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LIMBACH:-2003- Feuerwehr probt im Wald bei den Jägern vor viel Publikum!

Bild 2463: Mit Spreitzer und Schere befreien Wehrmänner Verunfallte! 

2464: Ex Ob Peter Steffens (Limbach, v. li.), Ex VG-OB Günter Schwenk und Werner Barth, Ex-Ob aus Becherbach

Nr-2465: klasse-Foto. Die Feuerwehren im Rückspiegel bei der Radeinweihung des Weges Becherbach-Limbach



   LIMBACH. Der 60. Kreis-Chorverbandstag in Limbach war geprägt von größter Harmonie und einem großen Arbeitspensum mit Ehrungen und Wahlen. Die Limbacher waren zum dritten Male gute Gastgeber, sind sturmerprobt, und haben schon turbulentere Sitzungen des damaligen „Sängerkreises“ ausgerichtet. Drei Chöre kamen hinzu, zehn Chöre und sieben Vereine sind nicht mehr aktiv. Das Chorsterben geht unaufhaltsam weiter. Abgesehen vom diesem weiteren Rückgang im Chorverband auf nunmehr 93 Vereine mit 113 Chören waren die weiteren Berichte allesamt positiver Natur. Der Kinderchor Roxheim und der Bretzenheimer Jugendchor existieren über 40 Jahre, der Kinderchor Merxheim will 2011 an Ostern seinen 30. Geburtstag feiern. Rehborn feiert dieses Jahr 20. Geburtstag, „Kunterbunt“ Kirn-Sulzbach im Oktober 2009 Zehnjähriges. Angelika Seidel appellierte an die Vereine, Nachwuchschöre zu gründen. Dass dies gelingen kann, demonstrierten die Limbacher Gastgeber mit einem neuen Kinderchor. Dessen Dirigentin, scheidende Kreis-Chorleiterin und neue Kreis-Frauenreferentin Dagma Borchmann hob von den vielfältigen Aktivitäten das Konzert in der Pauluskirche zum 60.Geburtstag des Chorverbandes hervor. „Singen macht Spaß, singen tut gut, singen macht munter und singen macht Mut“ gab sie beim Grußwort als Tageslosung vor. Übrigens: Neue Chöre werden finanziell gefördert! Als vor einem Jahrzehnt Limbach Tagungsort war, ging es turbulenter zu. Damals flogen die Fetzen, und der neu gewählte Vorsitzende trat drei Tage später zurück. Diese Zeiten scheinen endgültig vorbei. „Solch harmonische Versammlung gab es schon lange nicht mehr“, war mehrfach ausgesprochener Tenor. Auf Antrag von Apollo-Chefin Hilde Bens (Meddersheim), „Abstimmung ohne Aussprache“ fand dank eines ungenannten Spenders im Chorverband das gerichtliche Mahnverfahren gegen den früheren Merxheimer Schatzmeister Werner Stumm ein schnelles Ende. Ihm konnte kein schuldhaftes Verhalten nachgewiesen werden. Als Mediator in diesen Streitigkeiten eingesetzt war Rolf Barth aus Bärenbach, dort MGV Vorsitzender. Letztlich votierte die Versammlung einstimmig dafür, das leidige Thema schleunigst ad Akta zu legen, zumal wegen der Kostenübernahme von gut 500 Euro eines Spenders niemand geschädigt ist. Dies passte ins Bild der 60. Tagung. „Es muss etwas geschehen“ gab Gerhard Bachmann aus Bockenau die Losung aus: „Pop goes Gospel“ soll die Chorlandlandschaft im Chorverband beleben. Ab 10. April um 14 Uhr beginnt im Rathaus Bockenau das erste Treffen unter dem Hackenheimer Chorleiter und neu gewählten stellvertretenden Jugendreferenten Burkhardt Hoepp. Ausgelost wurden die Kreis-Chorkonzerte für 2011, zunächst jedoch findet am 17. April in Wallhausen das zweite in diesem Jahr statt. Rümmelsheim /Burg Layen entschloss sich spontan als Ausrichter am 25. September. Angelika Seidel lud zu einem Konzert des Kreisjugendchors unter Olga Schmidt am 25. April in die evangelische Kirche Roxheim ein. Verabschiedet mit Präsent und Urkunde wurde Ernst Rudolph aus Neu-Bamberg, Heinz-Hugo Hill (Hochstetten) nahm ebenfalls Abschied. „Da dürfen schon mal die Tränen fließen“, sagte Vorsitzender Gerhard Bachmann, Hill galt als „Mann der ersten Stunde“, erlebte Höhen und Tiefen und leistete Vorstandsarbeit seit 1952. Den 61. Kreis-Chorverbandstag wollen die Callbacher ausrichten, die 2011 mit dem 150. ein großes Jubiläum feiern. Gerne folgte die Versammlung einstimmig dem Antrag ihres früheren Vorsitzenden Gerhard Herzog. 

Unter Wahlleiter und Kirn-Lands VG-Bürgermeister Werner Müller waren die Neuwahlen reine Formsache: Gerhard Bachmann stand nicht zur Wahl, er bleibt natürlich Vorsitzender. Zweiter ist Jörg Kauffmann (Monzingen). Neue Kreis-Chorleiterin ist Ursula Rank, Stellvertreterin Birgit Ensminger-Busse (beide Bad Kreuznach). Thomas Göbel (Wallhausen) bleibt Pressewart und Geschäftsführer, Stellvertreterin ist Kunigunde Lautebach (Dorsheim). Frauenreferentin ist Dagma Borchmann (Idar-Oberstein), Kunigunde Lautebach ihre Vertretung. Jugendreferentin bleibt Angelika Seidel (Bretzenheim). Neuer Stellvertreter ist Burkhardt Hoepp (Hackenheim). Neue Kassenprüfer sind Herbert Becker und Dorothee Gutermilch. Linkes Bild Nummer 2254 -März 2010- zeigt den Vorstand, dritter von rechts, Gerhard Bachmann, Vorsitzender aus Bockenau.


Erstes Kreis-Chorkonzert 2010 in Limbach!  Anlässlich ihrer 125. Jahr-Feierlichkeiten waren der MGV / Gemischte Chor Limbach am 12. September 2009 Ausrichter eines Kreis-Chorkonzertes. Losglück verdanken die Limbacher, dass sie erneut das erste Kreis-Chorkonzert als Stuhlkonzert in diesem Jahr austragen durften. Das zweite Konzert des Chorverbandes findet am 17. April in Wallhausen statt.

Bild 2216: März 2010 Limbacher Nachwuchs begeisterte Bild 2217: Die Staudernheimer Klostersänger sind immer in Stimmung! Bild 2218: Überraschten mit drei Chören: Die Breitenheimer !

   LIMBACH. Welcher Verein am 25. September den Jahresabschluss der Konzertreihe ausrichtet, wird an diesem Samstag beim 60. Kreis-Chorverbandstag entschieden, wo erneut die Limbacher im Bürgerhaus guter Gastgeber sein wollen. Mitwirkende Vereine waren der MGV/ Gemischte Chor als Gastgeber unter Dirigentin Dagma Borchmann und der neue Limbacher Kinderchor, der Gemischte Chor Desloch um Roland Hill, MGV Breitenheim und Gemischter Chor Breitenheim (Siegfried Fligg), der Frauenchor Breitenheim (Stefan Skubski), Gemischte Chor Nußbaum (Margarete Weyand) sowie die Klostersänger aus Staudernheim um Anette Krahn. Limbachs Vorsitzender Markus Venter führte charmant durch das Programm und stellte Besonderheiten, die Chöre und ihre Ortschaften vor. Einige Vereine, darunter der Kreisjugendchor, sagten leider ab, bedauerte Venter, der voller Stolz den vor gut einem Jahr neu gegründete Kinderchor um Chorleiterin Dagma Borchmann präsentierte. Elf Kinder tanzten und sangen quicklebendig: „Gut dass wir einander haben“ und „Ein schöner Tag“ hatten sie keineswegs stocksteif eingeübt. Eine fröhliche „Kinderstunde und Kinderzeit“ war nicht nur textlich angesagt. Das Repertoire der fast drei Dutzend Lieder war frühlingshaft und ausgewogen. Die Limbacher waren gute Gastgeber und begrüßten mit makellos vorgetragenem Gesang aus der Volkslieder-Kantate von Karl-Josef Müller „Der Winter ist vergangen“. Von Robert Pappert über Wolfgang Amadeus Mozart, Beethoven bis Jack White oder Otto Groll reichte die Bandbreite der Komponisten. Alle Chöre präsentierten sich elegant von ihrer schönsten Seite und legten bei aller Lockerheit eine beeindruckende Disziplin an den Tag. Ganz stark: Die Breitenheimer, die „drei Chöre am Leben halten, alle Achtung!“ sparte Markus Venter nicht mit Komplimenten. Während die Männer auf der Bühne vom „Weinparadies“ sangen, schunkelten die Breitenheimer Frauen im Saal, die Stimmung war gesellig und prächtig.



Selbst Minustemperaturen um 20 Grad schreckten die Limbacher Kinder auf  Rodelbahn im „Kesselgraben“nicht.

 

 LIMBACH. Zwischen Ortslage und Friedhof wird hier seit Menschengedenken den steilen Hang „mit Schmackes hinunter gebrettert“. Schlitten sah man  vereinzelt, die Kinder setzen sich auf Kunststoffgleiter und Bobs und schon ging die Post ab: Direkter Bodenkontakt ist garantiert und das schwere Schlittenschleppen den 200-Meter-Hang hoch, entfällt. Umso mehr machte es den Kindern Spaß und Purzelbäume machten denen gar nichts aus. 

