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1.HevertCup übertraf alle Erwartungen!

Bild 2487: Nußbaumer Jugendliche zeigte tolle Tänze a-la "Almdudeler"

Bild 2488: Siegerehrung.......

Bild 2489: "Petras Haarstudio" aus Monzingen holte den 1. Cup

Juni 2010: NUSSBAUM. Das weite Areal rund um Sportplatz und Vereinsheim  „Auf dem Loh“ und die im Volksmund bekannte „Ernst Baus-Straße“ stand voller Autos. Vorsorglich hatten die Mitglieder des VfL Nussbaum Wiesen gemäht und Parkplätze ausgewiesen. Es herrschte Volksfeststimmung pur, als Landtagsabgeordnete Bettina Dickes im Beisein von Landrat Franz Josef Diel und VG Beigeordnetem Robert Nikolay das Spektakel mit 18 Firmen- und Freizeitmannschaften für einen guten Zweck eröffneten. Gastgeber war die ortsansässige Firma Hevert. Vor Monaten übernahm Marcus Hevert (24) als Vorsitzender im VFL Nussbaum das Ruder. „Sensationell- überwältigend“ äußerte er sich zur Resonanz im Gespräch mit unserer Zeitung, noch während das Turnier in vollem Gange war. Alles was Rang und Namen hatte und auf sich hielt, ließ sich zur Freude der Veranstalter „blicken“. Unter ihnen Nussbaums Alt-Ob Werner Sponheimer ebenso wie Hella Krämer (76). Die Monzingerein geriet ins Schwärmen über die perfekte Organisation, so etwas tolles habe sie seit „ewigen Zeiten nicht mehr erlebt. Ein Zentner Kartoffelsalat war `ratzfatz` weggeputzt. Alles geht zur Neige“, klagte sie und orderte Nachschub. 40 Mitarbeiter und zwei Dutzend befreundete Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Es gab Kinderschminken und eine Cocktail-Bar, Dartspiel, Hüpfburg und Torwandschießen, sowie packende und spannende Fußballspiele auf dem Rasen. Zwischendurch unterhielten Tanzgruppen aus Monzingen, Staudernheim, Meckenbach, Mörschied und Nussbaum mit sehenswerten Choreografien. Im Finale siegte klar Petras Haarstudio aus Monzingen vor dem Männerballett aus Staudernheim mit 3:1 und durfte den größten Pokal mitnehmen. Die Firma Hay wurde dritter und setzte sich gegen die Volksbank mit 4:2 durch. Nach dem sportlichen Teil des ersten „Hevert-Cups“ ging es zum Feiern ins Festzelt. Bei Musik der Livebands „Die Ohr“ aus Meddersheim mit Jörg Herbert, Stefan Zentellini und Oli Schneiß und der Band „Buzzing Basement“ aus Wiesbaden war Stimmung und gute Laune garantiert. Bis in den frühen Morgen wurde „abgefeiert“. Erklärtes Ziel: „Wir wollten aufregende Spiele sehen, viel Spaß haben und dabei diejenigen nicht vergessen, die durch schwere Krankheiten gezeichnet sind und Hilfe benötigen. Es freut uns sehr, dass alle unsere Erwartungen sogar übertroffen wurden“, zogen die Veranstalter gestern ein erstes Fazit. Die endgültige Spendensumme wird erst in den nächsten Tagen feststehen



Herzlich willkommen, "Stromer"

Bäääh-brrr - was glotzt du´n so? Dir streck ich mal die Zunge `raus! Gut dann stell ich mich eben vor: Hey, ich bin "Stromer": Sehe ich nicht supergeil aus mit meinem spitzbübischem Blick und Ponyfrisur? Mann, haben die Mädels hier mich stürmisch begrüßt und supergeil aufgenommen!  Ich bin neu hier, komme für "Gismo",  und ich gehöre Dominique aus Meddersheim. Hier auf dem Nußbaumer Pferdehof bei Hartmut Herzberg gab´s sogar Party, Grillfete und so...-extra für mich. Ich bin ein Haflinger Wallach und wohnte vorher in Kreuzweiler, drei Kilometer von der luxemburgischen Grenze entfernt. Ich wollt`ja nicht mit, aber jetzt bin froh, dass ich hier bin. Großartig, dass www.Heylive.de mich porträtiert. Tiere sind ja schließlich auch nur Menschen..... (Mai 2010- Bilder Nr: 2322-2323-2324)



