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Rückblick 2002: WENN EINER EINE REISE TUT....

1846:Weitersborner an Bord! Drei Schiffe im Begegnungsverkehr auf dem Rhein Bild 1847: Luxusliner auf dem Rhein: Auf mehreren Decks spielte die Musik! Bild 1848: Brunhilde + Berthold Hey aus Otzweiler schwärmten vom Erlebnis
 

....dann kann er viel erzählen! Um die Jahrtausendwende luden die Glantaler aus Odernheim um ihren Frontmann und Gründer Günter Hartmann zu exquisiten Ausflugs-und Jahresabschlussfahrten ein. Unser Rückblick stammt aus dem Jahr 2002, wo die Glantaler mit mehreren Bussen an den Rhein fuhren und dort auf dem Fahrgastschiff "Rhenius" an Bord gingen. Mit von der Partie: Hunderte Fans aus der ganzen Region und die "St. Gangolf Pipes +Drums" aus dem Nordpfälzer Bergland Gangloff. Musik und gute Laune waren Trumpf. Es war ein Augen- und Ohrenschmaus, alles war vom Feinsten! Bild Nr. 1849 (links) aus 2002 zeigt die starke Formation der Schottischen Dudelsackbläser, oben Mitte die Glantaler mit den beiden Sängerinnen.



Walpurgisnacht mit loderndem Hexenfeuer und Tanz bis in die Puppen!

Die Mächte der Finsternis am lodernden Feuer mit ihren Hexenmbesen!!!

Bilder 1406 und 1407 / Mai 2009

ODERNHEIM. Erstmals schwangen in Odernheim die Landfrauen als hübsch verkleidete Hexen das Zepter in der Walpurgisnacht und tanzten auf ihren Besen um Mitternacht ums lodernde Maifeuer. Schon auf den Dorflampen, in dessen Lichtkegel dicke Maikäfer brummten und Fledermäuse umher flogen, wiesen ausgestopfte und krummbuckelige Wesen mit Warzen und langen schwarzen Fingernägeln den Weg zur Premieren-Party. Im Vorfeld hatten sich die Frauen viel Arbeit gemacht und das ganze Ambiente liebevoll arrangiert, was überall sichtbar wurde. Rund um den alten Kindergarten waren die quirligen Landfrauen gute Gastgeber, und empfingen die zahlreichen Besucher mit „Krötenschleim“ und „Drachenblut“, mit „Hexenhütchen“, „Abraxas“ und magisch-mystischem „Abrakadabra“. Viel Jugend kam, unterstütze die originelle Idee und machte mit. Natürlich durfte leckere und mit Maikraut angesetzte, giftgrüne Maibowle nicht fehlen, Pflanzensetzlinge und Rezepte zum nachmachen zu Hause hielt das gute Dutzend Frauen um ihre „Oberhexe“ Doris Kron bereit. Der legendäre „Blocksberg“, wo in der Walpurgisnacht einst die sagenumwobenden Orgien gefeiert wurden, war in Odernheim der altehrwürdige Kindergarten, den sich die Frauen im vergangenen Jahr als Domizil liebevoll renovierten. Nun soll ein Kräutergarten angelegt werden und auch eine Spülmaschine steht auf der Wunschliste der Hexenweiber. Der „Reibbach“ ist also schon fest verplant. Die Landfrauen sind sehr rege und haben in diesem Monat noch zahlreiche Veranstaltungen, weitere Infos: www.Landfrauen-Odernheim.de .    

 


Rückblick an den "Edelschliff" 2006 und Weinkönigin Karina Krauß!