Dezember 2009 Bilder 2033/2034



Friedhof wird wie ein Waldfriedhof

Bild 1937, Nov.2009 Die Männer schufen die Rahmenbedingungen, pflasterten 1938: Frauen machen die Bepflanzung zwischen den Gräbern und Gehwegen Bild 1939: Akkurat wurde rund um die Aussegnungshalle Verbundsteine gelegt 

Nov.2009. LIMBACH. Seit Jahren sind umfangreiche Arbeiten auf dem Limbacher Friedhof geplant und in vollem Gange. „Die Gesamtansicht war nicht mehr schön, die Pflege sehr arbeitsaufwändig“, sagte Iris Ingenhaag. Ganze Flächen wurden neu aufgearbeitet, auf Flies gegen die Unkrautbekämpfung wurde Rindenmulch aufgebracht. Charakteristisch auf dem Limbacher Friedhof sind großen Kiefern, sowohl große, wie nachwachsende Laubhölzer rund um die alte Friedhofsmauer als Sichtschutz. Laubbäume sind genügend da: „Laub kommt und vergeht, wie die Menschen auch!“, sagte die in der Friedhofsgestaltung sowie die im Garten- und Landschaftsbau tätige Expertin Isolde Gilcher aus Offenbach-Hundheim. Die gestalterische Atmosphäre mit der ausstrahlenden Ruhe sei beispielhaft, auch wachse zwischen den einzelnen Gräbern viel Grün ohne befestigte Wege. Nachdem die Männer zuvor Verbundpflastersteine an der Friedhofshalle legten, die Rahmenbedingungen und Erdarbeiten erledigten, haben die Limbacher Frauen mit einer Pflanzaktion das ganze Areal zu einem Waldfriedhof gestaltet und aufgewertet. Die drei Grabfelder sind bereits in große und kleinere Nischen unterteilt, nun wurden unter anderem immergrüne, Nichtlaubabwerfende Sachen wie Buchsbaum und Eibe gepflanzt. Ortsbürgermeister Alfons Ingenhaag war mit der Resonanz an zwei Tagen überaus zufrieden: „Hut ab, so etwas schweißt im Dorf zusammen“, sagte er, zumal der Verein der Landfrauen und der Kultur-und Verschönerungsverein die Kosten komplett tragen, weil der Gemeindesäckel leer sei.



RÜCKBLICK: 2006 LIMBACH: -KORNGARBEN - BROTZEIT - ÄHRENKRANZ

Sehen Sie hier die besten, ausgewählten Bilder -wird ständig fortgesetzt + aktualisiert!

LIMBACH. 1991, 1996, 2001 und 2006 feierten die Limbacher große Erntefeste mit Umzug. -Korngarben mit dem Reff mähen und mit Halmen zusammenbinden, oder eine Erntekrone aus Roggen, Hafer, Gerste und Weizen filigran winden erinnerten an eine längst vergangene Zeit und ist längst nicht mehr alltäglich. Gerade die Senioren waren gefragt, uralte Traditionen und Fertigkeiten zu erklären, weiter zu geben, und machten mit. Zum Fototermin kleideten sie sich originell im Strohhut und blauem Leinen. Es fehlte nur noch, dass Kinder das Kesselchen ins Feld bringen und dass Sauers Kuhgespann mit Eisenbereiftem Wagen für den Garbentransport wartete. So entstanden traumhafte Bilder und Erinnerungen. Übrigens ging 2001 noch Sauers Kuhgespann mit- Wir berichten ständig weiter! (Diese Bilderserie stammt aus 2006 -Nr. 1881-1882-1883-1884)    



100 Jahre Limbacher Feuerwehr

VG-Feuerwehrtag 2009 vor großer Kulisse

LIMBACH. Die im Kirner Land mit Abstand älteste Freiwillige Feuerwehr Limbach feierte im August 2009 mit Festakt und großem Programm mit Schauübungen im Rahmen des diesjährigen VG- Feuerwehrtages ihren 100. Geburtstag. „Miteinander- Füreinander“, diese Tageslosung gab der MGV /Gemischte Chor symbolisch in seinem Ständchen noch vor dem Frühschoppen mit den Simmertaler „Brunkensteiner“ vor.

Vollzählig angetreten zu verdienten Ehrungen!1692

 Über Höhen und Tiefen, große Brände und Hochwassereinsätze im ganzen Kreisgebiet wusste Limbachs Wehrführer Helmuth Barth zu berichten. Während der Feierstunde überreichte ihm VG-Wehrleiter Peter Stiltz für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen das Silberne Ehrenzeichen am Bande. Benjamin Maurer und Eric Drusenheimer wurden zum Feuerwehrmann befördert, unter großem Applaus Florian Klein für die Einheit Horbach im Beisein von Landrat Franz Josef Diel und zahlreicher Gäste, unter ihnen Julia Klöckner, verpflichtet. Ortsbürgermeister Alfons Ingenhaag nutzte das Jubiläum, namens der Ortsgemeinde für das Engagement und den selbstlosen Einsatz rund um die Uhr  auch den Angehörigen zu danken: „Ihr schützt Leben, Hab und Gut. Wir wissen, was wir an euch haben!“ Er sprach den Wandel und die gestiegenen Anforderungen mit Lehrgängen und Weiterbildung zu einer technisch und personell gut ausgestatteten Wehr an. 

Bild1693: Übung: "Undefinierbarer Stoff" Bild 1694: Morgens gab es Ehrungen. Bild 1695: Person unter dem Frontlader

Auch VG-Vize-Wehrleiter und Kreisausbilder Norman Barth aus Limbacher Reihen sagte, dass die 356 Aktiven in 17 Einheiten in Kirn-Land „viel Zeit und jede freie Minute für das Ehrenamt opfern“. Vor diesem Hintergrund seien die treffenden Aussprüche „Einer für alle- alle für einen“, „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ verbunden mit dem Auftrag „Retten, Bergen, Löschen, Schützen“ keine Floskeln, sondern Programm und Verpflichtung zugleich. Die Kameradschaft und Zusammenhalt würden groß geschrieben, dies zog sich wie ein roter Faden durch die Grußworte benachbarter Wehren. Für den Kreisverband überreichte Norbert Jung auch namens des KFI Werner Hofmann eine Ehrengabe, die Spendierhosen hatte auch Rudolf Maurer aus Schweinschied für eine Versicherung an und spendete einen Scheck über 250 Euro und ein großes, 50 Liter- Faß Bier:„Alles andere sind ja nur Fässchen!“ rief Maurer aus und erntete spontanen Applaus. Klaus Herrmann gratulierte für den Kulturverein, Oliver Mayer für den SV Limbach und Markus Venter für den MGV /Gemischten Chor. Petra Gerhardt übermittelte die Glückwünsche der Landfrauen: Sie war persönlich betroffen, als neben dem Bürgerhaus „Alte Schule“ Stall und Scheune ihres Hofes im heißen August 2003 abbrannte und in einer beispielhaften und groß angelegten Löschaktion dennoch über ein Dutzend Tiere zu beklagen waren. Mit zehn Wehrführern kamen die Limbacher aus, 1902 wurde eine freiwillige Feuerwehr noch abgelehnt. Viele Jahre (auch in Kriegsjahren) gab es eine Pflichtfeuerwehr. Anfang der 1960-er Jahre wurde eine Motorpumpe mit Anhänger angeschafft, im Jahre 1985 kam ein Unimog mit Wassertank Vor genau 20 Jahren wurde das neu renovierte Feuerwehrhaus am Sandhof eingeweiht. Im August 1993 erhielt die Wehr ein TLF 16, 1995 vier Atemschutzgeräte. 2005 wurde ein TLF 16/24 von der Stadt Idar-Oberstein in Betrieb genommen. Die Feuerwehr Limbach zählt 25 Aktive. „Ohne den starken Förderverein mit über 70 Mitgliedern, der Ortsgemeinde und der VG Kirn-Land und vieler Limbacher Helfer, Unterstützer und Sponsoren wäre all dies nicht möglich gewesen“, dankte Wehrführer Helmuth Barth.



Auf dem Eiflerhof in Limbach entsteht erster „Aktivstall“ in Rheinland-Pfalz!!!    

  September 2009. LIMBACH. Das idyllische Ortsbild der landwirtschaftlich geprägten Gemeinde Limbach hat sich am Rotherech, Ortsausgang Richtung Hundsbach, total verändert. Pferdekoppeln, eine neue Reithalle und prächtig-stolze Vierbeiner sorgen für Postkartenidylle: Heike Eifler hat sich hier in ihrem Elternhaus mit dem landesweit ersten und einzigartigen „HIT-Aktivstall“ einen lang gehegten Lebenstraum erfüllt.

