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In der  Region daheim!



„Frauenpower“ riss Publikum vom Hocker!

Kirschroth. "Frauenpower" hieß ein Wahlkampfspektakel der ganz besonderen Art, das die Kirschrother Laienspielschar bei zwei Veranstaltungen im proppenvoll besetzten „Saal“ auf die Bühnenbretter brachte. Das Publikum will Alltagssorgen vergessen und etwas zum Lachen haben; - und diesem Anspruch wurde das Ensemble um Sabine Hehmann bei einem turbulent-heiteren Spektakel vollends gerecht.

Bild 2683: Geballte Frauenpower

2684: Zahltag bei der "süßen Marylin" 

 Bild 2685- Weh`e, wenns hell wird...

Gemeinderatswahlen stehen an und da will Bürgermeister Gscheidle doch seine vertrauen Kumpane um sich wissen. Das sind Schlachtermeister August der Scharfe, Brauereichef Karl Fäßle und Pantoffelheld und Feinkostinhaber Peter Hering. Aber die heile Männerwelt mischt doch tatsächlich eine „Emanzen“- Liste auf. Unerhört was da der Bürgermeister täglich aus dem „Öffentlichen“ lesen muss: „Wir sind klüger, besser, schlauer, darum wählt die Frauenpower!“ Da müssen Intrigen geschmiedet werden. Das Frauenquartett in ganz starkem Outfit voller Spielfreude trieb die Männerdomäne zur Weißglut und lehrte die „scheinheiligen Pharisäer“ und „Kirschrother Lumpen“ das Fürchten. Sie schlugen den politischen Gegner mit List und Tücke und seinen eigenen Waffen. Inkognito ging es also in die Höhle des Löwen, ins Striplokal „Goldener Engel“, und danach erlebten alle das Blaue Wunder, dass ihnen Hören und Sehen verging.   

Bild 2686, von links: Hajo Nitsch, Benjamin Reidenbach, Wiebke Heß, Moritz Schlarb und Stefanie Schlarb in tollen Rollen!

Herzerfrischend aufgemischt wird die Szenerie vom  schwerhörigen Wirt Paul und dem listigen Gemeindeinspektor Klug, der sich als Frau verkleidet an die Bürgermeistertochter Anni ranpirscht. Als eine Art „Bordsteinschwalbe“ kennt die geschäftstüchtige Bardame Marylin, bei deren Anblick die gleichnamige Filmdiva Marylin Monroe vor Neid erblassen und sich im Grab umdrehen würde, die Ratsherren in- und auswendig. Jede Rolle war eine Augenweide, theatralisch perfekt in Mimik und Gestik gespielt und mit viel Witz und Ironie ausgefüllt. Aus der Bar durch den Saal auf die Bühne polterten die vier „Pärchen“ und kehrten nachts in die Rathauskneipe ein. Mehrfach heftiger Szenenapplaus war verdienter Lohn für brillante Szenen, wer da mit wem und wie anbandelte und schmuste. Die Zuschauer hielten sich während des gesamten dritten Aktes den Bauch vor Lachen. Wie gestandenen Mannsbilder durch die rosarote Brille „Frauenpower pur anbaggerten und abschleppten“, das hatte Stil und Format, Sex-Appeal, und wenig gemein mit dem eigenen Hausdrachen und „Heimchen am Herd“….Vor dem Happyend gab es aber ein böses Erwachen! 

„Super inszeniert und grandios gespielt, total witzig“ rühmten wie Sandra Borger und Karina Engelmann alle Besucher; - die Merxheimer Theater AG „Vergess de Text“, die Meddersheimer und Bärweiler Laienspielschar waren zu Gast und lobten das Spektakel in höchsten Tönen. Nach der „Bojemäschterwahl“ vor vier Jahren loderte noch die Glut und war glühend heiß, gab es erneut großes Theater bei den „Füchsen“. Ein halbes Jahr intensivste Probenarbeit, teils drei Mal die Woche, wurde hör- und sichtbar. Die Rolle war den Akteuren wie auf den Leib geschneidert. Sie schöpften aus dem Vollen und aus gewachsenem Teamgeist, überließen nichts dem Zufall, und meisterten turbulente und schwierigste Passagen auf höchstem Niveau. Die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten und gingen beseelt nach Hause. 

