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50 Jahre Freiwillige Feuerwehr- 3. VG Feuerwehrtag

OTZWEILER. Kleine Dorffeuerwehren sind unverzichtbare Bestandteile der Sicherheitsarchitektur des kommunalen Gemeinwesens und darüber hinaus meist Kulturträger im Ort. Die Freiwillige Feuerwehr Otzweiler feierte ihr 50-jähriges Jubiläum und richtete den Verbandsgemeinde-Feuerwehrtag aus. Das ganze Dorf war auf den Beinen und viel Jugend macht seit Jahren in der Feuerwehr aktiv mit: „Die Kameradschaft wird großgeschrieben und ist absolut super. Jeder ist für jeden da, und entsprechend war die Unterstützung aus dem ganzen Dorf riesig“, schwärmten Wehrführer Dirk Anstätt und Förderervereins- Vorsitzender Markus Neu ganz gerührt bei der Kaffeetafel mit 35 Kuchen.

1971-1985 und nun 2010: In der 233-Seelen-Gemeinde wurde am Wochenende bereits der dritte VG- Feuerwehrtag im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Otzweiler gefeiert. Nach Jahren der Abstinenz war dies im Brandschutzbereich I südlich der Nahe der dritte VG- Feuerwehrtag in Folge. 2008 war Heimweiler Gastgeber, im vergangenen Jahr Limbach und nun Otzweiler. Landrat Franz-Josef Diel, VG-Bürgermeister Werner Müller und VG-Wehrleiter Peter W. Stiltz sprachen Grußworte: „Solche Feste seien für die Kameradschaftspflege sehr wichtig“, war einhelliger Tenor. Über Rettungs- und Löschaufgaben hinaus werde vor allem Jugendlichen eine Möglichkeit zur sinnvollen Freizeitbeschäftigung und sozialen Integration geboten, untermauerte Landrat Diel. 

 Ortsbürgermeister Frank Müller dankte für „allzeit und uneigennützigen Dienst am Nächsten“. Müller zitierte Schiller: „Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn es der Mensch bezähmt, bewacht“, und er stellte die Notwendigkeit im Rückblick heraus. So brannten 1854 im nahen Becherbach 28 Wohnhäuser und 54 Wirtschaftsgebäude nieder. Eine Festschrift wurde herausgegeben, und die dort aufgeführte Brandchronik ist auch im kleinen Otzweiler verheerend. So wurden zwischen 1878 und 1911 bei mehr als elf Großbränden über ein Dutzend Gebäude, meist Haus, Scheune und Stall „in Asche gelegt“. 

Nr.2547 Standarte und 2548: Die Wehren aus dem Brandschutzbereich I

2549: Hydrowände = Wasserschilder Mehrere verbrauchten 4000 l /min.

Bild 2550: Die Bärenbacher laden ihre brandneue TS wieder ins Auto

Die Otzweilerer waren gute Gastgeber und vollbrachten eine logistische Meisterleistung. Richtung Sien wurde eine große Halle zur Festhalle mit Bühne auf Vordermann gebracht. Am Samstag spielte die Band „Liquid“ aus Landau. Beim Kommers am Sonntagmorgen wurde Brandmeister Maik Kuhs zum stellvertretenden Wehrführer ernannt und feierlich vereidigt. Verpflichtet wurden Tobias und Torben Neu, Alexander Stenzhorn und Christian Müller. Markus Neu und Sebastian Hey wurden zum Oberfeuerwehrmann, Matthias Anstätt zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Nach dem Mittagessen fand eine Schauübung mit den Wehren aus dem Brandschutzbereich I statt. Im nahen Wiesengrund war der Großbach gestaut. Mit einem Erstangriff wurde einem Feuer der Garaus gemacht. Danach wurden vom offenen Gewässer Faltbehälter für den Aufbau mehrerer Wasserwände befüllt. Die beiden so genannten „Hydroschilder“ mit mehreren Pumpen verbrauchten in der Minute fast 4.000 Liter, und die Übung war absolut identisch mit einer Schauübung aus dem Jahre 1971 an gleicher Stelle. Werner Hey und Herbert Speier sind Ehrenmitglieder und haben 1960 die örtliche Feuerwehr als eine der letzten Wehren im Amt Kirn-Land zu einer Freiwilligen Wehr mit gegründet, der Förderverein um Markus Neu zählt über 30 Mitglieder.  



Auch im kleinen Otzweiler gibt es immer Publik Viewing: 

Nr.2540: Sandra, Timo+Elisa haben sich gestylt und fiebern dem Sieg entgegen

Bild 2541: Es war schon immer so- hier waren es noch 940 Tage bis  WM 2006

Bild 2542: Aktuelle WM in SA 2010

Seit vielen Jahren werden Fußballspiele der Deutschen Nationalmannschaft, Champions-League-, EM- und WM-Spiele gemeinsam geschaut und im Kollektiv gejubelt. Domizil ist der „Stall“ in der Bergstraße bei Friedbert Müller. Freunde und Trampclub- („TCO“) Mitglieder kommen aus Hennweiler, Merxheim, Meddersheim, Kirn oder Bärenbach angereist. Bei Fassbier, Grillspezialitäten, frisch gebackenen Kuchen und Kaffe gleicht die Fußball-Feier-Fete eher einem Familientreffen. Der jugendliche Nachwuchs feiert mittlerweile gesondert rund um den Jugendraum „Eckstübbche“ am Gemeindehaus, und unternimmt nach jedem Sieg mit „Bollerwäggelchen“ oder Rasenmäher-Bulldog einen Konvoi durchs beschauliche Örtchen. Trampclub-Mitglieder um Vorsitzenden Norbert Gehres, der jüngst seinen 50.Geburtstag ganz WM-bezogen im Outfit der Nationalmannschaft mit über 80 Gästen und ebenso vielen Flaggen feierte, waren 1994 bei den Weltmeisterschaften in den USA und 1998 in Frankreich zu Gast. Als Miro Klose in der 19. Minute das 1:0 schoss, kannte der Vuvuzela-Jubel keine Grenzen. Schließlich kennen TCO-Mitglieder ihn persönlich, seit er in der Blaubacher-Fußballjugend kickte. „England, jetzt sind wir quitt!“, jubelte ganz spontan SV-Vorsitzender Holger Kaucher 44 Jahre nach Wembley über die Fehlentscheidung. „Jetzt geht´s zur Sache“, wissen die „Otzis“, aber nach dem Englandsieg sollten sich auch die „Gauchos“ warm anziehen….



Herzlichen Glückwunsch: Norbert Gehres zum 50.ten

Otzweiler TCO-Chef "Nobbs" lud ein- Superfete!  

Juni 2010: TCO- Trampclub-Chef  Norbert Gehres aus Otzweiler wird 50 und feiert im Gemeindehaus Sienhachenbach mit über 80 Gästen in den Nationalfarben Schwarz/Rot/Gold: Fahnen und Accessoires waren wie Speis´ und Trank superklasse! Die Erwartungen an die FIFA WM in Südafrika vom 11.6.-11.7. 2010 waren hoch: Aufgeschoben ist ja längst nicht aufgehoben, musste man beim Anblick der Stoffahne links -1954-1974-1990-2006- auch 2010  bittersüß erkennen.... 



TRAMPCLUB OTZWEILER-

TCO feierte Pfingstzeltlager: Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Tramps in der "Sandkaut" am Welschröther Hof ihr traditionelles Pfingstzeltlager. Die "Alten" sind in die Jahre gekommen, die Jungen feierten an der "Dicken Eiche", dennoch war die Stimmung super. 