Bild 1602: Unternehmerin Heike Eifler Bild 1603: Kein Matschboden!!! Nr 1604: Postkartenidylle Erster Aktivstall

 „Leben in der Herde“ heißt die Philosophie, künftig steht der Eiflerhof  für Pferd und Mensch im Einklang. Die Umgebung und das Ambiente seien traumhaft, die Verkehrsanbindung gut, die Voraussetzungen auf dem elterlichen Hof mit dreieinhalb Hektar Wiesen und weitem Ausreitgelände ideal, weiß Heike Eifler von Auswärtigen und schwärmt ebenso. Daher sei für sie der gewagte Schritt in die Selbstständigkeit „abgefedert“ gewesen, ungefähr genau so, wie der am Wochenende mit Wabengittern und Sand verlegte, ganzjährig matschfreie Auslauf für die Pferde vor der neuen Reithalle. Anfang der 1962-er Jahre mit Ackerbau und Viehzucht als klassischer Bauernhof an den Rotherrech vor den Dieler Wald an den Limbacher Ortsrand  Richtung Hundsbach ausgesiedelt, kam seit der Jahrtausendwende auf dem weitläufigen Areal die Pferdepensionshaltung mit einem „Round Pen“ hinzu. Heike Eifler (36) ist couragiert, engagiert und zielstrebig. Sie ist weltoffen, unbekümmert fröhlich, und kann auf Menschen zugehen. Oma Else stand Jahrzehnte den örtlichen Landfrauen vor. Bei Bito lernte die Enkeltochter einst Industriekauffrau, lebte und arbeitete für eine Firma aus der Elektronikbranche in München. Im Außendienst arbeitete sie in großen Städten, und kehrt nun nach dem allzu frühen Tod ihrer Mutter vor zwei Jahren und der Aufgabe der elterlichen Milchkuh- und Rinderhaltung zurück nach Limbach. Das Wohl der Pferde steht bei diesem landesweit ersten „Bewegungsstallkonzept“ an allererster Stelle. Im „Aktivstall“ liegt der Schwerpunkt auf artgerechter und stressfreier Haltung im partnerschaftlichen Umgang mit dem Pferd. Nachfrage war bisher schon da, aber „die Kunden und Pferdehalter lassen sich eher von einem optimalen und ganzheitlichen Konzept überzeugen und wollen dies sehen!“, weiß Heike Eifler. Die Zusammenarbeit mit Tierärzten, Heilpraktikern, Osteopathen, Physiotherapeuten sowie Hufschmied oder Huforthopäden gehört ebenso zum Konzept dazu wie Seminare in den Bereichen Horsemanship oder Persönlichkeitsentwicklung mit Pferden. Maximal 30 Vierbeiner will der Eiflerhof mit Selektionsraum, ausgegliederten Koppeln, den bisherigen Stallungen und einer neu erbauten 20 mal 40 Meter großen offenen Reithalle beherbergen. Aus der Gesamtinvestition macht die Unternehmerin keinen Hehl. Die 280 Euro Pensionskosten im Monat sei „der Region angepasst und eigentlich viel zu niedrig“. Das Einzugsgebiet liegt im Umkreis bis 50 Kilometer. Zunächst über Transponder um den Hals, später mit eingepflanztem Mikrochip, können sich die Pferde in einem ausgeklügelten „Hight-Tech-System“ vollautomatisch computergesteuert an sechs modernen Heu-Dosierern (Futterplätzen), Kraftfutterspender oder Tränken selbst „bedienen“. Letztere Wasserstelle liegt ausgerechnet am entgegen gesetzten Ende des neu angelegten, 3.500 Quadratmeter Areal. Bewegung ist damit automatisch vorprogrammiert, auf  dem großen Gelände erhalten die Tiere ihre Menge zugeteilt. „Pferde sind Lauf- und Herdentiere, die sich täglich 20 Stunden bewegen und 16 Stunden fressen“, erläutert Heike Eifler. Koliken würden damit gezielt durch kleinere Rationen vorgebeugt. 20 Helfer aus dem Ort, Freunde Einsteller und die ganze Verwandtschaft müssen zum freiwilligen Arbeitseinsatz mehrfach ´ran: Wabengitter mit Sandaufschüttung wurden verlegt und machen einen federnden und ganzjährig matschfreien Auslauf möglich. Schließlich ist für den 27. September ab 11 Uhr eine große Einweihungsparty geplant. Weitere Infos: www.eiflerhof.com.



MGV- Gem. Chor feiert vom 19.-21.Juni 2009 mit 24 Vereinen 125.Geburtstag 

 LIMBACH. Mit einem feierlichen Kommersabend am Freitag, einem Freundschaftssingen am Samstag und einem Sonntagskonzert feierte der MGV- Gemischte Chor Limbach im stets vollbesetzten Bürgerhaus „Alte Schule“ mit 24 Gastchören drei Tage lang seinen 125. Geburtstag. Groß war die Schar der Gratulanten. Sahnestücke waren am Samstag der Auftritt des starken eigenen Kinderchores und ein Schlagermelodien-Potpourri voller „Berliner Luft und Sonnenschein“ von Walter Kollo.

Bild 1516: „Berliner Luft“ bei Wochenend` + Sonnenschein! Ein Medley  voller Esprit, Herzblut und Lebensfreude v. W. Kollo 

Bild 1517: Tanz- und Showeinlagen vom Feinsten sangen die  Limbacher Kinder um   ihre Dirigentin Dagma Borchmann am Klavier.  1518: Den Sanges- Reigen beendete nach 3 Tagen Hanne Hallers „Vater unser“, ein ganz beliebter und aussagekräftiger Chorsatz.   

 „Singen macht Freude und schafft Freunde“ gab Vorsitzender Markus Venter beim Kommersabend am Freitag die Losung aus, und so hielten sich Festredner, Gratulanten und Laudatoren an „wohltuend kurze“ Grußworte. Ausreichend lag das 125-jährige kulturelle Engagement in gedruckter Form auf den Tischen oder war an großen Tafeln dokumentiert. Lehrer Schönborn leitete den am 1. April 1884 rechtmäßig gegründeten MGV Limbach, und zu allen Zeiten sei das urbane Leben in der Dorfgemeinschaft bereichert worden. Es seien Feste und Jubiläen gefeiert, Höhen und Tiefen erlebt worden, niemals sei jedoch die Freude am Chorgesang verloren gegangen, was gerade jüngerer Vereinsgeschichte deutlich wurde.   Zum 50. und zum 100.Geburtstag, der 1984 im Saale Klostermann gefeiert wurde, erhielt der MGV die Zelter-Plakette verliehen. Zu Beginn der 1990-er Jahre sang unter Christiane Rockenbach mit 30 Stimmen ein ganz starker Kinderchor. 1997 verließ Peter Nerschbach nach 22 Jahren den MGV und wurde zum Ehrenchorleiter ernannt. Dagma Borchmann nahm im Juni 1998 ihre Dirigententätigkeit auf. Um die Jahrtausendwende hörte der MGV Mangels Masse schon das Sterbeglöcklein läuten. Der heutige Ehrenvorsitzende Harald Bauer und sein Vorstand gingen von Haus zu Haus und warben 16 Sängerinnen. 2001 firmierte der MGV nach intensiven Proben zu einem erstarkten Gemischten Chor mit 20 Sängerinnen und 18 Sängern um. Der erste große Auftritt mit den Berliner Walter-Kollo Schlagern war 2003 ein voller Erfolg und erfuhr am Samstag eine Renaissance mit Beifallsstürmen. 2005 wurde Markus Venter erster Vorsitzender. Er war beim 100-Jährigen 1984, als die Deutsche Messe von Franz Schubert und die Nahekantate von Prof. Theo Fischer vorgetragen wurde, jüngster Sänger, und er sang sich auch als Solist beim Lied vom „Bettelbu“ schnell in die Herzen der Sängerschar. Der Vorsitzende meisterte die dreitägigen Feierlichkeiten am Wochenende charmant und mit Bravour. Zum 125.Jubiläum hatte der feiernde Jubelchor 16 Sätze aus Volksliedkantate „Frühling, Sommer, Herbst und Winter“ von Karl Josef Müller. Bernd Drusenheimer wurde beim Kommers zum 58. ein Ständchen gesungen. „Ich bete an, die Macht der Liebe“, „O Herr, welch ein Morgen“ und Hanne Hallers „Vater unser“ heißen die beliebtesten Limbacher Lieder.     Ausschließlich Volkslieder kamen beim Kommersabend mit den benachbarten Chören zu Gehör. Die Männergesangvereine Becherbach, Krebsweiler-Heimberg und Kirschroth, die Gemischten Chöre aus Schweinschied und Meckenbach, der Singkreis Bärweiler, der Frauenchor Otzweiler und die Gastgeber selbst gestalteten den Kommersabend mit einem bunten, konservativen Melodienstrauß beliebter Komponisten von Johannes Brahms über Wilhelm Heinrichs, Manfred Bühler, Willy Giesen, Rudolf Desch bis hin zum zeitgenössischen Peter Nerschbach auf einem ganz hohem Niveau. So macht Jubiläum feiern Spaß: „Lieder und Gesang sollen im Vordergrund stehen!“, gab Vorsitzender Markus Venter die Parole im Beisein des neuen Landrates Franz-Josef Diel nebst Gattin sowie zahlreicher Ehrengäste aus. „Erfrischend und wohltuend kurz“ waren alle Grußworte gehalten, und die Zahl der Gratulanten war drei Tage lang groß. Musikdirektor Peter Nerschbach hatte die Schirmherrschaft übernommen und hielt die Laudatio. Der designierte Bürgermeister Alfons Ingenhaag lobte in seiner ersten Rede namens der Gemeinde den kulturellen Stellenwert, das Heimat- und Zusammengehörigkeitsgefühl durch die Musik. Bernd Drusenheimer dankte für die Kirchengemeinde und die gottesdienstliche Bereicherung. Namens des Chorverbandes Rheinland-Pfalz gratulierte Jürgen Kaschubowski, einen Tag später Gerhard Bachmann für den Kreis-Chorverband. Weisheiten und wunderschöne Zitate deutscher Gelehrten und Philosophen, geschichtliche Raritäten und patriotisches Gedankengut vor historischem Hintergrund, als 1884 das Deutsche Reich gerade mal 13 Jahre alt war und die „Gedanken keineswegs so frei waren, wie sie besungen wurden“ beleuchtete Heinz Herrmann. Auch er kürzte sein Manuskript und überbrachte die Glückwünsche von Kirn-Land. Gastchöre schenkten Chorsätze oder „Banknoten für Singnoten“, die Bärweilerer wollen am Limbacher Bürgerhaus einen Baum pflanzen, der Otzweiler Frauenchor und Mechthild Mayer lud zu einem Picknick-Fest auf den zu Limbach zählenden Welschröther Hof ein. Auch bei den örtlichen Vereinen war der Ideenreichtum groß: Klaus Herrmann (Kultur-und Verschönerungsverein), Petra Gerhardt (Landfrauen), Siegmund Matzke (Feuerwehr), Benjamin Maurer (Jugendclub Flakhalle) und Oliver Mayer (SV Limbach) gratulierten.