NUSSBAUM. Zum Jahresabschluss 2009 noch einmal in geselliger Runde „fensterln gucken“ gehen, die schönsten Advents- und Weihnachtsfenster im Ort betrachten, dazu hatte „zwischen den Jahren“ der sehr rührige Förderverein „Dorfmit(t)“ nun schon zum dritten Male eingeladen. Los gings am ersten Fenster im „Grünen Haus“. Bei den Familien Löffler-Wolf in der Hauptstraße und bei Familie Michael Fetsch (Dorfwiese 14) war Zwischenstation. 

Bild 2092- 2009: 24 Fenster bedeuten auch, dass 24 Familien mit Kindern sich einbringen und in die dörfliche Kultur einbinden lassen, und dies funktioniere ausgezeichnet, war der Vorstand sichtlich zufrieden. Während des Rundgangs hielten Helfer um Günter Bärdges am „Grünen Haus“ die Schwedenfeuer am Brennen und bereiteten Würstchen, Glühwein und Kinderpunsch zum geselligen Beisammensein vor. Natürlich waren Vereinsziele Gesprächsthema,  haben die Förderer von „Dorfmit(t) Nussbaum e.V.“ um Vorsitzenden Hansjörg Riedle Wünsche im Neuen Jahr: „Wir werden einen Antrag auf Zuschuss beim Landesamt für Denkmalpflege stellen!“. Zudem müsse das nötige Eigenkapital erwirtschaftet werden, um die hehren Ziele zu verwirklichen. In drei Bauabschnitten soll das ganze Ensemble „Grünes Haus“ saniert werden, Pläne liegen vor. Mittlerweile zählt der junge Verein an die 50 Mitglieder und hat sich gerade „in einer Zeit mangelhafter finanzieller Ausstattung der Kommunen“ den Erhalt, die Sanierung und Nutzung des barocken Hauses einschließlich Tor und Nebengebäude sowie die Hofgestaltung ins Stammbuch geschrieben. Der Ortskern soll als zentraler Mittelpunkt als Ort der Begegnung erhalten bleiben und die Bausubstanz den heutigen Bedürfnissen angepasst werden. Auch Ortsbürgermeister Kurt Greulach war mit von der Partie, erster Förderer und Befürworter dieses „ehrgeizigen Mammutprojektes“. 



13,7 Kilometer "NaheWeinWanderWeg" lockte Tausende

Bild 1740 im Weilerer "Herrenzehntel"

REGION:Tausende pilgerten Mitte September über den 13,7km langen Weinwanderweg Mittlere Nahe: Wandern und Genießen war zum achten Male angesagt und entwickelte sich zu einem Publikumsmagneten. Von weitem waren die Naheweinfahnen und wie auf einer Perlenkette gezogen pilgernde Wanderscharen durch die Wingerte zu sehen. Zwischen Martinstein und Bad Sobernheim lockten 13 Stationen zur Einkehr und zum Verweilen. „So viele waren noch nie da“ war sich Karlheinz Schneider vom gleichnamigen Bad Sobernheimer Weingut sicher. Die Busse seien gut angenommen und voll besetzt gewesen, und auch die Geschäfte an der Peripherie, am Kreisel Westtangente, (wie etwa die „Heiße Kiste“) hätten noch einmal ein Drittel mehr Umsatz als 2008 gehabt, hatte sich der Senior des felkestädtischen Weinguts umgehört. 

