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Meckenbacher Fasenacht 2010: Garanten in der Bütt

Bild Nr2230: Hoch das Bein... Bild 2231: Zwei Garanten in der Bütt Bild 2232: Neger kamen,pechschwarz




"Chaos"-Übung auf der Meckenbacher Höhe

 Okt. 2009:  Großes Übungsszenario rund um die Meckenbacher Höhe: Im Bereich Aussiedlerhof  haben Jugendliche gezündelt, Rundballen mit Heu brennen lichterloh und drohen auf den Aussiedlerhof überzugreifen Bei ihrer Flucht Richtung Meckenbach krachen die Flüchtenden in Nähe der Tankstelle für die Flugzeuge mit einem weiteren Pkw zusammen. Fahrer und Beifahrer beider Fahrzeuge sind eingeklemmt, das Auto verliert Treibstoff. Die beiden auf dem Rücksitz des Fluchtfahrzeuges sitzenden Personen sind schwer verletzt und türmen vermutlich im Schockzustand durch schwer zugängliches Gelände zu Fuß Richtung Kirn. Sie bedürfen dringend ärztlicher Hilfe, zudem droht im Hellberg Absturzgefahr. Dies war die Ausgangslage eines Szenarios, an dem über 70 Einsatzkräfte teilnahmen, die teils nachalarmiert wurden.

 (Bild oben-Simmertal- Nr. 1940: Ganz schön mulmig war es den beiden "Verunfallten"Wasserführende Einsatzfahrzeuge wie schon bei einem tatsächlichen Flächenbrand im Juli 2006, als die Feuerwehr Idar-Oberstein Weierbach mithalf, waren gefordert. Die Meckenbacher brausen als erste mit ihrem Tanklöschfahrzeug heran, die Lage ist verworren und unübersichtlich. Fortlaufend werden die Einsatzkräfte mit prekären Situationen konfrontiert, die oberste Prioritäten erfordern. Menschenrettung geht grundsätzlich vor Brandbekämpfung. Es dauert etwas länger als geplant, bis der 36 Jahre alte Simmertaler LKW die Höhe erreicht: Meckenbach und Simmertal stellen die Wasserversorgung aus der 50 Kubikmeter fassenden Zisterne vor Ort sicher, stellen Schaum und Feuerlöscher bereit und schirmen die Tankstelle ab. Zeitgleich beginnen Kollegen mit den Rettungssätzen Schere und Spreitzer, die Personen zu befreien, und zerlegen einen alten Renault komplett. „Hartgesottene“ Statisten waren Daniel Stiltz aus Meckenbach und Niklas Spang von der Oberhauser Feuerwehr. Auch dies sei sehr wichtig, Jugendliche bei Übungen mitzunehmen. Grund: Hier gab es bei einem Feuerwehrtag in Becherbach vor Jahren schon einmal eine ziemlich „brenzlige“ Situation, als ein junger Statist in Panik geriet.

1941: Notarzt Dr. Daniel Hass kümmert sich um die „Verletzten“ Niklas Spang + Daniel Stiltz, zwei super Statisten!

Bild 1942: Überall direkt neben der Start- + Landebahn bot sich laufend ein anderes Szenario den Rettungskräften!

Bild 1943: Oktober 2009: Bergwacht, Rettungshundestaffel, Wehren und DRK Kirn/KIrn-Land arbeiteten Hand in Hand 

   Umfangreiche „Löscharbeiten“ waren im Bereich Aussiedlerhof nötig, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Den zotteligen Hochlandrindern auf der Weide war der ganze Trubel nicht Koscher, sie zogen sich vorsichtshalber an den nahen Wald zurück. Dass die in Hennweiler stationierte Rettungshundestaffel kam, und gemeinsam mit Bergwacht und der Hochstetter Feuerwehr im Unterholz und in der Sandgrube Hochstetten bei der fiktiven Vermisstensuche „fündig“ wurde, rechnete ihnen Kirn-Lands VG-Wehrleiter Peter Werner Stiltz hoch an: Das Team um Uwe Böhm hatte in der Nacht zuvor in Seesbach einen Sucheinsatz und kam von einer wichtigen Übung mit Hundeprüfungen aus Trier direkt auf die Meckenbacher Höhe. Das Ziel der Übung mit über 70 Teilnehmern war klar und breit gefächert: Die Zusammenarbeit mit dem Leitenden Notarzt und der DRK-Bereitschaft Kirn/Kirn-Land, den Feuerwehreinheiten und Hilfsorganisationen wie Bergwacht oder Hundestaffel sei „eminent notwendig und wichtig“, erklärten Marcus Stiltz, VG-Vize-Wehrleiter Norman Barth und Simmertals Wehrführer Ernst Schlarb von der Einsatzleitung. Alle Fäden liefen im Einsatzleitfahrzeug „ELF-Kirn-Land-11“ zusammen. Die Nachbesprechung und „Manöverkritik“ findet wegen unterschiedlich endender Einsatzabschnitte erst später statt: Meckenbach, Hochstetten, Simmertal, Limbach, Heimweiler und Horbach sowie die in Hennweiler stationierte Rettungshundestaffel, die Bereitschaft des DRK-Ortsvereins Kirn /Kirn-Land, die Bergwacht sowie die FEZ-Bereitschaft und der Führungsdienst waren die übenden Einheiten.



WEHREN BRANDSCHUTZBEREICH I in  KIRN-LAND TOP

MECKENBACH. Das neu renovierte Meckenbacher Gemeindehaus glich einem fiktiven Horrorszenario: Bei einer Familienfeier wird beim Servieren des warmen Büfetts ein mit Spiritus beheizter Warmhaltebehälter umgestoßen. Der auslaufende Spiritus setzt Boden und Vorhänge der Bühne in Brand, die Gäste ziehen sich in panischer Angst Richtung Schule und Haupttreppenraum zurück. Wegen der starken Rauchentwicklung können sich ortsunkundige Gäste nicht in Sicherheit bringen und bleiben im großen Saal und der Alten Schule. Beim Eintreffen der Feuerwehren berichten Passanten von sieben noch vermissten Personen. Der Bodenbelag brennt lichterloh, auch die Tische fangen Feuer. Ist den jüngeren Leuten im Dachgeschoß der Rückweg abgeschnitten?