Sportfest im Dieler Wald

LIMBACH. Einige Mannschaften zogen kurzfristig ihre Zusagen zurück und wirbelten die Paarungen  mächtig durcheinander, dennoch stellte der SV Limbach im Dieler Wald ein attraktives Sportfest mit packenden Begegnungen auf die Beine. Drei Tage lang rollte das Leder, Vorsitzender Oliver Mayer und Reiner Maurer waren mit der Zuschauerresonanz  zufrieden. Gut  besetzt war die neue und überdachte Tribüne, die eingeweiht wurde. 

Bilder1624 /1625 Juli 2009

  Dennoch: Erinnerungen wurden wach, als der SVL mit mehreren gemeldeten Mannschaften, einem halben Dutzend Jugendmannschaften und bis 2004 mit einer Damen-Fußballmannschaft für Furore sorgten.  Heute kann nur noch mit Müh´ und Not und oft mit dem letzten Aufgebot in der Spielgemeinschaft aus vier Orten (Limbach, Hundsbach, Schweinschied und Löllbach) gerade noch so eine erste Mannschaft in der Kreisklasse gestellt werden, wobei der 88 Mitglieder zählende SV Limbach die Hälfte der Spieler stellt. Trotzdem überwiegt Hoffnung und Zuversicht. Mit dem Neu-Hundsbacher Harald Hochreiter, Asem Yülmaz (Weitersborn) und Thomas Heib, der aus der A-Jugend Meisenheim kam, habe man sich für die neue Saison (weiter unter Trainer Timo Lörsch) enorm verstärken können. Beim so genannten Vorrunden- „Blitzturnier“ um den VG-Pokal qualifizierten sich am Freitagabend die Gastgeber: Limbach gegen Bärenbach endete diesmal ohne Platzverweise schiedlich-friedlich 1:1. Bärenbach gewann gegen Becherbach 2:1 und die Limbacher bezwangen den TuS Becherbach durch Tore von Stephan Peiter und Sebastian Schätzel mit 2:0. Damit stehen der SV Limbach, der SV Oberhausen und die Spvgg. Teufelsfels am kommenden Freitag in Hennweiler als Endspielteilnehmer um den VG-Pokal fest. Bereits an diesem Mittwoch um 19 Uhr muss sich der SV Limbach im Dieler Wald im Kreispokal mit dem zwei Klassen höher spielenden SV Winterbach messen. Am Samstag lockte ein Kleinfeldturnier mit zehn Mannschaften auf den tiptop gepflegten Rasen, abends gabs neben dem Platz rund um das Zelt von der Jugendgruppe Heimweiler eine Disco mit Peter. „Wenige hielten lange aus“, meinte Reiner Maurer völlig übernächtigt. Die Ergebnisse der Sonntagsspiele: F-Jugend Becherbach gegen F-Jugend Merxheim 4:10, Globus Weierbach gegen die Kirner VfR B-Jugend 6:3. Dem Gastgeber lag das Mittagessen zu schwer im Magen, die Limbacher unterlagen dem SV Oberhausen 2:4 und sammelten Erfahrung für die Neuauflage im VG-Pokal in Hennweiler an diesem Freitag. SC Kirn-Sulzbach gewann gegen den VfL Simmertal 3:0, die abschließende Damenpartie Rüdesheim gegen Mackenrodt endete 1:8.      



LIMBACH. Das über zehn Jahre währende Provisorium ums 1997 eingeweihte Limbacher Bürgerhaus „Alte Schule“ ist beendet. Immer wieder wurde der neue Spielplatz verschoben, auf Zuschüsse zugewartet oder die knappen Mittel in wichtigere Entwässerungen, Außenanlagen oder Bepflanzungsmaßnahmen investiert. Am Wochenende krempelte die Dorfgemeinschaft die Ärmel hoch und spuckte in die Hände, was in Limbach nichts Ungewöhnliches ist. Nun ist der neue Spielplatz fertig, diese Woche werden mit rund 100 Tonnen Sand die betonierten Fundamente rund um die neuen Spielgeräte eingeebnet. Die 60 Mitglieder der Jugendgruppe „Flakhalle“ spendeten auch 2.500 Euro, weitere 2000 Euro kamen von der RWE im Rahmen der Aktion „Mitarbeiter vor Ort“. 4.100 Euro kosteten die nagelneuen Spielgeräte. Ulrike Butz von Kirn-Land begleitete die Aktion. Mehr als zwei Dutzend fleißige Handwerker vom Kultur- und Verschönerungsverein sowie zahlreiche Jugendliche um Vorsitzenden Benjamin Maurer im Einsatz. Ratsmitglieder um Beigeordneten Klaus Herrmann packten fleißig mit an und die Landfrauen verköstigte die Truppe. Stets waren die Männer umringt von einer Vielzahl fröhlicher Kinder, die das Trampolin oder die Rutsche, aber auch andere neue Klettergeräte oder Kinderwippen in Augenschein nahmen. Eine massive Eichenbankgarnitur aus dem eigenen Wald stiftete Albert Ingenhaag. Unter den Helfern auch die MGV-Vorsitzenden Markus Venter und Volker Maurer, am kommenden Wochenende feiert der MGV 125-Jähriges Jubiläum.

„Die Initialzündung kam nach einem Fernsehbeitrag über unser Dorf von der sehr starken Jugendgruppe“ sagte der neu gewählte Bürgermeister in spe, Alfons Ingenhaag und war mit der Resonanz und dem Wetter überaus zufrieden. 

Bild 1537 Limbach Juni 2009



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Feuerwehrübung mit bekannten Tücken!!!

Bilder Nr. 1503/ 1504/ 1505  April/ Mai 2009: Schon einmal Mitte der 1995-Jahre hatte ich als "rasender Reporter" ein Bild "geschossen" und es wurde veröffentlicht, wo bei der sonntagmorgendlichen Feuerwehrübung acht Limbacher Feuerwehrmänner in voller Montur den Magirus Lkw anschoben, weil die Batterie streikte. Da waren aber die Puppen am tanzen, da war Polen offen!  Da ging die Post ab und glühten kreisweit die Telefonkabel. Nun übten die Limbacher am Regenrückhaltebecken zwischen der 365-Seelen-Gemeinde an den hohen Pappeln Richtung Kirschroth. Meist ist das Becken eingedörrt und trocken. Hier ist zwar Trinkwasser-Quellgebiet für ganz Kirn-Land, aber zugleich niederschlagsärmstes Gebiet landesweit. Und wir verraten auch  nicht, warum auf obigem Bild rechts der M-A-N Traktor von Klaus Konrad samt  Anhänger vorfährt.... Ehrenwort! Jedenfalls wollten die Männer nicht wieder schieben. Gerade dies zeigt aber, dass Übungen wichtig und notwendig sind! Und dies macht nicht nur die Limbacher um ein vielfaches sympathischer...  



LIMBACH. Die Mitgliederzahl im SV Limbach ist bei derzeit 88 seit Jahren rückläufig. Sportlich hapert es in der Fußballmannschaft nach einer sehr guten Vorrunde nun infolge „mehrerer Faktoren wie Lustlosigkeit oder auch Schichtarbeit an der Kaderstärke und damit am Erfolg“, sagte Sascha Krus. Mit Müh´ und Not und dem letzten Aufgebot kann in der Spielgemeinschaft aus vier Orten (Limbach, Hundsbach, Schweinschied und Löllbach) gerade noch so eine Erste Mannschaft gestellt werden, wobei der SV Limbach die Hälfte der Spieler stellt. Gespräche über eine SG gab es auch schon mit dem TuS Becherbach. Die Flaute setzt sich im 33.Jahr des Vereinsbestehens fort. Dennoch: 13 anwesende Mitglieder im kleinen Saal bei Dieter Klostermann zauberten problemlos einen kompletten Vorstand aus dem Hut. Der SV Limbach hat einstimmig einen Familienbeitrag beschlossen und ist dadurch attraktiver und für die neu angebotene und gut frequentierte Sportart Badminton für Kinder deutlich günstiger geworden. Vorbei aber glorreiche Zeiten exzellenter Jugendarbeit in mehreren Nachwuchsmannschaften, einer Fußball-Damenmannschaft und zwei eigenen Mannschaften im Spielbetrieb noch vor wenigen Jahren. Vorsitzender Oliver Mayer, Schriftführer Reiner Maurer und Kassenwartin Carola Hübner informierten über wirtschaftlich geordnete Verhältnisse. Im 12.ten Jahr hat Gymnastikleiterin Rosemarie Hartung das Sagen in der Turnabteilung, für die neue Badmintonspieler montags wird dringend ein Betreuer gesucht. „Das Sportfest 2008 war sehr schwach“, bedauerte die Kassiererin, in diesem Jahr soll es vom 24. bis 26. Juni umso mehr „brummen“: Die Vorrunde des VG-Pokals mit Limbach, Becherbach und Bärenbach wird ausgetragen, ein Kleinfeldturnier mit acht Mannschaften und ein Hobbyturnier soll es geben. Der Rasenplatz im Dieler-Wald wird nach dem letzten Spiel am 19. April in Eigenleistung vertikuliert und auf Vordermann gebracht.

