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MARTINSTEIN. Einer Neufassung der Geschäftsordnung auf Empfehlung des Gemeinde- und Städtebundes stimmte der Martinsteiner Gemeinderat ebenso einstimmig zu, wie einer Änderung der Hauptsatzung für die Ortsgemeinde, wonach die Ratsmitglieder einen Euro mehr an Sitzungsgeld erhalten. Hauptthema war der Sachstand über mehrere Machbarkeitsstudien der B 41 neu. Hier wurde die so genannte Pfeilervariante und die Tunnelvariante erörtert, die 1300 Meter durch den Berg führt. Ortsbürgermeister Paul Walter Bock war sich sicher, dass eine weitere Variante kommt und die „Bahnparallele Trasse“, bei der elf Häuser abgerissen werden sollten, vom Tisch scheint. Aus Sicherheitsgründen muss die Beleuchtung an der Rathaustreppe optimiert werden, dazu sind 2010 Kosten in Höhe von 500 Euro im Haushalt eingestellt. (Bild 2029 Dez. 2009) 

1500 Euro sind für Materialkosten eingeplant, um die gröbsten Löcher und Bürgersteige entlang der Hauptstraße in Eigenleistung zu reparieren. Fernziel 2013: Der komplette Ausbau der Bürgersteige, der dann 100.000 Euro kosten soll. Bürgermeister Paul Walter Bock war trotz leerer Kassen nicht unzufrieden, man habe das Gemeindehaus auf Vordermann gebracht, Straßen ausgebaut und die Infrastruktur verbessert. Dickster Brocken bei den Etatberatungen für 2010: Unterhalb des Denkmals sind Felssicherungsarbeiten geplant. Kosten dafür: 10.000 Euro. Hier startet oder endet -je nach Wanderrichtung- ein Fernwanderweg von der Mittleren Nahe zur Mosel.


ÜBER 300.000 Euro für Felssicherungsarbeiten an B 41

 Okt.2009 Bilder 1802 / 1803 / 1804: SIMMERTAL MARTINSTEIN. Ab heute rollt der Verkehr wieder ohne die lästige Ampelregelung zwischen Simmertal und Martinstein auf der B 41: „Punktgenau, sogar noch einen Tag früher!“ seien die Sicherungsmaßnahmen ohne Probleme verlaufen und könne der Verkehr freigegeben werden, freute sich Bau-Oberinspektor Drazon Bunoza, auch  Stellvertretender Leiter der Master-Straßenmeisterei Kirn. Die Maßnahme kostete rund 300.000 Euro und war aus ausschreibungstechnischen Gründen gesplittert auf die Ortsgemeinden Simmertal, Martinstein und die B 41 Umgehung. Dicke Stahlseile, Pfosten in massiven Betonfundamenten und ein drei Meter hoher stabiler Zaun sollen auf 95 Meter Länge dauerhaft gewährleisten, dass durch ständige Zerklüftung keine dicken Melaphyr- Basaltfelsbrocken aus dem steilen Flachsberghang auf die B 41 stürzen. Der früherer Simmertaler Bürgermeister Dieter Herrmann konnte ein Lied davon singen und auch sein Kollege, Martinstein Ex-Bürgermeister Karl-Heinz Bock erinnerte sich an „ganz dicke Waggen und Brummer, die sogar über die Straße gerollt sind“ und hier abgingen. Man habe immer viel Glück gehabt, dass hier nicht mehr passiert ist, sagte der 87-Jährige vor Ort. Er wollte gestern Nachmittag aufs Richtfest zu „Weck und Worscht“, schmunzelte der Senior, aber damit war wohl nichts….



MARTINSTEIN (2007).  Geselliger Höhepunkt und für viel Gaudi sorgte am Samstagabend ein kleines Turnier jeder gegen jeden mit sechs Mannschaften. Wegen Punktegleichheit musste ein Elfmeterschießen für Klarheit sorgen, was natürlich die Spannung steigerte: „Aufgrund des besseren Torhüters“, so jedenfalls die humorvolle Version von Guido Weidmann bei der Siegerehrung, gewann das Team Ü 40 den Anton Picard- Wanderpokal, wo der FC-Vorsitzende selbst zwischen den Pfosten stand. „Mallorcatouris“ als „Malle“- Team hatten gegen die Jazztanz-AG „Rhythem-Nation“ um Pia Ottenbreit das besagte kleine Quäntchen Glück und wurden Zweiter: Die Damen jedenfalls präsentierten sich schussstark und topfit, nur das Gehäuse und Pfostenkracher standen ihrem Erfolg im Weg. Letztlich waren den Damen doch zwei Liter „Champus“ lieber, als der leere Pokal. Benachbarte Weilerer Buben, die Bäckerei Fickinger und ein Reserveteam des FC Martinstein mischten ebenfalls kräftig mit und die Stimmung hätte nicht besser sein können! 

Das runde Leder rollte am Wochenende beim Sportfest des FC Martinstein.

Bild 928- 2007



 

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