(siehe auch Lokales-oder Archiv)

Bilder 2388 und 2389- Mai 2010

Die "Alten" waren als Helfer  gefordert



OTZWEILER: Wetterglück sorgte bei der 34. Suchaktion in Folge für guten Zuspruch. TCO- Vorsitzender Norbert Gehres verteilte die großen Schokohasen. Witterungsbedingt fanden zurückliegende Suchaktionen rund ums Gemeindehaus statt. Für die ersten schmackhaften Grillspezialitäten der Saison sorgten Wolfgang Fritz, Friedbert Müller und Werner Schneider.

Auf dem „Kahlenkopf“ waren die Otzweilerer Trampclub „Osterhasen“ um Helga Preßnick vom Welschröther Hof schon in aller herrgottsfrüh` auf den Beinen unterwegs und versteckten über 200 bunte Ostereier und Schokosachen hinter Bäumen und im moosigen Waldboden. Die Kinder hatten wie die Erwachsenen ihre Freude am Spektakel.

  Die nächste größere TCO- Aktion des 1977 gegründeten Trampclubs Otzweiler ist das mehrtägige Pfingstzeltlager nahe dem Welschröther Hof.

Bilder 2246 /2247-April 2010   Werner Schneider und Friedbert Müller 2010


OTZWEILER. Das Siegergericht des „Dibbeguckers“ 2010 ist ein Glanrind-Klassiker aus der Feder von Tanja Müller (41)aus Otzweiler. Sie stammt aus Oberhausen bei Kirn, ist seit Jahren Vorsitzende der örtlichen Landfrauen und im Landfrauenverein Meisenheim im Vorstand. Ihr Mann Frank Müller ist in zweiter Legislaturperiode Ortsbürgermeister der weniger als 240-Seelen zählenden KH-Kreisgemeinde.

 Bilder Nr. 2242, 2243, 2244, 2245-- April 2010: Tanja Müller vom "Mühlenhof" schmökert in alten Chroniken. Die Müllers haben sich der Zucht von Glanrind- Mutterkuhhaltung verschrieben -April 2010-heylive.de  

Viele Jahrhunderte betrieben Müllers in Otzweiler eine Mühle, Ackerbau mit Milchwirtschaft und Viehzucht sorgte für ein Auskommen. 1998 begann die Umstellung auf die Glanrind-Mutterkuhhaltung. Vor zwei Jahren hat der Familienbetrieb mit Tanja und Frank Müller und den beiden Söhnen Christian (22) und Michael (16) hinter ihrem großen Betrieb im Ortskern am Großbach Richtung Sien „Im Grund“ einen großen Außenklimastall in Betrieb genommen. Auf Strohunterlage und offenen Boxen herrschen ideale Bedingungen für die 80 Glanrinder. Die Tiere erhalten hofeigenes Futter ohne Maisanbau oder gentechnisch veränderte Zusätze, und grasen von Mai bis November im Freien. Otzweiler ist reich an Wiesen und unwirtlichen Hanglagen für die Beweidung. Außerdem seien die Tiere nicht so schwer wie klassische französischen „Fleischberge“ Limousine oder Cherolais, wodurch in steilen Hanglagen Tritt- und Erosionsschäden vermieden werden. „Glanrind“ heißt die Art heute, die aus dem Glan-Donnersberger-Rind als mittelschweres, kräftiges und futterdankbares „Dreinutzungsrind“ (Milch-Fleisch-Arbeit) hervorging. Die Tiere wurden im Laufe der Jahrhunderte im Nordpfälzer Bergland heimisch.1985 gab es kaum noch zwei Dutzend Kühe davon. 

„Eigentlich war es schon fünf nach zwölf“, sinniert Frank Müller. Das Glanrind ist noch immer vom Aussterben bedroht und wird als einzige rheinland-pfälzische Rasse vom Land mit einer jährlichen Zuchterhaltungsprämie gefördert. Aber: „Wir wollen züchten, nicht vermehren“, macht Frank Müller deutlich. Dies habe sich die Familie zur Herzens- und Lebensaufgabe gemacht. Haupterwerb ist der Verkauf der Herdbuchtiere als Zuchtvieh nicht nur ins ostfriesische Aurich, sondern mittlerweile in alle Bundesländer. Übrigens: Die zweite Glanrind-Generation im Bad Sobernheimer Freilichtmuseum stammte ebenfalls aus der Glanrindzucht „Mühlenhof“ aus Otzweiler. Fleisch über die Selbstvermarktung gibt es, wenn überhaupt, nur in den kalten Monaten und auf Vorbestellung. Kunden kommen aus einem 120 Kilometer-Umkreis. Aufgrund zunehmender Mechanisierung ist das Glanrind 2010 kein Zugtier mehr, zunehmend kommt das Weiderind auf den Teller. Das Fleisch der Glanrinder zeichnet sich durch hervorragend intensiven Geschmack mit einer feinfaserigen Marmorierung aus. Gerade dieses zarte Rindfleisch sei Grundlage für eine köstliche Soße: „Das beste Rezept steht und fällt mit den Zutaten aus der heimischen Region“, meinte Tanja Müller zu ihrem „Dibbegucker“-Sieger-Rezept klipp und klar. „Jederzeit würden wir uns wieder für diese `Rasse unserer Heimat` entscheiden“, sagen Müllers konsequent. Glanrinder sind Robust, Gesund, Fruchtbar und an Scholle und Klima angepasst. Die einfarbig gelbe Haut mit Aufhellungen um Auge, Nase und Flotzmaul sind unverwechselbares Rasseportrait. Außerdem sind die Müllers von der stoischen Ruhe der Tiere fasziniert. Einer der vier eigenen Deckbullen ist schon neun Jahre im Stall und zahm wie ein Lamm, ein „Kollege“ verrichtet in Bayern gute Dienste. Demnächst stehen Versuche mit Spermien von „uralten“ Glanstieren aus den 1960-er Jahren an, um das Glanrind flächendeckend heimisch und hoffähig zu machen…,



VG-FEUERWEHRTAG 2010 in OTZWEILER

Markus Neu schwor bereits jetzt Förderer und Aktive auf dieses große Ereignis im August ein: „Helferinnen und Helfer stehen Gewehr bei Fuß", freute er sich, man werde guter Gastgeber sein, sagte er. Nach Jahren der Abstinenz fand 2008 in Heimweiler und 2009 in Limbach anlässlich des dortigen 100. Geburtstages der ältesten Feuerwehr weit und breit ein VG-Feuerwehrtag statt. Nun lädt die kleine Randgemeinde mit weniger als 240 Einwohnern nach Otzweiler ein, wo 1971 schon einmal in Rodenbuschs Halle ein großer Feuerwehrtag, und 1985 rund ums Otzweilerer Gemeindehaus ein weiterer VG-Feuerwehrtag gefeiert wurde.

Im Bild der neue Vorstand der Förderer- Nr.2667 im Februar 2010

   OTZWEILER. Am 21.und 22. August 2010 findet der diesjährige VG-Feuerwehrtag anlässlich der 50-Jahr-Feierlichkeiten der dortigen Wehreinheit in Otzweiler statt. Samstags ist Tanz für Junggebliebene und sonntags findet ein Kommers mit Kreis- und VG-Ehrungen statt, auch eine Festschrift soll erscheinen. Am Ortsausgang Richtung Sien wird ein Geräteschuppen zur Festhalle, sind Schauübungen geplant. In jüngster Vergangenheit wurde im Ort intensiv geworben, und so ist der 1974 gegründete Förderverein erstarkt und auf 35 Mitglieder gewachsen. 2009 konnte ein Stromaggregat angeschafft werden, was der Verein mit 2000 Euro bezuschusste. Haupteinnahmequelle ist die Mainacht im Steinbruch am Welschröther Hof, tags darauf wird am Gemeindehaus weiter gefeiert. Dies werde im Ort sehr gut angenommen, freute sich Markus Neu. Wehrführer Dirk Anstätt dankte für die Unterstützung. Neben den monatlichen Übungen war die Wehr beim VG-Feuerwehrtag in Limbach sowie bei den Musikalisch-Kulinarischen Schlosstagen in Dhaun präsent, Einsätze gab es keine. Fördervereins-Vorsitzender Markus Neu wurde erneut mit Corinna Preßnick von 18 anwesenden Mitgliedern im Amt bestätigt. Ortsbürgermeister Frank Müller fungierte als Wahlleiter. Schriftführer sind Maik Kuhs und Christian Müller, als Kassenwarte Christian Hey und Dirk Anstätt tätig. Beisitzer sind Berthold Hey und Friedel Henrich. Torben Neu, Matthias Anstätt und Gerhard Gehres sind Kassenprüfer. 