Bild 1805: DRK-Sanitäter kümmern sich um verunfallte Feuerwehrleute Bild 1806: Walter Henrich aus Bärenbach mimt hier den "Schwerverletzten" Bild 1807: Ohne die Maschinisten sähen die am Strahlrohr ganz schön alt aus..

 Großflächige Vermisstensuche mit mehreren Atemschutztrupps und Brandbekämpfung: Was so einfach klingt, hatten der Stellvertretende VG Wehrleiter Norman Barth und der örtliche Zugführer Marcus Stiltz im Beisein von VG-Wehrleiter Peter Stiltz mit banalen Unwegbarkeiten unter einsatzrealistischen Gesichtspunkten mit Hindernissen und Schwierigkeiten ausgearbeitet. Die DRK-Bereitschaft Kirn/ Kirn-Land, Bärenbach, Becherbach, Heimweiler, Limbach und Meckenbach mit 60 Einsatzkräften aus dem Brandschutzbereich I waren vor Ort. Neben simulierter Handsuche wurde im großen abgedunkelten Gemeindesaal mit verdecktem Visier und Nebel bei umgestürztem Mobiliar eine Sektorensuche mit Rettungsleine (Flächensuche), kontrollierter Geräteüberwachung und der Abtransport „Verletzter“ durchgeführt. Trupps kamen durch den Eingang oder über lange Leitern ins Gebäude, während im Obergeschoss weitere Trupps unter erschwerten Bedingungen Vermisstensuche und die Brandbekämpfung vornahmen. Es galt, ständig umzudisponieren. „Tagsüber ist es genauso, dass nicht alle Atemschutzgeräteträger einer Einheit komplett sind und dann muss man life mächtig rödeln“, so Marcus Stiltz, der mit dem Endresultat sehr zufrieden war. 60 Pressluftatmer in den Einheiten Kirn-Land haben einheitliche Standarts. Dennoch, geübt werden muss: Da lag der Bärenbacher Feuerwehrmann Walter Henrich als verletzter Statist noch 90 Minuten nach Alarmierung am kleinen Gärtchen des Gemeindehauses und wurde von der Kirner Bereitschaft des DRK-Sanitätsdienstes betreut. Dies war Gespräch und erinnerte an eine Meckenbacher Übung vor sechs Jahren als tatsächlich ein verunfallter Berichterstatter der Kirner Zeitung kreidebleich mit doppeltem Muskelfaserriss im Waldweg lag, was die Wehrmänner als Teil der Übung deuteten. Damals, im heißen Sommer 2003, lag der Mann fast zwei Stunden auf einer Trage mitten im Ort, bis er von einem uralten Rhauner DRK-Behelfsfahrzeug mehr schlecht als recht nach Kirn zur stationären Aufnahme ins Krankenhaus gekarrt  wurde. Im Nachhinein wurden auch daraus Lehren gezogen. Noch etwas hörte man am Samstag oft, wenn es einmal materialtechnisch zwickte und zwackte: Alle Fraktionen, Beigeordneten und VG-Bürgermeisterkandidaten hatten Investitionen in die Ausrüstung versprochen, die Wehrmänner blickten bei der „Manöverkritik“ im neu renovierten „Übungsobjekt“ optimistisch in die Zukunft.


Meckenbach belegte zweiten Platz und ist weiter!

MAI 2009:  MECKENBACH. Als einzige Gemeinde in der VG Kirn-Land nimmt Meckenbach seit Jahren regelmäßig im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden...“, dieses Jahr in der Hauptklasse, teil; - Hennweiler und Simmertal starten in der Sonderklasse. Die Delegation um Inka Muff, Dorfplaner Bernhard Backes, Diplom-Ingenieur Klaus-Peter Fink, Ulrike Butz von Kirn-Land und Ortsbürgermeister Klaus Willi Schlarb zog ein insgesamt positives Fazit: „Der Ist-Stand ist okay, die Bemühungen sichtbar. Die Möglichkeiten sind begrenzt, seid froh, dass ihr die Firma Pauly als Arbeitgeber habt!“ sagte ein Kommissionsmitglied.

Bild 1322: Mitten auf der Hauptstraße vor den gemauerten Pflanzenbeeten... Meckenbach wurde in der Klasse 2.ter!!! Bild 1323: "OB" KW Schlarb am Anwesen Corinna Gentes-Schlarb im Gespräch mit Dipl- Ing. Klaus-Peter Fink. Bild 1324: Durchs ganze Dorf ging es, auch ins Neubaugebiet. Im Ort gibt es im Mai 2009 keinen einzigen Landwirt mehr! 