Bild 2687: Mit Öl eingeschmiert fürs echte originelle "Manpower"- Wahlkampffoto

Auf diese tolle Gemeinschaft war ein sichtlich bewegter Ortsbürgermeister Heiko Heß besonders stolz und dankte allen Akteuren und Helfern für ihr Engagement und gelebte Solidarität. Heß nannte namentlich auch ein gutes Dutzend Sponsoren, bekanntlich soll der Erlös in behindertengerechte Sanitäre Anlagen im „Saal“ investiert werden.Bürgermeister Gscheidle wurde von Hajo Nitsch gespielt, seine Ratskumpane waren Lothar Gram, Markus Schlarb und Wilfried Schlarb. Das Frauenpower-Quartett spielte Gisela Franzmann, Uschi König, Sonja Nitsch und Bettina Theis. Benjamin Reidenbach mimte als schwerhöriges Schlitzohr Wirt Paul und Moritz Schlarb war quicklebendiger „Frauenversteher“. Wiebke Heß spielte (wie im richtigen Leben) die Bürgermeistertochter und Stefanie Schlarb verkörperte Bardame „Marylin“. Regisseurin und Souffleuse: Sabine Hehmann, Tochter Anna-Maria schminkte und war Kulissenschieberin, Otwin Karch sorgte für die Technik.



Merxheim. An Pfingsten 2011 feiert Merxheim mit einem großen Unterhaltungsprogramm, einem Bauern- und Kunsthandwerkermarkt sein 950-jähriges Bestehen. Umfangreiche Planungen wurden vom Festausschuss vorgestellt. 

17 bis 18.000 Euro nannte Ortsbürgermeister Egon Eckhardt erste Kosten, die dank Sponsoren und Zusage durch Vereine größtenteils gedeckt sind. Das ganze Dorf macht mit: Vielfältige Aktionen in einem attraktiven Rahmenprogramm werden geboten: 33 Stände in den Höfen und mindestens weitere zwei Dutzend „fliegende Händler“, Gaukler, Feuerspucker, Zauberer, Komödianten und fahrendes Volk, eine Schinderhannesbande oder diverse handwerkliche Darstellungen wie etwa Körbe flechten oder Besen binden dürfen, dabei nicht fehlen. Klöppeln, Spinnen, Glasarbeiten oder Drechseln werden demonstriert, Steinmetze, Uhrmacher, Drechsler oder Zimmerleute werden ihre Handwerkskünste präsentieren. Kindertheater Ausstellungen, aber auch Einkaufsmöglichkeiten wird es geben, eine Dauerausstellung ist im Weingut Klein zu sehen.

 Die Hauptstraße ab Apotheke, die Bachstraße und die gesamte Großstraße mit den Querspangen und Seitengässchen sind Veranstaltungsort, Hauptbühnen sind am Denkmal / Burggraben, sowie am Rathaus als Dreh und Angelpunkte geplant. In einem „Hilfsaufruf“ im Internet erinnert Eckhardt an frühere Zeiten, als „jeder noch auf jeden Einzelnen angewiesen war, um zu überleben“. Ein Ritterlager und „Kämpfe in Rüstung“ sollen am Freigelände Römerberg kriegerische Auseinandersetzungen nachahmen, dort wird der Ochs am Spieß des Meddersheimer Pizzawirtes Sali Tedesco gedreht. Die Ortsdurchfahrt wird komplett gesperrt, während der Veranstaltung müssen auch Anwohner mit Einschränkungen rechnen, teilte Bürgermeister Egon Eckhardt bei einer gut besuchten Bürgerversammlung in der Mehrzweckhalle mit. An den Ortseingängen werden auf Wiesen genügend Parkplätze ausgewiesen, die Feuerwehr weist ein.

Zwei Ortseingangsschilder sind bestellt und werden unter dem Logo „950 Jahre Merxheim“ dauerhaft auf der Pflanzeninsel Hauptstraße aus Richtung Martinstein und in Nähe der Friedhofsmauer am neuen Kreisel stehen und künftig für örtliche Veranstaltungen werben. Ansprechpartnerin von Helfern für Auf- und Abbau der Gemeinde ist Hannelore Jäger. Alle Vereine sollen zehn Helfer melden. Bei Peter von Berg sollen historische Dokumente oder alte Bilder ebenso wie Kochrezepte abgegeben werden. Eckhardt nannte als Stichtag den 30. November und warb um rege Mithilfe, dass ein attraktives „Merxheimer Kochbuch“ rechtzeitig zum Fest erscheinen kann. Im Rahmen der Senioren-Weihnachtsfeier am 4. Dezember soll eine erste Vorausstellung mit etwa 60 Bildern erfolgen. Hintergrund: „Hier sind die ältesten Bürger des Ortes beisammen, können Fragen beantwortet werden“. Stichwort Rathaussanierung: Noch in diesem Jahr soll mit der Erneuerung der Heizungsanlage des Rathauses begonnen werden. Für weitere Arbeiten an Dach, Fassade und Fenster erwartet die Gemeinde Zuschüsse der Denkmalpflege. Die Kostenermittlung läuft. Sollten diese Arbeiten die 950-Jahrfeier an Pfingsten oder die Kerb tangieren, werden sie zeitlich zurückgestellt. 