HEYLIVE PRESSESCHAU Rundum informiert - Neuigkeiten aus  dem Blätterwald - ALLES auf einen Blick!  

Regierung 100 Tage im Amt -und was jetzt ?

Woche 6 -2010 Nr. 9 - Berlin ist vor Ort....

 

Zeugnisnote 4- vom Volk!  Grüne + SPD verteilen Mangelhaft und 6! Ungenügend - Setzen!  Was tun, Deutscher Michel? 

Bisher waren alle Regierungen von "Lobbyisten unterwandert" und machten keinen Hehl aus ihrer Klientelpolitik. "Sachverstand von außerhalb" sei im GG gewollt. Am Nürburgring flossen Millionen an Berater, die Berater beraten, die die Landesregierung beraten. Alles klar? Die stärkste Macht (wie Banken) und die am lautesten schreiende Gruppe bekommt zuerst. Dass dies nicht richtig ist und aufgehen wird, sorgt 2010 und 2011 in Rezessionszeiten vor Ort für Politikverdrossenheit und Lethargie. Die Wahlen sind ja gewonnen und nur das Wort Hartz IV soll abgeschafft werden, weil: Negativ besetzt. So werden anno 2010 Probleme gelöst, Politik gesteuert! Recht ist dehnbar wie Kaugummi, es wird mit zweierlei Maß gemessen- vor Gericht und auf Hoher See ist man in Gottes Hand! Die Kalte Progression schröpft Leistungsträger ab. Das von Julia Klöckner (CDU, KH/BIR) beim Dreikönigstreffen der Kreis CDU in Bad Sobernheim geforderte Konnexitätsprinzip ("Wer bestellt, bezahlt") gilt in Berlin längst nix mehr, das viel propagierte Substitaritätsprinzip (Mitsprache von unten) ist als Volksverdummung hoch3 zur Floskel verkommen: Nur Wähleraufforderung, weil daran die Parteienfinanzierung hängt, und ist aufgrund übergestülpter fertiger Tatsachen aus Berlin keinesfalls gewollt. Ein Beispiel von Hunderten: Die 8€ Zuzahlung pro Versichertem war lange geplant. Weiteres kommt. Schon jetzt partizipiert bei Privatversicherten allein nur der Arzt. Was die Gesetzlichen Kassen nicht mehr zahlen, erstatten die Privaten auch nicht mehr. Rechnet man stornierte Kuren, die Absage elementarer Sozialleistungen, Reha-Maßnahmen etc. hinzu, Wegfall bei Sehhilfen, Hörhilfen nur auf dem Klageweg, die 10 € Praxisgebühr und die riesige Klageflut vor Sozialgerichten, wird das Desaster der Lobby- und Misswirtschaft samt überbordender Bürokratie komplett. Von "Schwarzen Kassen und Zweckentfremdung" hört man. Wie erwähnt, nur EIN Beispiel aus EINER Sparte. Wie weit und hemmungslos entrückt ist Politik von der Basis? Wo bleibt der Aufschrei der Liberalen vor Ort? Will die FDP nicht in Sack und Asche gehen, und ganz im Erdboden versinken? Purer Aktionismus ist der Ankauf einer SteuerhinterzieherCD, wo doch Steuerfahnder vom eigenen Dienstherrn bei ihrer Arbeit zurückgepfiffen und notfalls, wie eine lästige Scheißhausfliege, geschasst werden! Fällt das Manna jetzt plötzlich vom Himmel? Der "Deutsche Michel" lässt alles mit sich machen! In der Narrenbütt 2010 hörte man Volkes Zorn und Unmut- überall. Und was da zum Vorschein kam, war mehr als peinlich: Narren und kleine Kinder sagen die Wahrheit. Was, das lesen Sie hier bei heylive.de nachlesen:  AUS DEN GEMEINDEN ---dann VG KIRN LAND----dann KIRN--- und dann ---RAPPELKÖPP oder ---KFK   



BEggE PEdER kommt am 25. Oktober zum Trampclub nach Otzweiler: "Mir doch egal" heißt sein Programm - Karten bei Norbert Gehres tel 067571353

Pegge Peder war da und mit neuem Programm der absolute Knaller!

OTZWEILER. Mit neuen Programm „Mir doch egal“ gastierte Begge Peder beim Trampclub Otzweiler (TCO) im vollbesetzten Gemeindehaus. In familiärem Ambiente wie in einem größeren Wohnzimmer zog der bekannte Kabarettist und „hess(l)ischte aller Hausmeister“ das Publikum restlos in seinen Bann. Die „Tramps“ hatten noch aus der Siener Turnhalle mit Lastwagen 100 Stühle herbei geschafft. Otzweiler finden? Kein Problem. Dank Navi und Handy lotste „TCO-Boß“ und Initiator Norbert Gehres das Team ins weniger als 240-Seelen-Dorf. Der Künstler lobte das beschauliche Kleinod, das heimelige Flair, und verwandelte sich vor den Augen seiner Fans zu der geschaffenen Kultfigur in Kittel und Sandaletten. Nichts ist im heilig, nichts fremd, die Floskel aus dem Volksmund „Jedermanns Liebling ist jedermanns Depp“ hat er verinnerlicht und das kommt beim Otzweiler Publikum super an.

 Oktober 2009: Als engster Freund des „Bojemaasters“ hat er´s geschafft: Sein Spezi war in allen Parteien, hat´s zu nix gebracht, sich aber gut gehalten: „Wenn ich üwwer den auspacke tät…könnt´ der einpacke“. Das Neubaugebiet bei ihm daheim bezeichnet er als „Känguruvertel. Große Sprünge, nix im Beitel“. Begge Peder schaut genau hin in die abgrundtiefe Tristesse des Alltagsgrau: Im Verein, in seiner Stammkneipe, gegen Schickimicki und Hautevolee und neudeutsche „Events“: Eine Laudatio ist für ihn ein Nachruf für einen, der noch lebt. Angeber-Wanderer auf dem Rheinsteig, zu Hause seine Frau, Doping, Tätowieren, Nagelstudio, alle bekommen ihr Fett ab. Kontra für Patchwork-Familien und seine korpulente Schwiegertochter mit ihren „drei Pänz. Schöne Kuckuckseier hat die mein Sohn ins Nescht gelääht…“. Sein Lieblingsthema bleibt der Baumarkt. Er schwadroniert über die Kassiererin, „Frau“ an der Ampel, die Fußballer: „Wenn aaner bei Blauweiß Hundsbach „zwa Dutzend mol am Tor vorbeischießt, fordern die Zuschauer ´raus. Der Mario Gomez wird im Fernsehen gezeigt!“.