2006: ODERNHEIM/ DISIBODENBERG. Die achte Edition des Edelschliffs mit dem Halbedelstein Amethyst kommt aus dem Niederhäuser Weingut Jakob Schneider und wurde glanzvoll auf dem Disibodenberg präsentiert. Nach Carneol, Aventurin, Tigerauge, Rosenquarz, Bergkristall, Achat und Kalahari- Jaspis ziert in diesem Jahr nun ein Amethyst, durch seinen hohen, vierwertigen Eisengehalt ein kräftig-violett funkelnder Quarz mit der Härte 7 die achte Edelschliff- Kreation: „Edle Steine und Weine, dies sind kostbare Schätze, welche die Natur an der Nahe hervorbringt. Der Edelschliff verbindet dies besonders harmonisch in einer einzigartigen Komposition: Kein Edelstein passt besser zum Wein als der Amethyst, denn er gilt von Alters her als bestes Mittel gegen Trunkenheit!“ schwärmte in ihrer letzten Amtshandlung die charmante Majestät Rebekka Mildenberger, Deutsche Edelsteinkönigin 2004 bis 2006, dessen Nachfolgerin am 5. August im Idar- Obersteiner Stadttheater gekrönt wird. Den dazugehörigen Wein stellte ihre Kollegin Karina Krauß vor: „So schön kann Nahewein sein, ein Riesling par Exzellent! Die filigranste und am stärksten verbreitete Rebsorte der Nahe zählt zu den besten der Welt“.

Bild: 1076-1077. Mit 24 angestellten Fassweinen war die Beteiligung noch nie  so groß, nur 1000 Flaschen zum Preis von 14,80 Euro werden in einer achteckigen Flasche und einer transparenten Sonderedition abgefüllt. Zum zweiten Male nach 2002 kommt der Siegerwein aus dem Weingut Jakob Schneider aus Niederhausen, die Pergel wuchsen mit geringem Ertrag in der Norheimer Kirchheck auf Schieferboden, wurden bei 111 Grad Öchsle geerntet und als edelsüße Auslese ausgebaut: Ein Paradebeispiel für die perfekte Fusion von Fülle und Dichte, gepaart mit einer „wunderschönen Restsüße und einem tropischen Fruchtpotpourri mit typischer, buttrig-weicher Pfirsichnote“, schwelgte die Raumbacher Majestät Karina Krauß in höchsten Tönen. Unter den zwei Dutzend illusteren Gästen waren neben den Landtagsabgeordneten Dröscher und Pörksen auch der Vorsitzende der Weinbruderschaft Uwe Closhen, der Chef des Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum, Rudolf Schunck, Fotografenmeister Matthias Luhn oder Martin Schupp. Dr. Thomas Höfer vom Weinland Nahe und Klaus Beck, VG Bürgermeister aus Herrstein und Vorstandsmitglied der Deutschen Edelsteinstraße begrüßten und moderierten die Präsentation. Beide waren sich einig, dass mit der Kombination und Kreation „Edelschliff; - Edle Steine- Edle Weine“ seit 1999 ein ganz großer Wurf gelungen ist, der die Region optimal und weit über die Grenzen hinaus als einzigartige Symbiose charakterisiert. Wie ein Spuk fegte nur wenige Minuten zuvor ein Unwetter über den Disibodenberg, wirbelte Gartenmöbel und Tischgarnituren durch die Luft und ließ dicke Eingangsglastüren ins Museum bersten. Aber Seniorchefin Ehrengard Freifrau von Racknitz (73), die 1989 die Klosterruine in eine Stiftung „Scivias“ (nach der Heiligen Hildegard von Bingen: „Wisse die Wege“) einbrachte, bewahrte wie ein ruhender Pol die Contenance: „Etwas zerrupft“ sei sie schon nach dem Wegfegen von Hagelkörnern so dick wie Walnüssen. Trotzdem ließ die Seniorin engagiert und einem wandelnden Lexikon gleich die 2000-jährige Geschichte von Keltischem über Römisches Heiligtum Revue passieren und stellte ihr Lebenswerk, beginnend im Alter von 25 Jahren, damals als „Trümmerfrau“, und die ständige Sicherung und Bewahrung des „stillen und heiligen Disibodenberges“ vor: „Wir stehen hier an dieser Stelle auf den Wurzeln des Christentums“. Kein besserer Ort hätte für den Edelschliff 2006, sozusagen als „Sahnehäubchen“ an geschichtsträchtiger Stätte mit über jahrtausende gewachsenen Traditionen und seinen verschiedenartigen Böden im naheländischen Terrain besser gewählt werden können als der Disibodenberg, meinte Dr. Thomas Höfer.      



    

 

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