Bilder 2679- 2680: Das Konterfei des alten Rathauses, gemalt von Sven Schalenberg, steht im Mittelpunkt der 950 Jahr-Feierlichkeiten im Merxheimer Ortskern an Pfingsten, 11. und 12. Juni 2011. 



Fröhliche Menschen beim Bad Sobernheimer Innenstadtfest:

...vorbildliche Haltung!

Bilder 2617-2620- September 2010: Der Mainzer Entertainer Tobias Mann (oben li.) gastierte im Kaisersaal, beim HSV schnippelten gleich Dutzende Mitglieder spanische Schinken, darunter auch Bürgermeisterkandidat Michael Greiner (SPD, 2.ter von links). 



Sogar Gäste aus Brasilien kamen zum Weinfest 

---Lesen Sie unter MEDDERSHEIM weiter (oben VG Bad Sob. und dort den Ort anklicken!) --. So ganz viel Wetterglück hatten die Meddersheimer bei ihrem Weinfest dann doch nicht, mussten sie doch am Sonntagnachmittag die Winterjacke aus dem Schrank holen. Am Samstag waren Tausende da, da herrschte dichtes Gedränge.

Bild 2585: Weinprobe im Gemeindesaal Der Hüffelsheimer Comedian Mat. Jung kam nicht sonderlich gut an!

Bild 2586: Die Band "borderline" aus Weimar kam beim Publikum prächtig an, Gruppen feierten lange ausgelassen 

Bild 2587: Menschen über Menschen Das Meddersheimer Weinfest ist ein Phänomen und verspricht Stimmung..

International war nach dem musikalischen Frühschoppen der Weinschmeckerwettbewerb besetzt: Karina Hartmann aus Simmertal, Marianne Etienne aus Kirn-Sulzbach und Erich Wolf (Kirn) wurden von der aus Wien stammenden Sonja Wendl und der eigens aus dem brasilianischen Ort Baumschneisen in der Nähe von Porto Allegre angereisten Julia Boll eingerahmt. Naheweinkönigin Carolin Spyra schenkte ein. Ihre Majestät gab Tipps und Winks mit dem „Zaunpfahl“ beim Weinschmecken, alle Teilnehmer erhielten ein Diplom. Grußworte sprachen Bürgermeisterin Renate Weingarth-Schenk und Landrat Franz-Josef Diel. Weit über Kreisgrenzen hinaus sei das Meddersheimer Weinfest bekannt. Die Winzer füllten nicht nur geschmacklich Wundervolles ins Glas, sondern seien beste Werbeträger im Tourismus und dazu Landschaftsgestalter, lobte Diel.

 Nr.2588: Weinschmecker- Wettbewerb mit Gästen aus Wien und Brasilien! Landrat Franz Josef Diel schaut zu, die Majestät Carolin Spyra schenkt ein.

Bild  2589: Die "Rabbits"- jüngere Meddersheimer Hasen - tanzten vor der Bühne. Die Proben dazu begannen 2009.  Es klappte ganz  souverän!

Bild 2590: Hübsch geschminkte Kinder saßen mitten auf der L374 OD Meddersheim auf der Weinfestmeile zwischen Kirche und Feuerwehrhaus