Größtes Potential sei die idyllische Lage und die himmlische Ruhe. In der Entwicklung der Höfe und Baugestaltung seien die Anwesen durchweg in einem guten Zustand, Friedhof, Ortseingang und Gemeindeanlagen gepflegt und da sei Meckenbach „ganz sicher vorne mit dabei“. Ganz wichtig: Geburtenrückgang im Auge behalten! Weiterer Tipp: Die großen Hofflächen mit Pflanzen, Rosen und Reben vor weiterer Versieglung bewahren. Gewöhnungsbedürftig ist die breite Hauptstraße am gemeindeeigenen Haus Nummer 19: Erst wenn die Beete blühen und teils die massiven Kunststeine verdecken, die bepflanzten Bögen über die ganze Straße ranken, würden Erfolge sichtbar, war sich die Kommission einig. Corinna Gentes-Schlarb stand Rede und Antwort an ihrem Anwesen und den im Bau befindlichen Steingarten. Seit 2004 ist Meckenbach Schwerpunktgemeinde, der 410-Seelen-Ort ist Wohngemeinde ganz ohne landwirtschaftliche Viehhaltung. Dennoch tuckern fast 30 Traktoren im Dorf, Selbstwerber machen viel Holz auf und belegen in der VG Kirn-Land den ersten Platz: In mehreren Ausschüssen und Arbeitsgruppen war die Resonanz und Bürgerbeteiligung ab 2004 „sehr gut“, auch ein Heimat- und Kulturverein wurde gegründet. Um Dorfplaner Bernhard Backes wurden Pläne geschmiedet, um das Ortsbild attraktiver zu gestalten und zu beleben. Nun sind erste Erfolge sichtbar, aber auch viel Muskelkraft, Engagement und Eigenleistung mit gut einer Handvoll bezuschusster Maßnahmen wurden eingebracht: „Die Bürger ziehen mit“, freuten sich Ortsbürgermeister Klaus Willi Schlarb und Ulrike Butz. Das Bild vom Meckenbacher Kuckuck, dessen Weibchen seine Eier in fremden Nestern ausbrüten lasse, sei gerade für Meckenbach nicht zutreffend, schmunzelte Schlarb.  Mit 140.000 Euro wurde das Gemeindehaus aufwändig renoviert, von 17 Bauplätzen befinden sich noch zehn im Besitz der Gemeinde. „Wir sind schuldenfrei und wollen dies auch bleiben!“, beruhigt blicke Klaus Willi Schlarb in die Zukunft. Die Ortskerne zu „revitalisieren, mit großen Neubaugebieten kein Dorf im Dorf schaffen“, sei erklärtes Ziel des Innenministeriums vor dem Hintergrund zunehmender Leerstände in den Ortskernen, darauf wies die Kommission hin. Zwischen den Blumen ließ sie auch mehrfach erkennen, dass die Fortschritte konstant stetig, aber eher gemächlich vonstatten gehen. „Auf dem Geduldsamt dauert eben alles etwas länger“, konstatierte Klaus-Peter Fink augenzwinkernd. Mehr sei momentan eben nicht machbar, erinnerte Schlarb an die Kosten: Im Plan seien Bepflanzungsmaßnahmen „In der Gass“, „In der Bräbach“ und „Im Ehrweg“, Umfeldgestaltungen am Gemeindehaus sowie rund um die Kirche. Letztere schlagen brutto mit 104.000 Euro zu Buche, einkalkuliert in den fertigen Plänen viel Eigenleistung. „Trotz der erwarteten Zuschüsse keine `Peanuts`, was an der Gemeinde hängen bleibt!“, erklärte Schlarb, und will sich weiter bemühen, private Maßnahmen anzustoßen und zu forcieren...



   MECKENBACH. Der 1974 gegründete und 174 Mitglieder zählende SV Meckenbach will noch in diesem Jahr in Rundenwettkämpfen starten und mit einer Mannschaft das Fußballspielen reaktivieren. 2008 fand kein Spielbetrib statt, die Zeit von Vakanz und Konsolidierung sei nach einem schwierigen Jahr, vielen Arbeitseinsätzen und sieben Vorstandssitzungen geglückt. Grundstücksangelegenheiten wurden geklärt, 25 Mal habe man seit März 2008 das SV-Heim vermieten können. Mit der Feuerwehr sei ein erfolgreiches Open-Air-Konzert mit Diagonal und mit allen Vereinen die Kerb organisiert und durchgeführt worden. 

(APRIL 2009-Bild 1372) Der neue Vorstand will durchstarten und ist guter Dinge: Gymnastik-Abteilungsleiterin Rita Schlarb (von links), Kassierer Joachim Groß, Vorsitzender Arnold Friedt, Erster Kassierer Günter Molz, Beisitzer Erwin Schreiner und Uwe Kilian und Zweiter Vorsitzender und Spielertrainer in spe Oliver Seis (von links).

In diesem Jahr wurden zwei Kappensitzungen abgehalten, Aushängeschilder sind die beiden Tanzgruppen mit Damen aus vielen orten der Umgebung. „Kalahari“ um Rita Schlarb möchte anlässlich des 20.Geburtstages im Herbst nach Jahren wieder eine Tanzshow veranstalten. Die Formation besteht aus 19 Mitgliedern zwischen 15 und 48 Jahren und erhielt 23 Einladungen, leider konnten „im bisher schwächsten Jahr 2008 nur 13 Auftritte absolviert werden“, bedauerte Rita Schlarb. Momentan sei „Kalahari“ dank vier Mädels aus der Tanzgruppe „Sternschnuppen“ wieder gut besetzt: „Einfach mal bei uns hereinschnuppern und auch die Seniorengruppe unter Leitung von Hannelore Quint freut sich über Mitstreiterinnen, wir bieten für jedes Alter etwas an“, warb Rita Schlarb und dankte den Probenfleißigsten Nina Wildberger, Sandrine Gillmann, Corinna Gentes-Schlarb und Annika Schlarb. 13 Teenager bilden derzeit die seit zwölf Jahren aktive Kindertanzgruppe „Sternschnuppen“: Laura Kilian fehlte bei den 32 Trainingsstunden am wenigsten, weiter wurden Jennifer Schätzel, Elisabeth Setz und Alina Greber für ihr Engagement gedankt. Am kommenden Samstag um 20 Uhr treffen sich die Mitglieder und Interessierte zur Reaktivierung einer aktiven Fußballmannschaft: „Eine gewisse Resonanz ist da, das bekommen wir hin!“, meinte der nominierte Vize und als Spielertrainer vorgesehene Oliver Seis und erhielt dazu ausdrücklich vom Vorstand Grünes Licht. Der scheidende Ortsbürgermeister, Ex-Vorsitzender und SV Gründungsmitglied Klaus Willi Schlarb dankte dem neuen Vorstand ausdrücklich und bat, Oliver Seis zu unterstützen. Schlarb dankte namentlich Günter Molz für die erfolgreiche Konsolidierung. Den Rasenplatz bespielbar zu machen und erneut die Kirmesausrichtung am dritten Sonntag im Juli setzte Vorsitzender Arnold Friedt Prioritäten. 16 der 174 Mitglieder kamen zur Generalversammlung, Arnold Friedt wurde als Vorsitzender im Amt bestätigt, Vize ist Oliver Seis. Das Amt des Kassierers nahm Günter Molz an (Vize: Joachim Groß). Schriftführerin ist Roswitha Friedt, ihre Stellvertreterin ist Rita Schlarb, die auch die Gymnastikabteilung leitet. Beisitzer sind Uwe Kilian und Erwin Schreiner, Platzwart ist Erwin Schwenk. Den Wahlausschuss bilden Horst Pauly, Werner Molz und Wolfgang Gutheil, als Kassenprüfer nominiert sich Corinna Seis und Leo Graf.



