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Top-Fotos 2010 by www.heylive.de 

Kathrin & Marco Hey

...ein bewegender Moment...

wenn Papa die Tochter zum Altar führt!



26. Dorffest der  Weilerer Jugend

Bild2348: Stefanie Schmitt hatte an ihrer "Station" Schminkstand jede Menge zu tun. Alle Kids wollten Farbe   Nr 2349: Ob Kleine Kathrin (links) schon die Hochzeitsglocken läuten hört? ....bald ist es soweit!  Nr. 2350: Isabel Lauf war wieder an allen Ecken und Enden zu finden. Hier bediente sie Hochstetter Zecher 

Zum Maifest des Jugendclub Weiler kamen traditionell per Pedes, mit Traktor oder dem Auto viele Grüppchen aus allen umliegenden Orten auf ihrer „Maitour“ auf den Weilerer Marktplatz: „Alle wissen, dass in Weiler um 12 Uhr gegessen wird“, strahlte Metzger Markus Gräff, und meinte damit den Ansturm und die vollbesetzten Tische. Zum 26. Male war die örtliche Jugend Ausrichter und guter Gastgeber und fand Unterstützung in der Vereinsgemeinschaft. Ein Zelt war aufgebaut, bis zum Nachmittag spielte das Blasorchester Waldböckelheim auf. Zwei Dutzend Kuchen spendete die Dorfgemeinschaft. Grill- und Bierstand waren ebenso wie ein Nagelbalken dicht umlagert. „Flower-Power“, Prinzessin oder Tiger waren die beliebtesten Motive beim Kinderschminken. Hier hatte Stefanie Schmitt alle Hände voll zu tun, absolvierte ein Riesenpensum. Aber auch im Grillstand oder an der Kuchentheke waren nette und emsige Helfer an Werk. Bei Angela Kuhn und Isabel Lauf liefen die Fäden zusammen. Der Erlös soll ins Weilerer „Rothes“, dem Rathaus am Marktplatz, fließen. Hier müssen  Sanitäre Anlagen zwingend erneuert werden.


Wer nicht wirbt-stirbt!

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MONZINGEN /WEILER. Goldene Meisterbriefe würdigen eine Lebensleistung, deren Verleihung nach fünf Jahrzehnten sind eine lange Zeit: Die beiden Fleischermeister August Schmidt aus Weiler und Günter Kaufmann aus Monzingen haben unter schwierigen Bedingungen im Nachkriegsdeutschland begonnen, und ständig steigende Herausforderungen und Veränderungen in ihrem Handwerk gemeistert. Sie haben mit viel Liebe und Hingabe ihrer Zunft Ehre erwiesen, Traditionen ins neue Millennium überführt, Nachwuchs ausgebildet, sich dem Gemeinwohl und dem kulturellen Leben in vielfältiger Weise verpflichtet gefühlt. Beide haben sich im Vorstand der Fleischer-Innung engagiert und vorbildliches geleistet. So hieß es in der Laudatio der Handwerkskammer Koblenz bei der Verleihung in Ochtendung.

HINTERGRUND: Goldene Meisterbriefe werden auf lange Sicht immer seltener. Grund ist eine Zentralisierung, fehlende Nachfolge, oder ein sich ständig wandelndes Berufsbild. In diesem Jahrtausend geht die Zahl der alteingesessenen Handwerksbetriebe rapide zurück. Im Kreis Bad Kreuznach zählte die Fleischer-Innung einst 100 Betriebe, heute gibt es trotz Kooperation und Gebietserweiterung weniger als 48 Mitgliedsbetriebe und im ganzen Landkreis KH kaum noch eine Schlachtstätte. 1300 Halter von Schweinen wurden Ende 2009 in Rheinland Pfalz („RLP“) gezählt: Minus 250 (=16 Prozent) gegenüber 2008. Nur noch ein Prozent (257.000 Tiere) der deutschen Schweine steht in RLP.

