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Quietschende Bremsen und "Learn by doing"

August 2010-BAD SOBERNHEIM. Keine Frage, richtiges Verhalten im Straßenverkehr kann und muss in ganz jungen Jahren erlernt und trainiert werden. Gestern Morgen nutzten alle 59 Schüler aus drei Klassen der fünften Jahrgangsstufe des Emanuel-Felke-Gymnasiums auf dem Parkplatz an der Dr. Dümmler-Halle die Gelegenheit, sich von Experten in punkto Sicherheit rund ums Auto unterrichten zu lassen. ADAC, Michelin und Opel sponsern diesen Beitrag zur Verkehrserziehung an Schulen. Als sehr sinnvoll und wichtig bezeichnete der Verkehrssicherheitsbeauftragte am Gymnasium, Dr. Stephan Schüller, diese Aktion. Experte Walter Schmitt weckte Interesse und zeigte den Schülern praxisnah, wie sinnvoll und wichtig Kindersicherungen und Kindersitze, richtiges Verhalten und Anschnallen im Auto sind. Ganz wichtig: Für Kinder unter zwölf Jahren, die kleiner als 150 Zentimeter sind, gilt eine generelle Sicherungspflicht auf allen Sitzen, wenn Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind.

Bild 2573- Verkehrserziehung hatnah Bild 2574 Vollbremsung bei Tempo 30 Bild 2575: Klare Sache für die Kids!

   Die Aktion „Achtung Auto“ basiert auf dem Grundsatz „Learning by doing“: Reale Verkehrssituationen nach dem Grundsatz „Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg“ werden praxisnah demonstriert, beispielsweise die Reaktionszeit Wettrennen erlebbar gemacht. Erst dadurch wurde bewusst deutlich, wie leicht und schnell sich Kinder im Straßenverkehr verschätzen. Am liebsten fuhren die Schüler aber mit dem Auto: Bremsen quietschten und penetrant streng roch qualmender Gummi: „Voll cool“, meinte Charlie Herrmann aus der Felkestadt. „So extrem habe ich eine Vollbremsung noch nicht erlebt!“, wunderte sich Inga Petersen aus Meddersheim und „…genau so wie Achterbahn“ empfanden Francesca Schramm aus Bad Sobernheim und Sarah Schmidt aus Bärweiler das schnelle Rückwärtsfahren mit Ausscheren und Vollbremsung. Da merkt man erst, wie wichtig das Anschnallen, die richtige Höhe der Kopfstützen und sichere Ladung sind, zeigten sich die Mädels tief beeindruckt.

Juni 2010:Holzkohlegrill kann in Innenräumen zur Todesfalle werden

  Giftexperten schlagen Alarm: Die Zahl der lebensgefährlichen Kohlenmonoxid-Vergiftung durch unvorsichtiges Grillen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. So wurden in den letzten neun Jahren 60 Kohlenmonoxid-Unfälle mit insgesamt 146 Betroffenen registriert. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung mehrerer deutschsprachiger Giftinformationszentren. Zehn Menschen starben an dem eingeatmeten Gift, 17 Patienten schwebten zeitweilig in Lebensgefahr. Die meisten Vergiftungen sind Folge des Grillens mit Holzkohle in Räumen. Experten warnen ausdrücklich davor, Holzkohle-Tischgrills in der Wohnung zu benutzen.


Ganz wichtig: 12 Tipps, um bares Geld zu sparen! 

Das Einkaufsverhalten hat sich geändert- die Welt hat sich verändert. Angebot und Nachfrage bestimmten einst nachvollziehbar den Preis. Heute muss der Verbraucher genau hinschauen: Die pfiffigen Tricks der Werbestrategen werden undurchsichtiger und dreister. Kunden erleben das blaue Wunder, wenn sie "Billiger"- Etiketten unter die Lupe nehmen und merken, dass der überklebte Preis vorher meist geringer war. Durch schärfere Gesetze und Selbstkontrollen, Leitsätzen und Richtlinien samt Kontrollen ist eine hohe Transparenz gewährleistet. Wettbewerbsdruck und Konkurrenzkampf im Lebensmitteleinzelhandel ist dem Kunden-Portemonnaie förderlich. Hersteller namhafter Produkte bieten die gleiche Waren in anderer Verpackung zum halben Preis an! "Günstigster Einstiegspreis" nennt sich das. Verbraucherzentralen und www.Heylive.de (infoatheylive.de) geben gezielt Auskunft. 

Bilder: 2306 und 2307: Mai 2010- Im neu eröffneten REWE-Innenstadt-Zentrum Bad Sobernheim am SooNahe- Stand.

Nehmen sie sich Zeit: Ausgeruht, selbstbewusst, hellwach und aufnahmebereit für Neues sein- so sollte Einkaufen ohne Stress zu einem Erlebnis werden lassen. Niemals hungrig einkaufen gehen: Der Einkaufszettel muss sein!  Angebote kaufen: Kritisch neue Waren und Werbung prüfen- Frische erkennt man. Bück- und Reckware kaufen: Das teuerste Produkt steht meist verlockend in Augenhöhe. Tägliche Gebrauchsartikel findet man am weitesten entfernt. Vergleichen sie immer die Inhaltsangabe- nicht immer ist die kleiner verpackte Ware teurer. "Big ist Billig" ist meist ein Werbegag. Vergleichen sie stets den Grundpreis für ein Kilogramm, ein Liter, oder eine bestimmte Menge. Immer öfter entpuppen sich große Verpackungen zu teureren "Mogelpackungen".

Das Angebot ist überall riesig. Der Kunde hat allein die Qual der Wahl. Das Kleingedruckte lesen, und sich Rosinen herauspicken ist In...

Licht lockt Leute- das Auge isst mit. Daher lässt rötliches Licht die Ware in den Fleischtheken  immer frisch und appetitlich aussehen.  Vorsicht: Backshops sind verführerische Geruchs-Säulen: Meist sind die Teiglinge lange vorgebacken und erhalten hier nur den letzten "kick"! Kühlkette aufrecht erhalten: Frisches Hackfleisch wird wegen der Oberflächenveränderung (was außen war kommt nach innen) gefährlich. Kleine Einkaufswagen nehmen: Schämen sie sich nicht, wenn sie in einem riesigen Einkaufswagen nur das haben, was sie brauchen. Der Kunde ist König: Handeln sie also- seien sie nicht blöd! Lassen sie Mogelpackungen zu Ladenhüter werden.   


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Wer nicht wirbt-stirbt!

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