Febr.2009: MECKENBACH. Fast vier Stunden lang feierten die Meckenbacher unter der Federführung des SV in einer Gemeinschaftsveranstaltung ihre 17. Kappensitzung im Gemeindehaus.

Bild 1319: Sie zeigten dem närrischen Auditorium,wo der Barthel den Most holt!

Bild 1320: Do sitze die, die wo immer do sitze, de Parre (li.) hot sich vermummt... Bild 1321: eine gaaanz cooole Trenchcoat-Panzerknackergäng 

Die „Bänkelsänger“ trieben gekonnt und in Profimanier von Anfang an das Stimmungsbarometer hoch, als sie die Kalamitäten eines Jahres zum Besten gaben. So fanden Margit Barth, Bernd Gerhardt, Barbara Moser, Klaus Dieter Schlarb, Sandra Voigt und Ingrid Siegel doch tatsächlich noch „eine Stimme“, die bei einem Konzert auf der Toilette eingeschlafen war. Und dass Meckenbacher den Limbacher Buben sogar die Axt ausliehen, um den eigenen Maibaum umzuschlagen, gehörte gesanglich natürlich ausgiebig „ausgeschlachtet“ und seziert. Humorvoll führten mit Sandra Voigt es „Marieche“ und Corinna Seis als „Lisbeth“ durchs Programm und setzten spitzbübisch eine Pointe nach der anderen. Laura Kilia fühlte sich in der Bütt „genervt“, bevor ihre Eltern Angelika und Uwe Kilian in allerbestem Klamauk intimste Geheimnisse aus ihrer Ehe und am Frühstückstisch beim Zeitungslesen offenbarten, und die Lachmuskeln arg strapazierten. Stets immer gerne dabei ist Gerlinde Stiltz und das merkt man auch: Zehn Euro Eintritt zahlte sie für ihren Arztbesuch, weiß jetzt auch, dass, wie die Prostata, beim Mann nicht „alles Außen liegt“. Dennoch: Für die zehn Euro war sie schwer enttäuscht, weil die Ausbeute von Dorftratsch und Neuigkeiten gering war. Die „Sternschnuppen“, „Kalahari“ mit einem Regentanz sowie eine weitere dritte Gruppe „Ü 30 und Rita“ mit einem Faschingstanz begeisterten das närrische Auditorium. Alle Tänze waren extra einstudiert und sehenswert wie nach fast vier Stunden zum krönenden Abschluss das Männerballett, die nicht ohne Zugaben nach Hause durften. Zuvor jedoch heizten als Nonnen verkleidet Corinna Gentes-Schlarb, Laura Kilian, Regina Molz, Nicola Petry-Zeh und Gerlinde Stiltz mit Gesang („I will follow him“) dermaßen  mächtig ein, dass das Gemeindehaus in seinen Grundfesten bebte. Eindeutig war ein gestrenger Brief vom Bischof. Den eigenen „OB“ forderten sie wegen der übergroßen Beton-Pflanzenkübel in der Hauptstraße im Chor auf: „...erlöse uns davon...!“ ; - schließlich sind die Nonnen im Ort eine feste Institution und können sogar auf ein Kloster in alter Zeit verweisen! Rita Schlarb führte Regie und war nur in ihrem Vortrag als „Tanzmariechen“ in die Jahre gekommen, Uwe Kilian und Andreas Voigt im Adamskostüm erhielten ebenfalls wie Schäfer Heinrich (eine Paraderolle für Werner Molz) mit Laura Kilian und Roman Wildberger als Schäfchen Beifallsstürme. Letzterer feierte Premiere, ebenso wie sein gleichaltriger Kumpel Lukas Barth (15) im Männerballett. Für die Technik zuständig war Markus Späth, Ordensmeister war Michael Schlarb. Mit 28 Einsätzen von Anfang an dabei und zum 11.Mal im Rampenlicht auf der Bühne stand Kerstin Wolf, die dafür besonders geehrt wurde.  




MECKENBACH / REGION:  D- wie Diagonal: (juli 2008) Nach 16 Jahren lud die frühere Tanzband „Diagonal“ auf dem Meckenbacher Sportplatz zu einer Musikfete ein und konnte Hunderte begeisterte Gäste begrüßen. Fans wie etwa der gebürtige Heimweilere Ramon Adamy (kam aus dem Ruhrpott), Erhard Schlarb (Berlin) oder Band-Schlagzeuger Hanno Hille (er kam sogar aus Neu Dehli), waren  weit angereist und wollten das „große Klassentreffen mit lauter bekannten Gesichtern“ nicht versäumen. Limbachs MGV-Chef  Marcus Venters Frau stammt aus Meckenbach, Heimweilerer pilgerten zu Fuß über den Berg und irgendwie hatten alle Besucher nur positive Erinnerungen und wollten dabei sein: „Wir sind jedes Wochenende der Band nachgereist“, bekannten viele. Bandleader Christoph Brühl aus Kirn-Sulzbach heizte mächtig ein: „Seid ihr gut drauf`? Wie früher?“, fragte er. Was für eine Frage: „Jaaaa!“ schallte der Fanjubel begeistert zurück!                          

Bild 480: Im Gesellschaftshaus Kirn wurde mehrmals geprobt und sich vorbereitet Bild 481: Von ersten Ton an gingen die  Fans ab, wie das berühmt "Rot Mopedche" Bild 482: Mit Wunderkerzen und Oldies wurden alte Freundschaften aufgefrischt!