 Die Kinder fühlten sich rund um die Martinskirche beim Wettangeln und an weiteren sechs Stationen gut betreut und aufgehoben, das Kindergarten- sowie das Kinder-Gottesdienst-Team punkteten beim Nachwuchs und hatten ein tolles Mitmachprogramm auf die Beine gestellt. Sehr stark frequentiert war auch die Torten- und Kuchentheke der Landfrauen. Die TuS-Kindertanzgruppe „Rabbits“ um Katja Bamberger tanzte eine Seeräuber-Choreografie.  Bärenbacher Mädels „Shut up & Dance“ präsentierten einen Jazztanz. Bei den Hauptpreisen gewann Erwin Rübenich ein Feinschmecker Menu im Kurhaus Menschel, die Ballonfahrt übers Nahetal ging nach Spabrücken. Rolf Scholz aus Meckenbach, Volker Roth aus Leonberg bei Stuttgart und Rita Kunz aus Leisel bei Idar-Oberstein hatten besonderes Losglück und wurden auf der Original Meddersheimer Weinwaage in Wein aufgewogen. Insgesamt 149 Flaschen nahmen die drei Gewinner mit. Die neu gegründete Bad Sobernheimer Malteser-Schnelleingreiftruppe um Diakon Joachim Höhn versah den Bereitschaftsdienst. Eine ganz lustige Attraktion des Weinfestes hatte der Pächter des Meddersheimer Weinfasses, Klaus Döbel, arrangiert: Auf einem „Event-Bike“ konnten sieben Personen Platz nehmen und strampelnd beispielsweise die Meddersheimer Weingüter als Stationen abfahren. Belohnt wurden die Pedalritter mit einem Weinfestgutschein, zudem ging eine Spende ans Viktoriastift in Bad Kreuznach.



Hörte  "WWW" - WeinWanderWochenende das Sterbeglöcklein? 

August 2010-KIRSCHROTH. Die Zukunft des Wein-Wander-Wochenendes in Kirschroth ist ungewiss. Ein „…weiter so“ unter Regie des Gemischten Chores „Fröhliche Zecher“ sagte Vorsitzender Kurt Bamberger endgültig ab. Die Zecher scheinen in die Jahre gekommen, Bamberger führt deren Altersstruktur ins Feld und will fortan nur noch ein eigenes Vereins-Sommerfest ausrichten. Nachdem die Zecher 1989 am Ortseingang in der Lage Wildgrafenberg eine gleichnamige „Quelle“ etablierten und dort rund um Findling „Zecherstein“ feste Feste feierten, entwickelte sich daraus Mitte der 1990-er Jahre das heutige Weinwanderfest durch die Wingerte. Einst wiesen Pfeile und drei weiße „W“ auf dem Asphalt den Weg durch die Weinlagen Wildgrafenberg und Kirschrother Lump Richtung Meddersheim.

Bild 2536: Hundsbachs Ob Joachim Blum stößt mit Hundsbachern an...

Nr. 2537: Mitten im Ort "Am Pool"

Bild 2538: Kleine Piratinnen, "Rabbits" überfielen die Kirschrother "Füchse" 

 Das „WWW“ lockt als Selbstläufer Gäste von weither. Viel Musik, gutes Essen und Trinken, und beliebte Schätzspiele des heute 74-jährigen Ewald Schlarb und dessen Nachfolger Friedhelm Schlarb sowie ein buntes Rahmenprogramm waren Garant des „WWW“. Gestern Nachmittag pilgerten die Wildgrafenbergsänger um Kurt Schlarb mit Quetschkommod` und Gerhard Borger mit seiner „Teufelsgeige“ zu den Ständen, die neu formierte Meddersheimer Tanzgruppe „Rabbits“ um Katja Bamberger präsentierte einen Piratentanz und musste Zugaben geben. Die 48 Mitglieder der „Fröhlichen Zecher“ waren am „Zecherstein“ gute Gastgeber, bereits am Samstag waren 20 von ihnen im Einsatz, gestern lockte das Kuchenbufett der Sängerfrauen.

 Das Weingut Bauer um Holger Schneider schenkte am Pool mitten im Ort aus: Die frühere Deutsche Weinkönigin „Edelgard I“ wurde jüngst bundesweit durch ihre Rieslingweine hoch geadelt, und stand mit Team den Gästen und Besuchern eloquent und charmant Rede und Antwort.Von 86 Hektar Rebfläche bilden 60 Hektar die Lagen „Wildgrafenberg“ und „Kirschrother Lump“. Längst hätten Top-Rieslingweine, aber auch Spätburgunder Roseweine im Barriqueausbau „viele Liebhaber und ein überwiegend junges Publikum gefunden. Ladenhüter gibt’s längst nicht mehr!“, strahlten alle Winzer.Station zwei war der Stand oberhalb der Kirche im Nauenberg im eigenen Wingert von Gisela und Helmut Franzmann. In der „Harras“ duftete von weitem Flammkuchen, waren beim Weingut Holger Barth alle Tische besetzt. Kay Bamberger verwöhnte die Gäste auf dem höchsten Punkt. Hier war neben dem Standartprogramm ein Salat mit Putenstreifen heiß begehrt. „Auf Löschkübel“ waren bei Andrea und Stefan Theis „Schlagnickel“ sowie appetitlich angerichtete Teller der früheren „Majestät“ Bettina Theis absoluter Renner.  Edle Tropfen wurden kredenzt, die Winzer hatten ihre Schatzkästlein geöffnet.

