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Awo Ferienspaß litt unter Regen- Trotzdem: Kids zufrieden!

Die 37. Awo Stadtranderholung erfreute sich größter Beliebtheit. Die Bedingungen wqren nicht die Besten. In der ersten Stunde wurden mehrere Kinder Im Staaren von Wespen gestochen und es regnete viel. Dennoch verstanden es die vielen Helfer und Betreuer um Alois Strehl immer wieder aufs Neue, die Kinder zu motivieren und zum mitmachen zu begeistern. Schwimmbad und Barfußpfad konnten aufgrund der Witterung weniger genutzt werden als sonst. Fast alle Parteien und weinige Gruppierungen trugen ihr Scherflein bei. Die Kinder führten beim Grillabend toll kostümiert mehrere Stücke, Sketche und Tänze auf, und die Abschlussfahrt ging in einen hessischen Freizeitpark. Bilder sind vom Juli /August 2010- Nr. 2569-2570-2571-2572



´klasse Tanzshow: Da war Pep + Können drin!

KIRNer Kerb 2010. „Märchenhaft, zauberhaft, traumhaft“, nicht nur beim krönenden Abschluss der Tanzshow im Festzelt auf der Kirner Kerb, als „New Spirit“ aus Staudernheim um Erika Bodtländer zu Höchstform unter dem Motto „Casanova meets Lady Gaga“ auflief, gerieten die Zuschauer und Organisatoren aus dem Häuschen vollends ins Schwärmen. Die Tanzshow war am Sonntag nach dem morgendlichen Festgottesdienst und dem Kindermitmachkonzert mit Alex Schmeisser absoluter Höhepunkt. Danach war die Kerb aus. Bedingt durch heftige Regenfälle gingen die Lichter früh aus, war der Festplatz noch vor 21 Uhr leergefegt.

Nr.2522: Lokalmatadore Beat & Soul aus Kirn-City boten eine klasse Hip-Hop Performance mit sehenswerten Facetten

2523: Grease-Mädels aus Bad Sob. aus Zeiten, als sich John Travolta + Olivia Newton-John  anschmachteten....

Bild 2524: "Hot Flames" aus Staudernheim machten ihrem Namen alle Ehre und ließen es mächtig auf den Bühnenbrettern krachen!

Wortgewandt, mit Witz und charmant führte Michael Kettern durch das kontrastreiche Programm voller Höhepunkte und dankte Sponsoren, dem Festwirtehepaar Hanne und Heiner Jost, sowie der Stadt Kirn. Gemessen am Applaus hatte jede Gruppe ihren eigenen Fanclub dabei. Alle Formationen waren eine Augenweide: Anmutig und schön anzusehen, in eigens genähten Kostümen und in aufwändig geschminktem Outfit. Modern Dance, groovige Rock- und fetzige Popmusik, neuzeitliche R´n`B-Klänge („Rhythm and Blues“), Hip-Hop vom Feinsten, Greasetanz und rassige Showtänze mit hohen Schwierigkeitsgraden bei den Hebefiguren wurden in den Choreografien graziös und elegant umgesetzt und präsentiert. Ihrem Namen alle Ehre machten die „Hot Flames“ aus Staudernheim. Und dass die Formationen aus Kirn und Umgebung wie etwa „Beat & Soul“ in Mimik und Gestik zur Freude der Zuschauer ihr Heimrecht voll auskosteten, strahlten, und die Bühne zum Beben brachten, verstand sich von selbst. Kreuznacher Mädels im Outfit von Kultstar „Crazzy“ Osbourne rockten die Bühne und heimsten offene Sympathien und Beifallsstürme ein. „Kalahari“ vom SV Meckenbach bot im 21. Jahr ein „Best-of-Medley“. Und dass Step-Aerobic atemberaubend dynamisch und schwungvoll elegant sein kann und die Pfunde zum Schmelzen bringt, bewies „Melanche“ aus Hennweiler: Ihr Auftritt begann auf Tischen im Festzelt und setzte sich absolut synchron und temporeich auf Bühnenbrettern fort. „Schade, dass ich über 30 bin“, bedauerte Charmeur Michael Kettern vieldeutig, als wolle er mitmachen, und lobte tänzerische Raffinesse, die Extraklasse der Formationen, sowie das kulturelle Treiben auf ganz hohem Niveau in den Vereinen der Region. 

Bild 2525: Rock-Ladys der Showtanz-Gruppe „L`Amitie“ aus KH: Selbstbewusst und atemberaubend

Bild 2526: Casanova meets Lady Gaga" erzählte "New Spirit" unter Erika Bodtländer aus Staudernheim.

Bild 2527: Die "Starlights" der Spvgg. Hochstetten in tollem Outfit unter Leitung von Sylvia Hofferbert.

"Aushängeschilder" und mit dabei waren: Mit von der Partie  waren die „Teenies“ der Kolpingfamilie Kirn unter Regie von Marie-Therese Preßnick und Melanie Barth, die „Starlights“ der Spvgg. Hochstetten (Sylvia Hofferbert), „Life-Line“ Hochstetten (Corinna Nickel), „Shut up & Dance“ vom FC Bärenbach unter Carolina Günther, „Toxic Motions“ aus Bad Sobernheim (Isabel Kurz), „Beat & Soul“ aus Kirn (Corinna Nickel), „Kalahari“ vom SV Meckenbach (Rita Schlarb), „Hot Flames“ aus Staudernheim (Selina Bodtländer), „L`Amitie`“ aus Bad Kreuznach (Manuela Dannhäuser), „Melanche“ aus Hennweiler um Claudia Faber und „New Spirit“ aus Staudernheim (Leitung: Erika Bodtländer).



Herzlichen Glückwunsch: Norbert Gehres zum 50.ten

Otzweiler TCO-Chef "Nobbs" lud ein- Superfete!  

Juni 2010: TCO- Trampclub-Chef  Norbert Gehres aus Otzweiler wird 50 und feiert im Gemeindehaus Sienhachenbach mit über 80 Gästen in den Nationalfarben Schwarz/Rot/Gold: Fahnen und Accessoires waren wie Speis´ und Trank superklasse! Die Erwartungen an die FIFA WM in Südafrika vom 11.6.-11.7. 2010 waren hoch: Aufgeschoben ist ja längst nicht aufgehoben, musste man beim Anblick der Stoffahne links -1954-1974-1990-2006- auch 2010  bittersüß erkennen...



17.Rad-Erlebnistag wenig frequentiert- Eröffnung im Booser Ortskern 

Nr2496: Musiker Stefan Persch (li.) aus Niederhausen kehrte hier ein!

Bild 2497: Nahe-Weinkönigin Carolin Sypra, li., ebenfalls aus Niederhausen

2498: Landrat Diel, Naheweinkönigin, Marcel Wüst und Ortsbürgermeisterin

KREIS/KIRN/BOOS/MEDDERSHEIM. Es war ein Kommen und Gehen beim Raderlebnistag „Nahe Hit- Rad’l mit“ in der Meddersheimer Winzergenossenschaft Rheingrafenberg, aber der erwartet große Ansturm blieb aus. Schafskälte beim Wetter, teils regnerisch trüb lockte kaum. Einzig auf der Kirner Schülerkiesel und auf dem Barfußpfad Sobernheim beim neuen "KIRNER Radler" war einigermaßen  Betrieb. An einem Wein- und Sektstand im Hof der Winzergenossenschaft Meddersheim konnten Weinliebhaber und Radler das breite Angebot kennen und genießen lernen. Der „Weingarten Eden“ lud auf seiner Sonnenterasse mit Speisen, Kaffee und Kuchen zum Verweilen ein. Die  Bodelschwinghschule aus Meisenheim bot einen Bücherflohmarkt an, auch die Allgemeine Ortskrankenkasse sowie Mitarbeiter der Nahelandtouristik waren mit Infoständen präsent. „Trendigen Sport, Fun und Aktion“ versprach Gernot Hammen aus Mengerschied mit seinem „Segway“, einem elektrogetriebenen Stehfahrrad mit zwei Rädern: Etwas gewöhnungsbedürftig war die Fahrt im Stehen durch Gewichtsverlagerung allemal. Ein Hütchenparcours war aufgestellt, und da übten Interessierte auf dem neumodischen Gefährt die neue Art der Fortbewegung, die den Teilnehmern nach anfänglichen Schwierigkeiten zusehends mehr Spaß bereitete. Hinter einer hohen Lenkstange steht man Aufrecht. Fünf so genannte Gyroskope sowie zwei Kreiselsensoren steuern das Gefährt mit zwei jeweils zwei, zwei PS starken Elektromotoren, und daher seien auch starke Steigungen problemlos zu bewältigen, warben die Betreiber. Am Nachmittag kam Radprofi Marcel Wüst zu einer Autogrammstunde in die Winzergenossenschaft. Der Experte plauderte aus dem Nähkästchen und beantwortete seiner Fangemeinde auch Fragen über die bevorstehende Tour de France. Landrat Franz-Josef Diel machte hier Station mit einer radelnden Delegation, Naheweinkönigin Carolin Spyra aus Niederhausen und auch Ortsbürgermeisterin Renate Weingarth-Schenk fachsimpelten mit dem ehemaligen Profi-Radrennfahrer, Promoter und TV-Co-Kommentator. 



6 jetten ins WM-Epizentrum nach Südafrika!

 MEDDERSHEIM. „Hoffentlich fällt kein Schnee oder es wird so kalt, dass wir Handschuhe brauchen!“, das ist die größte Sorge von Renate Riek (58) aus Meddersheim. Schließlich soll es kommende Woche zur großen WM-Party nach Südafrika gehen. Am Sonntagabend fliegen Renate und Wolfgang Riek von Frankfurt aus direkt nach Johannisburg, am Montag fliegen Christian Wiesner, Stephan Weck, Simone und Heiko Riek ebenfalls nonstop 8000 Kilometer und zehn Stunden lang nach Südafrika. TuS-Fußballer Christian Wiesner hat die Reise eines Getränkeherstellers mit exquisitem Rahmenprogramm im Internet gewonnen, bei weiteren Kartenrückgaben griffen die Meddersheimer zu. (Bild 2493- Juni 2010)




Die ganze Welt schaut der FIFA-WM in Südafrika zu!

PublicViewing in der Felkestadt

Fans feierten friedvoll + begeistert

Bild 2432: Auf dem Sobernheimer Marktplatz beim ersten Spiel der Dt. Elf am So.13.6.  gegen Australien jubelten die Fans noch 

Bild 2433: Für die ganze Familie steht das kollektives Abfeiern im Mittelpunkt. Erinnerungen an das Sommermärchen 2006...