BIld ganz oben Nr 1899: Begge Peder live Bild oben 1900: Bei den Tramps beliebt!  1901: Er fotografiert gerne für die eigene Homepage: Begge Peder life!  Bild 1902: Ein Kumpeltyp! Begge Peder heißt Peter Beck, ist gebürtiger Hesse

   Nach „Uffbasse“ also jetzt: „Mir doch egal!“: De Begge Peder hat im neuen Programm städtische Beschäftigte als Art kleinbürgerliche Figuren wie „de Titanic“, „de Bojemaaster“, „de Wertstoff“ und „de Lidl-Joe“ oder aus der Stammkneipe „de Stinkbude-Schorsch“ kreiert, mit dem Zuhörer sofort Freunde oder Nachbarn aus dem eigenen Umfeld assoziieren. Und dieses „Nagel auf den Kopf treffen“  kam in Otzweiler bestens an. Hinzu kommt eine entwaffnende Logik, gepaart mit Anekdoten und Bauernregeln: Beispiele: „Steht im Winter noch das Korn, is` es wohl vergessen word´n“, oder als Freizeitbauer: „Wie überwintern Schweine im Winter? Bei mir in der Dose!“. Im neuen Programm geriet er beim Christopher-Street-Day zwischen alle „Fakultäten“, und er war mit dem Kegelclub auf der Hamburger Reeperbahn, Treuepunkte sammeln. Und wenn so einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen….Die Besucher erlebten einen bissig-ironischen Generalangriff auf Lachmuskeln und Zwerchfell, bei dem Begge Peder meist selbst der Gelackmeierte war. Sie hielten sich den Bauch und hatten Tränen in den Augen: „Mir tut alles weh vor Lachen, das war eine Gala der  Extraklasse“, sagten Karin und Winfried Petry aus Bundenbach, oder Elke Bönsch mit Familie aus Callbach. Zugaben kamen freiwillig, weil der Bühnenvorhang hakte. „Wenn ich in solche lachenden Gesichter sehe, habe ich doch nix falsch gemacht. Ein bisschen Begge Peder steckt doch wohl in jedem von uns!“, verabschiedete sich der kumpelhafte Typ von der Bühne ins Publikum. Bei den Otzweiler Tramps fühlte er sich sichtlich wohl, plauderte aus dem Nähkästchen und kam an. Er kann nicht verstehen, wenn der Begge Peder madig und von wenigen Schreibern zur eigenen Profilierung schlecht gemacht wird: „Begge Peder hat nix Intellektuelles, sondern er will unterhalten und den Spiegel vorhalten“, sagt er „Waas net, was soll dobei falsch soi?“ hadert er selbst gegen Neider und Miesepeter, und nahm aus Otzweiler nur Komplimente und Schulterklopfen mit!


Pfingstzeltlager: TCO- Höhepunkt seit über drei Jahrzehnten!

Bilder Nr. 1885-1886-1887 aus 2006: Das wird geklönt, debattiert und diskutiert, gezockt, getratscht, gut gegessen und getrunken. Die Kleinsten sind die Größten, egal wo gefeiert wird, auf dem Kahlenkopf oder an der Sandkaut zwischen Otzweiler und dem Welschröther Hof, das große Areal lädt ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. 



Rückblick 2004: 50 JAHRE NACH DEM WM-WUNDER VON  BERN 

Tramps aus Otzweiler: WIR WAREN DABEI!

1850+1853 (unten): Tolles Outfit, super- Stimmung und gute Laune beim TCO Bild 1851: Schlachtenbummler und Fans der Deutschen Nationalmannschaft 1852: Mit Fernglas + Fähnchen waren die "Otzis" vom TCO immer auf Ballhöhe

Der Mythos lebt auch noch 50 Jahre danach, und weiter für die Ewigkeit: Wer kennt nicht minutiös den Spielverlauf, Phrasen und Attribute?  Nieselregen im Berner Wankdorfstadion- Sepp-Herberger-Wetter eben. Unvergesslich die Radioansage "...aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen- Rahn schießt- Tooooorrr!, Tor, Tor -... Deutschland ist Weltmeister!" . Zu einem ganz besonderen Jubiläumsspiel  waren die TCO-Mitglieder um Vorsitzenden Norbert Gehres auf dem Lauterer Betze und unterstützen das DFB-Team. 



Rückblick 2002: WENN EINER EINE REISE TUT....

1846:Weitersborner an Bord! Drei Schiffe im Begegnungsverkehr auf dem Rhein Bild 1847: Luxusliner auf dem Rhein: Auf mehreren Decks spielte die Musik! Bild 1848: Brunhilde + Berthold Hey aus Otzweiler schwärmten vom Erlebnis
 

....dann kann er viel erzählen! Um die Jahrtausendwende luden die Glantaler aus Odernheim um ihren Frontmann und Gründer Günter Hartmann zu exquisiten Ausflugs-und Jahresabschlussfahrten ein. Unser Rückblick stammt aus dem Jahr 2002, wo die Glantaler mit mehreren Bussen an den Rhein fuhren und dort auf dem Fahrgastschiff "Rhenius" an Bord gingen. Mit von der Partie: Hunderte Fans aus der ganzen Region und die "St. Gangolf Pipes +Drums" aus dem Nordpfälzer Bergland Gangloff. Musik und gute Laune waren Trumpf. Es war ein Augen- und Ohrenschmaus, alles war vom Feinsten! Bild Nr. 1849 (links) aus 2002 zeigt die starke Formation der Schottischen Dudelsackbläser, oben Mitte die Glantaler mit den beiden Sängerinnen.



OTZWEILER - einmalig in Deutschland

OTZWEILER - im Juni 2009

Bild 1521: Beim SWR 1 Puzzle zum Rheinland-Pfalz Tag in KH war die 311 ha +230-Seelen zählende Gemeinde dabei!

Bild 1522: "Otzi"- Kinder v 0-18 Jahre Wir sind Zukunft : „Wir sind EINS“

Bild 1523: Eine ganz starke Gemeinschaft machte da mit!

2004: TRAMPS ON TOUR: Ob zu Wasser, zu Lande, in der Luft oder mit dem Wohnmobil: Wenn die ersten Sonnenstrahlen kommen, geht´s raus. Hier wurde 2004 im Frühjahr in Meddersheim Sektfrühstück gemacht und nicht unbedingt für den Durst getrunken. Die Tramps wurden prächtig von klein Emily (knapp 2J.) unterhalten. Nr. 1870-1871  in 2004


RÜCKBLICK IN 2004 - Otzweiler im Herbst 2004 - Im Dorf daheim!

Bild 1861: Mit Rodenbuschs Firmenauto machen immer ein-+ dieselben Vielen den Dreck von ein-+denselben Wenigen weg! 1862:Tobias Neu hat 2004 das Pfeifen als Hobby für sich entdeckt und schlägt die Schiri-Laufbahn im schwarzen Dress ein.  Bild 1863: Am Tag der Deutschen Einheit machen sich einige auf Schusters Rappen auf und davon in Gottes freie Natur


TCO Pfingstzeltlager 2009 - Sonnenschein kam Pfingstsamstag und heißt Lotta Gehres  

Bild 1528: Hier wird für Lotta eine erste Gruß-und Glückwunschkarte für Lena +Bernd in die diakonie KH ausgefüllt!

Bild 1529: Neues Geschirr und Bestecke schaffte der TCO an, Vorsitzender Nobbs  half beim ersten Mal spülen noch mit.... Bild 1530: Alle Mann mal kommen, Gruppenfoto 2009, sonntags 14.15 h vor dem großen Kuchenbüfett....

Ende Mai ´09: Trampclub Otzweiler im Martin Weller Fieber!

Bild 1484: Die Jugendlichen vom "Eckstübbche" kannten jeden Ton ! Bild 1485: Martin Weller Bild 1486: Pure Mitmachstimmung herrschte im Otzweiler Gemeindehaus

 OTZWEILER. Erstmals gastierte auf Einladung des Trampclub Otzweiler (TCO) „Hunsrück-Cowboy“ Martin Weller in der weniger als 230 Seelen-Gemeinde, am 25. Oktober kommt „Begge Peter“ zu den Otzi-Tramps: „Soviel Kunst und Kult mit Martin Weller ist ein absolutes muss!“, sagte ein sichtlich zufriedener und in freudiger Erwartung schwelgender Initiator Bernd Gehres, der im Vorfeld kräftig die Werbetrommel rührte.