April 2009- Bild Nummer 1409 Versammlungsleiter war Jonas Drusenheimer: Vorsitzender Oliver Mayer wurde im Amt bestätigt, neuer Stellvertreter ist Benedikt Matzke. Carola Hübner und Ruth Krus sind die Kassiererinnen, Reiner Maurer und Jonas Drusenheimer Schriftführer. Beisitzer sind Wilfried Stallmann und Sascha Krus. Zum Fußball- Abteilungsleiter wurde Manuel Schlarb gewählt, Gymnastikwartin bleibt Carola Hübner. Kassenprüfer sind Jens Gerhardt, Sebastian Schätzel und Dieter Klostermann. Geehrt für 25-Jährige Mitgliedschaft wurde Frank Kehl.



In vollen Zügen genossen die Limbacher ihre Kerb: Seit 1964 wird rund um den Saalbau Klostermann auf der für den Durchgangsverkehr gesperrten Vordergasse Kerb gefeiert. Dieter Klostermann strahlte und wollte nicht klagen, mitten auf der Gaß` war ein Bierstand rege frequentiert, im Saal spielte zum Frühschoppen die Musik. Auch an Kinderbelustigung mit Süßwarenstand, Dartspielen und dem „Heißen Draht“ war gedacht. Am Sonntag kam ein Clown aus dem Pfälzerland nach Limbach und erntete nicht nur von den Kleinsten für seine kurzweiligen Darbietungen verdienten Beifall. Der Kultur- und Verschönerungsverein hatte eigens seine traditionelle Pfingst- Grenzwanderung verschoben. Bis spät abends saßen Groß und Klein bei einem leckeren Eis oder einem frisch gezapften Pils mitten auf der Gaß und ließen es sich richtig gut gehen. (Bild : 285-2008)


 Engagiert seit Jahrzehnten!

 Bauer´sch singen gerne und darauf sind die drei „Buben“ auch stolz: Von ihren verstorbenen Simmertaler Eltern Selma und Helmut Bauer haben die drei Brüder die musische Ader in die Wiege gelegt bekommen.

Harald, Stefan, Helmut

Bild 342:  Januar 2009

  Bauersch´ Buwe haben Musik im Blut! KIRNER-LAND. /LIMBACH. Gesanglich aufgewachsen sind sie mit ihren beiden Schwestern im evangelischen Kirchenchor und im Männergesangverein Simmertal, der damals noch unter der Leitung des allzu früh verstorbenen Werner Lengert stand, erinnerten sie sich.  Ihr Vater Helmut Bauer verstarb im Januar 2008 und wurde für über 60-jährigen Chorgesang geehrt. Die Bauer-Brüder haben sich seit Jahrzehnten dem Chorgesang verschrieben, darüber hinaus sind sie seit vielen Jahren in ihren Ortsgemeinden engagiert, pflegen und prägen die Geselligkeit und reges Vereinsleben: Harald Bauer (links) ist Jahrgang 1956, der zweifache Familienvater wohnt in Limbach und arbeitet beim Landesbetrieb Mobilität, seit zehn Jahren in Bad Kreuznach. 25 Jahre lang bis 2005 war er erster Vorsitzender im MGV /Gemischten Chor in Limbach und wurde jüngst für 40-jährigen Chorgesang geehrt. Helmut (rechts) ist sein Zwillingsbruder. Der Meister in den Behinderten-Werkstätten der „kreuznacher diakonie“ engagiert sich in seiner Wohngemeinde Abtweiler als Ratsmitglied und singt im dortigen MGV. Stefan Bauer (mitte, Jahrgang 1961) wohnt in Kirn/ Kallenfels. Der Vater einer zehnjährigen Tochter singt seit 34 Jahren im MGV Simmertal, ist Vizechorleiter und war Sänger und Schlagzeuger bei den „Los Gauchos“. Bei den Simmertaler „Hobby-Player“ ist er Ehrenmitglied, saß einst im Gemeinderat und er unterstützt seit 20 Jahren die „Jumelage“ mit der französischen Partnergemeinde Oudon, wofür ihm im August gedankt wurde. Berufliches Betätigungsfeld ist das „Electronic-Banking“ bei der KSK Birkenfeld, Stefan Bauer engagiert sich als SPD-Mitglied in mehreren Gremien, Ausschüssen und im Aufsichtsrat der Stadtwerke Kirn. Die drei Bauer-Buben haben noch zwei Schwestern, die ebenfalls sehr musikalisch sind: Stefan Bauer sang mit der jüngeren Schwester Karin jahrelang Duett bei den Simmertaler „Brunkensteiner“. Karin ist die Frau von Holger Quint, der im „Brass-Ensemble Weiler“ spielt und die Tuba im Musikverein Schloß-Dhaun bläst. Anita Ottenbreit, geborene Bauer, ist mit Stefan Ottenbreit in Merxheim verheiratet. Das Paar engagiert sich, stand einst im Kinder- und Jugendchor Merxheim bei deren Gründung Pate und hat zwei musikalische Töchter: Anne und Ramona. Letztere ist mit Oliver Wöllstein verheiratet und engagiert sich als Solistin, als Chorleiterin im MGV Hochstädten, im Kirchenchor Merxheim, beim Merxheimer Elternchor sowie als Pädagogin an der Musikschule Kirn- Bad Sobernheim Meisenheim.


20.Kinderweihnacht der SV-Damen mit viel Liebe zum Detail - Kinder-Projektchor sang!

Bild 213 Gymnastikdamen: Hänsel +Gretel Bild 214: neuer Projektchor um Dagma B.  Bild 215: Schulkinder sangen Weih.-lieder.
LIMBACH. Die 20.Kinderweihnachtsfeier der Limbacher Turnerfrauen unter den Fittichen des SV Limbach war schon etwas Besonderes. Seit zwei Jahrzehnten haben es sich die Mütter zur Aufgabe gemacht, ihren Kindern ein Märchen vorzuspielen. 15 Jahre lang  war der Saalbau Klostermann beliebter Austragungsort, zum fünften Male wurde ins Bürgerhaus „Alte Schule“ eingeladen. Die Tische waren festlich gedeckt, dicht beisammen saßen die Kinder beim Märchen von „Hänsel und Gretel“, das ihre Mütter aufführten. Heike Venter spielte Hänsel, Manuela Drusenheimer seine Schwester Gretel. Gymnastikdamen-„Chefin“ Carola Hüber (Vater), Anja Rosenthal (Mutter), Jutta Owtscharenko-Maurer (Hexe), Annelie Kistner (Ente), Erzählerin Ute Heinen und Kerstin Rockenbach (künstlerische Gestaltung und Bühne) zauberten ein traumhaftes Ambiente samt Knusperhäuschen wie aus dem Bilderbuch auf die Bühne. Sie hatten sich bei der Dekoration  sichtlich viel Mühe gemacht. Der Mond ging über der Bühne auf, ein See war integriert und im laubbedeckten Tannenwald wuchsen (Holz-) Pilze aus dem Boden. Zuvor gingen die Kindergartenkinder als Nikoläuse durch die gut besetzten Reihen, sangen Lieder und verteilten Nüsse. Vor und nach dem Kaffeetrinken mit 15 Kuchen sangen die Schulkinder. Chorleiterin Dagma Borchmann begleitete die Kinder am Klavier und hatte seit den Ferien mit dem jungen Projektchor schöne Weihnachts- und Kinderlieder eingeübt: „Seht her, das ist unsere Zukunft!“, verteilte sie stolz Komplimente und warb um regen Zuspruch. Die Kinder dankten mit roten Rosen. Michelle Maurer am Klavier erhielt viel Applaus, es wurde gemeinsam gesungen und auch der Nikolaus kam zur Bescherung.

LIMBACH:  Lange mit Kuhgespannen on tour!