Bild 483: Wie in besten Tagen Christoph Brühl am Saxofon und "Frontfrau"Korinna Jaki 

Der birkengeschmückte Tanzboden schien anfänglich nur „Tanzmuffeln“ zu klein. Zusehends proppenvoll wurde auch daneben geschwoft. „Thank you for the Musik“ von Abba war Programm, wie in besten Tagen zog es Saxophonist Christoph Brühl unter die Fans ins Publikum, das begeistert zu BAP´s „Geradeaus“ oder „Verdammt lang her..“ Wunderkerzen schwangen. Bis lange nach Mitternacht wurden Hits und Oldies zum Mitsingen, Mitswingen und Klatschen gespielt, alle zwölf Musiker, die in gut zwölf Jahren bei Diagonal spielten, gaben ihr Stelldichein. Erinnerungen wurden wach: Pauly `s Schmiede in Meckenbach wurde 1980 für den ersten öffentlichen Auftritt der Gymnasiumsband um den früheren Meckenbacher und jetzigen Initiator und Bassisten Jürgen Klöß leer geräumt. 1992 war die Band beim „Katerball“ in Limbach letztmals aufgetreten. Diagonal war beliebt, viele Zuhörer auf dem Meckenbacher Sportplatz verliehen der Band Kultstatus. Benefizkonzerte, beispielsweise zum 10. Geburtstag am 10.Nov. 1990 im Heimweiler Gemeindehaus für das Landessprachheilzentrum Meisenheim, waren keine Seltenheit: „Besseres Sprechen durch Musik erleichtern“, titelten damals  Zeitungen. Das Repertoire von John Denvers Country Road über gefühlvolle Schmusesongs und Balladen bis hin zur Kerwemusik "Muftata" oder zum fetzigen Rock kannten die Fans, für sie schien die Zeit stehen geblieben. Klassiker wie Ulla Meineckes „Tänzerin im Sturm“, übrigens Frontsängerin Korinna Jaki`s erster Bandsong, sangen viele mit. Der Eintritt war kostenlos, viele Kinder durften bei diesem Event wie bei einem Familientreffen dabei sein und nutzten das weitläufige Areal und den vom SV neu gebauten Platz mit Wippe und Spielgeräten. Die örtliche Feuerwehr sorgte für kostenfreie Parkplätze. Ausrichter und Nutznießer waren Gemischter Chor und SV. Chorchef Klaus-Dieter Schlarb ist Bandgitarrist („super Wetter, heute Abend passt alles“), und der neu gewählte SV-Vorsitzende Martin Friedt strahlte im Bierstand: „Wir können diesen Grundstock für den reaktivierten SV als Starthilfe sehr gut gebrauchen“, sagte er. Fortsetzung folgt, was das Feiern betrifft: Ab 19 Juli 2008 feierte danach Meckenbach seine ebenfalls reaktivierte Kerb. 

Auf Wiedersehen 2009 Noch geheim:  Diagonal -D- 2009 bei Kirner Kerb ?


Rückblick 2007: „Gerade erst für 173.000 Euro neu renoviert, jetzt brennt`s!“, riefen Passanten vor einer Showübung. Sirenen heulten, glücklicherweise hatten es die Wehrmänner nicht weit: Dicker Rauch quoll aus dem Erdgeschoss der Alten Schule, die Feuerwehr simulierte einen Brand mit Menschenrettung. Tobias Schlarb mimte einen Verletzten, der auf der Trage von Männern mit Pressluft- atmern „gerettet“ wurde. Hanno Stiltz informierten Hunderte Zaungäste über die einzelnen Einsatzschritte. Schließlich habe die Wehr ihr Domizil im Gemeindehaus und feiere 50 Jahre „Wehr im Gemeindehaus“ mit. Einen Infostand und Geräteschau der Wehr sowie eine Fotoausstellung gabs zu sehen. Lange Menschenschlangen „plünderten“ im sprichwörtlichen Sinne die verführerischen Kuchen und süßen Kalorienbomben und schauten sich danach das tolle Kindermusical „Tuishi pamoja“ noch einmal an. (Bilder unten 1180-1181-1182-  Juni 2006)



Meckenbach: Taggenau vor 50 Jahren das Gemeindehaus eingeweiht

Bild 360: Drei OB´s mit Namen Schlarb: Hugo, Klaus-Willi (ab `99) und Willi (v.li.) Bild 361: Festlich war`s: Mit Blumen wurde die Renovierung nach 50 Jahren gefeiert! Bild 362: Zahlreiche Gäste feierten mit den Meckenbachern bei tollem Programm!