Foto 2539: Hanna, Clara und Emily dippen Spundekäs`hmmm, einfach köstlich!

 Weit gereiste Gäste ließen sich verwöhnen. Zum 30. Male mit von der Partie Adelheide und Jakob Pollen, Käthe und Hubert Cox, alle „Ü 70“ aus Lobberich vom Niederrhein: „Wir lieben die Kirschröther und ihren Wein“, lobten sie die „Füchse“. Das Ambiente mit Fernsicht und Panoramablick, „nette Menschen, gute Laune, Flammkuchen und Wandern“ so schwärmten die Becherbacher Familien Wolfgang Schneider und Gerhard Horbach, der TuS Heimweiler kam per Pedes. Wenn die Pergel prall wachsen und gedeihen, wenn Weinreben und Efeu in sattem Grün die Hauswände zieren, Rosen in voller Blütenpracht stehen und ganz Kirschroth ein blühendes Blumenmeer ist, dann geht’s mit Kind und Kegel und Bollerwagen auf den Wein- Wander-Weg. Die Kirschrother sind seit jeher ein lustig- aufgeschlossenes und gastfreundlich-friedliches Völkchen: „Der Wingert ist voller Menschen“ freute sich Winzer und Ex-SV-Chef Alwin Barth über die Resonanz, der Altvordere hegte nach Mitternacht am frühen Sonntagmorgen keinen Zweifel daran, dass es auch künftig Kirschrother Weinfeste geben wird.


NACHGEDACHT- NUR MUT: Vaclav Havel sagte: Hoffnung ist eben nicht Optimismus. Es ist nicht Überzeugung, dass es gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat - ganz gleich, wie es ausgeht!


Die ganze Welt schaut der FIFA-WM in Südafrika zu!

PublicViewing in der Felkestadt

Fans feierten friedvoll + begeistert

Bild 2432: Auf dem Sobernheimer Marktplatz beim ersten Spiel der Dt. Elf am So.13.6.  gegen Australien jubelten die Fans noch 

Bild 2433: Für die ganze Familie steht das kollektive Abfeiern im Mittelpunkt. Erinnerungen an das Sommermärchen 2006...

2434: Faszination Fußball mit "Schweini", "Poldi" und Co.: Beim ersten Spiel klappte das noch: 4:0 gegen Australien. Das Zweite Match wurde gegen Serbien verloren!


IMPRESSIONEN rund um die Felkestadt im Wonnemonat Mai 2010

Bild 2345: Die Staudernheimer Kyffhäuser-Schützen zogen frohgelaunt mit ihrem Handwägelchen gen Westen

Bild 2346: Schwimmbad und Barfußpfad eröffnen. Es gibt "Käsefüß" gratis!

Nr 2347: Im Messezelt prosten sich die "Macher" zu, im Hintergrund spielt eine Band um Klaus Huck aus den `30 Jahren 

Bild 2351: Die Helfer der "Tafel" in der Großstraße sind sehr fleißig. Seit April 2010 ist auch montags offen...

Bild 2352: Rikschas befördern die Naheweinprinzessin sowie die "Soonwaldfee" bei 5. Frühlingsmesse

Nr. 2353: Im proppenvollen Kaisersaal gibt "Makkaroni" ein brillantes Konzert vor über 310 begeisterten Zuhörern 

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Wir sind für Sie da!


HEYLIVE PRESSESCHAU 

Rundumschlag:  Abhängige Superelite - Draufhauen: Man trifft immer die Richtigen!

Woche 11 - 2010 -März- Deutschland

 

Lesen Sie auch Politik & Wirtschaft!