2434: Faszination Fußball mit "Schweini", "Poldi" und Co.: Beim ersten Spiel klappte das noch: 4:0 gegen Australien. Das Zweite Match wurde gegen Serbien verloren!



Holzhauser Team- ....und läuft, und läuft, und läuft.... 

KIRN-LAND. „Ja wo laufen sie denn? Ja wo laufen sie denn hin?!“- frei nach Loriots genialem Sketch weiß das Laufteam Holzhauser seit über fünf Jahren, wohin sie laufen und wofür sie die Laufschuhe schnüren: Um sich fit und geistig rege zu halten, um Land und Leute kennen zu lernen, und, nicht zuletzt, um die Geselligkeit zu pflegen. Eine lustige und nette Clique sind sie geblieben.   

Bild 2438: Den Präsi auf dem Arm...

NR: 2439: ...Dieter Baumann auch!

Bild 2440: Laufen geht aber auch!

   Zeit für einem Rückblick: Angefangen haben die „Road-Runner“ mit elf LäuferInnen am 14. Mai 2005 beim knapp zehn Kilometer Mitternachtslauf in Kröv an der Mosel im Team „…just for Fun“. Die eingestaubten Fußballtrikots der ehemaligen Firmenkicker „Holzhauser“ dienten anfangs quasi als einheitliches Outfit und Namensgeber. Seit Jahren ist das Team beim Brotpfenniglauf nicht mehr wegzudenken, auch wenn ihre „froschgrün und giftgelben Shirts“ oft für Gesprächsstoff sorgten, der Zweck heiligt die Mittel und der Erfolg gibt ihnen Recht: „Manch einsame, hinterherhinkende Laufschnecke hat sich bis heute zu einer echten Speedy-Maus entwickelt“, schmunzelt Annette Wöllstein aus Heimweiler. Mindestens einmal im Monat geht’s zum Trainingslauf. Jeder aus dem Team kann dann in seinem Ort der ganzen Clique die schönste Laufstrecke präsentieren, natürlich mit Fingerfood- Snacks oder Grillfest danach. In jedem Fall darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen, und so haben die Lauffreunde schon die Region um Fischbach und Georg-Weierbach bis nach Hammerstein, das ganze Kirner-Land bis ins kleine und beschauliche Otzweiler in Gottesfreier Natur „erlaufen“. Zum festen Holzhauser-Stammlaufteam zählen Gudrun und Marc Bergmann, Bärbel und Werner Berwian, Dagmar und Günter Hinkelmann, Monika Hoffmann, Andrea Lapus, Achim Flohr, Thomas Ruppenthal, Annette Wöllstein, Kerstin und Harry Zahn sowie Erwin Holzhauser und Heike Kartarius-Holzhauser, letztere hält organisatorisch „den Laden“ zusammen. Mittlerweile tragen die Damen Shirts mit ihrem Namen. Mit den  „ollen“ Fußballtrikots werden willkommene Gastläufer/Innen eingekleidet. Sie sind beim Mitternachtslauf in Kröv, beim Brotpfenniglauf der Bäcker-Innung entlang der Nahe oder beim Silvesterlauf in Waldböckelheim gerne willkommen.

BEACHTLICHE LEISTUNGEN: Werner Berwian wurde vom anfeuernden Zuschauer zum Laufanfänger. Gudrun Bergmann und Monika Hoffmann sind Marathonläuferinnen, die in Hamburg, in St. Ingbert, beim Mittelrhein-Marathon oder Berlin (4:25 Std.) die Fahne der Region hoch halten. Letztere ging jüngst beim Rennsteig-Ultra-Marathon in Thüringen an den Start und absolvierte die 72,5 Kilometer in zehn Stunden. Als Halbmarathonexperte haben sich Achim Flohr und Harry Zahn entpuppt. Bei den beiden ist ein Frischgezapftes Kirner Pils „danach“ einfach das Größte. Aber auch ein Fass Kölsch für die weiteste Anreise in Köln Porz wurde von der Truppe gerne mitgenommen….. Beim Marathon in Freiburg lief Bärbel Berwian ihren ersten Halbmarathon: Hier war Olympiasieger Dieter Baumann „Hahn im Korb“ der quicklebendigen Damen. Er gab Tipps und ließ sich sogar in die Horizontale legen und auf den Arm nehmen. Mit einem Olympiasieger gemeinsam am Start in der ersten Reihe stehen, das sind die wahren Geschichten, die das Leben schreibt, und das Laufteam stets aus Neue motivieren und begeistern. Spaß am Laufen, an der Bewegung in Gottesfreier Natur haben, und etwas für die Gesundheit tun, das haben sie sich und ihren Familien ins Stammbuch geschrieben. Sehr oft werden sie zu Firmenläufen eingeladen: „Doch da müssen wir dann enttäuschen“, sinniert Heike Kartarius- Holzhauser nachdenklich. Einziger Firmenläufer ist der Chef selbst, die Anfangstrikots gaben dem Team „nur“ beiläufig ihren Namen. Die Akteure selbst haben ihren größten Spaß daran, Land und Leute kennen zu lernen: „Ohne Stress, schön locker bleiben“, das ist seit fünf Jahren ihre Philosophie geworden…



1.HevertCup übertraf alle Erwartungen!

Bild 2487: Nußbaumer Jugendliche zeigte tolle Tänze a-la "Almdudeler"

Bild 2488: Siegerehrung.......

Bild 2489: "Petras Haarstudio" aus Monzingen holte den 1. Cup

Juni 2010: NUSSBAUM. Das weite Areal rund um Sportplatz und Vereinsheim  „Auf dem Loh“ und die im Volksmund bekannte „Ernst Baus-Straße“ stand voller Autos. Vorsorglich hatten die Mitglieder des VfL Nussbaum Wiesen gemäht und Parkplätze ausgewiesen. Es herrschte Volksfeststimmung pur, als Landtagsabgeordnete Bettina Dickes im Beisein von Landrat Franz Josef Diel und VG Beigeordnetem Robert Nikolay das Spektakel mit 18 Firmen- und Freizeitmannschaften für einen guten Zweck eröffneten. Gastgeber war die ortsansässige Firma Hevert. Vor Monaten übernahm Marcus Hevert (24) als Vorsitzender im VFL Nussbaum das Ruder. „Sensationell- überwältigend“ äußerte er sich zur Resonanz im Gespräch mit unserer Zeitung, noch während das Turnier in vollem Gange war. Alles was Rang und Namen hatte und auf sich hielt, ließ sich zur Freude der Veranstalter „blicken“. Unter ihnen Nussbaums Alt-Ob Werner Sponheimer ebenso wie Hella Krämer (76). Die Monzingerein geriet ins Schwärmen über die perfekte Organisation, so etwas tolles habe sie seit „ewigen Zeiten nicht mehr erlebt. Ein Zentner Kartoffelsalat war `ratzfatz` weggeputzt. Alles geht zur Neige“, klagte sie und orderte Nachschub. 40 Mitarbeiter und zwei Dutzend befreundete Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Es gab Kinderschminken und eine Cocktail-Bar, Dartspiel, Hüpfburg und Torwandschießen, sowie packende und spannende Fußballspiele auf dem Rasen. Zwischendurch unterhielten Tanzgruppen aus Monzingen, Staudernheim, Meckenbach, Mörschied und Nussbaum mit sehenswerten Choreografien. Im Finale siegte klar Petras Haarstudio aus Monzingen vor dem Männerballett aus Staudernheim mit 3:1 und durfte den größten Pokal mitnehmen. Die Firma Hay wurde dritter und setzte sich gegen die Volksbank mit 4:2 durch. Nach dem sportlichen Teil des ersten „Hevert-Cups“ ging es zum Feiern ins Festzelt. Bei Musik der Livebands „Die Ohr“ aus Meddersheim mit Jörg Herbert, Stefan Zentellini und Oli Schneiß und der Band „Buzzing Basement“ aus Wiesbaden war Stimmung und gute Laune garantiert. Bis in den frühen Morgen wurde „abgefeiert“. Erklärtes Ziel: „Wir wollten aufregende Spiele sehen, viel Spaß haben und dabei diejenigen nicht vergessen, die durch schwere Krankheiten gezeichnet sind und Hilfe benötigen. Es freut uns sehr, dass alle unsere Erwartungen sogar übertroffen wurden“, zogen die Veranstalter gestern ein erstes Fazit. Die endgültige Spendensumme wird erst in den nächsten Tagen feststehen



Schüler gaben ihr Bestes!

Bild2470: Schneller, Höher, Weiter...  Bild 2471: Jetzt aber los....  Bild 2472: Tolle Haltungsnoten gabs

Bild 2473: Die Leistungen waren gut: Ergebnisse und Infos: WWW.Tus-Heimweiler.de. 

Juni 2010: HEIMWEILER. Bei den 23. Schüler-Mehrkampf-Meisterschaften des TuS nahmen 186 Jugendliche in acht Jahrgangsklassen aus mehr als einem Dutzend Vereinen teil. Ideale Bedingungen  auf dem Sportgelände rund ums Gemeindehaus. Lauf- Sprung und Schlagball waren die Disziplinen, bei den älteren Jahrgängen stand anstelle Schlagball Kugelstoßen auf dem Wettkampfplan.  Mit weiteren 33 Schülern unter sechs Jahren seien erneut die seit wenigen Jahren angebotenen Alternativwettkämpfe für Bambinis „sehr gut angenommen“ worden, strahlte Vorsitzender Michael Jacoby. Hoch motiviert und freudestrahlend liefen die Kleinsten in die Arme ihrer Eltern. Weitere Disziplinen waren Reihenweitsprung und Ballwurf. Das Zelt der Heimweiler Jugendgruppe war aufgebaut, Parkplätze waren Mangelware. Der TuS Heimweiler hatte über 40 Riegenführer, Kampfrichter, Obleute und Helfer im Einsatz. Für den 26. Juni 2010 lädt der 470 Mitglieder zählende TuS zur Mitgliederversammlung ein. Dann steht die Neufassung der Satzung auf der Tagesordnung. 



Schiri-Obmann Wolfgang Lauer verabschiedet.