Taggenau nach 50 Jahren erinnerten am Samstag die Meckenbacher an die Grundsteinlegung und schwierige Aufbauleistung und feierten ihr neu renoviertes Gemeindehaus. Ortsbürgermeister Klaus-Willi Schlarb hieß Gemeinderat, Bürger und Ortsvereine willkommen. Neben Heinz Herrmann für die VG Kirn-Land sprachen Peter Wilhelm Dröscher und der erste Kreisbeigeordnete Hans-Dirk Nies Grußworte. Sie alle erinnerten an diese „kluge und weise Entscheidung“ der Vorväter, eine solche Einrichtung als Mittelpunkt und belebendes Zentrum für Jung und Alt zu bauen, was das kleine Dorf auch künftig angenehmer, liebens- und lebenswerter machen sollte. Der Gemischte Chor um den neuen Vorsitzenden und Dirigent an diesem Abend als Peter Nerschbach-Ersatz, Klaus Willi Schlarb, sowie die Jazztanzgruppe „Kalahari“ um dessen Ehefrau Rita Schlarb umrahmten die Feierstunde. Die Festlaudatio hielt „Alt-OB“ Hugo Schlarb, heute im 87.Lebensjahr und seinerzeit Ratsmitglied. Nicht leicht hatten es sich die Altvorderen damals gemacht, so kurz nach dem Krieg das Richtige zum Wohle der Bürger zu tun, Fehlinvestitionen „durfte man keine tätigen“. Neben der alten Schule wurde von Franzmanns aus Becherbach ein Garten aufgekauft, der Meckenbach und der Bräbach mussten „verrohrt“ werden. Im Erdgeschoss wurden Feuerwehrgerätehaus, Sanitäre Anlagen, Waschraum und Badeeinrichtung sowie die Viehwaage untergebracht, denn „damals gabs noch viele Rindviecher im Ort“, sagte Hugo Schlarb humorvoll, was die Feiergesellschaft mit lautem Beifall quittierte. Im ersten Stock gab es einen Sitzungsraum und einen 240 Quadratmeter großen Saal mit Bühne und darüber eine 50 Quadratmeter Hausmeisterwohnung. Der Kirner Architekt Otto plante, Karl Flesch aus Dhaun baute, die Meckenbacher brachten viel Eigenleistung ein. 1955 /56 war ein strenger Winter, am 24 Juli 1956 wurde Richtfest gefeiert. Der Rat spendierte „jedem Helfer 8 Flaschen Bier, ein halbes Pfund Fleischwurst, zwei Weck, sechs Zigaretten und zwei Stumpen“. Auch diese Reglementierung als Ratsbeschluss sorgte für viel Heiterkeit. Schließlich hielt man zwölf Jahre nach dem Krieg „Geld in Händen und die Vollbeschäftigung kam. Der Facharbeiterlohn lag „bei 1.35 D-Mark und von daher war die Bausumme von 138.600 D-Mark doch relativ hoch!“, erinnerte Hugo Schlarb. 41.000 Mark kamen von Bund und Land, 20.000 Mark gabs vom Kreis und dank 52.600 Mark Eigenmittel blieben nur 25.000 Mark zu Finanzieren. Landrat Philipp Gräff hielt die Festrede. Eine spätere Haussammlung für Kaffeegeschirr brachte die stolze Summe von 2.500 Mark. Hehres Ziel jener Tage: „Des Bürgers Wohl sei oberstes Gesetz! Die 50 Jahre sieht man dem schmucken Haus nicht an“, schloss Hugo Schlarb. 2003 wurde Meckenbach im Rahmen der Dorferneuerung Schwerpunktgemeinde und seitdem das Dorfgemeinschaftshaus und die angrenzende alte Schule aufwändig renoviert. Kosten bis dato: 173.805, 41 Euro. Über das umfangreiche Festprogramm mit Aufführungen berichten wir noch.



Proppenvoll war der Saal beim Kindermusical „Tuishi pamoja“

MECKENBACH. Von der Resonanz des Gemeindefestes „50 Jahre Gemeindehaus“ war Ortsbürgermeister Klaus-Willi Schlarb restlos begeistert: „120 kamen zum Gottesdienst, alle blieben und ständig kamen weitere Bürger hinzu. Einfach phantastisch!“, freute er sich. „Gemeinschaft trägt!“, unter diesem Motto gestaltete Pfarrer Michael Zeh im großen Saal des Gemeindehauses einen Festgottesdienst und untermauerte den hohen Stellenwert von Gemeinsamkeiten im 420-Seelen Dorf und „Feste feiern“, wie dies der Gemischte Chor beim Festakt am Abend zuvor besang.

Bild 1183: Proppenvoll war zwei Mal das vor genau 50 Jahren eingeweihte Haus! Bild 1184: Erdmännchen, Giraffen und Tiere aus der afrikanischen Savanne Bild 1185: ..schöner kann man kein Kindermusical aufführen!
   Proppenvoll war der Gemeindesaal im 2007, als das Kindermusical „Tuishi pamoja“ mit Gesang in der Swahili- Sprache aufgeführt wurde. Die Besucher ließen sich begeistern und klatschten mit: „Damit müsst ihr auf Tornee gehen!“, lobte wie Jürgen Barth viele Zuschauer. Die Kinder meistern ihren Part freudig-strahlend und textsicher, tanzen synchron mit viel Pep und Elan: „Wir wollen zusammen leben!“, so lautet die frohe Botschaft gegen Egoismus und Eitelkeiten. Aufeinander zugehen, Neugierig sein auf neue Begegnungen und Freundschaften schließen, dies war Inhalt des Musicals aus dem Tierreich der afrikanischen Savanne, wo Löwen und Zebras mit ihren Anführern „Raffi“ und „Zea“ dicke Freunde wurden. Aufwändige Kostüme hatte Veronika Gentes (Hahnenbach) genäht, die Kosten dafür und die für die Aufführungsrechte trug der neu gegründete Dorf-Gemeinschaftsverein. 
Nächtliche „Traumgeister“ und Choreografinnen waren Ilona Gerhardt, Corinna Seis, Insa Schlarb, Claudia Greber, Christina Graf, Corinna Gentes- Schlarb und Sandra Voigt. Viel Text meisterten die Erdmännchen mit Bravour: Gloria Gerhardt, Vanessa Ries und Hanna Jost. Nina Seis, Kyra Lautenschläger, Helena Wenke, Luisa Wenke, Angela Schlarb, Jasmina Schlarb, Leonie Greber, Alina Greber, Josha Wolf, Naja Brumm, Jana Becker, Selina Stilz, Jennifer Schätzel und Lio Graf wirkten mit und ernteten tosenden Applaus. (Bild links -Mai 2007 No:1186)


"MECKENBACH-Aktuell" - live auf Sendung -

ARD blamierte sich - Krippenspiel hat Tradition - 28 Kinder

Bildnr. 258 und 259. 

Heiligabend 2008 !