Wenige Wochen vor der Lese, wenn die Perkel sichtbar prall wachsen und reifen, wenn Weinreben und Efeu in sattem Grün die Hauswände zieren, dann laden die ortsansässigen Nahewinzer und Weingüter im Wingert auf den Weinwanderweg Mittlere Nahe ein. Sie präsentierten sich als gute Gastgeber von ihrer wohl schönsten Seite, sagte der Monzinger Winzermeister und Koordinator Elmar Schauß und nannte ein Dutzend Städte aus der ganzen Bundesrepublik, woher die Gäste kamen. Aber auch die Region war sehr stark vertreten: Eine Vielzahl großer Gruppen war unterwegs, Simmertaler, die „Gänseblümchen“ aus Lauschied/ Desloch, St. Johannisberger und Dhauner ebenso wie die personell ganz starke AH-Abteilung des TuS Monzingen: „Alles bombastisch“ sagte Norbert Jung und meinte Wetterglück, Infrastruktur, Besucherresonanz und die Geselligkeit. Umgekehrt kritisierten überwiegend Frauen wie Christina Brombacher (60) aus Nahbollenbach dass zu wenig Werbung betrieben und aus ihrer Sicht „hinter Weierbach eine unsichtbare Grenze aus Mauer und Stacheldraht gezogen ist“; - eher zufällig erklomm sie den „Weinsteig“ und fuhr nicht auf das Ritterfest nach Ebernburg. 

 1741:Da strahlten Kathrin Klein (Weiler)  und Marco Hey, sie hatten es nicht weit!

1742: Schinderhannes (im Hintergrund) samt Bande sorgte für viel Frohsinn

Bild 1743: Tische waren voll besetzt.  Das Ambiente lockte Jung und Alt!

Takako Stoll und Inge Schultheiß aus Heimweiler sowie Betty Hey aus Kirn waren zum ersten Mal dabei und gerieten ins Schwärmen: „Das gute liegt so Nahe!“ Sie kamen mit ihrer großen Wanderclique und dem Zug ab Kirn um 9.03 Uhr und waren unter den ersten auf der Piste im Wingert: Stimmt, sagt Elmar Schauß, es ging „viel früher los als sonst. Diese Ungezwungenheit ohne Zeitdruck und die optimale Versorgung unter lauter netten und fröhlichen Menschen“ nennt er als Erfolgsgeheimnis. Ständig habe sich die Besucherzahl gesteigert. Eine Weilerer Gruppe mit gut einem Dutzend Jugendlicher ließ sich mit dem Bus zurück nach Monzingen chauffieren, wiederholte die Tour durch die Monzinger Lage „Frühlingsplätzchen“ bis ins Weilerer Anbaugebiet „Herrenzehntel“.  Das Essensangebot an den Ständen war abgesprochen, meist regionaltypisch und abwechselungsreich. Fast überall lockte süffiger Federweißer, „Wanderer und Gäste haben darauf gewartet!“ sagte Jürgen Sponheimer zum ersten „Rauscher“ der Saison, wofür die Winzergenossenschaft Meddersheim extra Bacchustrauben gelesen hatte. Lustig vom Leder zog die Original Idar-Obersteiner Schinderhannesbande mit Rudi Franz als Hannes und Simone Assmann als seinem Julchen. Die Bande treibt seit 14 Jahren ihr Unwesen und kam erneut aus eigenem Antrieb auf den Weinwanderweg, sorgte für ausgelassen-heitere Stimmung.



Bild Nummer 1287- Mai 2009

 Mai 2009: Nußbaumer Wehr feierte und beförderte!

Fördervereinsvorsitzender Harald Fett (von links) freute sich beim Feuerwehrfest über regen Zuspruch aus dem Ort. Björn Kinast wurde nach zehnjähriger Vorstandsarbeit verabschiedet, Jens Sponheimer (vorn) und Alexander Gräff  (rechts) wurden zu Feuerwehrmänner befördert. Wehrführer Norbert Jung (2.ter von rechts) freut´s. Erst im vergangenen Jahr feierte die Nußbaumer Wehr 70-Jähriges Bestehen, schon sind die Vorbereitungen auf den 75. Geburtstag gerichtet: „Dann wir ein großes Fest gefeiert“, sagte Wehrführer Norbert Jung. Das diesjährige Feuerwehrfest habe man auf Anfang Mai verlegen müssen, die Resonanz übertraf alle hochgesteckten Erwartungen, um die Mittagszeit waren alle Tische voll besetzt. VG-Beigeordneter Jürgen Reinhard übernahm im Beisein von KFI Werner Hofmann und des früheren Kreis-Feuerwehrinspekteurs Werner Eierdanz Beförderungen und die Verabschiedung von Björn Kinast.