  MEDDERSHEIM. Bei der turnusmäßigen Schiedsrichtersitzung im Vereinsheim des TuS Meddersheim wurde vor vollbesetzten Reihen Der komplette Vorstand hat ihm „den Bart gepinselt“, wie der in Oberhausen bei Kirn wohnende 63-jährige süffisant bemerkte. Der FC Hennweiler ist sein Heimatverein, seit 1992 war Wolfgang Lauer im Vorstand der Schiedsrichtervereinigung tätig und hat ab 1994 die Jugend eingeteilt, bevor er 2004 zum Schiedsrichter Obmann gewählt wurde. Abendfüllende Themen waren ein Regeltest und die Erstellung des Spielberichtes online. Zum Foto: Fußballkreis- und Bezirksvorsitzender Karl-Heinz Weyand (von links), Jugendbeauftragter Thomas Kunz, Schriftführer Christian Wendel, Lehrwart Patrick Abrante-Perez, der scheidende Schiri-Obmann Wolfgang Lauer aus Oberhausen bei Kirn, Verbandslehrwart Erhard Blaesy und Wolfgang Lauers Nachfolger ab dem 1. Juli, Ralf Daubenberger aus Seesbach, verabschiedeten Lauer und überreichten Präsente. (Bild 2362- Mai 2010) 



Wildcamper und Komasäufer als „Problemklientel“ unerwünscht.

BAD SOBERNHEIM. MAI 2010: Die Vorbereitungen zum 51. Felke- Handball-Turnier vom 3. bis 6. Juni im felkestädtische „Staaren“ unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck laufen auch Hochtouren. Nach Kontrollen im vergangenen Jahr durch das Kreisjugendamt wird künftig nichts mehr so sein, wie es einmal war: Prävention und Jugendschutz stehen an erster Stelle.  Das ist klare Ansage der Veranstalter.

Bild 2375: Voll krass: Jugend vom TuS 1878 Kirn mit Fäßchen, hipp-hipp... Bild 2376: Handballspielende Jugend  Bild 2377: und frohe Schleckermäuler Bild 2378 unten: Säufer unerwünscht!

 Stets sei beim HSV das Jugendschutzgesetz Grundlage allen Denkens gewesen. Die klassische Jugend-Freitagsdisco gebe es schon lange nicht mehr, erklärten Vorsitzender Friedrich Wilhelm und sein Vorgänger und Cheforganisator Michael Becker im Nachklang die Ergebnisse überaus konstruktiver Gespräche mit dem Kreisjugendamt. Mit zweifarbigen Bändchen für unter 18 und über 18-jährige wussten 2009 die Helfer im Ausschank sofort Bescheid. Dennoch wurden im Festzelt bei über 1200 Besuchern vereinzelt alkoholisierte Jugendliche angetroffen. Kurzum: „Das Kreisjugendamt hat die gesamte Situation auf dem Zeltplatz moniert und machte uns unmissverständlich und in aller Schärfe deutlich, dass wir auch als Hausherr Verantwortung tragen und in der Pflicht sind, wenn beispielsweise die Betreuer der angereisten Vereine ihre Aufsichts- und Sorgfaltspflicht Jugendlichen gegenüber vernachlässigen“, erklärte Wilhelm. Die Reichweite dieser Konsequenzen sei dem HSV bis dato nicht bewusst gewesen.

 Künftig werden erstmals alle Besucher, Kinder, Jugendliche und Erwachsene Bändchen in drei verschiedenen Farben tragen. „Das fordern wir allen Gästen unserer Zeltstadt während des gesamten Turniers ab“, unterstreicht Becker. Zudem werden alle Jugendlichen und Betreuer namentlich samt Handynummer erfasst und müssen eine Hausordnung gegenzeichnen. „Wir entlasten unsere Schultern und vergegenwärtigen allen Betreuern und Eltern ihre besondere Verantwortung“. Hauptkommissar Karl-Heinz Reinhard von der Drogen- und Suchtberatung berät und schult  HSV-Helfer und Personal. Das herrliche Ambiente in freier Natur an der Nahe mit idealen Freizeitbedingungen in Schwimmbadnähe, der Schul- und Saisonabschluss und meist schönes Wetter haben das Felketurnier so attraktiv und beliebt gemacht: „Wir stehen unter besonderer Beobachtung der Durchführungsbestimmungen und müssen in einer Vorreiterfunktion mit gutem Beispiel vorangehen“, wissen die HSV-Verantwortlichen. Der klassische Handballsportverein mit 650 Mitgliedern sei ein Familienverein mit 17 eigenen Jugendmannschaften. 

  „Harte und mitgebrachte Alkoholika, Wildcampen für Gruppierungen, die mit dem Handball nichts zu tun haben und uns Stress machen, wird es nicht mehr geben“. Das Hausrecht werde künftig konsequent umgesetzt. Sollten Mannschaften keinen Betreuer haben und rein gar nichts mit dem Handballspiel zu tun haben, wird diese Gruppe des Platzes verwiesen. Erneut werde auf HSV-Kosten Security eingesetzt. Mit deren deeskalierender Präsenz habe man gute Erfahrungen gemacht. Auch dem neuesten Trend, dass Eltern Aufsichtspflicht anhand von Internet-Ausdrucken an Dritte delegieren, soll ebenfalls ein Riegel vorgeschoben werden. Dem Kreisjugendamt missfällt, dass hier über die Stränge geschlagen wurde. Es gehe darum, als Veranstalter Zeichen zu setzen, und nicht das Saufen vorzuleben! Von den neuen Regelungen und Verhaltensformen werden alle partizipieren, sind sich die HSV-„Macher“ sicher. Eltern seien froh, wenn sie sorglos Kinder dem HSV anvertrauen können. Rund um die Felkestadt zählt das Turnier als Mega-Veranstaltung, bundesweit rangiert es unter den „Top-Ten“. Mehr als die Hälfte der über 200 Gastmannschaften nimmt an den zwölf Jugendturnieren teil. Insgesamt werden weit über 3000 Gäste erwartet. Weit über 300 Spiele werden auf Rasenplätzen auf der Staarenseite auf zwölf Handballfeldern absolviert, über 200 Helfer, sogar Schiris aus Luxemburg, sind im Einsatz. Sonntags spielt die Big-Band des Stadtmauergymnasium Bad Kreuznach zum Frühschoppen, am Nachmittag kommt Jo Deckarm zur Übergabe seines Pokals. Neu: Freitags am 4. Juni trägt der Förderverein unter Regie der „Grün-Weißen Panther“ die erste offene Boule-Stadtmeisterschaft aus.



Der Countdown WM Südafrika läuft....

Rückblick: 2006 feierten Fußballer und Fans, Deutsche und Deutschland mit Gästen und Enthusiasten aus der ganzen Welt ein wahrhaftiges Fußball-Sommermärchen: Bei dem Bild in der Mitte (nr.2340) waren nicht weniger als fünf TV-Kameras auf eine amerikanische Starreporterin gerichtet, die aus K-Town, aus Kaiserslautern, mitten aus ihrer geliebten Stadt, live hinaus in die ganze Welt berichtete. Übrigens waren die Amis froh, dass sie in er Barbarossastadt so was wie "Heimrecht" hatten und wuchsen über sich hinaus. Wir alle waren mittendrin statt nur dabei, durften das "Sommermärchen" mitschreiben. Die Messlatte liegt vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 sehr hoch. Die Welt schaut auf Südafrika. Wird das Land am Kap der guten Hoffnung anknüpfen können?  

Nr.2339: Im Juni 2006 feierte die JSG Kyrburg Kirn in Bergen ihren 25.ten. Überall: Farbenfrohes Fußballfieber

Bild 2340: Die stolzen US-Boy und die pretty Girls gaben ein gutes Bild ab und berichteten aus " K-town"  life!  

Nr 2341: In Simmertal machten die Hobby-Player mit ihrem Mitglied Salifu Bukari aus Ghana die Nacht zum Tag 

Nr 2342: Viel Glück hatten die Azuris bei ihrem Spiel auf dem Betzenberg   Nr2343: Wenn Fritz Walter (1920-2002) das noch erlebt hätte... Bild 2344: Das Event Fanmeile: Shopping, Genießen, Sommerfreude


Weiter mit Chef P.-G. Grub dem 100. zu 

MERXHEIM. Der Fußballclub „Victoria“ machte seinem Namen als „die Siegerin“ alle Ehre und ging gestärkt und mit einem motivierten und kompletten Vorstand aus der Generalversammlung hervor. Aufbruch und Umbruch ist angesagt, höchste Priorität soll wieder die Jugendarbeit bekommen. Von 538 Mitgliedern kamen 68 Stimmberechtigte, darunter auch viele der 29 Ehrenmitglieder ins Clubheim.

  Die Wogen im Vorfeld schlugen hoch, die Vorzeichen standen düster, es klafften personelle Lücken: 2009 wechselte die komplette Damenmannschaft zum TuS 04 Monzingen, weil die „Chemie“ nicht mehr stimmte. Zwei Dutzend Mitglieder traten aus. „Dies tut mir leid, aber es ist so“, bekannte Vorsitzender Paul-Gerhard Grub während der Generalversammlung. Vorstandsmitglieder legten Ämter nieder. Trainer Murat Yasar hört zum Saisonende auf. Oliver Renner (3. Mannschaft) auch, und aus wirtschaftlichen Gründen musste trotz sehr guter Arbeit mit Jochen Schneider der Trainer der zweiten Mannschaft gehen: „So ist das im Trainergeschäft“, sagte der beliebte Weierbacher in seinem letzten Rapport wehmütig. Dabei war es mucksmäuschenstill. „Die Jugendarbeit ist für einen Landesligisten nicht ausreichend und ungenügend“ las Sandra Engelmann den Bericht des Jugendleiters Guido Strupp ab, der auf beruflichen Gründen abgab. Man könne dieses Jahr keine E-Jugend und in der kommenden Saison keine F-Jugend stellen. Weil Jugend nach Monzingen, Kirn und Meisenheim abwanderte, auch keine D-Jugend. Auch Vorsitzender Paul-Gerhard Grub (65) war im Vorfeld aufgrund der Querelen amtsmüde und rechnete im Clubheim hart mit dem DFB ab: „Ohnmächtig müssen wir zur Kenntnis nehmen, wie der Jugendfußball auf der Strecke bleibt, und nicht einmal sonntags Dr. Theo Zwanziger Rücksicht auf den Amateurfußball nimmt. Vereine kommen nicht mehr über die Runden. Und wer hat nach der Ganztagsschule noch Lust auf Fußball und Vereinssport?“ fragte Grub resignierend. Der detailliert vorgetragene Kassenbericht von Horst Lorenz schloss mit über 4000 Euro in den Miesen. Dank Renovierungen, neuer Heizung und Solaranlage auf dem Dach sei der Verein wirtschaftlich fit für die Zukunft, relativierte Vorsitzender Grub das Ergebnis. „Gäbe es keine Mafia im Energiebereich, ginge es uns noch besser“, wetterte er.

