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Bild 2632- Sept. 2010:  Günter Schwenk, VG-Kämmerer Theo Christ und VG-Chef Werner Müller dankten Friedrich Reinhardt  vom RWE (2.v.re.) für die  Unterstützung.

Schloss Wartenstein taghell - riesige Ersparnis!

Als vor 15 Jahren Schloss Wartenstein aus seinem Dornröschenschlaf erweckt wurde, sollte das Schloss aufgrund seiner touristischen Vermarktung auch optimal ins rechte Licht gesetzt und angestrahlt werden. Die vier Strahler samt Steuergerät verbrauchten über 8.200 Watt. Nun sind neue Systeme auf dem Markt, und trotz einem guten RWE-Angebot habe man sich für die neuen, energiesparenden LED-Leuchten des Simmertaler Anbieters Lanz entschieden. Die jetzt installierten fünf Strahler (einer mehr als bisher) verbrauchen nun zusammen 200 Watt, soviel wie vorher allein das Steuergerät an Energie zog, führte VG-Bürgermeister Werner Müller aus und untermauerte damit, wie sehr „der Markt in Bewegung ist, und Energiekosten eingespart werden können“. Mit 2.500 Euro unterstützt das „RWE Rheinland Westfalen Netz“ die neue Beleuchtung: Hier habe man eine gute Verbindung zwischen Kultur- und Energieeffizienz  hinbekommen und gefördert, sagte deren Vertreter Friedrich Reinhardt „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“. Weiter kam Lieferant Lanz der VG entgegen, so, dass die neuen Lampen völlig kostenneutral installiert werden konnten. Die Lebensdauer der LED-Leuchten liege jenseits von 50.000 Stunden. „Die Ortsgemeinden stehen trotz klammer Haushalte in den Startlöchern“, so VG-Kämmerer Theo Christ über die Erneuerung der Straßenlampen. Die Umstellung auf Energiesparlampen muss bis 2015 vollzogen sein, wenn die letzten Quecksilberdampfleuchten aus dem Verkehr gezogen und verboten werden. Übrigens werden die alten Strahler, die die Stadt Kirn seinerzeit Schloss Wartenstein schenkte, wieder im Schulzweckverband als Flutlichtstrahler für einen Sportplatz verwendet.



Gesundheit macht krank  

 Erneutes Milliardenloch hält Politik in Zugzwang

Von teuren Pillen, Schulden, Wildsäuen + Gurkentrupps...

Nachgedacht: Juni /Juli 2010

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Wo kommen die Milliardenlöcher her? Das Breitband-Antibiotikum Amoxicillin kostet bei uns in Deutschland um die 20 €, das Pendant in Spanien weniger als 3€ !  Seit fast drei Jahrzehnten zugelassen, dürften für den Wirkstoff  keine Forschungskosten mehr anfallen. Nur Deutsche Konsumenten füllen die Pharmakassen. Pulmicort, ein Mittel gegen Asthmabeschwerden, kostet hier in Deutschland über 45 €. In Spanien weniger als 20 Euro. Krankenkassen schöpfen  aus dem Vollen, drucken unsinnige Werbung auf Hochglanzfolie und "Teufel-komm-raus". Kein Problem: Demnächst winken horrende Zusatzbeiträge. Versicherte (auch Privat-KV) müssen künftig viel mehr zahlen, das Loch 2011 liegt schon jetzt bei elf Milliarden. Solche Auflistungen ließen sich beliebig fortsetzen: Wer alles zu Unrecht Subventionen erhält, welche Klientel sonst wie begünstigt wird. Interessant peinlich, welcher Politiker geht oder weggelobt wird, und welche  "Wildsau" heute von welcher "Gurkentruppe" in welchem Ministerium durchs Dorf getrieben wird, usw.,usw... 