Ehepaar Christel und Werner Sauer feierten Goldene

   (Bilder 207-208-209-Dez. 2008) LIMBACH. In Limbach feierten im Kreise ihrer Familie Christel Sauer, geborene Keller, und ihr Ehemann Werner Sauer das Fest der Goldenen Hochzeit. Das Ehepaar ist zeitlebens tief der Heimatregion verwurzelt und betrieb eine Landwirtschaft. Werner Sauer (75) war viele Jahre Messgehilfe bei der Flurbereinigung Bad Kreuznach, die beiden gebürtigen Limbacher verstärken den Gemischten Chor im Bass und im Sopran. Heute noch schmunzelt Christel Sauer, wenn sie Dutzende Zeitungsberichte über ihr „Ochsengespann“ liest. Meist waren es zwei Mutterkühe, so genannte „Fuhrkühe“, mit denen Werner Sauer oft und lange das Gehen im Gespann probte, und dazu alle möglichen Tricks und Kniffe anwendete. Drei der fünf Limbacher Erntedankfestumzüge ab 1991 gingen Sauers Kühe in wechselnder Besetzung mit, über 50 Mal war das Ehepaar bis Mitte September 1993 „on Tour. Es war immer schön und wir haben es von Innen heraus gerne gemacht!“, freute sich die 69-jährige, die stets die Kühe mit Shampoo und warmen Wasser auf Hochglanz brachte und am Kummet mit Blumengebinde oder Ährenstrauß  schmückte. So etwas bekommt man heute kaum noch zu sehen, weit und breit gibt es keine Kuhgespanne (und auch keine Ochsen) mehr. Proppenvoll war das kleine Katholische Kapellchen. Das im Ort sehr beliebte Ehepaar feierte mit den beiden Töchtern und fünf Enkelkindern, Nichten und Neffen ein großes Fest im Bürgerhaus „Alte Schule“. Das Jubelpaar fühlt sich nach wie vor der heimischen Scholle tief verbunden, Christel Sauer mag Handarbeiten und zählt zu den Landfrauen seit deren Gründung. An Blumen, der Haus- und Gartenarbeit erfreuen sich beide, zudem hält die mehrfache „Sportlerin des Jahres“ im TuS Heimweiler, Enkeltochter Kora, das Jubelpaar fit und wird zu vielen Wettkämpfen begleitet und angespornt.

Aus dem reichen Fundus von WWW.HEYLIVE.de 

1353: Limbacher Landfrauen bei einem Erntedankfest m. der rhein. Landeskirche halten Marmelade und Spezialitäten feil... Bild 1354: Die Schweinschieder spinnen! Erhard Dann schaut mit Enkelkind Laura zu. Doris Vogel und Gerda Lüttke spinnen  1355: Präses Schneider (mitte) + Pfarrer M.Harke im Interview. Es geht um aktuelle  und brisante ländliche Themen 2002

LIMBACH. Der Ernährungskreis als Wegweiser für vollwertige Lebensmittelauswahl diente als Grundlage. Seit 2006 läuft das Programm „Essen- genießen- bewegen ist cool“, es war die fünfte Veranstaltung von Karola Machemer-Zerwes, die dieses Projekt zuletzt im Bad Sobernheimer Mehrgenerationenhaus "Sonja" vorstellte. Christel Sauer aus Limbach hatte im Vorfeld Jugendliche aus Hundsbach und Limbach zur Teilnahme begeistern können. Auf einer „Entdeckungsreise in die Welt der Ernährung und Bewegung“ warteten auf die Schüler in einer Art Bausteine spannende Aufgaben nach dem „Do-it-yourself“- Prinzip. 12 bis 17-jährigen Schüler kannten die Wichtigkeit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung mit Sport und Bewegung aus der Schule und gerade beim englischen Begriff „Fast-Food“ gingen die Meinungen weit auseinander: „Steht Fast-Food für den Verfall der Esskultur oder eher für modernen Lifestyle?“ war eine provokative Frage. „Fast-Food“ komme aus dem Englischen, bedeute schnelles Essen, habe aber nichts mit gesundem Essen zu tun: Zu wenig Nährstoffe, dafür aber zu viel Energie, zu viel Fett, Salz und Zusatzstoffe. Mit einer Cola werde die Mahlzeit zur Kalorienbombe, informierte die Expertin. Dunklere Mehlsorten dagegen enthielten deutlich mehr Ballast- und Mineralstoffe, mehr Vitamine. Bei „Fit-Food“ wurde das vielseitige Essen mit Gemüse-Dips, bunten Spießen, oder Pfannkuchen mit Gemüse- und Cremefüllungen in sieben Gruppen (Getränke, Gemüse und Salat, Obst, Getreide, Milch, Fleisch oder Öle und Fette) überwiegend als kleinere Zwischenmahlzeiten, auch als „Finger-Food“ appetitlich zubereitet. Getränke wurden gemixt, ein Drei-Gänge-Menü  beim „Slow-Food“ gekocht. Hier waren Zeit und Muse, aber auch gute Manieren und Tischsitten gefragt, Wert auf gemächliches Essen mit Messer und Gabel an einem festlich gedeckten Tisch mit Blumenschmuck bei stilvoller Atmosphäre gelegt. „Gesund essen und genießen sei wichtig“, meinten alle Schüler im Chor und kochten voller Elan und Begeisterung. 

 Bild 440- 2008: 

„Essen- genießen- bewegen ist cool“ In einer vierteiligen Seminarreihe mit Ernährungsberaterin Dr. Karola Machemer- Zerwes vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) nahmen Jugendliche am Projekt  im Limbacher Bürgerhaus „Alte Schule“ teil und kochten leckere, leichte Gerichte: "Fit Food“ und „Slow Food“ konkurrierten mit Döner und Hamburgern, die Teenager hatten beim Kochen in der Gruppe und bei anschließenden Bewegungs- und Ballspielen sichtlichen Spaß. 


Limbacher Herbstkonzert war trotz Absagen vom Erfolg gekrönt -Starke Chöre -Starkes Vater unser

Bild 94: Ganz starke Gastgeber sangen das "Vater-unser" von  Hanne Haller  Bild 95: Natürlich wurden verdienstvolle Sänger beim Konzert geehrt! Bild 96: Die Männer des MGV Simmertal zeigten, wo der Barthel den Most holt....

  LIMBACH. Gleich drei Vereine sagten dem MGV / Gemischten Chor Limbach zu ihrem Herbstkonzert im Oktober 2008 im Bürgerhaus „Alte Schule“ ab. Vorsitzender Markus Venter dankte daher besonders dem MGV Simmertal für sein Kommen. Diese gestandenen 14 Mannsbilder um Ingo Mastronardi, die ganz kurzfristig in die Bresche sprangen, enttäuschten den Gastgeber nicht und ernteten Bravorufe für bodenständigen Chorklang mit Liedgut für traditionelle Männerchöre, überwiegend aus der Feder von Rudolf Desch, Theo Fischer oder Mendelssohn-Bartholdy.  Mit von der Partie waren der Frauenchor sowie der Gemischte Chor aus Callbach, die ebenfalls, wie die Gastgeber selbst, von Dagma Borchmann dirigiert wurden. „Vespergesang“, „Ave Maria“ und „Das Abendglöcklein ruft“ aus der Feder jenes berühmten Wildwest Romanautors Karl May sangen die Callbacher Frauen und traten nach der Pause als Gemischter Chor auf die Bühne. Gleich zwei Geburtstagskindern aus dem Nordpfälzer Bergland wurde ein Ständchen gesungen. Eine glänzende Visitenkarte hinterließen MGV und Gemischter Chor aus Budenheim bei Mainz. Die Männer in klassischem Schwarz und mit Fliege sangen im ersten Teil „Pferde zu Vieren traben“, den „Bajazzo“ und das „Lied vom Rheinwein“ und ernteten dafür ebenfalls Bravorufe. Auch im zweiten Teil überzeugten die Rheinhessen mit konzentriertem Gesang und standen unter dem Dirigat von Dagmar Bauermann im Gemischten Chor mit über 50 Stimmen auf der Bühne. Limbachs Vorsitzender Markus Venter begrüßte neben den Ehrenmitgliedern Kurt Eifler und Helmut Schätzel auch Ortschef Peter Steffens und vom Chorverband Gerhard Bachmann, der Ehrungen vornahm. Markus Venter wurde mit der Silbernen Ehrennadel für 25-jährige Treue ausgezeichnet. Harald Bauer, der dem MGV Limbach bis 2005 über 25 Jahre lang als Vorsitzender vorstand und anno 2000 mit dem Vorstand werbend durch den knapp 350-Seelen-Ort zog, und den damals kaum singfähigen und vom Aussterben bedrohten, klassischen MGV mit fast 20 Frauenstimmen zu einem Gemischten Chor mit Zukunftsperspektiven umbaute, wurde für 40-jähriges Singen geehrt. Namens des Dt. Chorverbandes wurde Helmut Schätzel für 60-jährige Treue geehrt. „Ihr könnt euch mit euren Frauen glücklich schätzen“, lobte der Bockenauer Gerhard Bachmann. Mit über 30 Sängerinnen und Sängern brachten die Gastgeber zehn Lieder zu Gehör. Besonders beim „Plaisier d´amour“ von Herrmann Ophoven oder bei dem Lied „Ich bin nur ein armer Wandergesell“ mit durchgängigem Tenorsolo, von Markus Venter tadellos gemeistert, ernteten die Gastgeber viel Beifall. Ihr Meisterstück legten die Limbacher mit ihrer intensiv geprobten Premiere „Vater unser“ ab, wo im Liedtext die Rückbesinnung auf  beständige Werte und das Beten besungen wurde. Man dürfe sich eben nicht vor „dem Geld als dem König der Welt verneigen“. „Hut ab“, riefen die Gäste vom Rhein und sangen gedanklich mit. Der ganze Saal applaudierte laut und lange den Limbacher Gastgebern, die einfach eine tadellose Leistung ablieferten. 



