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Muse Was mich nervt

KLICKEN SIE AUF MUSE - "endlos" Weisheiten zum Schmunzeln


Es waren 4 Kollegen , die hießen: Jeder, Jemand, Irgendjemand und Niemand.  Als einmal eine wichtige Arbeit erledigt werden musste, war Jeder sicher, dass sich

Jemand darum kümmern würde. Irgendjemand hätte es tun können, aber Niemand tat es.

Jemand wurde wütend, weil es Jeders Arbeit war. Jeder dachte, Irgendjemand könnte es machen,  aber Niemand wusste, dass Jeder es nicht tun würde. Schließlich beschuldigte

Jeder Jemand, weil Niemand tat, was Irgendjemand hätte tun können. 

NACHGEDACHT- NUR MUT: Vaclav Havel sagte: Hoffnung ist eben nicht Optimismus. Es ist nicht Überzeugung, dass es gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ganz gleich, wie es ausgeht!

.... die SPD hat auch "twittern" gelernt...

Landtagswahl im März 2011: In gleichem Maße wie sich die Kandidatin Julia Klöckner um das Amt der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin landauf, landab im "RLP-Land" präsentiert, macht sie sich im Wahlkreis BIR/KH rar. Und wie beim Hase-Igel-Spiel, überall wo sie hinkommt, war die SPD schon da! Der politische Gegner bietet der Guldentaler Christdemokratin und Hoffnungsträgerin keine Angriffsfläche. Im Gegenteil: 

Kurt Beck

Die SPD gießt Öl ins Feuer auf unerledigte Berliner Baustellen wie BaföG, Flugsteuer, Vetterchenwirtschaft im Gesundheitswesen etc, etc., und fordert Finanzausgleich auf allen Ebenen. Symbolträchtig mit den "Grünen" wird in Mainz gegen  AKW-Laufzeitverlängerung in Berlin protestiert und Bündnisse geschmiedet, die Zeitung "Rheinpfalz" sieht Rot/Grün im Land am 18. September 2010 bei über 50 Prozent!  Der Wähler rebelliert zunehmend gegen abzockende "Staats-Defraudanten und Absahner": siehe Stuttgart 21, Bankenkrise oder Ärzteproteste und geht auf die Straße. Will heißen: Aus Berlin kann Klöckner prinzipiell nichts erwarten und hat vorsorglich erklärt, sich in Mainz kümmern zu wollen und die Verschuldung zurückzufahren. Warum diese Botschaft nicht wie eine Bombe einschlug und ein "Rohrkrepierer" blieb?  Ohne Belang, will niemand wissen.

  Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube; - ist nur einer der Gründe.  SPD Verfehlungen im Land wie Nürburgringaffäre oder exorbitante Verschuldung hat die CDU mit dem Rotlichtmilieu auf Parteikosten oder dem "Abgreifer" Michael Billen selbst zur Genüge. Remis. Gerade der prunkvolle Ausbau des Schlosshotels Bad Bergzabern zeigt umgekehrt, dass der von der CDU so titulierte "Landesfürst König Kurt" etwas für Werterhalt und seine Untertanen übrig hat.  Beck hat Dauerkarten beim FCK, wo ein neues Fotovoltaikdach 450 Haushalte mit Strom versorgen kann, und bei Mainz 05, wo der Bau der Coface-Arena die Jecken am Rhein glückselig macht. Parallelen zu "Kohl muss weg" zu statuieren, verpuffen wirkungslos- der "MP" Beck steht in seinem Zenit. Er hält seine Truppe fest zusammen, alle Ministerien "tun Gutes und reden noch mehr darüber!" Die SPD "machts halt", ist omnipräsent, besetzt alle Themenfelder und lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen: Kurt Beck kehrt von ganz tief unten Erfolge hervor. Er selbst preist in höchsten Tönen die Umwandlung der Konversion, spukt beim 40 Millionen Rhein-Zeitung Druckhaus in Koblenz bei der Grundsteinlegung in die Hände, schaut auf Schloss Wartenstein in Hahnenbach nach dem Rechten, ehrt Lieschen Müller in Trier, klopft VG-Bürgermeisterkandidaten  Dietmar Kron in Meisenheim anerkennend auf die Schulter, will selbst die Schulden reduzieren und gibt gleichzeitig geldwerte Fusionsanreize. (Fotos Sept. 2010 Nr. 2649- 2650)

SPD- Ministerien decken die Presse ein! Verbraucherschutzministerin Margit Conrad tritt fast stündlich vor die Presse und lässt Staatsministerin Julia Klöckner in ihrem ureigensten, prädestinierten Metier nicht den Hauch einer Chance: Conrad spricht sich in einer groß angelegten Kampagne im September 2010 für eine "schärfere Gangart bei Werbeanrufen" übers Telefon aus, weiht Hunsrücksteige ein, informiert gegen Skimming, Handykosten, Internetfallen, Werbemails und Datenklau, und legt tadellose Umweltbilanzen und Hochwasserschutzmaßnahmen vor. Es wird sehr schwer für die CDU und ihre Spitzenkandidatin am 27. März 2011 etwas zu reißen... 

Aber Julia Klöckner (38 Jahre jung im Dez.2010) als CDU-Hoffnungsträgerin gehört die Zukunft. Sie wird sich an ihren Erfolgen messen lassen und ein Beraterteam nicht nur im Wahlkampf um sich scharen müssen. Es gilt ein dickes Brett zu bohren!  Geländegängig allein reicht da nicht! 

 

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