Den Deutschen bleibt immer weniger netto vom Brutto, sie leben preisbewusster. Im Internetzeitalter hat sich die Welt verändert. Außer wenigen Schmarotzern will niemand wirklich in Deutschland etwas geschenkt bekommen, "Danke" sagen haben wir längst verlernt. Umgekehrt wollen alle, dass es gerechter zugeht. Allein Arbeiter haben Lohnverzicht hinnehmen müssen. Leistung lohnt sich nicht mehr. Daher müssen Missmanagement, Verursacher und Betrüger rückwirkend zur Kasse und zur Rechenschaft gezogen werden, wie seit Jahrzehnten gar vom Bundesrechnungshof! angemahnt. Viel zu wenig wird den Regierenden ihr Wahlbetrugs-Spiegel-Spiel vorgehalten. Jeder Bürger, arme Schlucker, auch jeder noch so Fleißige, kann keine 2€ ausgeben, wenn er nur 1€ hat. Wann gilt das in Berlin? Wer hat über seine Verhältnisse gelebt?  "Schlechte Politiker werden von Bürgern gewählt, die nicht zur Wahl gehen!", soll Thomas Jefferson (1743-1826) gesagt haben. Recht hat er! Zugegeben, die Deutschen halten ihr Geld fest: Knapp 82 Millionen Deutsche haben ihr biometrisches Risiko über 90 Millionen! mal mit Lebensversicherungen und einem Grundstock von über 690 Milliarden € abgesichert. Auch das weckt in Berlin Begehrlichkeiten. 



HEYLIVE PRESSESCHAU

Rundum informiert - Neuigkeiten aus  dem Blätterwald - ALLES auf einen Blick!  Was wird 2010 ? Momentaufnahme 

Woche Nr. 52 - 2009 -regional-

Bumm-bumm zu Silvester 2009/10: Was bringt und wie wird 2010? Was bringt das neue Jahr? Was ist aus der Agenda 2010 geworden, außer dass die Armen ärmer und die Reichen reicher wurden, und die Urheber heute im gemachten Nest sitzen !? In Sachen Kriminalität wird die Fußball-WM 2010 in Südafrika der Welt genau diese Kluft zwischen "Looser", Arm und Reich weiter offenbaren. "Banken und Versicherungen sind Verbrecher" liest man im Dutzend im Internet, die gefühlte Ungerechtigkeit, das Hauen und Stechen in Zeiten der Bankenkrise, nimmt eklatant zu. Man braucht nicht nach Südafrika blicken: In Bad Sobernheim wird kurz vor Silvester brachial ein Fahrkartenautomat der DB in die Luft gejagt- in Meisenheim fühlt sich der frühere städtische Arbeiter Hans Nagel "im Stich gelassen und fassungslos", bei ständigem Vandalismus an der Draisinenanlage. Ein Mann aus Boos wird ermordet und verbrannt aufgefunden, in Meisenheim eine Frau erstochen, aus Kirn werden Verzweifelungstaten gemeldet, wo ein Mann mit Kfz von einer Brücke auf Bahngleise stürzt. 

Vor genau fünf Jahren auf dem Dörndich in Bad Sobernheim gabs auch Vandalismus pur und heftige bumm-bumms. Öffentliche Einrichtungen sind wie ein Ventil, wo Aufgestautes entweicht- bumm macht. Es gab 1968-er und `69-er Revoluzzer, die sich heftige Straßenkämpfe lieferten, Karriere gemacht haben, und heute in Nadelstreifen darauf stolz sind. Zu allen Zeiten siegte der Stärkere. Geld ist Macht. Zu wenige haben zuviel davon.  Da klingt es wie Hohn, wenn 2010 bei soviel Umverteilungs-Ungerechtigkeit an Solidarität appelliert wird. Wunschdenken und gute Vorsätze helfen nicht weiter, Schwarzmalen aber auch nicht. Am Besten, man berichtet nicht drüber, wünschen sich Politiker...  (Bilder 2075-2076 --- 31.12.2009)



KOMMENTATION

Oktober 2009 Woche 42

Was für ein Glück, vorbei die Wahl: Ilse Aigner im Bad Sobernheimer Kaisersaal, Wirtschaftsminister zu Guttenberg am Tag von Opel-Verkauf in Bad Kreuznach, Spatenstich der Bahnüberbauung mit mehr Prominenz in Kirn, als die Baufirma Spaten hatte. Auch die VG- Bürgermeisterkandidaten in Kirn-Land klebten auf Augenhöhe mit Merkel+Klöckner. Alles vorbei Tom Dooley: "Reichtum für alle!" propagierte die PDS, 1Mill. neue Arbeitsplätze die Grünen, 4 Mill. Jobs gar F.W. Steinmeier. Schade, dass die nicht gewählt wurden, wie haben sich doch die Zeiten geändert.....

Fritz Rudolf Körper hatte null Chance gegen Überfliegerin Julia Klöckner! 



 

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