Bilder No 2310 /2311 - April 2010

Doch diese Talfahrt ist Vergangenheit: Im März begab sich der „FCV“ in Klausur: „Wir beknieten Grub noch einmal“, strahlte die neue Geschäftsführerin Nicole Maiwald schon vor den Neuwahlen Optimismus aus. Einstimmig wurde der Vorstand entlastet. Als Paul-Gerhard Grub erneut bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen gewählt wurde, gab`s lauten Beifall. 

Er werde prinzipientreu und gradlinig bleiben, sagte Grub. Neuer starker Mann im sportlichen Bereich ist Jörg Maiwald, im wirtschaftlichen Bereich hat die zweite Schriftführerin Nicole Maiwald das Sagen. Ihr Dank galt dem Förderverein, an die Mitglieder appellierte sie um Unterstützung. Horst Lorenz und Tanja Renner regeln das Finanzielle. Neue erste Schriftführerin wurde Sandra Engelmann. Jugendleiter ist Andy Baumgartner. Michael Ottenbreit, Torben Kistner und Udo Milkowski sind Beisitzer mit klarem Aufgabenauftrag. Das Blatt habe sich gedreht und zum positiven gewendet, war einhelliger Tenor von Vorstand und Mitgliedern. Ab jetzt ist das Augenmerk auf die 100-Jahrfeier an Pfingsten 2012 gerichtet.

Die 54.000 Euro Platz-und Bodensanierung mit Ballfangzaun entlang des „Naugraben“ mit Erneuerung der Trainingsbeleuchtung sei in trockenen Tüchern. Grub drängte zur Eile und prognostizierte 2011 drastische Zuschusskürzungen von Sportbünden, Land und Kommune. Mit beseitigt werden jüngste Xynthia- Sturmschäden. Ein neues Gerät für die Rasenpflege muss her. Umfangreiche Satzungsänderungen sind notwendig. Der Vorstand habe mit Teamarbeit und der Bildung kleinerer „Task-Force“- Gruppen klare Strukturen erarbeitet. Dazu zählt neues Denken, eine neue „Fußball-Basis“ mit einem „Team Jugend“, dessen Konzept der neue Jugendleiter Andy Baumgartner vorstellte. Übrigens soll ab der D-Jugend mit Meddersheim eine Spielgemeinschaft gegründet werden. Als Trainer des Landesligisten kehrt Oliver Dries an seine frühere Wirkungsstätte nach Merxheim zurück AH- Spielleiter Rainer Peitz machte Mut, er überbrachte die Grüße von Kreisvorstand und SWFV und überreichte der Ü35 Pokal um Timo Engelmann und Michael Kilp Urkunde und Pokal als Hallen-Kreismeister.


HEIMWEILER. Der Turnnachmittag im Gemeinschaftshaus  ist seit Jahren die beliebteste Veranstaltung im TuS Heimweiler. 

Eine prächtige Kulisse boten die Zuschauer, Eltern und Geschwister. Der mehr als 470 Mitglieder zählende Verein informiert über Neues, ehrte Übungsleiter und verdiente Mitglieder, während alle Abteilungen und Turngruppen ihr Können präsentieren. Es ging zu wie in einem „Taubenschlag“: Die Kleinsten („Marienkäfer“) balancierten als Turnzwerge, die größeren turnten auf dem Minitrampolin, während mehrere Gruppen als „Grazy Jumpers“ Rope Skipping vorführten. Ins Känguruland entführten die kleinen „Grashüpfer“ und erhielten ebenso viel Applaus wie „Die wilden Löwen“ mit ihren akrobatischen Einlagen. Die Abteilung Leichtathletik machte große Sprünge, Schulklassen präsentierten sich mit sehenswerten Darbietungen. Bei Abteilungsleiterin Petra Huck-Schäufle und gut einem Dutzend Übungsleiter und Betreuer liefen die Fäden zusammen.

Bild 2224:Nächste Termine sind die Frühjahrswanderung am 9. Mai und am 6. Juni das 23. Schülermehrkampfsportfest. Bild 2225: Der TuS ehrte und vergab die Sportabzeichen. 63 absolvierten 2009 die gestellten Anforderungen- etwa wie immer Bild 2226: Harald Huck (mitte) wird von seinem Nachfolger Michael Jacoby (li.)+ Rolf Schwabbacher besonderes geehrt! 

Namens des Turngau Nahetal, des Sportkreises KH und des Sportbundes Rheinland übermittelte Rolf Schwabbacher (Hahnenbach) Glückwünsche und ehrte Harald Huck. Über drei Jahrzehnte habe er sich im TuS Heimweiler engagiert. 23 Jahre als erster Vorsitzender habe er „seinen TuS“ geprägt, für Kontinuität und Verlässlichkeit gestanden; - Harald Huck wurde mit der Silbernen Ehrennadel des Sportbundes Rheinland ausgezeichnet. Zehn Jahre Übungsleiterin ist Sigrid Herrmann-Rieth, den TuS Ehrenteller bekam Vereinsmanagerin und stellvertretende Vorsitzende Tanja Klusmann überreicht.  Rechnet man die Familiensportabzeichen hinzu, absolvierten 63 Starter 2009 das Sportabzeichen. Absoluter Rekord: Familie Weschenfelder zum 24. Mal, gefolgt von Familie Klusmann (zehn Mal) und den Familien Fleischer und Rieth (je zwei Mal). Ganz stark war die Jugend vertreten: Jugend Bronze errangen Chiara Huck, Muriel Huck, Lina Jacoby, Elena Krauth, Helen Müller, Sophie Owtscharenko, Anna Schick, Celine Schnitzer, Nele Stauch, Samira Tandler, Verena Venter und Alix Wöllstein. Jugend Silber: Laurien Fleischer, Antonia Heck, Lena Kistner, Michelle Maurer, Alisha Stauch und Emma Wöllstein. Jugend Gold (auch mehrfach): Jamie Fleischer, Simon Jakoby, Julia Lang, Jana Siegel, Laura Heck, Colin Rieth, Angelina Lörsch, Michelle Rieth, Carolina Heck, Valentin Klusmann, Ramona Kiy und Regine Horbach. Bronze bei den Erwachsenen absolvierten Theresa Bauer, Ute Fleischer, Kerstin Huck, Petra Huck-Schäufle, Bianca Lörsch, Andreas Owtscharenko, Carola Schick, Larissa Weschenfelder und Laura Wichter. Silber für Sigrid Herrmann-Rieth und Jutta Jacoby, Gold: Rudolf Dröscher (19 Mal), Walter Henrich (1), Lothar Henrich (15), Monika Klusmann (23), Tanja Klusmann (13), Gerhard Kron (15), Klaus Stiwitz (14), Hartmut Weschenfelder (24), Elke Weschenfelder (23) und „Gold 10“ erhielt Manfred Schneider. 



Schwimmbäder kosten Unsummen- 2009 mindestens 22 Menschen ertrunken. Sieben kamen bei Unfällen in Teichen und Seen ums Leben. Bei der DLRG in Kirn lernten 2009 43 das Schwimmen! Das Bad Sobernheimer Spaßbad machte 2009 stolze 850.000 Euro Miese!

Schwimm- und Freibäder der Region gelten als Daseinsfürsorge für die Bevölkerung. Jedes Bad in der Region macht sechsstellige Euro-Summen im Jahr Miese! Wie steht es im Freibad  Idar- Oberstein? Wie mit dem Grumbacher Freibad "Rüllberg",  wo Tausende schwimmen lernten? Wir machen uns kundig und berichten hier demnächst! Bilder 2184 + 2185 - eingestellt im März 2010


HEIMWEILER. TuS ehrte, kürte Meister und sagte Merci!

Während der Weihnachtsfeier kürte der 470 Mitglieder zählende TuS Heimweiler im Gemeindehaus bei einem bunten Rahmenprogramm seine Sportler des Jahres und dankte den 22 Übungsleiterinnen und Übungsleitern. Letztmals sagte Harald Huck als Vorsitzender „Dankeschön!“. Seine lange Ära endet bei der Jahreshauptversammlung am 23. Januar: Er freue sich, dass er jedes Jahr neue Gesichter sehe, dass sich immer wieder „engagierte und qualifizierte Übungsleiter finden, das breite TuS-Angebot aus allen Bereichen“ anzubieten: Theresa Bauer, Sharon Fleischer, Christina Fuhr, Katie Geiß, Sigrid Herrmann-Rieth, Bärbel Heck, Regine Horbach, Petra Huck-Schäufle, Kerstin Huck, Jutta Jacoby, Bianca Kiy, Tanja Klusmann, Bianka Lörsch, Marie Estelle Klusmann, Michelle Rieth, Dieter Reiß, Christian Spielmann,Carola Schick, Hartmut Weschenfelder, Laura Wichter, Annette Wöllstein und Kerstin Zahn erhielten Präsente. 

Bild 2030: Lisbet feiert Weihnachten“ hieß das  Stück, bei dem die Kinder in tollen Kostümen auftraten: Regie führten Petra Huck-Schäufle und Laura Wichter  Bild 2031: Der scheidende und überaus beliebte Vorsitzende Harald Huck (rechts) garantierte jahrzehnte lang Kontinuität.  Bild 2032: Die Kleinsten Nachwuchstalente werden gefordert und gefördert. Im März bei der Turnschau präsentieren sie ihr Können und ihre Trainingsergebnisse!