Bild 1483-Mai 2009

 Das Gemeindehaus war voll besetzt, aber es blieb gemütlich. Mittlerweile bestimmt Wellers Fangemeinde das Repertoire, was gespielt wird: Sein lebensnaher „Albtraum“, „Griechischer Ween“, „Dau onn eesch“ oder umgetextete Hits von Uriah Heep, Peter Maffay oder von Bob Dylan sind allesamt funkelnde Brillanten, die der gelernte Schmucksteinfaser, Jahrgang 1958, leidenschaftlich zum Besten gibt. Es ist nicht nur ein Abend der Lieder, sondern auch der Poesie: Dann gibt er „Die Katze“ und „De Marder“ zum Besten, wobei es für letzteren „besser oosging“, über die viel befahrene Straße zu kommen.... Die Mitglieder des Otzweiler Jugendclubs „Eckstübbche“ in der ersten Reihe kennen jede Passage in- und auswendig. Sie genießen das Gastspiel. Als sie einmal Gedankenversunken die makabere Hunsrückkost noch verdauen, ahnt Martin Weller genau den Grund: „Loo in dere Hall` wird jo moore frieh` aach Kiirch gehal!“. Erinnerungen aus den 1970ern, an „et Pease- Zeeche“, an Plunder und Polunder, an Ponyfrisur und an „et Mopedche aus em Kataloch“ mit 0,85 PS: „Haut` gitt et Heckeschere, die Stärker sinn!“, erinnert er sich. Die Faszination und Aussagekraft der Werbesongs haben es ihm angetan, „Kirner oder Bit?- bring beide mit!“. Den Kultklassiker „Bacardi Feeling“ wünscht sich die Fangemeinde schon kurz nach 21 Uhr, eigentlich viel zu früh. Aber nach 22 Uhr kommt „et heärtere Programm!“. Sachen wie „es Schlaaachtfescht“, „Das schlimme Lied“, wie die Oma unter den VW gerät....Oder der 40 Schweine mästende Hunsrück- Cowboy... „Et Leewe is`, wie een Stieck Schweenehaas“ und „Es Wintermärche“ singt er, was eigentlich wegen einem Streuunfall in Pantoffeln nur zwischen dem 15.Oktober und dem 15. März gesungen wird. Aber wie gesagt, Liedermacher Martin Weller ist flexibel, seit er vor fast zwei Jahrzehnten in der heimischen Musikszene als Gitarrist vieler Bands begann und heute als Mundart-Bandleader die „Otzi-Tramps“ voll in seinen Bann zog....





SUPER KULTURPROGRAMM des TCO in dem kleinen OTZWEILER !

1368: Die ersten Grillspezialitäten: links Werner Schneider + Friebert Müller Bild 1367: Der ganze Wald voller Kinder beim Ostereiersuchen im Wald. Bild 1368: Die Weidenkörbchen sind immer gut gefüllt bei den Otzi-Kids!

  Vor dem Kahlenkopf waren die Otzweilerer Trampclub Osterhasen in aller herrgottsfrüh` schon unterwegs und versteckten über 240 bunte Ostereier und Schokosachen im moosigen Waldboden. Nach der Suchaktion verteilte TCO- Vorsitzender Norbert Gehres gerecht noch die großen Schokohasen, das 32. Ostereiersuchen erfreute sich dank Wetterglück, viel Mundpropaganda und den ersten Grillspezialitäten größtem Zuspruch und Rekordbesuch. Witterungsbedingt fanden die beiden zurückliegenden Suchaktionen am Gemeindehaus statt. Vor Wochenfrist hatte der 1977 gegründete Trampclub seine Generalversammlung und gab die Termine bekannt. In dem kleinen Ort waren schon „Die Lords“, Chris Andrews, Dave Dee oder Countrylegenden wie etwa Jim Everett mit Boomer zu Gast. Im vergangenen Jahr waren die TCO-Mitglieder im Bonner „Haus der Deutschen Geschichte“ und beim größten europäischen Samba Festival in Coburg. Vor dem viertägigen Pfingstzeltlager in der Sandkaut am Welschröther Hof kommt in diesem Jahr Liedermacher und Mundartpoet Martin Weller am 23. Mai ins Dorfgemeinschaftshaus. Der „Spiessbroore“- und Kirner Bier liebende Hochwaldcowboy kommt bei den „Otzis“ an und ist hier sehr beliebt. Nach dem Pfingstzeltlager fahren die Tramps nach Speyer, am 25. Oktober gastiert „Begge Peter“ mit seinem neuen Programm beim TCO. Die Tramps wollen Porzellan ankaufen und so das Plastikgeschirr weiter reduzieren. Norbert Gehres und Manfred Köhl wurden als Vorsitzende im Amt bestätigt, Kassierer sind Hans Graf und Gerhard Gehres. Schriftführer ist Friedbert Müller, sein Stellvertreter der Vaterfreuden entgegensehende Bernd Gehres. Beisitzer sind Michael Lembach, Hans Henrich, Jürgen Haubert und Werner Schneider. Die Kasse prüfen Lore Lembach und Petra Henrich.



Auferstanden aus Ruinen mit Pauken und Trompeten ist das "MCO"- das Musikcorps Otzweiler unter der Stabführung von Roland Neu. Seit gut einem Jahr proben sie wieder und hatten im Januar 2009 schon drei Auftritte. Unvergessen sind die Zeiten, als das "MCO" zwischen 1986 und 1997 in Festzelten große Musikfeste auf Tischen und Bänken mit befreundeten Spielmanns- und Fanfarenzügen feierten. "The Lords" und Chris Andrews ("Yeserday Man") sowie weitere Stars gastierten schon in der kleinen Randgemeinde von Kirn-Land. "Die blasen das Dorf weg" sagten die Festbesucher, als die Busse mit den Formationen anrückten und loslegten. Übringens tragen die Otzweilerer auf ihrer am 8. August 1991 geweihten Standarte mit Lyra und Eichenlaub den Mühlstein als Ortswappen in die Lande, Patenverein ist der Fanfarenzug "Andreas Hofer" aus Weilerbach bei KL. Und noch etwas: In dem kleinen Otzweiler gab es lange vor dem Zweiten Weltkrieg sogar einmal ein Männergesangverein! "Es wurde selbst schwieriges Liedgut von bis zu 30 Sängern unter Lehrer Schmidt gesungen", schrieben Chronisten. Reaktiviert wurde der MGV Otzweiler Ende der 1940-er Jahre von Willi Müller jr., der auch Vorsitzender des MGV war. August Simon aus Sien war Dirigent bis der Chor Mitte der 1950-er Jahre trotz aller Bemühungen und Anstrengungen verstummte.  

Bild 787: Eine Renaissance erfährt derzeit das Otzweiler Musikcorps um Roland Neu

Bild 788: Blick 20 Jahre zurück: Im Dorfgemeinschaftshaus Otzweiler!

Bild 789: Auf vielen Festen dabei, hier beim Weinfest-Umzug in Meddersheim



TCO- Trampclub Otzweiler ist seit über drei Jahrzehnten jung geblieben! 

-hey- Erfolg lässt sich nicht allein in Mitgliederzahlen und Jahren messen, oder in Geldwert ausdrücken. In Zeiten, wo es für zunehmend immer mehr Menschen schwieriger wird, täglich über die Runden zu kommen, ist die Rückbesinnung auf andere Werte, auf kleine Nettigkeiten, ein freundliches Wort oder eine nette Geste wichtiger denn je. "Wenn ich früher 100 Mark hatte, reichten die fast doppelt so lange, wie heute 50 Euro", sagt der Otzweilere TCO- Vorsitzende Norbert Gehres und lässt sich davon nicht abbringen. Mehr denn je zählt die Geselligkeit und die Kameradschaftspflege.