   MECKENBACH. „Meckenbach-Aktuell“ geht an Heiligabend im Gottesdienst um 15.30 Uhr „auf Sendung“. Dann überschlagen sich die Ereignisse, wenn 28 Kinder in einem Krippenspiel die Geburt in Szene setzen und via TV-Reporter von verschiedenen Schauplätzen aus direkt ins heimische Wohnzimmer berichten. Es geht turbulent und emotional zu vor den Fernsehkameras und auch im Hauptstadtstudio Jerusalem überschlagen sich die Ereignisse. Der Fernsehansager Noah Barth steht über dem Altar in einem ausrangierten Fernsehgehäuse und kommentiert. In einem Stall in Bethlehem wurde ein Kind geboren, der Messias! In Lifeschaltungen wird hin und her „gezappt“. Gloria Gerhardt, Nina Seis, Helena Wenke, Jana Becker und Jennifer Schätzel sind Reporterinnen an den Schauplätzen. Der Pressesprecher des Weißen Hauses verkündet, dass wir einen neuen König brauchen. Wie reagiert die Menschheit? Was bedeutet dies fürs Volk, für die Region, für die ganze Welt und vor allem für Meckenbach?  Sensationelle Nachrichten: „Wir waren dabei. Diese Nacht werde ich nie vergessen!“ kommentieren hübsch geschminkte Kinder mit Hirtenstab und Schäferhut in Kostümen oder langen Gewändern ganz aufgeregt ihr Erlebnis.  Mittendrin im Geschehen stellt recht medienwirksam Pfarrer Volker Dressel die Laienspielschar ins Rampenlicht, erklärt die Regie und lobt: „Super gemacht. Vor den Kameras geht es sonst viel hektischer zu. Aber wir sind hier beim Krippenspiel in der Kirche und da sind klare Worte, eine deutliche Aussprache und die Betonung sehr wichtig“. Seit jeher haben solche Aufführungen in Meckenbach Tradition. Alle Eltern helfen, für die Kostüme ist Simone Barth zuständig. Corinna Gentes-Schlarb koordiniert seit sechs Jahren und freute sich auf Rekordbeteiligung mit 28 Kindern in diesem Jahr. Bei der ARD in Hamburg haben sie um Erlaubnis des Tagesschau- „Trailers“ nachgefragt. Aber die wollten zuerst einmal 100 Euro dafür. „Ärgerlich - überhaupt nicht nett“ sagten die Eltern und so komponierte spontan Michael Schätzel eine eigene Erkennungsmelodie für „Meckenbach-Aktuell“.



Bild 926-927- Weihnachten - Heiligabend 2007- Links stehen die Hirten am Feuer im Vordergrund Maria+Josef, rechts deuten die Engel den Stern über Bethlehem. Im Hintergrund sind die Berater des Kaisers, die Soldaten und der Stadthalter Herodes (rechts hi.) zu erkennen.

MECKENBACH. „Jesus ist unter uns! Ein Kind mischt ganz schön auf...“, so heißt das Krippenspiel Heiligabend in der Meckenbacher Kirche. Solche Aufführungen haben im Ort Tradition, die Kinder sind sehr textsicher, voller Elan und mit Feuereifer bei der Sache. Nicht nur für sehenswerte Jazztanz-Choreografien sind die Meckenbacher bekannt, dieses Jahr wurde mehrfach das tolle Musical „Tuishi pamoja“ aus der afrikanischen Savanne aufgeführt, und so ist es nicht verwunderlich, dass erstmals am Heiligen Abend ausschließlich Kinder das Krippenspiel aufführen. 21 Rollen in vier Spielszenen wurden besetzt. Das Spiel beginnt „Im Kaiserschloss“ bevor „Maria und Josef auf Herbergssuche“ sind. „Die Hirten auf dem Felde“ und „Im Palast von Herodes“ spielt das Geschehen zwischen den gemeinsamen Gesangseinlagen. Nur einmal, heute Nachmittag beim Familiengottesdienst ab 15.45 Uhr, wird das Krippenspiel aufgeführt: Viel Aufwand für einen Auftritt, schließlich wurden von Christina Graf alle möglichen Utensilien und Requisiten zusammengetragen, wird nach St. Martin mit dem Proben angefangen: „Sechs Wochen brauchen wir“, sagte Regisseurin Corinna Gentes-Schlarb. Simone Barth nähte maßgeschneiderte Kostüme, Ilona Gerhardt, Gabriele Gagel und Corinna Seis stehen den Kindern als Souffleuse zu Seite. Schon das Eröffnungsbild in purpurroter und schwarzweiß gepunktetem Kaiserrobenpelz mit dem elfjährigen Alexander Fuchs ist feudal-erhaben. Angela Schlarb und Alina Greber erklären einleitend das Geschehen, Nina Seis spielt Maria und Jennifer Schätzel übernahm den Part von Josef. Als  ganz aktive Hirten spielen Vanessa Ries, Luisa und Helena Wenke bravourös und souverän. Den Wirt spielt Yannick Reidenbach und der jüngste im Bunde, der fünfjährige Tim Späth, mimt einen Soldaten, die jedoch zum Schluss gegen die himmlischen Engel und Heerscharen chancenlos bleiben und entwaffnet werden.


 

  Als neuer Stellvertreter wurde Björn Groß von VG-Beigeordneten Eberhard Färber (li.) vereidigt. Befördert zum Feuerwehrmann wurden Uwe Brumm und Carsten Scherer. Per Handschlag nach der Gemeindeordnung verpflichtet sind Maximilian Gebert und Tobias Schlarb aktiv aufgenommen. Wegen Erreichen der Altergrenze wurde Erwin Schreiner entpflichtet und in die „Alterskameradschaft“ befördert. Für die Wehrmänner gab es Urkunden und Geschenke. 

