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Fröhliche Menschen beim Bad Sobernheimer Innenstadtfest:

...vorbildliche Haltung!

Bilder 2617-2620- September 2010: Der Mainzer Entertainer Tobias Mann (oben li.) gastierte im Kaisersaal, beim HSV schnippelten gleich Dutzende Mitglieder spanische Schinken, darunter auch Bürgermeisterkandidat Michael Greiner (SPD, 2.ter von links).



Alexandra Adam aus Kirn geht für ein Jahr  "weltwärts"

Alexandra Adam (mi.) Bild 2641- August 2010

KIRN. Im Evangelischen Gemeindezentrum in den Hedwigsgärten verabschiedete sich Alexandra Adam: Für ein Jahr geht sie über den DRK Landesverband Rheinland-Pfalz „weltwärts“ und nimmt im Rahmen eines neuen Projektes des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im so genannten Auslandsfreiwilligendienst teil. Mit einem Film und landestypischen Utensilien informierte das 19-jährige Energiebündel gut drei Dutzend Zuhörer, ihre Freunde und  Freundinnen: „In Indien kann ich das wahre Leben spüren, in jedem Fall Erwachsener und Gescheiter werden“, trug sie ihre ganz persönliche Motivation vor, ließ den Klingelbeutel kreisen, und erläuterte ihr künftiges Betätigungsfeld. 

Nach dem Abitur will sie nun mit anderen und von anderen lernen. Hilfsbedürftig ist man in Indien, wenn man weniger als 263 Euro im Jahr verdiene. Dabei sei das Land die größte Demokratie auf Erden, Inder gelten hierzulande als IT-Spezialisten, verfügen über „genügend Know-how und High Tech“. Im Kinderheim von Maher in Pune will sie mittellosen und misshandelten Müttern samt ihren Kindern Englischunterricht und Nachhilfe geben, bei den Hausaufgaben helfen, aber auch Freizeitspäße planen und organisieren. „Es geht darum, das Selbstbewusstsein zu stärken“, sinniert Alexandra Adam und will bewusst das Wort Entwicklungshilfe, vielleicht sogar mit erhobenem Zeigefinger, nicht aussprechen. Aber: „In diesem Land soll das Abenteuer meines Lebens beginnen“, daraus macht sie keinen Hehl. Am 2. September geht’s los, wir berichteten bereits. Nun hieß es Abschied nehmen von Freundinnen und  Mitschülern. Alle im Gemeindehaus trugen ihr Spendenscherflein bei und wünschten ihr, dass sie auf sich aufpassen, und „dass sie ihr herzerfrischendes Lächeln wieder mit zurückbringen soll“. Sie sei sehr couragiert und mutig und könne Kinder mit Sicherheit etwas fröhlicher und glücklicher machen, sagten etwa Lisa Haas aus Oberhausen, Carolin Gierend aus Hennweiler und der Simmertaler Dominik Schnoor. 150 Euro monatlich muss Franziska Adam zum Freiwilligeneinsatz beisteuern. 



Ehct ksras!- Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät, ist es nchit so witihcg, in wlecehr Rneiflogheie die Bcstachuebn in eneim Wort snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dsa dre estre und der leztte Bstabchue an dre ritihcegn Pstoiino snid. Der Rset knan ein ttoalre Bsinöldn sein, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, weil wri nicht jeedn Bstachuebn enzelin lseen, snderon das Wort asl gzeans erkneenn. Ehct ksras! Das ghet wicklirh. So enie shcsiese! Dfüar ghneen wir jrhlaeng in die Sihcue.