 Vereinsmanagerin Tanja Klusmannn sowie Fachwart und Chronist Hartmut Weschenfelder erinnerten an 38 neu aufgestellte Vereinsrekorde. Acht Sportler sind Mittelrheinmeister im Turnverband Mittelrhein, 14 Gaumeister im Turngau Nahetal und 13 Kreismeister. Bei den Rheinland-Cross- Meisterschaften landete Norbert Bleschke auf dem zweiten Platz, Antonia Heck und Laura Heck belegten landesweit in dieser Sparte erste Plätze. Bei den Rheinlandmeisterschaften auf der Langstrecke stehen ebenfalls Laura Heck und Angelina Lörsch auf Platz 1. Einen zweiten Platz belegt Carolina Heck, einen vierten Platz Valentin Klusmann. Sportlerin des Jahres wurde Carolina Heck, die an 24 Veranstaltungen teilnahm und davon 17 Mal auf dem Treppchen stand. Begehrte Sportbecher erhielten Angelina Lörsch, Valentin Klusmann und Laura Heck. Auf den weiteren Plätzen: Antonia Heck, Floriane Heck, Jamie Fleischer, Nele Stauch, Julia Lang, Simon Jakoby, Laurien Fleischer, Lina Jacoby, Alisha Stauch, Lukas Jakoby, Luca Rieth, Maximilian Land und Emma Wöllstein.Der MGV Krebsweiler-Heimberg unter Peter Nerschbach eröffnete mit weihnachtlichen Weisen. Musikalisch umrahmte die Flötengruppe um Sandra Stauch, die Kleinsten gaben ihr Debüt und ernteten viel Applaus. Tanja Klusmann, Sigrid Hermann Rieth, Bärbel Heck, Jutta Jacoby, Sharon Fleischer und Katie Geiß hatten mit mehreren Schülergruppen sehenswerte Tänze und Sketche einstudiert und ließen es „Schneeflocken“ rieseln, die „Crazy Teens“ um Michelle Rieth und Bianca Kiy präsentierten ihren neuesten Jazztanz. Petra Huck-Schäufle und Laura Wichter hatten mit den Kindern das Weihnachtsmärchen von der völlig überforderten Lisbet und der Weihnachtshexe inszeniert. Dafür gab’s viel Beifall für die Kleinsten, und bevor der Nikolaus zur Bescherung kam, sagten die Kinder artig Gedichte auf. Am 28. Dezember findet eine Winterwanderung statt, Anmeldungen bei Gerhard Horbach. Am 23. Januar ist Generalversammlung, am 14. März 2010 Turnnachmittag aller Abteilungen und dann werden die Sportabzeichen vergeben. Weitere Infos unter www.Tus-Heimweiler.de



BAD SOB: TV - NIKOLAUSTURNEN seit Jahrzehnten sehr beliebt

Bild 1999-2009-Eltern+Kindturnen ist beim TV Bad Sobernheim sehr beliebt! Bild 2000: Mittendrin und  überall: Franz Koch (links) Bild 2001: Die "Mini-Motion" um Isabel Kurz standen den großen nix nach! 

BAD SOBERNHEIM. Das traditionelle Nikolausturnen des TV 1867 in der vollbesetzten Turnhalle an der Staudernheimer Straße erfreute sich größter Beliebtheit. Zu Jazz-, Rock-Pop- oder Weihnachtsklängen unterhielt auch die Akkordeongruppe Wagner. Eltern, Großeltern und Geschwister klatschten rhythmisch zu den Tanz- und Turnübungen ihrer Kinder mit, und spendeten viel Beifall für die breite Palette der Darbietungen aller Altersgruppen. Wegen Krankheit fielen kurzfristig einige geplante Vorführungen aus. Mit Sportakrobatik um Rima Rusnak begann das bunte Schauturnen, für das Kinderturnen verschiedener Jahrgänge zeichneten Margot Thimm und Tanja Jung verantwortlich. Wohl dem Verein, der einen Franz Koch in seinen Reihen hat: So waren Umbauten in der Halle überhaupt kein Problem, zudem betreute der Meddersheimer Turner beim mannigfachen Geräteturnen mehrere Altersriegen. Simone Deriko zeichnete für das Mädchenturnen mit akrobatischen Figuren und Einlagen verantwortlich, beim Eltern- und Kindturnen hatte Bärbel Schlarb Choreografie geführt. Sie betreute auch mit Helga Arnhold und Ramona Krischok das Kinderturnen. Dieses Nikolausturnen des 1150 Mitglieder zählenden TV 1867 mit seinen acht Hautabteilungen um Vorsitzenden Rolf Beilke war einst ein Schauturnen, und wird seit Jahrzehnten am ersten Sonntag im Dezember veranstaltet. Zum krönenden Abschluss kam taggenau am Nikolaustag mit Anja Remmel eine „Nikoläusin“ zur Bescherung der sportbegeisterten Kinder.   


Erste Fohlen-und Stutenschau mit zahlreichen Prüfungen 

KIRN. Die erste Fohlen- und Stutenschau mit Leistungsprüfung und Westernturnier für Freizeitreiter lockte die Pferdefreunde aus dem gesamten Südwesten des Landes wieder in Scharen in die Kirner Nägelspitz. Ausrichter an beiden Tagen war der „Paint Horse Club Germany“ (PHCG) und deren Regionalgruppe Rheinland-Pfalz/Saar, die auch Punkte für die „American Paint Horse Association“ (APHA) vergab. Reiter, Züchter und Halter führten am Halfter ihre prächtig gepflegten Vierbeiner den Wertungsrichtern um dem Vorsitzenden Reinhard Schmitz vor, die das Pferd nach seinem Exterieur, der Korrektheit der Gliedmaßen, dem Wuchs und Körperbau bewerteten. Paradevorführungen waren ordnungsgemäß nach dem APHA /PHCG- Regelwerk und nach Teilnehmerklassen sowie dem Alter der Fohlen, Stuten, Hengste und Wallache unterteilt: „Super- prächtig gepflegte Quarter Horses präsentieren sich von ihrer schönsten Seite“, gerieten Besucher wie Pächterin Jessica Pesi gestern Abend regelrecht ins Schwärmen.  Beim „Showmanship at Halter“ musste nicht das Pferd, sondern der Vorführende seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Teilnehmer hatten dabei knifflige Aufgaben wie 360-Grad-Wendungen, Rückwärtsrichten, promptes Antraben oder abruptes Anhalten zu lösen. 

Bild 1790- September 2009: „Pleasure“ bedeutet Vergnügen und dies wurde oft beim Western Pleasure sichtbar, wo die Pferde in den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp den spontanen Kommandos des Richters folgen mussten.



Sept 2009: 35 Herbstlauf des TuS Heimweiler -ideale Bedingungen

(Bilder 1666-1667-1668) Beim 35.Herbst-Lauf des TuS Heimweiler gestern gingen 242 Teilnehmer an den Start. Nur zweimal in den Jahren 1992 und 1993 kamen 292 Teilnehmer und bleiben in der Statistik einsamer Rekord, sagte Hartmut Weschenfelder. Erneut sorgte das Helferteam um Vorsitzenden Harald Huck für einen reibungslosen Ablauf. Bei mehreren Starts wurden 14 Wettbewerbe gewertet, die Bambinis liefen weiblich und männlich getrennt bei ihren 200 Metern eine halbe Sportplatzrunde. Nach zwei vollen Sportplatzrunden ging das größte Teilnehmerfeld durch das Ausgangstor über die Hauptstraße und den Flurweg Richtung Limbach, wo die örtliche Feuerwehr im Einsatz war. Das Siegertreppchen auf der großen Bühne im Heimweiler Gemeindehaus gestern Nachmittag war heiß begehrt, wussten die Eltern zu berichten, und zogen sich dorthin zurück. Im Nebenraum auf der Kegelbahn sorgten Sportwart Hartmut Weschenfelder,  Leichtathletik- Abteilungsleiter Daniel Huck sowie Kassierer Michael Jakoby für klare Verhältnisse, was Zeiten und die Platzierungen betraf. Sowohl am Sportplatz wie im Gemeindehaus hingen Ergebnislisten. Alle Teilnehmer erhielten Urkunden, alle Bambinis sowie die drei Erstplazierten eine Medaille. Pokale gab es für Sieger und Siegerin über die 5,3 und die Zehn-Kilometer- Strecke. 



  HOCHSTETTEN-DHAUN. (Juli 2009) In der abgelaufenen Saison verpasste die Spielvereinigung Hochstetten in der Relegation den Aufstieg denkbar knapp. Nun heißt es, auf ein Neues. Klar, wollen die Mannen um Trainer Fred Stilgenbauer und Vorsitzenden Norbert Ganns in der Bezirksklasse wieder ganz vorne mitmischen und dabei sein. Doch das wird schwierig, weil Führungsspieler wie Jochen Barth Prioritäten setzten, die Fußballschuhe wegen beruflicher Selbstständigkeit an den berühmten Nagel hängten. Direkte Mitkonkurrenten hätten sich verstärken können, sehen die Hochstetter ihre Chancen eher pessimistisch und stapeln tief. Immerhin kommen mit den Neuzugängen Markus Rosskopf vom VfL Simmertal, den beiden FC Ecke Kickern Björn Altmeier und Christoph Bickler und mit Lars Ganns vom SC 1911 Kirn-Sulzbach Hoffnungsträger, die Erste zu verstärken.

Bild 1706: Packende Zweikämpfe gabs Bild 1707: VG-Vorrunden Blitzturnier Bild 1708: Viele Zuschauer kamen

   Vereinsmäßig liegt alles im Grünen Bereich: Bambinis und F-Jugend werden selbst in der Spvgg. betreut, weitere Jugendliche spielen in verschiedenen Spielgemeinschaften. Ende Oktober ist mit dem Kindergarten-Förderverein eine große Ü30 Party terminiert. Drei Tage lang waren beim Sportfest 50 Helfer im Einsatz, alles klappte reibungslos. Am Sonntag hätten auch viele Bürger aus dem Dorf ihr Mittagessen im Verein geordert, freute sich Norbert Ganns und war mit der Resonanz sehr zufrieden. In dieser Woche gehts auf eigenem Terrain ins Trainingslager, und am kommenden Sonntag will die Spvgg. um 16 Uhr in einem Testspiel gegen Viktoria Merxheim Farbe bekennen, Stärken und Schwächen ausloten. Beim Sportfest auf der von Erwin Woldrich tiptop gepflegte Anlage an der Nahe war nun erstes Kräftemessen angesagt. Integriert ins Sportfest mit attraktiven und packenden Begegnungen waren am Samstag in einem Blitzturnier Jeder gegen jeden VG-Pokal-Vorrundenspiele: Hochstetten und Oberhausen trennten sich torlos unentschieden, Oberhausen siegte gegen den VfL Simmertal 2:1, Hochstetten gewann gegen Simmertal 2:0. Somit hat sich Oberhausen überraschend, jedoch mit starker Leistung, fürs Finale in Hennweiler Ende Juli qualifiziert. Im Anschluss daran ließen die Ü 50 „Oldies“ der Gastgeber gegen den VfR Kirn ihr Können aufblitzen. Wiedersehensfreude mit alten Bekannten, ehemaligen Recken und Ballzauberern wie Erwin Schwehm oder Harald Priez auf Kirner Seite und Michael Schiel, Karl-Horst Wommer oder Trainer Manfred Pomhoff war angesagt. 3:0 siegten die Gäste. Am Sonntag unterlag der TuS Meddersheim der Spvgg. Fischbach 2:4. VfL Simmertal gegen TuS Monzingen endete 2:2. Ebenfalls 2:2 ging die Partie Hochstetten gegen Hüffelsheim/ Niederhausen aus. Berat Llugaljo und Mario Weinz trafen. Gegen Ende gelang es den Gastgebern nicht, den Sack zuzumachen. Glasklare, 100-prozentige Chancen wurden gegen den Bezirksklasse-Mitkonkurrenten versiebt. Gästetrainer Ralf Grevenhörster kehrte gerne mit seinen Spielern an seine alte Wirkungsstätte zurück. Er wurde herzlich empfangen, die Hochstetter haben die dreijährige Zeit mit ihm nur in bester Erinnerung.Die Ergebnisse der Freitagsspiele: Polizei Kirn gegen Simona 7:1, die AH SG Hochstetten/ Oberhausen unterlag den AH vom VfL Sponheim 1:2, Firma Harald Stein siegte gegen Firma Sonntag /Bowling Hill mit 4:1.     