Bild 1194: Immer etwas gutes auf dem Rost, was soll da viel schief gehen? 1195: Weiber, die schon am helllichten Tage Zocken - nix kann schlimmer sein! Bild 1196: Vize Manfred Köhl (li.) und Vorsitzender Norbert Gehres am 2.2.09

Gemeinsam mit dem "Jugendtreff" Heimweiler zählt der Otzweiler Trampclub (TCO) an der Mittleren Nahe zu den ersten klassischen Jugendvereinen in reiner Selbstverwaltung. All die Jahre haben seine Mitglieder  wohltätiges Engagement bewiesen. Einmal wurden nach einem Aufruf der Rhein-Zeitung alle Osterhasen und Schokoladeneiern mit weiteren Sachspenden an notleidende Kinder nach Rumänien gespendet. In strengen Winter Ende der 1970-er Jahre wurde mit Förstern ein Herz für Tiere bewiesen und in großangelegten Aktionen das Wild gefüttert. 500 D-Mark gab der TCO für  die Spülmaschine im Gemeinmdehaus, dem Musikcorps wurde Geld zum Kauf einer Standarte gegeben, zum Glockenturm trug der TCO seinen Obolus bei. Bei neun Festen zugunsten der Mukoviszidose trieb der TCO das Spendenbarometer bis 1996 auf weit über 70.000D-Mark. Für die Delfin-Therapie eines Kirner Kindes wurde gespendet, beim 25. Jubiläum 2002 auf dem Becherbacher Sportplatz für die "aktion benny" 1.111 Euro gespendet. 2008 wurden 3X 500 Euro zweckgebunden für Typisierungsaktionen kranker Kinder überwiesen. So kamen summa summarum über 55.000 Euro für wohltätige Zwecke zusammen.



"Schinderhannes" ist bis heute als Mörder in Otzweiler unbeliebt

Seht, der Lumpehund...der Galgestrick!

Bild 549: Tausende schauten in Mainz zu, als die Guillotine hernieder sauste! Nr:550: Verwegen, draufgängerisch: Abenteuerlich wie im richtigen Leben. Bild 551:Hennweilerer spielten die Story und Bärenbacher: Hier die Obersteiner Truppe!

-heylive- Räuberbanden machten in Deutschland zu allen Zeiten auch die hiesige Region unsicher und waren von Armut und Not, Hunger, Arbeitslosigkeit Getriebene. Der 30-jährige Krieg (1618-1648) oder Revolutionskriege seien genannt, wo französische Truppen das gesamte linksrheinische Gebiet besetzten. „Hannes“ früh im Kampf ums Überleben durch Diebstahl und Raub auf die schiefe Bahn. Mehrfach wurde er ausgepeitscht, in Kirn und Simmern inhaftiert. Am 11. Januar 1800 wurde in Otzweiler ein Raubeinbruch mit Mord verübt, der Dritte eines guten halben Dutzends, der auf das Konto der Räuberbande ging. Andere Quellen nennen die Nacht vom 8. auf den 9. Januar, als er in Otzweiler einfällt und den Bauern Peter Riegel mit tödlichen Bauchschüssen niederstreckte. Kein halbes Jahr später kaufte er hier Flinten, stahl im Dezember 1801 in Limbach und später in Hundsbach Pferde.  Trotzdem wurde ihm auch aus Angst gegenüber seiner Bande überall Unterschlupf gewährt: Um 1800 hauste er auf der halb verfallenen Schmidtburg über Hahnenbach mit seinem Weierbacher „Julchen“. In Griebelschied wurde sogar öffentlich ein Räuberball gefeiert. „Schinderhannes war Räuber und Verbrecher- mehr als nur Schurke und Mitläufer!“, daraus machen Nahewinzer und „PR“- Werbespezialisten keinen Hehl. Geschichtlich belegt ist, dass sich die Bande weder auf den Kampf gegen Reiche oder Franzosen beschränkte, noch Wohltäter der Armen war. Anlässlich seines 200. Todestages am 21. November 2003 schaffte es der „Robin Hood vom Hunsrück“ sogar weltweit in ärztliche Publikationen, nicht zuletzt, weil unmittelbar nach seinem Tod und dem Ableben weiterer 19 Hingerichteter auf dem Schafott in Mainz medizinisch-wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt und Experimente mit Elektroschocks vollzogen wurden. „20 Särge waren in 25 Minuten gefüllt“, berichteten Chronisten jener Tage. Als „Der Schinderhannes“ 1958 als „Rebell vom Rhein“ im Kirner Land um Schloß Dhaun mit Curd Jürgens und Maria Schell in der Hauptrolle gedreht und verfilmt wurde, soll geklaut worden sein wie die Raben und Elstern: Ganze Filmkulissen mit erbettelten Bauernutensilien aus Otzweiler kamen fort.....



In Otzweiler, Bergstraße 1, feierten die Eheleute Herbert und Leni Henrich, geb. Niederstein, das Fest der Goldenen Hochzeit. Herbert stammt aus Otzweiler und arbeitete bei seinen Eltern von klein auf in der Landwirtschaft mit. Maria Magdalene, genannt Leni, stammt aus Köln-Lindental .Die Familie wurde durch den Krieg auseinander gerissen, alles war weg, auch das Elternhaus. Leni wuchs auf einem Bauernhof in der Nähe von Otzweiler mit 2 Kindern zusammen auf und war ebenfalls in der Landwirtschaft tätig. Herbert und Leni lernten sich an einer Milchbank mitten im Dorf Otzweiler kennen. Die beiden führten dann gemeinsam mit den Eltern das landwirtschaftliche Anwesen. Herbert begann in den 1950-er Jahren bei der Firma Rodenbusch in Otzweiler zu arbeiten, wo er 35 Jahre als Maschinist bis zu seinem Ruhestand tätig war. Die beiden bekamen 4 Kinder. Leni kümmerte sich um den Haushalt und organisierte die kleine Landwirtschaft, die  nebenbei betrieben wurde.  Noch heute kümmert sich das tierliebe und naturverbundene Paar um einen kleinen Garten, einige Hühner und eine Katze. Auch musikalisch waren die Eheleute Henrich aktiv: während Leni lange Jahre im Frauenchor sang, spielte Herbert während seiner Jugendzeit  mit seiner Ziehharmonika bei Tanzveranstaltungen Ziehharmonika spielt er heute noch gerne, es ist sein Hobby geblieben. Außerdem war Herbert über 30 Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr in Otzweiler tätig. Seit Jahren unternimmt das lebenslustige Paar kleinere und größere Ausflüge in Deutschland und angrenzende Nachbarländer. So führte Sie letzte Tour zur Tulpenblüte nach Holland. Bild 473(privat):

Goldene Hochzeit bei Henrich in Otzweiler am 27.08. 2008

Die Eheleute Leni und Herbert Henrich: Zu den ersten Gratulanten zählen 4 Kinder mit Ehepartnern sowie 6 Enkelkinder, die ihnen noch eine lange gemeinsame Zeit mit vielen schönen Ausflügen wünschen.  



  30 Jahre Trampclub Otzweiler  -  Über drei Jahrzehnte Soziales Engagement!

Bild 402: Die Stimmung unter Freunden  rund ums Gemeindehaus war super! Bild 403: Bei soviel Nachwuchs braucht' s dem Trampclub nicht bange sein... Bild 404: Sabine Gehres, Marina Neu und Petra Henrich (v.li)- treue Helferseelen!