   LIMBACH. Liebe geht durch den Magen: Dass mit „Teamwork“ alles doppelt soviel Spaß macht und gesunde Ernährung „voll cool und trendy“ sein kann, wie dies Kindermund ausdrückte, wurde auf Einladung der Limbacher Landfrauen beim „Kinderkochen mit Äpfeln“ überdeutlich. Abwechselungsreiche und gesunde Kost, regionale landwirtschaftliche Produkte kennen lernen und kleine Snacks selbst zubereiten, so stand es auf dem Stundenplan. Alle mussten an vier Tischen mithelfen, es sah appetitlich aus und machte den Kindern Riesenspaß. Ob knusprige Apfelringe „Hänsel & Gretel“, ein Apfel-Brötchen-Auflauf,  „Biene Maya“, Apfel-Käse-Spieße, Apfel-Kasseler-Toast oder ein knackig frischer, kunterbunter Salat und als Nachtisch  frisch gepresster Apfeltee „Pumuckel“: „Hmmm, schmeckt das lecker“ schwärmten die Kinder, die sich geschickt anstellten und von Wirtschaftsleiterin Karin Barth in die ganz geheimen Kochkünste eingeweiht wurden. „Bei dem Rezept fehlt Zucker“ klärte die Bärenbacher Landfrauenvorsitzende noch rechtzeitig auf, und die klein gewürfelte Apfelfüllung für den eingangs angerührten Teig war gerettet. Übrigens: Der Teig musste „gehen“, die Fensterbank reichte nicht aus, und so wurde im Limbacher Bürgerhaus „Alte Schule“ im Backofen etwas nachgeholfen. Überhaupt lebt die Kochkunst von Überlieferungen, vom Probieren, Schmecken und Testen, und so wurden den Kindern auch die Kniffe, Tipps und Tricks wie jeder guten Hausfrau mitgegeben, denen Großmutters Rat noch im Ohr klang: „Kind, das muss man sehen und am Besten nach Gefühl machen....“. In der großen Küche sie den  Salat und schleuderten ihn. Aber auch was mengenmäßig eine Messerspitze ist, wie viel eine Prise bedeutet, ein Mixer funktioniert und wie man gekonnt ein Ei aufschlägt erklärte Frau Barth den Kindern, die mit Eifer bei der Sache waren.  Kids kochten mit viel Liebe!

Bild 468:   (2008) „Paß auf deine Finger auf!“, ermahnte Ute Heinen ihren fünfjährigen Sohnemann Kevin, der mit dem Messer geschickt umzugehen wusste, schließlich war sein Opa Werner Schlarb jahrzehntelang Hausmetzger. Adrian Hübner (6) als zweiter Bub unter all den Mädels freute sich schon auf die Plätzchenzeit, wenn er die Schüsseln auslecken und Naschen darf.


LIMBACH: Kartoffelernte ist mühsame Arbeit - Die ganze Familie muss ´ran!  Weiter Weg zu Pommes!

Bild 83: Jung und alt sind bei der Kartoffelernte dabei + gefordert! 84: "Erdäfel" werden noch mühsam von Hand aufgelesen -bis zu Pommes ein weiter Weg !

LIMBACH. Oktober 08. Die Kartoffelernte steht kurz vor dem Abschluss und fordert vollsten personellen Einsatz.  Gleich drei Familien standen im Limbacher Kartoffelacker „Masholder / Auf dem Wöllerstich“, wo wuseliges und emsiges Treiben herrschte. Eine Kartoffelhexe förderte dicke „Erdäfel“ der Sorten Nicola und Quarta zutage. Die Kinder waren mit Elan und Feuereifer bei der Sache. Nach alter Sitte gab’s auch ein großes Kartoffelfeuer, wo selbst noch nach dem Läuten der Limbacher Nachtglocke im weiten Rund heiße Kartoffeln aus dem Feuer, aber auch Grillwürstchen verköstigt wurden. Recht gut sei der Ertrag bei den Kartoffeln gewesen, war Limbachs Landfrauenvorsitzende Petra Gerhardt sichtlich zufrieden. Die Vereinsgemeinschaft ist bekannt durch ihre „Grumbieredämp“, trotzdem: Selbst in dem landwirtschaftlich geprägten Ort Limbach würden nur noch wenige Kartoffeln überwiegend für den Eigenverbrauch gepflanzt und geerntet.  


 


Am zweiten Sonntag nach Ostern 2008 wurden in einem Festgottesdienst in der Limbacher Kirche von dem Hundsbacher Pfarrer Marcus Harke aus Schweinschied Sarina Dörr, sowie aus Limbach Lisa-Marie Herrmann, Lukas Preßnick, Joshua Rosenthal und Marcel Steffens konfirmiert. In der vollbesetzten und feierlich geschmückten Kirche wurde viel gesungen, neben solistischen Beiträgen sang auch der MGV / Gemischte Chor Limbach unter Leitung von Dagma Borchmann. Der nächste Konfi- Gottesdienst in der Kirchengemeinde findet am kommenden Sonntag um 13.30h in Hundsbach statt, wo sieben Jugendliche eingesegnet werden.

Konfirmation in Limbach  Bild 572- 2008


 Erneute Pflanzaktion  im Wald zwischen Limbach und Becherbach.

 LIMBACH. Auf den frisch geschobenen Waldwegen herrschte „Tiefgang“ bis zu 20 Zentimeter und wenn man auf einer Stelle stehen blieb, versank selbst festes Schuhwerk im Morast: Gummistiefel waren von Vorteil, die Helfer waren mit Arbeitshandschuhen und Spaten bestens ausgerüstet: „Schön, dass soviel Jugendliche mitmachen“, freuten sich Limbachs Ortsbürgermeister Peter Steffens und Beigeordneter Klaus Herrmann. Gut zwei Dutzend Helfer spuckten bei einer Pflanzaktion im Gemeindewald an der Hallgarter Brücke entlang der L 182 Richtung Becherbach kräftig in die Hände. 

Bild 569:Große Pflanzaktion der Limbacher Bild 570: Werner + Philipp Hübner karrten im tiefen Boden die Setzlinge herbei Bild 570: Auch viele Damen machten erfreulicherweise mit!

800 Eschen und 400 Bergahorne im Wert von 1.800 Euro wurden gepflanzt und sollen direkt am Hallgarter Bach entlang die natürliche, bachbegleitende Vegetation wiederherstellen. Hier hatte eine große Anzahl an Fichten durch den trockenen Sommer 2006 und das trockene Frühjahr 2007 sowie die darauf folgende Borkenkäferplage Schaden genommen, und so mussten vorzeitig 150 Festmeter geerntet werden. Hinzu kam in diesem Winter eine Windwurfmenge von rund 35 Festmetern. (Noch-) Forstrevierleiter Klaus Günter aus Heimweiler, er ist bekanntlich im Forstamt Bad Sobernheim nach Übergangsphase ab 2009 als neuer Technischer Betriebsleiter (TBL) vorgesehen, freute sich ebenfalls über die sehr rege Teilnahme von gut zwei Dutzend Helfern und stand Rede und Antwort. Die bundesweit durch die Forstverwaltungen organisierte Baumpflanzaktion sei Bestandteil der deutschen Forst- und Holzwirtschaft anlässlich der Weltkonferenz zur biologischen Vielfalt vom 19. bis 30 Mai in Bonn, wo 5000 Delegierte aus 190 Nationen tagen und wo „Biodiversität“ in Wäldern Schwerpunkt sein wird. In Rheinland-Pfalz beteiligten sich die Forstämter mit über 50 organisierten Baumpflanzaktionen unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Margit Conrad. Landesweit weitere, über 400 Veranstaltungen, haben die Förster und ihre Partner in der Veranstaltungsinitiative zum „Treffpunkt Wald 2008“ geplant. Baum des Jahres ist der Walnuss gewidmet. Weitere Infos unter www.treffpunktwald.de.  Bundesweit ist der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck, Schirmherr. Weiterer Link im Internet: http://www.bmu.de/naturschutz biologische vielfalt/un konferenz 2008/aktuell/39333.php. Das gezielte Pflanzen von Bäumen sei auch in unserem naturnah bewirtschafteten Wald eine ganz wichtige Aufgabe. „Nur so können artenreiche, gesunde und stabile Mischwälder heranwachsen und bei der Mitmach-Aktion jeder Einzelne seinen Beitrag zum Erhalt und der Förderung der biologischen Vielfalt leisten“, sagte Klaus Günter. Derartige Aktionen gab es in Limbach, einer der waldreichsten Gemeinden Kirn- Lands, schon immer. Nach den Windwurfkatastrophen Wiebke und Vivien wurden Mitte der 1990-er Jahre Tausende Pflanzen, zuletzt 2001 am Sultansweg und auf Brühlskopf, dort Eichen und Eschen, gesetzt.