Aug. 2009 MERXHEIM SIND DIE DAMEN ABHANDEN GEKOMMEN! Trotzdem:  „Mit diesem Sportfest beginnt eine völlig neue Entwicklung. Wir blicken voller Zuversicht nach vorne, wollen 2012 den 100. Geburtstag feiern“, so Vorsitzender Paul-Gerhard Grub. Erstmals nach Jahren fand wieder ein Vereinsturnier mit zehn Mannschaften statt.

Es gab Sachpreise+ jede Menge Sieger

1639: So sehen Sieger aus...la,la,la...:II Nr 1640: Murat Yasar li.: alles im Griff Bildnr1641: Fazit: Alle haben gewonnen!

   „Ich bin mit dem Zuspruch der vielen Gruppen aus dem Ort und dem reibungslosen Ablauf sehr zufrieden. Viele Helfer ließen sich reaktivieren, passive Mitglieder und Eltern reihten sich ein, Spielerfrauen haben mit angepackt. Ich bin einfach nur happy!“, sagte sichtlich zufrieden Schriftführerin Nicole Maiwald. Gemeinsam hatte sie mit Sandra Engelmann und Tanja Renner den Samstag mit Hobbyturnier und einer spanischen Nacht bis ins Detail geplant. Zu diesem Sportfest war eigens ein Festausschuss gegründet worden und auch darin sah Nicole Maiwald ein sehr gutes Omen. Murat Yasar (Trainer der ersten Mannschaft) und Jochen Schneider (Trainer FCVM II) mit Tochter Malenka zeichneten für das Hobbyturnier verantwortlich, Oliver Renner (Trainer FCVM III) sorgte für viel „Ole`“mit spanischer Musik und heißen Rhythmen, feinen Cocktails und eigens hergestellter Paella. Alle machten mit, erklärtes Ziel: Junge Leute auf den Sportplatz bringen, „Zusammenhalt und tätige Mithilfe werden ganz groß geschrieben“, sagte Nicole Maiwald. Sie bedauerte zutiefst die Entwicklung im SC 03, soweit dürfe es bei den Merxheimern nie kommen, sagte sie. Bestnoten bekam der jüngst eingeweihte kleine Spielplatz am Clubheim: Hier war um Timo Engelmann ein Bauausschuss gegründet worden, der ganze Arbeit leistete. Sportlich attestierte die Geschäftsführerin Jugendleiter Guido Strupp sehr engagierte Nachwuchsarbeit. Beim Kleinfeldturnier Jeder gegen jeden in zwei Gruppen nahmen der Jugendclub Weiler, die Pampersrocker, Sallis Stierstall, Junge Hüpfer, Kegelclub, die G´schlauchte (Feuerwehr), der Kinderchor und der FC Merxheimer Wind mit einer reinen Damenmannschaft teil. Bei allesamt fairen Partien siegte im Finale glücklich aber klar der ASV Hecht gegen den TV mit 4:0 Toren, alle Mannschaften bekamen Urkunden und Sachpreise oder flüssige Naturalien.Elf Mannschaften sind gemeldet, A-, B- und C-Jugend haben Spielgemeinschaften mit Nachbarorten gebildet, D,-E,- F und Bambinis sowie eine AH stehen unter den Fittichen des rund 500 Mitglieder zählenden Fußballclubs. Die Damen sowie die Mädchenmannschaft haben komplett zum TuS 04 Monzingen gewechselt. Darauf gezielt angesprochen sagte Vorsitzender Grub Achselzuckend: „Sie fühlten sich womöglich zu wenig estumiert!“ Die fußballerische Vorbereitung verlief trotz Verletzter sehr gut, man könne auf einen verbreiterten A-Kader als Hoffnungsträger bauen und habe keine Abgänge, sagte Ralf Maiwald. Ganz oben habe man in der Landesliga angeklopft, da dürfe man nicht tiefstapeln und vom Klassenerhalt reden, sondern wolle ganz vorne mitmischen, war klare Ansage und Saisonziel. Das dreitägigen Sportfest begann mit Freundschaftsspielen: Der FC Viktoria Merxheim III unterlag dem TuS Meddersheim 2:3, die AH Merxheim siegte gegen TuS Hoppstädten 3:0. Im Bitburger Verbandspokal reiste Viktoria samt zahlenmäßig großem Anhang zum VfL Simmertal und gewann klar in einer nie gefährdeten Partie durch zwei Tore von Murat Yasar und Sebastian Kilp verdient mit 3:0.  4:4 endete die Partie FCV Merxheim II  gegen SG Hüffelsheim II. Ein Eigentor, Sebastian Berghoff, Yannick Hahn und Christoph Andre` hießen die Torschützen auf Seiten des Gastgebers.



KIRN-SULZBACH. (Mai/Juni 2009) Eine ganze Woche lang  feierte der SC 1911 KiSu sein Sportfest: „Rundum glücklich“ dank Wetterglück und viel Zuspruch zog Schriftführerin Eva-Maria Dräger ein Fazit.

1593:So sehen Sieger aus..schalalalalala, so sehen Sieger aus- schaaaaaalala... Bild 1594: Bei Eva-Maria Dräger (re) und viel Jugend liefen die Fäden zusammen! Bild 1595: Packende Szenen mit akrobatischen Einlagen gabs jede Menge

    Den Auftakt bildete am Vorabend zum Vatertag die zweite Rocklandparty als „Classic-Rock-Ü30-Party“. Der Förderverein war Ausrichter und freute sich über einen Besucherrekord, 560 kamen zur Party, die erstmals direkt am Sportgelände gefeiert wurde. Die Verantwortlichen sowie SC-Vorsitzender Berthold Bleisinger resümierten erfreut, dass die „Megafete überaus ruhig und friedlich und ohne einen Zwischenfall ablief“, lediglich ein Helfer stolperte und verletzte sich. Schattige Plätzchen waren am Sonntagnachmittag beim Sulzbacher Dorfturnier gefragt. Über die Mittagzeit lockten Grillspezialitäten, waren fast alle Plätze besetzt. Zum Frühschoppenkonzert spielte der Musikverein Schloß Dhaun unter Michael Klostermann auf. Die Dorfmeisterschaften mit sechs Straßenmannschaften wurden als Kleinfeldturnier ausgetragen. Hier liefen die organisatorischen Fäden bei Jenny Backes, Christian Setz, Benjamin Kloos, Stefan Klein, Alexander Görner, Oliver Jakob und Christian Horbach zusammen, es schiedste dagegen nur einer: „Joggi“ Schmidt. Am Ende siegte die Mannschaft „An der Bahn /Dorfbach/Talstraße“ nach packenden Duellen Jeder gegen Jeden, aber alle erhielten Gutscheine oder Naturalien-Preise. Das jüngstes Team wurde aus fünf Straßen gebildet: Niederhof, Happendell, Ringstraße, Bergstraße und Kirner Straße und wurde dritter. Katja Giloy und Kathrin Schneider hatten sich für die parallel veranstaltete Kinderbelustigung tolle Spiele ausgedacht, auch Torwandschießen stand natürlich hoch im Kurs.

Die sportlichen Ergebnisse am Freitag: E-Junioren JSG Kyrburg gegen SV Mittelreidenbach 11:1, das AH Spiel SG VfR o7/SCK gegen den FC Bärenbach endete 5:0, und die Kirner Polizei unterlag gegen das Team „Frischer Wind“ aus Rhaunen-Sulzbach knapp mit 3:4. Am Samstag spielten die D Junioren JSG Kyrburg - SC Stipshausen 2:4, die B-Junioren der JSG Kyrburg unterlagen dem ASV Idar-Oberstein 1:2. Die Sulzbacher SC Damen II siegten gegen die Spvgg. Fischbach glatt mit 4:0 und die gastgebende Erste des SC 1911 gewann gegen den SV Bergen 1:0. Im Juniorenbereich hätte die Zuschauerresonanz etwas besser sein können, klagte Vorsitzender Berthold Bleisinger: „Manche Jugendmannschaften hatten gerade einmal zwei Fahrer als Betreuer dabei“. Das Auftaktspiel am Sonntag gewann der Globus Handelshof gegen ein Old-Star-Team aus Berschweiler 4:3. Martinstein und Bärenbach trennten sich 2:2 und souverän mit 6:0 siegten Sulzbachs Damen I gegen den VfR Niederfell.



BECHERBACH. Freudetrunkener Siegestaumel- Mai 2009: Vor fast 200 begeisterten Zuschauern feierte die B-JSG Schmidthachenbach in der Kreisliga Birkenfeld auf dem Becherbacher Sportplatz mit einem verdienten 3:0 Sieg gegen den TuS Tiefenstein ihre Meisterschaft.

Bild 1538: Die Gastgeber feierten auf dem Sportplatz durch und machten die Nacht zum Tage!  Bier floss in Strömen.  Bild Nr.1539 Tooor! 2:0! Gästekeeper Jonas Lutz hatte gegen Becherbachs M. Klein mit der Nr. 10 null Chance Bild 1540: Coach Ottmar Venter geht! Siehe auch Rubrik Leute Nebenan-  An die 200 Zuschauer kamen zur Siegesfete! 