Bild 405: Lore Lembach und Helga Preßnick (v.li.):  "It´s Country-Time"  406: Gründungsmitglied Thomas Lembach  407: Es sind die Menschen, die dieses Logo mit Leben füllen 408:Karin+Winfried Petry kommen aus Bundenbach Bild 409: Doris Graf backt am allerliebsten und das ganze Jahr über! 


Otzweiler Frauenchor lud zum Sommerfest und alle kamen!

Bild 352: Die Flötengruppe auf der Bühne. 353: Mechthild Mayer, wie es ihre Art ist!  Bild 354: Der Otzweiler Frauenchor!

 Der Otzweiler Frauenchor lud zu einem gemütlichen  Sommerfest für die ganze Kirchengemeinde ins Dorfgemeinschaftshaus ein. Mit einem  Gottesdienst begann noch vor dem gemeinsamen Mittagessen die Feier. Den Predigttext entnahm Pfarrer Horst Grothe dem Johannes-Evangelium, die Flötengruppe und der Frauenchor umrahmten den Gottesdienst. „Geh aus mein Herz und suche Freud“ hieß die Tageslosung frei nach Kirchenmusiker Paul Gerhardt und dem gesungenen Lied Nummer 503 aus dem Evangelischen Gesangbuch. Daran knüpfte am Nachmittag der Flötenkreis unter Leiterin Mechthild Mayer frei nach dem Motto „Jeder Ortsgemeinde seinen eigenen Kuckuck!“ an, und so wurde der Zugvogel von Meckenbach über die ganze Kirchengemeinde Heimweiler, Becherbach und Otzweiler bis hin nach Meisenheim besungen: Lieder zum Zuhören und Mitsingen spielte das Ensemble und  sang von Wonne und der güldenen Frühlingssonne, von wohlklingenden Schalmeien in der Sommerzeit bis hin zum Schmücken des herbstlichen Erntekranzes. Glücklicherweise verstehen sich Lore Billard und Waltraud Backes prächtig und waren die Schimpfworte, die sich die beiden Chordamen in einem Zwiegespräch mitten auf der Bühne um die Ohren warfen, nur theatralischer Natur. Sonst hätte sogar der Schiedsmann noch seine helle Freude daran gehabt. Mundartdichter Werner Barth las aus seinem Buch „Im Dorf dehäm“ und der Kirchenchor sang mehrere moderne und lustige Lieder. Die Kleinsten hatten unter der Choreografie von Gabi Haag und Kerstin Zahn einen Tanz einstudiert. Neben Sketchen und Kinderschminken waren auch ein Quiz und eine große Tombola vorbereitet. Bilder vom Frauenchor aus seiner 36-jährigen Geschichte seit Gründung anlässlich des Baus des Dorfgemeinschaftshauses 1971 erfreuten sich 36 Jahre später größter Beliebtheit. Der zwölfstimmige Otzweiler Frauenchor sang „Ich armes welsches Teufli“ und sehr schön akzentuiert „Vive l`amour“: Hoch lebe die Liebe, das Brot und der Wein, hieß es da im Text und musikalisch lud der Frauenchor die Gäste zur reichen Kuchentafel und zum Verweilen ein. 



    Trampclub Otzweiler blickt auf erfolgreiches Jahr 2008 zurück!

287: Flower-Power-Girls: So wie die Alten Sungen, zwitschern auch die Jungen....  Bild 288: Der neueste Sticker im Dez.´08 auf roten Polo- Shirts vom starken TCO.  289: Gemeinsam beim 30. Pfingst- Zeltlager am Steinbruch am Kahlenkopf

Sonne satt und die „Tramp`s“ ließen es sich gut gehen: Das Pfingstzeltlager des Trampclub Otzweiler (TCO) erfreute sich größter Beliebtheit. Wie schon vor 32 Jahren die Eltern in „Flower-Power- Zeiten“ bei der TCO- Grundsteinlegung 1976 auf dem Kahlenkopf, knüpften heute deren Kinder und Enkelkinder die herrlichsten Blütenkränze. Auch sonst gab es für die Kleinsten in Wald und Flur allerhand zu entdecken. Zuvor war hier vom TCO in der „Sandkaut“ am Alten Steinbruch kurz vor dem Welschröther Hof zum großen Arbeitseinsatz eingeladen. Das Areal wurde plan geschoben, hier soll in Vereins- und Eigenleistung ein Spiel- und Freizeitplatz der Gemeinde Otzweiler entstehen. Beim traditionellen Preisbull  sonntagabends im Zelt nahmen über 30 „Zocker“ teil, Torsten Kaucher, Marina Neu, Bernd und Gerhard Gehres belegten die ersten Plätze. Am 12. und 13. Juli gingen die Tramps auf große Fahrt und besuchen das Samba- Festival in Coburg und am 13. Dezember 2008 auf den Weihnachtsmarkt St. Wendel, wo die Otzweilerer viele Freunde aus der Region trafen! (Bilder: Dez. 2008


Uranbelasteter Brunnen - Wasser kommt erstmals aus der VG Herrstein

Bild 80. Die Fa. Rodenbusch hatte nicht weit zur Baustelle! 

81: Schweres Gerät war über Wochen Richtung Sien im Einsatz

82: Neue Wasserleitung für hochwertiges Trinkwasser gelegt!

   OTZWEILER. -heylive.November 2008. Im Spätsommer sorgte die kleine Randgemeinde von Kirn-Land landesweit für Schlagzeilen: 26 Mikrogramm Uran wurden in einem Liter Trinkwasser festgestellt, und dies war absoluter Rekord. Das Gesundheitsamt forderte Kirn-Lands Werkleitung mit Fristsetzung auf, dringend Abhilfe zu schaffen. Lethargisch und hilflos reagierte man in Otzweiler. „Was können wir tun? Wir sind froh, dass es untersucht wurde!“, sagten seinerzeit viele Bürger und Ortsbürgermeister Frank Müller. Panik brach deshalb keine aus, während hinter den Kulissen die Suche nach Abhilfe und Alternativen auf Hochtouren lief. Demnächst bekommt Otzweiler sein Wasser aus Sien. Mit der VG-Herrstein gebe es eine sehr gute Zusammenarbeit ohne Probleme, schließlich laufen Abwasser von Sien und Sienhachenbach nach Heimweiler, erklärte Kirn-Lands Werkleiter Jörg Zerfaß. Zudem sei die benötigte Wassermenge für Otzweiler und den Welschröther Hof mit 8000 Kubikmeter im Jahr relativ gering. Wegen Folgekosten und „Abhängigkeit“ bei der Entsorgung komme eine ebenfalls ins Auge gefasste Uranaufbereitungsverfahren mit Absorptionsfilter, der das Trinkwasser bis zu 95 Prozent des Urangehaltes herausfiltert, nicht in Betracht. Für die gut 85.000 Euro teure Baumaßnahme ist die L 374 zwischen Otzweiler und Sien voll gesperrt, lediglich Bussen ermöglichen die Bauarbeiter der ortsansässigen Straßenbaufirma die Durchfahrt. Ebenfalls aufgebaggert und gesperrt bleiben bis kommende Woche die Wirtschaftswege in die Otzweiler Gemarkung Zapfheck. 900 Meter beträgt die Versorgungsleitung ab den Sienerhöfen bis zur Otzweiler Quelle, wo das 80 Millimeter dicke PE-Rohr an die Versorgungsleitung zum Hochbehälter angeschlossen wird. Die bisherige Brunnenleitung bleibt Notleitung. Erst 1981 war dieser uranhaltige Trinkwasserbrunnen in Betrieb genommen worden, nachdem amerikanische Streitkräfte die Quelle „In Leitzenbach“ während einer NATO-Übung zerstört hatten.Damit bezieht erstmals Kirn-Land Trinkwasser aus einer Nachbar-VG. Die Trinkwasserversorgung über lokale Brunnen sei im gesamten Reidenbachtal entlang der B 270 schon länger stillgelegt, betont Dieter Franzmann von der VG Herrstein und Geschäftsführer des Wasserzweckverbandes Birkenfeld. „Das Wasser für die Gemeinde Sien kommt entweder aus Quellen im Idarwald oder über die Stadt Idar-Oberstein aus der Steinbachtalsperre", so Franzmann. Die Proben lägen dort deutlich unter zwei Mikrogramm Uran je Liter, unterstreicht der Werkleiter. Damit liege man auch weit unter dem Wert, der für Mineralwasser und die Zubereitung von Säuglingsnahrung empfohlen werde. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hält einen Wert von 15 Mikrogramm für unbedenklich. Dagegen begrüßte und plädierte die rheinland-pfälzische Landesregierung Pläne der Bundesregierung, wonach auf Empfehlung des Fraunhofer-Instituts weniger als zehn Mikrogramm Uran pro Liter gesetzlich verankert werden sollen. 