  Bilder 808-809-810- 2008. LIMBACH. Gut zwei Dutzend Frauen kamen zum dritten Frauenstück der örtlichen Landfrauen: Vorsitzende Petra Gerhardt begrüßte mit Konfetti und Luftschlangen und einem kräftigen „Helau“ und freute sich, dass auch Landfrauen aus Otzweiler und dem Welschröther Hof „Ausgang hatten“ und ins Bürgerhaus „Alte Schule“ kamen. Närrisches und Humorvolles las Elfriede Karsch aus Waldböckelheim aus ihren zahlreichen Büchern und lobte „...dass es so ebbes Schönes und Zusammenhalt hie noch gibt. Ich freue mich mit euch und wünsche guten Appetit!“. Besonders die Anekdoten aus gesammelten Werken „...alles, nur kää Gutschein mehr!“ hatten es den Frauen angetan. Auf der reich gedeckten Tafel durften „Eierschmier“, „Käs´ und Süßschmier“ oder extravagante Köstlichkeiten nicht fehlen, die Frauen steckten die nächsten Termine ab. Gemeinsam mit dem Kultur- und Verschönerungsverein nehmen die Landfrauen bei den Dhauner Schlosstagen und bei den Bärenbacher 900-Jahrfeierlichkeiten Mitte Juni 2008 teil, wo die Limbacher Grumbieredämp das Angebot bereichern soll. Am 19. Februar ging es bei einem Vortrag von Lucienne Velan  um „Gesunde Kräuter“, im Anschluss wurde über Satzungs-Regularien beratschlagt. 



3 Grenzwanderungen an Pfingsten erfreuten sich größter Beliebtheit: hier 1 + 2, 2004 +2005:  LIMBACH. Mit Fahrrad und Hund, Wanderstab, Kind und Kegel unternahmen die Limbacher bei Kaiserwetter und klarer Fernsicht mehrere Grenzwanderung in alle Himmelsrichtungen: Hier wird eine beschrieben, die 2005 in nord- und östlicher Richtung Merxheim, Kirschroth, Bärweiler + Hundsbach tangierte. Der Kultur- und Verschönerungsverein (KuV) war wie immer guter Gastgeber. Die Kleinsten und die älteren Einwohner wurden chauffiert, auch aus Nachbarorten gesellten sich viele Freunde und Bekannte der Wanderung hinzu. 

(Bilder oben 1023-1024- 2005)   Im vergangenen Jahr wurde ebenfalls bei Kaiserwetter die westliche Gemarkungsgrenze mit über 90 Teilnehmern erwandert, im kommenden Jahr soll an Pfingsten die noch fehlende Lücke geschlossen werden. Auf dem höchsten Punkt der Region in der 925 Hektar großen Gemeinde, der „Limbacher Höhe“ mit 453 Meter über N.N., holte Beigeordneter Klaus Herrmann das Kartenwerk hervor und las aus vergilbten Blättern. Etwa als 20 bewaffnete Soldaten aus dem Salmkyrburger Nachbarort taggenau vor 263 Jahren (1742) das Dorf überfielen und jahrzehntelang bis ins Jahr 1790 mit Kirschroth im wahrsten Sinne des Wortes handfeste Grenzstreitigkeiten austrugen, die von höchstrichterlicher Instanz entschieden werden mussten. Es ging um Zehnt- und Grenzsteine, um „Mitweidungsrecht“; - nicht nur 70 Schafe sondern auch der vierbeinige Dorfochse wurden bei „Nacht- und Nebelaktionen“ gestohlen. Am 12. Oktober 1787 richteten die Limbacher eine Depesche an die Regierung, ihre Amt- und Oberamtmänner seien untätig und unfähig, vor Ort Recht und Gesetz walten zu lassen. Augenzwinkernd fügte Klaus Herrmann hinzu, dass es damals schon parallelen zur heutigen Zeit gab, aber es niemals wieder zu Streitigkeiten kam: „Wir pflegen seither besonders in jedweder Weise gutnachbarliche Beziehungen mit allen Nachbargemeinden“, so Herrmann. Der Hochbehälter war geöffnet, die Bürger konnten die 80.000 Euro teure Sanierung auf den neuesten Stand der Technik in Augenschein nehmen. Werkleiter Jörg Zerfaß stand Rede und Antwort und erläuterte Sinn und Zweck der eingebauten Druckerhöhungsanlage. 120 Weihnachtsbäume wurden jüngst gepflanzt, „KuV“- Vorsitzender Klaus Herrmann informierte über die geplante Pflanzaktion und das neu anzulegende mittlere Grabfeld auf dem Friedhof. Spießbraten wurde unterhalb vom Atzelskopf mit Blick auf Limbach in gottesfreier Natur serviert, das Geschirr dazu stammte aus dem Gemeindehaus. Am Nachmittag hatten die Frauen im Bürgerhaus ein reichhaltiges Kuchenbüfett aufgebaut, wo alle noch lange zusammen saßen.

Bilder 1025-1026 Erste Grenzwanderung 2004 Steinbruch/ Sandkaut /Kahlenkopf / Welschröther/ Hof



LIMBACH:  RÜCKBLICK beim Neujahrsempfang (unten) : Das Jahr 2006 mit intensiven Vorbereitungen stand ganz im Zeichen des 4. großen Erntedankfestes mit dem eindrucksvollen Festumzug nach dem „Jahreszyklus für die Landleut`“ und fand durch seine authentische Darstellung im Beisein von intern. Gästen, Funktionären wie Bauernführer Leo Blum oder Altpräses Manfred Kock im (knapp) 365- Seelen- Ort auch überregional höchste Anerkennung und Wertschätzung. Siehe auch unter Kultur EXTRA und LOKALES weitere Berichte bei WWW.HEYLIVE.de aus Limbach

 915: "Zucker verbittert" hieß eine Diskussion mit  Manfred Kock, Leo Blum und Gäste

Bild 912: " Wie man schafft, so isst man auch", auch diese alte Bauernweisheit... Bild 913:...trifft auf die Limbacher zu. Köstliches aus 24 Warmhaltegeräten! Bild 914: Das sieht aber lecker aus !

Vor über 150 Bürgern im Bürgerhaus dankten Peter Steffens und Landfrauenvorsitzende Petra Gerhardt den Limbacher Bürgern. Der "OB" nutzte die Möglichkeit zur ausführlichen Information: Eingeladen waren „natürlich alle Bürger. Durch das gemeinsame Essen und Schaffen wird aufkommendem Missmut im Vorfeld begegnet und kommt erst gar nicht auf“, so Steffens, der den Spagat zwischen Gesetzen, Verordnungen auf dem langen Weg von Brüssel über Berlin, Mainz, Trier, Bad Kreuznach und Kirn nach Limbach nachzeichnete und harsch kritisierte. Um ein vielfaches höher sei durch solch überbordende Bürokratie die sehr hohe Eigenleistung der Limbacher Bürger anzusiedeln und „alle angesparten Gelder von Kultur- und Verschönerungsverein und der Landfrauen kommen dem Gemeinwohl zugute und belasten durch behördliche Anliegerforderungen die Bürger nicht!“, rief Steffens aus. Die Friedhofshalle wurde renoviert, der mittlere Friedhofsabschnitt fertig gestellt und aufgefüllt. Eine Planung der Bepflanzung mit integrierten Strauchbeeten stehe noch aus. Nach Antragstellung vom 15. März 2003 habe man nach „unzähligem Nachbohren dicker Bretter“ vor Weihnachten für die Außengestaltung des Bürgerhauses mit Spielplatz 7000 Euro erhalten. Bei Kosten von 19.000 Euro wurden „auch hier fast 4.100 Euro Eigenleistung lückenlos nachgewiesen“. Entsetzt sei er aber gewesen, dass Masten und Straßenlampen „beim Preisniveau fast identisch von DM auf Euro“ umgestellt und für die Anlieger doppelt so teuer wurden, sprach er Klartext und präsentierte den Bürgern einen Wust von Formularen, mit denen „wir uns in VG- und Gemeinderat herumschlagen“ müssen. Höhepunkt sei das Erntedankfest mit einem farbenfrohen Umzug gewesen, unzählige gemeinsame Aktivitäten im Vorfeld wie Korn schneiden, Ährenkrone binden, Marmelade kochen oder Dreschen seien „unvergessliche Glanzlichter“ im Ort gewesen: „Der liebe Gott meinte es gut mit uns“, dankte Petra Gerhardt bei ihrer Laudatio an Helfer und Einwohner, die irgendwie alle eingebunden waren. Auf die Stunde hätte alles gepasst, die Limbacher Veranstaltung mit monatelangen Vorbereitungen sei vom Erfolg gekrönt gewesen: „Sprachlos, einfach Genial, Einmalig, Super und sehr Einfallsreich“ seien nur einige wenige Komplimente gewesen, die ihr ausgesprochen wurden und die sie an dieser Stelle beim Helferfest weitergeben wolle. Auch Pfarrer Marcus Harke sprach nach dem gemeinsamen Essen seinen Dank aus und ließ die „fruchtbare und intensiv erlebte Zeit“ Revue passieren, die Evangelische Kirche im Rheinland feierte zentral Erntedank- Gottesdienst und lud zum Thema „Zucker verbittert“ zu einem Internationalen Frühschoppengespräch. Wie zuvor ist auch das vierte Erntedankfest gefilmt und gemeinsam angeschaut worden.

Bild 916: Alle strahlten beim großen 4. Erntedankfest 2006 im Bürgerhaus Bild 917: Das Ortswappen, gestickt in Seide ! Bild 918: Ein prächtige Ährenkrone!

Letztmalig in Limbach 2001 als Perlen im Umzug zu sehen: Sauersch Kuhgespann!

Stets mit von der Partie: Die ganz starke Jugendgruppe "Flackhalle"

Bild 681: Sauersch Kuhgespann geht mit! Vorne links Berthold Hey aus Otzweiler Bild 682:Top:Der Hochzeitszug der Jugend! Immer wieder eine wahre Augenweide Bild 683: Die Zuschauer kamen dank Wetterglück jedesmal in Scharen!

 

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