsch geschminkten und als Pippi Langstrumpf, Piraten oder zu Prinzessinnen in Glitzerkleidern kostümierten Kinder auch Melodien von Bibi Blocksberg, Hannah Montana oder Benjamin Blümchen mit seinem unverkennbaren „Tööröö“. Die „Lolly-Pops“ tanzten „LOPO“ und machten diese Buchstaben mit ihren Armen nach. „Schön, dass die Kinder auch ihren Spaß haben“, sagte Ortsbürgermeister Willi Marx; - am Abend zuvor zog der SV Lauschied an gleicher Stätte lustig vom Leder.



okt.2009: LAUSCHIED. Eine neue Band probt derzeit in „Otto Heimers Hütte“, dem Lauschieder Sportheim, für ihren ersten großen Auftritt beim 2. Lauschieder Brunnenfest am 3. Oktober2009  in der Bärweiler Straße.

Bildnr 1647- Oktober 2009: v.li.: Boris Braun, Natascha Schramm, Eric Hasemann und Jens Schönheim:  

Das Repertoire mit gut einem Dutzend Songs sei schon recht ansehnlich, reicht von Pat Bennetter über Bryan Adams Megahit „Summer of 69“ bis zu Joan Jett & the Blackhearts („I love Rock`n  Roll“) oder Avantasia. Neben einigen modernen Coverversionen ist Classic-Rock beliebtestes Metier und Spielwiese von „SDR“: Jene ehrliche, grundsolide Punkmusik der frühen 1970-er Jahre, inklusive Heavy Metall Stücken. Punkmusik zeichnet sich durch seine minimale und einfache Instrumentierung, bestehend aus Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang sowie in der Einfachheit der Kompositionen aus, was treffend mit dem Schlagwort der „drei Akkorde“ beschrieben werden kann. An der Performance wird noch gefeilt, der Sound ist meist geprägt durch übersteuerte Gitarren, ein hohes Takttempo und eine raue Gesangsstimme. Für Letzteres soll E-Gitarrist Boris Braun (23), Elektroniker bei der Firma Hay, sorgen. „Vielleicht haben wir bei unserem ersten Auftritt mitten im Dorf nicht ganz so das `passende` Publikum und erschrecken die Lauschieder“, denkt Bass-Gitarrist Jens Schönheim (30) unverblümt und laut nach. „Iwo- wir kündigen unsere Stilrichtung und unser Level an, und laden gezielt auch junges Publikum und unsere Kumpels ein!“, lässt sich der 24-jährige Eric Hasemann, Mitglied des Lauschieder Grundwies-Teams nicht entmutigen. Er saß schon mit jungen Jahren an den Drums, ist Backgroundsänger und nun designierter Student im Wirtschaftsingenieurswesen. Alle drei sind echt-coole Typen, eingefleischte Lauschieder, die so leicht nichts umhaut. Froh sind die beiden SVL- Kicker Hasemann und Braun, dass zunächst noch im SVL- Sportheim solange geprobt werden kann, bis ein geeigneter Raum gefunden ist. Bedingt durch Schichtarbeit sei das Üben daher nicht einfach, aber der Spaß an der Freud` überwiege, und so treffen sie sich mehrfach in der Woche. Die Idee für eine Musikband samt positiver Kommentare und viel Zuspruch aus dem Ort wurde in der Mainacht geboren. Woodstock ließ grüßen. Zwar stecke die Band noch in „Kinderschuhen, aber eine kontinuierliche Steigerung von Probe zu Probe ist deutlich hörbar“, sagen sie zufrieden. Bäckereifachverkäuferin Natascha Schramm (17) aus Bad Sobernheim soll nicht nur Brote schmieren und für den Imbiss sorgen, sondern auch als stimmgewaltige „Frontfrau“ im Gesang punkten. Für Mails: Kontakt@StoneDeafRevolution.de   



LAUSCHIED. Beim Sommerfest der  Feuerwehr wurde  Geschlossenheit und  Kameradschaft demonstriert, die Stimmung war wie der Besuch super. 