Bild 657: In Bonn im Haus der Deutschen Geschichte war es sehr beeindruckend! Bild 658: Die Tramps haben de Dom in Kölle geloss, der war zu alt und zu kaputt! Bild 659: Gaffel-Kölsch statt Kirner Bier: Andere Mütter haben auch schöne Bräute!

ROLAND NEU war wie alle Tramps beeindruckt von der Dokumentation im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn am Rhein!

Bild Nr.660: TCO auf großer Fahrt!

Roland Neu (47) lernte einst Werkzeugmacher, bildete sich zum Druckfacharbeiter und EDV-Spezialisten weiter. Der Vater dreier Buben (Timo, Tobias, Torben) war zehn Jahre lang Vorsitzender und musikalischer Leiter des Fanfaren- und Musikcorps Otzweiler. Ende 2007 probte das MCOtzweiler wieder und wurde reaktiviert. Mehrere Auftritte 2008 folgten, auch 2009 im Januar spielte das MCOtzweiler in der Becherbacher Kirche beim Konzert des Frauenchors. Roland Neu ist Mitglied im Sportverein und Förderer der drei Dutzend Mitglieder starken Jugendgruppe „Eckstübbche“, wo er sich als zweiter Vorsitzender gerne einspannen lässt.

Sportverein und Trampclub Otzweiler waren auf großer Fahrt nach Bonn ins „Haus der Deutschen Geschichte“. Die umfangreiche Präsentation der Vergangenheit mit Originaldokumenten, überhaupt der gesamte Aufbau dieser beeindruckenden Zeitreise sowie die verlängerte Ausstellung „Heimat und Exil“ sowie weitere Themenschwerpunkte in Bonn faszinierte die Besucher von der Nahe: „Emigration und Krieg, Kalter Krieg und Wirtschaftswunderjahre, wie schnell das heute alles aus dem Gedächtnis ist!“, wunderten sich die Tramps aus Otzweiler. Nach Bonn wollen sie alle wieder fahren, auch wenn Fotografierverbot war und auch sonst der "Deutsche Michel" überall durchkam!



   OTZWEILER. -2007- Großeinsatz für Ratsmitglieder, Vorstand und Mitglieder des Otzweiler Jugendclubs „Eckstübbche“ beim Bau der Außenanlagen für den neuen Jugendraum am Gemeindehaus. Schweres Gerät wie Radbagger, Dreiachser Lkw und Kipper, kostenlos durch die ortsansässige Firma Rodenbusch zur Verfügung gestellt, kamen zum Einsatz und am Abend waren alle Betonblockstufen durch die zahlreichen Helfer um "Polier" Markus Neu  verlegt. Gleichzeitig luden die Mitglieder des Jugendclubs „Eckstübbche“ alle Bürger in den Jugendraum ein und feierten nach diesem Kraftakt mit einem Sommerfest den Ferienbeginn. „Nur dank einer RWE- Spende über 2000 Euro konnten wir diese Baumaßnahme `Jugendraum` zum Abschluss bringen und wollen hoffen, mit der Zuwendung wenigstens die Materialkosten decken zu können“, sagte Ortsbürgermeister Frank Müller. Längst gehe in dieser kleinen Randgemeinde überhaupt nur noch etwas durch Eigenleistung oder private Unterstützung (Bild 938 -2007)

2000 Euro vom RWE



TCO,  "Eckstübbche" und Sportverein halten zusammen wie Pech und Schwefel!

Bild 62: Timos Neu es "Dreirädche" begeisterte die Otzis vollends!   63: 45 fuhren mit Friedel G. aus Limbach nach St. Wendel zur Weihnachts-Gaudi  64:  "Tramps" auf Schusters Rappen in der Schulheck Richtung Römerstraße

OTZWEILER. Fast zwei Dutzend Otzweiler „Tramps“ machten am 3.10.2008 ihrem Namen alle Ehre: Die Jubiläumswanderung „30 Jahre TCO“ führte auf Schusters Rappen fast sechs Stunden lang durch gottesfreie Natur. Auf der Gemarkungsgrenze zu Becherbach ging es zur Schutzhütte in die Kirchenheck. Timo Neu`s nagelneues Dreirad-Kipperauto (Foto) bestand dabei als Versorgungsfahrzeug seine Feuertaufe. Weiter ging es Richtung Schmidthachenbach und Antestal über die Römerstraße vorbei am Kulturdenkmal Dicke Eiche und Sienhachenbach nach Sien zu Fred ins Alte Schloss. Den Abschluss machten die „Tramps“ im Otzweiler Jugendraum „Eckstübbche“, wo sich bei Kaffee, Kuchen und Grillsteaks weitere TCO-Freunde hinzugesellten. Am 13. Dezember 08 ging´s mit dem Jugendclub, dem Sportverein und dem TCO auf den Weihnachtsmarkt und zur Weihnachtsfeier mit 45 Personen nach St. Wendel. Hier steppte der Bär, hier ging bei Hüttenzauber, auf der Rodelbahn und der Weihnachts-Festmeile bei Jagatee und Glühwein so richtig die Post ab: St. Wendel war eine Reise wert !   



Der Ausbau der Kirner Straße -OD L 374- wurde 2005 Wirklichkeit!

Bild 716: Die Straßen- und Tiefbaufirma Rodenbusch hatte nicht weit bis an diese Baustelle und "Heimspiel" in Otzweiler  Bild 717: Dieter Fritz und dem allzu früh verstorbenen TCO-Präsidenten Klaus Neu (von links) entgeht absolut Nichts Bild 718: Berthold Hey guckt vor seiner Haustür nach dem Rechten, dass das mit der Straße an seiner Garage klappt!


Ein ungleicher und nicht alltäglicher Crash

Anhänger eines Traktors kollidierte krachend mit Fleischerauto- großer Schock beim Personal 

Bild 754:Im Oktober 1994 in Otzweiler: Mit dem Miststreuer nur 10 Zentimeter die Klappe eines Verkaufsautos touchiert Bild 755: Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Aber:  Kleine Ursache-große Wirkung Bild 756: Der Sachschaden belief sich auf 58.000 D-Mark, die Versicherung forderte immer neue Gutachten, zahlte nicht! 


Bildernachlese vom TCO:

Bild 925: Ehrungen für Werner Hey und Norbert Gehres bei Neujahrsempfang`03 958:Chili con Carne kochen die Damen: köstlich-feurig Bild 959: Ehre, wem Ehre gebührt. Der TCO hat mittlerweile über 45.000€ gespendet!

Bild 960: Der TCO am Ball: In Becherbach 2002 für Aktion benni und co. (25 J.TCO)  Bild 1090: Eine Aktion aus 2005 vom LSB: Klar machen die Otzis am Stall mit! Bild 1193: TCO am Grill



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