Demokratie, Bimbes-oder Bananenrepublik? Diese Frage geistert durch die Gazetten Mitte März 2010: Ein Blick in den Blätterwald und ins Internet offenbart eine schonungslose Abrechnung. Der Bürger hat fertig: Quasi in einer Art Rundumschlag gegen die durch Lobbyismus unterwanderte unfähige Regierung verschaffen sich User wie Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller Luft. Sie stellen "Maden im Speck" an den Pranger, geben dem Staat keine fünf Jahre mehr: Griechenland, Spanien und England sind längst instabil. Deutschen steht es Oberkante Unterlippe, sie schimpfen gegen Parteiensponsoring, Vorstandsgehälter, gegen horrende Bonizahlungen für nichts Geleistetes, gegen Zocker, Abzocker, Manager und Kopfpauschale. Keine Spur von Verantwortung oder Scham der Großkopferten "da oben". Lethargie macht sich breit, Hilf-und Hoffnungslosigkeit. Gewinne werden privatisiert, abgeschöpft- Verluste sozialisiert, der Gemeinschaft überlassen. Über 100.000 Privatinsolvenzen, über 32.000 Firmenpleiten 2009! Tendenz steigend. Das Gesundheitswesen liegt von Depressivität geplagt auf der Intensivstation. Über 32 Milliarden Euro, ein Fünftel des Budgets Gesundheitswesen !!! schröpft die Pharmaindustrie ab. In der TV Sendung von Anne Will vom 7.März 2010 nannten Enthüllungsjournalisten tatsächliche Kosten für die Arznei- Herstellung: 1 Prozent. Ein Prozent! Das sind "nur" 300 bis 400 Millionen Euro. Die meisten Wirkstoffe müssen nicht mehr erforscht werden, sind überbezahlt. Medikamente/Pillen etc. kommen aus Billiglohnländern oder den USA! Gewinn: Zig-Milliarden pro Jahr. Ergo: Pharmaindustrie und Lobbyisten schwimmen im Geld. Alle wissen es und schauen zu. Deutschland sei Indikator, die "Melknation" für die ganze Welt. Bei Krebs werde mit der Angst hemmungslos viel Geld abgezockt. Internethandel ist der Pharmalobby ein Dorn im Auge. Die Schweinegrippe setzte dem Deutschen Michel, einem Trottel gleich, das Krönchen auf. Einmal mehr ließ sich die Politik am Nasenring durch die Manege führen und vor den Karren spannen. Armes Deutschland. Und das Schlimmste daran: Leider nur eine Baustelle! Da gäbe es noch der U-Bahn-Bau-Klüngel in Köln, der Nürburgring, vom Gericht gekippte Pendlerpauschale, einkasierte Datenspeicherung, gekaufte Ministerpräsidenten, HSH-Hypo-Pleitegeier-Banken-Bankrotteure, Bad-Banken-Deals, betrogene Anleger, völlig überlastete Sozialgerichte aufgrund Hartz IV Leistungsverweigerung... Leistung lohnt sich längst nicht mehr! Die demokratische Achse als Realität ist elementar verschoben. Aber wenn Lieschen Müller außerhalb der weißen Linie auf dem Parkplatz steht, die Uhr abgelaufen ist, dann klappen die Kontrollen-....irgendwie komisch!      



Freie Marktwirtschaft verkommt zur Schnäppchenjagd!

War "früher" alles besser? Ja, klar doch! TANKABZOCKE: Während in Dubai die Ölmultis pleite gehen, ist in der ersten Dezemberwoche 2009 der Sprit an der Tankstelle auf Jahreshoch, um 7 % auf 1,34.9 € je Liter gestiegen- obwohl Ende November 2009 der Börsenwert für ein Barrel (159 ltr.) Öl um 10 %, von über 81 Dollar auf unter 74 Dollar fiel. Da verstehe einer die Welt! Die Schere klafft beim  Öl genauso auseinander wie zwischen Arm und Reich. Mitte des Jahres lagen über 40 Tanker vollbeladen vor Rotterdam in der Nordsee und warteten auf Ölpreissteigerung. Spekulationen zahlt der Verbraucher!

Schnäppchenjäger "in": Im Globus Weierbach im Dezember 2009: Emily ist 7 Jahre und wird fündig über den Boy, der zu ihrer Puppe passt. In der Spielzeugwelt kostet der Geschenkpack laut Hersteller 59,90 €, ist aber schon dick durchgestrichen und zum Mitnahmepreis von 39,99€ stark gesenkt Ein Schelm, wer Böses denkt! Auf einer Aktionsfläche an der Rolltreppe  steht genau dasselbe Teil mit genau derselben Nummer für 20.-€. Kunden werden verdummt, zum Preisvergleich gezwungen. Wie beim Yoghurt, wo die Privatmolkerei Müller für 59 Cent inhaltsgleich dasselbe Produkt anbietet wie nebenan in gleicher Verpackung aber anderem Konterfei für 19 Cent! Solch Mogelei und Volksverdummung  gab's "früher" einfach nicht!

 

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