 Links Wehrführer Werner Buch: Alle demonstrierten Einsatzbereitschaft mit ihrer neu gegründeten Jugend- Feuerwehr. Jung und Alt beim Sommerfest vor einer uralten Spritze am Feuerwehrgerätehaus.

Seit Anfang des Jahres gibt es wieder gemeinsam mit Bärweiler eine viel versprechende Jugendfeuerwehr: „Der Nachwuchs ist mit Feuereifer bei der Sache. Wir sind alle sehr froh, dass es wieder eine Jugendfeuerwehr gibt!“, sagte gestern der designierte Ortsbürgermeister Willi Marx. Er rief auch den befreundeten Gästen aus Hanau einen Willkommensgruß zu. Am Samstag brachte der katholische Kirchenchor unter Wolfgang Beuscher den Floriansjüngern ein Ständchen, gestern spielte zum Frühschoppen vor dem gemeinsamen Mittagessen der Musik- und Unterhaltungsverein unter Josef Stenzhorn auf. „Mit der Resonanz aus dem Dorf und den Nachbarwehren können wir mehr als zufrieden sein!“, freute sich Wehrführer Werner Buch. Der über 100 Mitglieder starke Förderverein und viele Helfer vom „Grundwies-Team“ sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Ein umfangreiches Pensum dieses Jahr leisteten die Jugendwarte Timo Schappert, Klaus Braun, Frederik Fisher und aus Bärweiler Hendrik Blum mit den elf Jugendlichen und vier Kindern der neu gegründeten Kinder- und Jugendfeuerwehr Lauschied /Bärweiler: Alle 14 Tage wird samstags ab 17.30 Uhr am Feuerwehrhaus gespielt, gelernt und geübt. Beim Sommerfest am Wochenende waren Bildwände aufgestellt und wurden rege frequentiert, die darüber informierten, was seit Frühjahr schon alles „abging“: Zuerst gab es einen Wandertag zu den Windrädern, dabei wurde gegrillt. Die älteren Kinder ab zehn Jahren hielten bereits in Uniformen ihre ersten Übungen ab, aber auch um die jüngeren wird sich ausreichend und vorbildlich gekümmert, informierte Timo Schappert. Im vergangenen Monat wurde die Feuerwehr in Frankfurt besucht, wo die Kinder mit der großen Drehleiter in die Höhe fahren durften. Vom 24. bis 26. Juli gab`s beim gut besuchten Zeltlager eine integrierte „Schnitzeljagd mit Funk“. So waren in diesem Jahr beim Lauschieder Sommerfest der Feuerwehr in jedem Falle die Kleinsten die Größten und belebendes Element. (Bild 1618 Sept.2009) 


Ehrungen und Beförderungen bei  Lauschieder Wehr:

Bild 319 - 10.August 2008

   LAUSCHIED. Das Sommerfest der Lauschieder Freiwilligen Feuerwehr war gut besucht. Unter Applaus wurde die 16-jährige Ann-Marie Bauer aus der Jugendwehr übernommen und per Handschlag verpflichtet, weiter wurde Frederick Fisher (bisher Freiwillige Feuerwehr Becherbach bei Kirn) in der Lauschieder Wehr offiziell aufgenommen. Damit erhöhte sich die Zahl der Aktiven auf 18, freuten sich der Stellvertretende VG-Wehrleiter Horst Blum und Lauschieds Wehrführer Werner Buch, der auch Vorsitzender des weit über 100 Mitglieder zählenden Fördervereins ist. Gedacht wurde dem jüngst verstorbenen Franz Kreuzer, der über 35 Jahre ehrenamtlich aktiv war. Zwischen 1993 und 1995 wurde das neue Lauschieder Gerätehaus in Besitz genommen, 2002 steuerte der Förderverein über 7.500 Euro zum neuen TSF W (Tragkraftspritzenfahrzeug/Wasser) bei. VG-Beigeordneter Ottokar Nowicki übermittelte die Glückwünsche von Bürgermeister Rolf Kehl und sagte seitens der VG-Bad Sobernheim weiterhin Unterstützung zu. Nowicki appellierte eindringlich an die Eltern, die derzeit stillgelegte und verwaiste Jugendwehr zu reaktivieren. „Heimrecht“ beflügelte die konzertanten Weisen des Musik- und Unterhaltungsverein um Dirigent Josef Stenzhorn bei der Feierstunde am Sonntagmorgen, köstlichen Spießbraten hatte das Team um Otto Heimer vor Ort gedreht. Werner Buch dankte den zahlreichen Helfern und dem „Grundwies-Team“. Zahlreiche benachbarte Wehren kamen, die langjährigen Freunde aus Hanau überreichten speziell den Lauschieder Feuerwehrfrauen eine herrliche „Gebrüder-Grimm-Torte“, eine Spezialität aus der Goldschmiedestadt im Main-Kinzig Kreis und untermauerten gerne ihre Verbundenheit zu den "Besembinner!". 