 „Wir sind der Dorfverein“ steht auf den Trikots der Fans. Acht Becherbacher, zwei Otzweiler Buben, ein Schmidthachenbacher ein Bärenbacher und vier aus Heimweiler wollen auch als SG in der A-Jugend fest zusammenbleiben, das haben sie sich geschworen. Dem VfR Kirn haben die Jugendlichen schon vor der Meisterschaft eine klare Absage erteilt. Trainer Ottmar Venter hört auf, aber Roland Veek und Christian Selzer wollen in der neuen Saison die A-Junioren übernehmen. Endgültig Schluss dagegen und am Ende ist die SG Schmidthachenbach /Becherbach.  Schmidthachenbach ist personell viel zu schwach, die Becherbacher wollen im Kreis Bad Kreuznach mit einer Ersten neu in die kommende Saison starten. Ungeachtet dessen kannte der Jubel bei  Fans und Kickern auf dem Becherbacher Sportplatz keine Grenzen. Bis zum Schluss blieb es spannend. Maximilian Schneider gelang nach 15 Minuten das 1:0, aus der Pause kamen die Tiefensteiner gestärkt und boten bei einer klasse Partie Paroli. Der Becherbacher Michael Klein mit der Nummer 10 hämmerte kurz vor Schluss das Leder aus einer Spielertraube heraus unhaltbar für den sehr guten Tiefensteiner Torwart Jonas Lutz ein, Fabio Sutor markierte mit dem Abpfiff das 3:0. „Die Rückrunde war geprägt von größter Anspannung, die Jungs haben dem Druck standgehalten!“, freute sich Becherbachs Betreuer Erich Klein. Stets war der TuS Rhaunen als unmittelbarer Konkurrent ein Punkt voraus, erst beim direkten Aufeinandertreffen wurden jüngst mit einem Sieg klare Verhältnisse geschaffen. Und mit dem Sieg im Endspiel brachen alle Dämme, wurde vor einer begeisterten Zuschauerkulisse der Sack zugemacht; - der Ausgang des zeitgleichen Spiels TuS Rhaunen gegen die JSG Bergen interessierte niemanden mehr.



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März 2009: HEIMWEILER. Der Turnnachmittag mit Verleihung der Sportabzeichen hat in Heimweiler eine lange Tradition und ist mittlerweile im Terminplan eine beeindruckende Leistungsschau der Sportjugend. Vollbesetzt war das Dorfgemeinschaftshaus bei einem bunten Rahmenprogramm, Vorsitzender Harald Huck ehrte Ursula Henn mit einem großen Blumenstrauß für besondere Verdienste. Schon vor ihrer 19-jährigen Vorstandstätigkeit als Erste Schriftführerin habe Ursula Henn sich im über 470 Mitglieder zählenden TuS engagiert und unzählige Auswertungen bei Sportveranstaltungen vorgenommen. Huck würdigte ihre zurückhaltende und bescheidene aber höchst zuverlässige Art in höchsten Tönen.

Der Turnnachmittag stand unter dem Jahresmotto des Sportbundes Rheinland: „Fit für die Zukunft- Bildung braucht Bewegung“. Mit seinen fast zwei Dutzend Übungsleitern biete der TuS nicht nur für die Jugend und im Breitensport, sondern für alle Gruppen bis ins hohe Alter ein breites Angebot in allen Sparten. Durch Sport eigneten sich gerade junge Menschen Kompetenzen an, die ihnen „ein Leben lang hilfreich sein werden. Kurzum: Sport ist Bildung, oder anders ausgedrückt: Bildung braucht Bewegung!“, rief Harald Huck aus. Turn-Abteilungsleiterin Petra Huck-Schäufle und zweite Vorsitzende und Vereinsmanagerin Tanja Klusmann präsentierten ein sehenswertes Programm aller Altersgruppen, das die „Crazy Jumpers“ eröffneten. Dann zeigten die „kleinen Schnecken“, „Marienkäfer“, „Grashüpfer“ und „wilde Löwen“ ihr Können in der Luft, am Kasten und am Boden, tanzten die „Crazy Teens“ und Schulkinder auf dem Kasten, sowie die Leichtathleten auf dem Mini-Trampolin. Selbst den Mädels machte das Turnen an den Ringen in luftiger Höhe sichtlich Spaß und Freude: „Übrigens ist dies keine klassische Sportart für Mädels“ hoben die Übungsleiterinnen diese Leistung hervor.

Bild1384: Mädchen an den Ringen, eine nicht alltägliche Übung... Bild 1384: ....jetzt aber schnell! Jede Menge Geehrte und Sportabzeichen! Bild 1386: alle machen im TuS Heimweiler seit Jahrzehnten begeistert mit.

41 Sportabzeichen und weitere sechs Familiensportabzeichen wurden vergeben. Viel Jugend absolvierte das Goldene Sportabzeichen schon mehrfach: Laura Heck, Colin Rieth, Angelina Lörsch, Michelle Rieth, Carolina Heck, Valentin Klusmann, Kora Sauer, Ramona Kiy, Sophie Klöß, Regine Horbach, Marie-Estelle Klusmann, Theresa Bauer und Larissa Weschenfelder. Das Bronzene Jugend-Sportabzeichen machten Laurien Fleischer, Antonia Heck, Lena Kistner, Michelle Maurer, Alisha Stauch und Emma Wöllstein. Silber bei der Jugend für Jamie Fleischer, Simon Jakoby, Julia Lang und Jana Siegel. Das Abzeichen in Bronze bei den Erwachsenen erwarben Ute Fleischer, Kerstin Huck, Bärbel Heck und Bianca Lörsch, in Silber Walter Henrich, Sigrid Herrmann Rieth, Jutta Jacoby und Annette Wöllstein. Erstmals dabei waren die Familien Fleischer, Heck und Rieth. Zum neunten Male Familie Klusmann, zum elften Male Familie Klöß / Dröscher und zum 23. Male Familie Weschenfelder. „Absahner“ in Gold waren Hartmut Weschenfelder (23.Abzeichen), Elke Weschenfelder und Monika Klusmann  (je 22), Rudolf Dröscher (18), Gerhard Kron und Lothar Henrich (je 14), Klaus Stiwitz (13), Tanja Klusmann und Heidi Klöß (je 12) sowie Manfred Schneider mit neun Mal Gold.   



1:1 vertagt die Antwort auf Nummer eins im Land:  „Chapeau- alle Achtung“, muss man den Gästen aus Mainz zurufen. Nach dem Lokalderby am 2.2.2009 als Spitzenspiel der zweiten Liga vor über 46.300 Zuschauern ist es eher unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich, dass der Fastnachtsverein sowie die Roten Teufel in die erste BL aufsteigen! 

Bild 1030: Immer ein imposanter Blick in die Westkurve bei über 46.000 Fans Bild 1031: Luis Robles war FCK Rückhalt beim 1:1 1032: Wird die Barbarossastadt wirklich Fußballhauptstadt im Land?

Zumal sich klammheimlich die Breisgauer an die Tabellenspiele gestohlen haben und zum Rückrundenauftakt FSV Mainz 05 und FCK hinter Greuther Fürth den dritten Platz teilen. Nach einer Viertelstunde hätte es 0:3 aus Pfälzer Sicht stehen können. Fünf Minuten waren gespielt, da spitzelte Markus Feulner nach einem missglückten Rückpass vor dem 16-er FCK-Abwehrchef Moussa Quattara den Ball vom Fuß und lief ins leere Tor. 0:1.Vier Minuten später verfehlte Feulner nach Aristide Bance´s  klasse Pass nur um Zentimeter. Völlig von der Rolle erneut Quattara, der seinem Landsmann Bance` auflegte und nur in Torwart Luis Robles seinen Meister fand. Der wasserstoffblonde 27-jährige Farbige 05-er aus Burkina Faso vergab weiter aus spitzen Winkel und knallte einmal ans Lattenkreuz. Dennoch: An Motivation und Leidenschaft fehlte es den Roten Teufeln nicht. Verdient der umjubelte Ausgleich erst in der 72. Minute durch das zehnte Saisontor des Kroaten Srdjan Lakic. Aber für Liga 1 reichte es in der ersten Halbzeit bei weitem nicht. Schon einmal fuhr man vor drei Jahren nach Wolfsburg, den Aufstieg abzuholen und blamierte sich. Sicher hat der FCK in einem absoluten, sich konsolidierendem Umfeld noch nicht die adäquaten spielerischen Mittel, überragend auftreten und „alles an die Wand“ spielen zu können. Auch wenn sich verwöhnte FCK-Fans das sehnlich wünschen, gerade weil das Umfeld stimmt. Etwas neidisch dagegen blickten die Mainzer auf die Kulisse: Maximal 20.300 zu Hause am Bruchweg gegen 46.316 auf dem Betze, mehr als doppelt soviel! Wild gestikulierend stand Gäste-Coach Jörn Andersen an der Außenlinie und forderte seine Spieler auf, über Außen zu kommen. Wenigstens hier waren die Pfälzer hellwach, weil an diesem Abend nicht die einzige Sturmspitze Bance`, sondern ganz starke 05-er Spieler wie Milorad Pekovic, Feulner, Bance` und sogar Verteidiger Tim Hoogland (Mordsschuss in der 85.- Glanzparade von Luis Robles) geradezu auf übernervöse Lauterer Fehler spekulierten. Fazit: Vor heimischem Publikum glück-und ideenlos, nicht genug für Liga 1, viele versteckte Fouls, ein fehlerfreier Stuttgarter Schiri Markus Schmidt, ein gerechtes Remis. Starke Polizeikräfte mussten randalierende („Ultra“-) Mainzer vor sich selbst schützen, ein Zugekiffter kollabierte. Sonst „KBV“- keine besonderen Vorkommnisse. 



HEIMWEILER. Die Kleinsten waren wie schon seit vielen Jahren beim Turnnachmittag des TuS Heimweiler vor vollbesetzten Reihen die Größten und demonstrierten stolz ihr Können. Vorsitzender Harald Huck dankte allen Übungsleiterinnen und Helfern für ihr Engagement. 

Bild 954: Die Kinder stärken sich und schauen diszipliniert den Akteuren zu Bild 955:Ehre, wem Ehre gebührt: Rudolf Dröscher(v.l.), Vorsitzender Harald Huck, Sportchef Hartmut  Weschenfelder (2007) Bild 956: kaum "Dreikäsehoch", wie der Volksmund sagt und im Duden steht, aber sie alle waren mit Begeisterung dabei!