Michael Schlarb zum Wehrführer ernannt!   MECKENBACH. Michael Schlarb wurde offiziell beim Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr zum Brandmeister befördert und als örtlicher Wehrführer ernannt. Sein Vorgänger Marcus Stiltz trat vor über 20 Jahren der Kirner Jugendfeuerwehr bei. Er wurde zum Hauptbrandmeister ernannt und von seinen Pflichten als örtlicher Wehrführer entbunden. Marcus Stiltz und Vater Peter betonten, stolz auf die seit 1990 „vom Stande null“ reaktivierte Meckenbacher Wehr zu sein, die vor vier Wochen auch einen Förderverein aus der Taufe hob. Marcus Stiltz bleibt der 22 Mitglieder starken Einheit und seinen mehreren überörtlichen Funktionen erhalten. Die Amtshandlungen nahm der Meckenbacher Beigeordnete von Kirn- Land, Eberhard Färber, vor, und richtete ganz persönliche Worte des Dankes an die Kameradschaft: „Dieses traditionelle Feuerwehrfest habt ihr euch nach Einsätzen, Schulungen und Übungen redlich verdient. Das Ehrenamt lebt von der Geselligkeit, Motivation und Begeisterung. Vieles wäre ohne eure Leistung und Engagement undenkbar!“, sagte Färber, dessen Worten sich VG-Wehrleiter Peter Stiltz, Ortsbürgermeister Klaus-Willi Schlarb sowie der neue Vorsitzende des Fördervereins, Joachim Groß, anschlossen. Auf dem weitläufigen Freizeitgelände am Weiher ließen es sich die Meckenbacher und ihre zahlreichen Gäste gut gehen, die Kinder machten Geschicklichkeits- und Gaudispiele oder übten Zielspritzen mit der Kübelspritze.    Bild 942 (2007):



Am Hausnummer 19 ist Rosenmontags  in Meckenbach närrisches Hauptquartier: Zum vierten Male lud der Dorfgemeinschaftsverein um Ortsbürgermeister Klaus Willi Schlarb mit Vorstandschaft und dem „harten Kern“ um Werner Molz, Eberhard Färber, Insa Schlarb und Uwe Kilian zum geselligen Rosenmontagstreiben ein. Mit zwei Handwägelchen und einem alten Feuerwehrwagen zogen die Kinder mit kräftigen Helfern durchs Dorf, sammelten Eier, Speck und Brot, was dann gebacken und gemeinsam gegessen wurde. Am kommenden Montag wollen sich Mitglieder treffen, dann soll ausgelotet werden, wie der Dorfbackes an gleicher Stätte reaktiviert werden kann. Die Jahreshauptversammlung der über 40 Mitglieder findet am 22. Februar um 20 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Bild 804- 2008  Meckenbacher Hauptquartier



Meckenbach ist SWR- Dorf!

Bild 1055: Meckenbacher Blumenkinder Bild 1056: Roter Teppich ausgerollt  Bild 1057 Eine fiktive "Traumhochzeit"

(li. Bild: 1058) Meckenbach: War das ein Samstag im März 2005, als für einen Radiosender selbst ein fiktive Hochzeit gefeiert wurde. Seitdem darf sich Meckenbach SWR-Dorf nennen und weist auch am Ortseingang mit solchem Schild hin!. Superleistung, wie die Bilder eindrucksvoll zeigen. Ein Märchentraum in Weiß- dazu viel Gesang, viel Gefühl, und viel Gemeinschaftsgeist. Aber wo soviel Licht ist, fällt auch Schatten: Im wirklichen Leben wurde die Traumhochzeit nicht wiederholt. Ob es womöglich an der Hochzeitsnacht lag, rätseln die Meckenbacher!?!




Feuerwehrübung mit schwerem Atemschutz am Gemeindehaus lockte junge Zaungäste!

Bilder 709-710-711-712: Übung mit schweren Atemschutzgeräten auf einer Leiter am Meckenbacher Dorfgemeinschaftshaus standen 2002 bei einer Übung im Terminplan. Das Ganze sieht gefährlicher aus, als es ist, denn die Männer waren gut abgesichert und wurden festgehalten! Ganz klar, dass die Mädels auch einmal später in die Feuerwehr wollen, und sich die Übung aus sicherer Entfernung genau ansahen!.



MECKENBACH. Erstmals lud der Gemischte Chor Meckenbach 2006 zum Offenen Singen ans Haus Nummer 19 in der Hauptstraße ein und verabschiedete sich mit beliebten Melodien in die Sommerpause. „Haben sie ein klein` bisschen Zeit mitgebracht?“, fragte Dirigent Peter Nerschbach die Zuhörer und legte die Texte aus: „Glück gibt es nirgends zu kaufen für Geld;- Glück, ein Geschenk des Schöpfers der Welt“ lautete die Botschaft in Manfred Bühlers Chorsatz „Zeit ist ein Geschenk“ im Arrangement von Peter Nerschbach. Auch „Liebe das Leben“, ein Volkslied aus Kroatien oder ein Liebeslied aus Dalmatien und vor allem der heimatliche Glockenklang zählte zu den intensiven Gesangsdarbietungen: Nerschbach dirigiert die Meckenbacher seit vierzig Jahren und war mit dem Chor um deren Chefin und Vorsitzenden Lieselotte Schlarb Anfang der 90-er Jahre „Meisterchor“.

Bild 1177: Da schnallte der Peter die Quetschkommod um und los gings... Bild 1178: Klar war das Publikum begeistert: Bild 1179: Openair -Konzert mitten auf der Gaß und in Molze Garage!
     „Wehmütiger Glockenklang passt zur Abendidylle. Ich wünsche uns allen, dass wir uns noch oft hier treffen und der Chor noch lange Singen möge“ sagte Nerschbach. Neben Feierabend- und Volksliedern kamen auch Kompositionen in der Erzählform wie „Die zwölf Räuber“ oder ein lustiges Lied einer Regenbogenerzählung, wo lustige Zwerge auf diesem bunten Naturschauspiel bildhaft mit weißen und roten Rosen tanzten, zu Gehör. Zwischen Wolken, Regen und Sonnenstrahlen waren tatsächlich die Kirchenglocken zu hören und am Firmament pünktlich zu diesem Lied ein Regenbogen zu bestaunen. Ruck- Zuck hatten Männer an vier Ecken Pavillons versetzt und sorgten dafür, dass in „Schwenke Edwins“ Hof die Notenblätter trocken blieben, dank „Molze Garage“ und dem geschichtsträchtigen Haus Nummer 19 wurde niemand Nass. Viele Meckenbacher kamen, feierten und sangen mit dem Chor gemeinsam einen dreistimmigen Canon zu Akkordeon- Begleitung.

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