LAUSCHIED: Besinnliche Texte in der ev. Kirche, Blechbläserensemble und fröhlicher Kinderchor-

Gesang in der Weihnachtsbäckerei sorgten für viel weihnachtliche Vorfreude

Bild177: In der Weihnachtsbäckerei

Bild 178:Stenzhorns Ensemble bläst

 Bild 179: fröhliche Kinderstimmen

LAUSCHIED. Viele Zuhörer kamen in die kleine evangelische Kirche, wo die Kinder ihr Können demonstrierten und zur zweiten Musikalischen Vorweihnacht einluden. Drei Kerzen brannten schon: „Wir sagen euch an, den lieben Advent“, lautete das Motto mit vielen fröhlichen Liedern. Im dreimaligen Wechsel trugen der gesamte Kinderchor, einige Blockflötenformationen sowie ein eigens gebildetes Bläsertrio mit Dirigent und Trompeter Josef Stenzhorn sowie seinen beiden „großen“ Kindern Claudia (24, Es-Saxophon) und Andreas (29, Posaune) festliche Adventslieder, kleine Vorspiele oder ein Menuett vor. Nur zwei der 18 Kinder kamen aus Lauschied, die anderen aus Jeckenbach, Abtweiler, Raumbach und Lettweiler. Laura Gießler aus Jeckenbach spielte am Keyboard ein Wiegenlied, Kimberly Wolf (Meddersheim) ebenso astrein und tadellos das Largo aus der „Neuen Welt“. Auch Mozarts kleine Nachtmusik kam in einem Blockföten-Quartett zu Gehör. Solistisch überzeugte Josef Stenzhorn mit Hanne Hallers „Vater unser“ und „Auf dem Postamt Wolke 7“, er hatte nachdenkliche und besinnliche Texte wie der „Wunschzettel“ oder die viel zu schnell verrinnende Zeit im Advent zum Vortragen ausgesucht. Lieder von Rolf Zuckowski wie „Es schneit“ mit einem Schlitten voller Schneebälle oder von „Rudolf“, das Rentier mit der Roten Nase, durfte natürlich nicht fehlen und waren auch optisch präsent. An alle Zuhörer verteilten die Kinder leckere Zimtwaffeln, nachdem sie in Schürzen mit Rührbesen und Teigschüsseln, heiter und fröhlich Einblicke in ihre kleine „Weihnachtsbäckerei“ gewährten. Weitere Mitwirkende waren: Kathrin Bachmann, Julia Landfried, Marcel Haaß, Lukas Haaß, Larissa Landfried, Vanessa Groß, Sophie Groß, Lucie Friedrich, Maja Friedrich, Felix Paulus, Niklas Fries und Jessica Bachmann. „Diese altehrwürdigen Mauern haben selten so viele fröhliche Kinderstimmen gehört“, lobte Pfarrer Ralf Anacker. Er hörte aus der vorletzten Reihe gespannt zu, weil er „dort doch nie sitzen darf!“. Übrigens: Beim VG-Neujahrskonzert, das am 3. Januar 2009  in Bad Sobernheim erklingen wird, ist Stenzhorns Bläserensemble erneut zu hören, der Musik-und Unterhaltungsverein Lauschied spielt!


 

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