Bild 2196- März 2010: August Schmidt (links) wird 87, Günter Kaufmann ist 72. Beide sind sehr stolz auf ihren Goldenen Meisterbrief. 

  Im 87. Lebensjahr und noch immer seit der Einführung in den 1970-er Jahren bringt der als „unverwüstlich“ geltende „Schmidt-Auuscht“ Proben von Betrieben der Mittleren Nahe zur Selbstkontrolle nach Koblenz, seinem Kollegen Günter Kaufmann wurde jüngst die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Konkurrenten waren die beiden nie: Beide sind universelle Handwerksmeister par Exzellent, wahren nicht nur ihre Gewürzmischungen und Geheimrezepturen, sondern auch die kollegiale Hochachtung und Freundlichkeit als gelebte Tugend: Günter Kaufmann war so eine Art „Platzhirsch“ in der Weinbaugemeinde Monzingen, in Auen und Langenthal, und er fuhr einst mit dem Messerköcher und den kleinen Glocken zum Entborsten und Abkratzen der Brühhaut, mit der Fleischmaschine auf dem Gepäckträger „Über-Land“. In jeder Gemeinde stand eine Brühmulde, nach dem Krieg meist noch eine eckig-ungehobelt Hölzerne. In einer Wintersaison schaffte er an die 300 Hausschlachtungen. Im Alter von 13 Jahren begann er seine Lehre beim damaligen Obermeister Karl Kasper in der Bad Kreuznacher Mühlenstraße, sammelte Rüstzeug bei Christmanns in Meddersheim und kam über Hennweiler nach Hause, wo er Ende der 1960-er Jahre die Metzgerei seines Vaters übernahm. Günter Kaufmann wird kommende Woche am 4. März 72, er war Aufsichtsratsvorsitzender der Fleischer-Genossenschaft und betreibt für die Innung die Historische Metzgerei im Bad Sobernheimer Freilichtmuseum. 

35 ZENTNER BRATWURST Als es in Kirn noch sieben Fleischereien gab und der städtische Schlachthof florierte, begann der gebürtige Merxheimer August Schmidt 1948 seine Lehre bei August Klein in der Linken Hahnenbachstraße. Er war schon 25, lange im Krieg, einst bei Erwin Rommel im Afrikacorps.  August Schmidt heiratete in die 1925 von Adolf Kimnach gegründete Weilerer Metzgerei mit Gastwirtschaft, die bis 1970 ausschenkte. Er belieferte von 1952 bis 1982 Becker´s Bratwurststand, da, wo heute am Kirner Marktplatz Leo seinen Imbiss betreibt. 35 Zentner wurden an vier Tagen Kirner Kerb auf dem Festplatz gegessen, am Andreasmarkt an einem einzigen Tag über 13 Zentner: „Beckersch Bratwurscht“ und eine Cola erreichten Kultstatus, „Made by mir in Weiler“, strahlt der Senior noch immer. Die beiden blicken auf harte, aber schöne Zeiten zurück: Der Handschlag zählte noch beim Viehkauf. Meist wurde an der Gemeindewaage bar bezahlt. Umgehend  kauften die Bauern wieder Ferkel, bevor alles Geld weg war. Jeder schlachtete noch selbst. In Wirtschaftswunderjahren galt zehn Zentimeter dicker Schweinespeck als Wohlstandsbarometer und wurde gemessen, machte wie ein Lauffeuer im Dorf seine Runde: „Mein idealer Lebenszweck- ist Borstenvieh und Schweinespeck!“ (von Johann Strauss) war damals so bekannt wie heute „Geiz ist Geil“. Geschlachtete Schweine brachten es auf über 300 Pfund. Schwere Gemeindestiere oder störrische Erstlinge wurden von Staudernheim, aus Seesbach oder dem tiefsten Hunsrück über die Landstraße getrieben. Eine Tortour. Oft büchsten sie in der Monzinger Ringstraße aus und demolierten Autos, entkamen noch einmal ihrem Häscher durch den Reil…. Beide Meister haben fette Schlagzeilen als „Viehtreiber“ aus unserer Zeitung aufbewahrt, heute gibt es in vielen Orten gar kein Vieh mehr. Schwere Schweine und Vorderviertel habe man auf dem Buckel schleppen müssen, heute werde „der 20-Kilo-Zwiebelsack mit dem Autokran abgeladen“, witzeln sie.