Er dankte aber auch den Eltern, dass sie ihre Kinder regelmäßig in die Übungsstunden bringen und schicken: „Den Kindern macht es Riesenspaß, das werdet ihr heute erleben“, prophezeite Harald Huck. Die neue Abteilungsleiterin Petra Huck-Schäufle hatte ein attraktives Programm vorbereitet, wo alle Abteilungen Einblicke in die vielfältige Vereinsarbeit gewährten. Den Anfang machte „Piccola Luna“ unter Leitung von Bärbel Heck und Bianca Kiy mit einem sehenswerten Maskerade Tanz von „LolliPop“. Danach präsentierten drei zahlenmäßig große Gruppen ihre Übungen: „Gekrabbel“ hieß es beim gemeinsamen Eltern-Kind-Turnen um Petra Huck Schäufle und Carola Schick, Kinderturnen in einer Bewegungslandschaft an mehreren Geräten hatten Beate Jakobi, Jutta Jacobi und Sigrid Herrmann-Rieth einstudiert, bevor das Sprungtraining der Leichtathleten über den Kasten und Übungselemente in die Matten furios demonstriert wurde. Nach der Verleihung der Sportabzeichen waren die Erst- und Zweitklässler an Zuge, sie balancierten in luftiger Höhe oder zeigten sehenswerte Akrobatik-Einlagen. Herrlich anzusehen das synchrone Rope Skipping in mehreren Gruppen von Schülerinnen. Zum krönenden Abschluss gab es einen tollen Tanz von „Luna Ombra“ zu den Klängen von Nessaja von Scooter um Übungsleiterin Isabell Klöß zu sehen.Geehrt mit einem Blumenstock wurde nach über 17-jähriger Tätigkeit als Übungsleiterin die amtierende Frauenwartin Rita Huck, die das Mutter- und Kindturnen etablierte und über zwölf Jahre die Vorschulkinder betreute. Zahlreiche Urkunden gab es vom Leichtathletik- Verband Rheinland für die Kinder: In der von den Freunden der Leichtathletik kreisweit ausgerichteten „Schüler- und Jugendliga“ belegte der TuS Heimweiler nach Bad Kreuznach und Kirn den dritten Platz. Tanja Klusmann und Heidi Klöß überreichten die Sportabzeichen, die beiden Freundinnen gingen mit gutem Beispiel voran und erhielten die Nadel „Gold 10“: „Leider waren es im vergangenen Jahr nur 38 Teilnehmer“, meinten beide und hoffen 2007 auf ein Rekordjahr.

Bild 957- 2007 Familiensportabzeichen legten die Familien Klöß/ Dröscher mit vier Teilnehmern zum 9.Male ab, die Familie Klusmann mit vier Teilnehmern zum 7. Mal und Familie Weschenfelder mit drei Teilnehmern zum 21. Male ab!  

Das Bronzene Schüler- Sportabzeichen erhielten Isabell Häger, Colin Rieth und Laura Heck. Schüler „Silber“ für Lukas Heck, Michelle Rieth, Angelina Lörsch, Sarah Schönborn und Lisa-Marie Herrmann. Über Schüler „Gold“ freuten sich Valentin Klusmann, Sophie Klöß, Kristin Schneider, Carolina Heck, Lena Gawletta und Maike Regitz. Jugend „Bronze“ nahmen Marie Estelle Klusmann, die Sportlerin des Jahres 2006 Kora Sauer aus Limbach, Nadine Schneider, Laura Barth und Ayline Merscher entgegen. Jugend „Silber“ für Ramona Kiy, Christiane Barth und Regine Horbach; - Jugend „Gold“: Esther Philippi, Larissa Weschenfelder, Isabell Klöß und Theresa Bauer. Walter Henrich absolvierte das Erwachsenen Abzeichen in Bronze. Bereits zum 16.ten Male hat Rudolf Dröscher die Übungen für das Abzeichen abgelegt. Weiter Gold gab es für Hartmut Weschenfelder (zum 21. Mal), Ursula Henn (11), Lothar Henrich (13), Gerhard Kron (12), Manfred Schneider (7) und Klaus Stiwitz (11). „Gold 20“ erhielten Elke Weschenfelder und Monika Klusmann. 


HEIMWEILER: Teilnehmerrekord auf Mittel-und Langstrecke - Ideale Bedingungen 

Bild 306: Teilnehmerrekord am Start bei der Lang- und Mittelstrecke  Bild 307: Große und kleine Sportler fühlen sich beim TuS Heimweiler gut aufgehoben Bild 308: Man kennt sich schon beim Start: Dennoch: Jeder will im Ziel Erster sein!

  HEIMWEILER. Beim 34. Herbst-Lauf des TuS Heimweiler im September 2008 hatten die Helfer alle Hände voll zu tun und sorgten einmal mehr für einen reibungslosen Ablauf: „Rekordverdächtig in jeder Hinsicht“ strahlten Vorsitzender Harald Huck und Hartmut Weschenfelder. Auch die Leistungen sorgten oft für spontanen Beifall. Noch nie gingen in Heimweiler über 140 Starter auf die Mittel- und Langstrecke und auch Schüler waren ganz stark vertreten. 187 Teilnehmer waren angemeldet, nur einmal zählte man mit 194 mehr Laufbegeisterte. Bei acht Starts wurden 14 Wettbewerbe gewertet, die Kleinsten liefen bei ihren 200 Metern eine halbe Sportplatzrunde. Direkt nach dem Lauf packten die Eltern ihre Kinder in wärmende Jacken, es war doch empfindlich kühl. Nach zwei Sportplatzrunden ging das größte Teilnehmerfeld durch das Ausgangstor über die Hauptstraße und den Flurweg Richtung Limbach, wo die örtliche Feuerwehr im Einsatz war. Das Siegertreppchen auf der großen Bühne im Heimweiler Gemeindehaus sei heiß begehrt, wussten die Eltern zu berichten und zogen sich dorthin zurück. Im Nebenraum auf der Kegelbahn sorgten Sportwart Hartmut Weschenfelder,  Leichtathletik- Abteilungsleiter Daniel Huck sowie Kassierer Michael Jakoby für klare Verhältnisse, was Zeiten und die Platzierungen betraf. Sowohl am Sportplatz wie im Gemeindehaus hingen Ergebnislisten. Alle Teilnehmer erhielten Urkunden, alle Bambinis sowie die drei Erstplazierten eine Medaille. Pokale gab es für Sieger und Siegerin über die 5,3 und die Zehn-Kilometer- Strecke. Mitten auf dem Sportplatz stand ein Oldtimerauto, hier wurde ein neuer Energiedrink vorgestellt. Weitere Zugabe: Die 140 Läufer der Mittel- und Langstrecke nahmen an einer Verlosung teil, wo der Hauptpreis ein Wochenende im Wohnmobil war. Das große Areal am Sportplatz mit den Spielgeräten wurde rege frequentiert, das Gemeindehaus war stets gut besetzt. Einmal mehr sorgte ein großes Helferteam für einen reibungslosen Ablauf, gut drei Dutzend verschiedene Salatschüsseln, Kuchen und Grillspezialitäten ließen kaum Wünsche offen.   



SV LIMBACH hatte Auswahl und mehrere Ex- FCK- Spieler zu Gast:

Bild 1927: VfR 07 Kirn- FCK Auswahl: Herrliches Sportgelände im Dieler Wald  Bild 1028: Stratege und Ex- Profi Michael Dusek war Nachwuchstrainer beim FCK 1029: Der unvergessene Edgar Maurer + Herbert Giloj (v.Li.): zwei Urgesteine!


Bei Familie Kehl fühlen sich Turnküken im TuS Meddersheim wohl!

Seit Jahrzehnten sind im TuS Meddersheim die Familie Kehl eine feste Stütze im Verein, jedenfalls was das Turnen im Nachwuchsbereich angeht!


Tischtennisflaute in Otzweiler durch den Pfarrer reaktiviert!

Bilder Nr: 1083-1084  -2003

Vor der Bühne hängt ein biblisches Motiv noch aus dem  Gottesdienst: Davor hat sich die erstarkte TT- Abteilung des SV Otzweiler positioniert. Hinten Pfarrer Horst Grothe. Ihm allein ist es zu danken, dass der Sport in der kleinen Kirn-Land-Gemeinde mit kaum 250 Seelen wieder salonfähig wurde. Einst hatte der SVO  über 110 Mitglieder und trug in den 1970-er Jahren VG TT-Turniere aus, spielte u.a. Damenfußball !

Auch Brett- und Tischspiele warten, der SV Otzweiler wurde reaktiviert! 



Der FC Bärenbach hegt und pflegt die Geselligkeit bei Sport und Wandern

Bild 1086: Wie es sprichwörtlich so schön heißt, "...mit Kind und Kegel...." 1087: Ebsensuppe muss ständig gerührt werden... Bild 1088: "Hallo, alle mal herhören.." Wandwart + FCB Urgestein Erich Grub(re.)

Zwei Mal im Jahr lädt der FC Bärenbach zur Frühjahrs-und Herbstwanderung durch Gottes freie Natur in die nähere Umgebung ein. Wie zu sehen, werden diese Wanderungen stark frequentiert und nicht selten gehen drei Dutzend Wanderer mit. Im Februar 2009 wurde Erich Grub (ganz rechts) nach 30 Jahren als erster Kassierer für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt, Vorstandsarbeit leistet er seit vier Jahrzehnten. Die Wanderungen finden oft dann statt, wenn der FCB zu einem Heimspiel am Bürgerhaus auf dem Hartplatz antritt. Natürlich gibt es eine selbst gekochte Suppe und dann wird noch der FCB angefeuert! So muss es sein, so kann es bleiben. Übrigens: 35 Jugendliche allein aus Bärenbach spielen in einer JSG gemeinsam mit Schmidthachenbach und Becherbach Fußball, viele Mädels spielen im SV Mittelreidenbach.  



474 Mitglieder starker TuS Heimweiler im Sport ganz stark!

Bilder 1257-1258-1259- Rückblick 2003: Turnnachmittag in Heimweiler mit Tanz und Akrobatik. Jedes Jahr nach Fasenacht werden im TuS Heimweiler bei einem Turn-Nachmittag die Sportabzeichen vergeben, die Besten gekürt, es werden Mitglieder geehrt und eine Turnschau präsentiert. Boden-Barren-Bock oder auch Rope Skipping ist angesagt. Auch wenn dies früher Seilspringen hieß, ist dies nach wie vor beliebt. Unser Foto in der Mitte zeigt die Teenager, die gerade in diesem Jahr, 2003, ihren neuesten Cowboy-Tanz "Cotton-Eye-Joe" präsentierten. Heute sind die Mädels längst alle motorisiert und haben oft andere Interessen:  "Heylive.de" berichtet hier aktuell über den TuS Heimweiler oder viele andere Vereine. Wir blicken aber genau so gerne retour, wo einst die Turnküken ihren ersten Auftritt hatten, wo die Kaderschmiede der Sportler war, oder wo die Wiege der Nesthäkchen stand... Weitere Infos im Net: WWW.tus-heimweiler.de



 

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