Bild 489: Fröhlich singende Kinder.. Bild 490:  Der  Weihnachtsbasar der Landfrauen zu ihrem 50.Jubeltag war eher einmalig!

  NUßBAUM. Einmalig war der Landfrauen Weihnachtsmarkt 2007: Liebevoll dekorierte Weihnachtsbäume und hunderte Geschenkpäckchen wiesen den Weg zum Dorfgemeinschaftshaus, wo die Nußbaumer Landfrauen am Vorabend ihren 50. Geburtstag feierten. Im Rahmen dieser Feierlichkeit veranstalteten die 75 Mitglieder einen gut besuchten Weihnachtsmark mit mehr als 15 Anbietern in Zelten und im Gemeindehaus, mit Programm und vielen exquisiten Raritäten. Ob heiße Champignons in Sahnesoße, Wildspezialitäten, heißen Waffeln und Popcorn für Kinder, das Angebot ließ keine Wünsche offen. Das Gemeindehaus war stets gut besetzt, die umfassende Bilderwand rege frequentiert, auch konnten die Kinder unter Anleitung von Marianne Neumann basteln. Der Simmertaler Lehrer Joachim Franzmann las für Kinder Märchen oder für Erwachsene Mundart, die Landfrauen, die Feuerwehr und viele Helfer waren gute Gastgeber. Bei anbrechender Dunkelheit drehte Günter Bärdges als Nikolaus seine Runden und war Feuerspucker Paul Nitsch angekündigt. Neben dem Gospelchor „Sacro- Pops“ aus Waldalgesheim traten auch Nußbaumer Kinder unter der bewährten Regie von Margarethe Weyand und Ulrike Fachinger auf und sangen gekonnt und sehr engagiert schöne Weihnachtslieder. Der „erste Weihnachtsmarkt war sehr gut besucht“, freuten sich Bärbel Kappen und Erika Beck vom sechsköpfigen Landfrauenteam, trotzdem wird er einmaliges Novum bleiben und das stand von Vornherein klar fest: „Wir wollen keine Konkurrenz zu den Nachbarorten!“ Der Erlös wird dem Hennweiler Verein „Hilfe für Kinder in Not“ gespendet.


Am „Grünen Haus“ in der Dorfmitte spielten und sangen die Odernheimer Musiker um Günter Hartmann gemeinsam mit Thomas Walloch und Patrick Hahn und dem Nußbaumer Gemischten Chor um Margarethe Weyand schöne Advents- und Weihnachtslieder. Zweiter Vorsitzender Gerhard Franzmann versprach „ansprechende Genüsse für alle Sinne“ und meinte damit  Trompetenklang und Konzertgesang, lodernde Schwedenfeuer und tausendfacher Lichterglanz bei geschmückten Weihnachtsbäumen, Tannenduft und Glühweinluft. Die Kombinierten begannen mit dem Lied vom Frieden auf der Welt, auch alpenländische Weihnachtslieder kamen zu Gehör. Wie schon am ersten Advent erfreute auch der spontan gegründete Kinderchor um Ulrike Fachinger und Dirigentin Margarethe Weyand und sang die schönsten Kinder- und Weihnachtslieder. 2008 hatte sich der Chor 25 Lieder vorgenommen, sang Titel wie "Gloria Domini", "Engel von San Capitelo", "Sanktus", "Andachtsjodler", "Herr führe uns" oder "White Christmas". 

Bild 488. 2007 im Advent mit Odernheimer Musikern um Günter Hartmann



 

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