Bild 2148  4. März 2010

Brandmeister ist auch Fleischermeister: Da war am 4. März 2010 die Freude in Heimweiler bei Oma Gerda und Opa Hermann Köhler riesengroß, als Enkelkind Jan Hey mit dem Meisterbrief und Diplom als Auszeichnung in der Hauptstraße 85 klingelte und sich gratulieren ließ: In weiser Voraussicht hatte sein Lieblingsopa, der im früheren Ortsteil Heimberg „auf Schachert“ wohnt, ein Edelstahl-Gyrosgrill als exquisites Geschenk gebaut. 2009 begannen Vorkurse, dieses Jahr fand der Hauptkurs des 350.Lehrgangs in der Frankfurter Fleischerschule Heyne in der Mörfelder Landstraße statt. Jan Hey (25) wohnt in Meddersheim, hatte im Berufsschulzeugnis sieben Einsen und drei zweier. Sein größtes Hobby ist die örtliche freiwillige Feuerwehr, wo Jan Hey Brandmeister und seit 2009 örtlicher Wehrführer ist. Seit Jahren zeichnet er im Meddersheimer KiGa für die Brandschutzerziehung verantwortlich. Trotz Prüfungsstress war er beim Xynthia-Sturmtief in  mehreren Einsätzen dabei. Angeln, Münzsammeln und Akkordeonspielen sind weitere Hobbys des Jungvermählten, sein Optimismus ist grenzenlos!.

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Tipp: eben auf YouTube gehört- für Herz und Gemüt- von Sissel Kyrkjeboe "Shenandoah" /// Hanne Hallers unvergessenes "VaterUnser" /// Kastelruther Spatzen: "Gott hatte einen Traum" +"Ich schwör" 

NACHGEDACHT- NUR MUT: Vaclav Havel sagte: Hoffnung ist eben nicht Optimismus. Es ist nicht Überzeugung, dass es gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ganz gleich, wie es ausgeht!

24.3.2010: Schlagzeilen Wer regiert uns?  Was haben wir verbrochen?

Der BGH in Karlsruhe kippt die Ölpreisbindung für Gas. Die Pendlerpauschale war rechtens! Die Datenspeicherung muss nachgebessert werden, Zockerbanken scheffeln wieder Milliarden, usw.,usw.: Schlimm dabei: Wer hat all dieses Unrecht manifestiert? Gerichte haben das Sagen und müssen den Mist von Lobbyisten und Politiker grade biegen. Wer bereichert sich alles auf Kosten anderer und verschafft sich Vorteile, vom HWK- Pflichtbeitrag über Subventionen bis hin zum illegalen "Weinabsatzfond". Wer hat all das erfunden? Richtig: Ein Schweizer war`s: "Wetterfrosch" Kachelmann wird am Flughafen wegen früherer Vergewaltigung seiner LA-Gefährtin  verhaftet und muss hinter Gitter! Jetzt muss ich laut lachen! Den ersten Schweizer haben sie also- und mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Volltreffer!  Sarkozy hat eine Neue, Griechenland fordert von Berlin 2.Weltkrieg-Reparationszahlungen. Sexsteuer in Köln, Bettensteuer im Saarland: Meldungen an  einem Tag zwischen Papst-Hirtenbrief und Hotte Köhler`s Spritpreiserhöhung im März 2010. Interessant. Wann war Köhler das letzte mal tanken? Ich staune über soviel Ignoranz. Ein freischaffender Kollege aus dem Osten auch. Der erklärt`s drastischer: "Glaubst Du, die Griechen würden für den Staat eenen Finger krumm machen? Nee. Der Euro ist am Ende! Deutschland och. Wer hat im Sommer `89 gedacht, dass die Einheit im Herbst 1989 kommt? Geen Mensch!"  


Kommentar

Woche 39: National

"Teflon-Merkel" zeigte Kalte Schulter: Nur der Erfolg zählt. Das mussten die beiden "MP" Peter Müller (Saarland, links) und Dieter Althaus (Thürigen, rechts) spüren, die von der Kanzlerin trotz Blumen und böse Mine zum guten Spiel keines Blickes gewürdigt wurden. Die beiden hatten Stimmen verloren. Althaus trat zwei Tage später zurück. Nur der Sachse Stanislaw Tillich (2.v.re.) wurde hofiert, umworben. Ihm galt "Angies" Sympathie und ganze Aufmerksamkeit. Für "Looser" ist kein Platz. Wenigstens sind die dann in dem Rang gut versorgt. Eine Traurige Zunft, dieses Geschäft...  

Bild1750/1751:Bild mit Symbolcharakter das um die Welt und  alle Medien ging! 


Wer nicht wirbt-stirbt!

Hier muss ihre Firma stehen- unbedingt !!!

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