ÜBERTRIEBENE EU-VERORDNUNGEN : Was hat sich noch verändert? „Überbordende EU-Verordnungen mit fortlaufender Eigenkontrolle, Dokumentation und die Pflege des großen Maschinenparks erfordern enorme Kosten und viel Personal mehr“, sagt der Senior. Heute haben Fertiggerichte, Snacks, Fingerfood und Partyservice die Hausmacher abgelöst und sind Nonplusultra. Das Sortiment und die Fleischveredlung haben extrem zugelegt, Frische und Qualität das A und O. Geflügel habe sich fest etabliert. Bedauert haben die beiden, dass „die jungen Leute das Wasser anbrennen lassen“. Wenn Suppenfleisch im Angebot ist, seien die Käufer Senioren, alle „Ü 60“. Die Leute früher hätten das Fleisch und alle Teilstücke genau gekannt. Neben August Schmidt hat auch Sohn Gerd und dessen Sohn Dirk in der Frankfurter Fleischerschule Heyne die Meisterprüfung absolviert- ein seltenes Novum heutzutage, für das sich die Zunft und mehrere Fernsehsender interessierten. Die Weilerer können aus einem reichen Fundus schöpfen, haben Filialen in Simmertal und Meddersheim, und einen Senior, der ständig „auf Achse“ ist. Anders Kaufmanns in Monzingen: „Sieben Supermärkte in 15 Kilometer Umkreis waren zu viel, der Konkurrenzkampf zu groß“:  Sie haben das Fleischer-Fachgeschäft zu gemacht, beliefern nur auf Bestellung Vereine, und betreiben weiter ihren Partyservice. 2004 konnte Sohn Jochen einen lukrativen Job in einer Geflügelproduktionsstätte in Mainz-Finthen nicht ausschlagen, Günter Kaufmann ging ein Jahr später in Rente. „Wir haben viel zu früh zu viel schaffen müssen, und wir nehmen alle nix mit. Alles hat seine Zeit!“ schwingt viel Wehmut, aber auch Lebensweisheit mit! 



13,7 Kilometer "NaheWeinWanderWeg" lockte Tausende

Bild 1740 im Weilerer "Herrenzehntel"

REGION:Tausende pilgerten Mitte September über den 13,7km langen Weinwanderweg Mittlere Nahe: Wandern und Genießen war zum achten Male angesagt und entwickelte sich zu einem Publikumsmagneten. Von weitem waren die Naheweinfahnen und wie auf einer Perlenkette gezogen pilgernde Wanderscharen durch die Wingerte zu sehen. Zwischen Martinstein und Bad Sobernheim lockten 13 Stationen zur Einkehr und zum Verweilen. „So viele waren noch nie da“ war sich Karlheinz Schneider vom gleichnamigen Bad Sobernheimer Weingut sicher. Die Busse seien gut angenommen und voll besetzt gewesen, und auch die Geschäfte an der Peripherie, am Kreisel Westtangente, (wie etwa die „Heiße Kiste“) hätten noch einmal ein Drittel mehr Umsatz als 2008 gehabt, hatte sich der Senior des felkestädtischen Weinguts umgehört. 

Wenige Wochen vor der Lese, wenn die Perkel sichtbar prall wachsen und reifen, wenn Weinreben und Efeu in sattem Grün die Hauswände zieren, dann laden die ortsansässigen Nahewinzer und Weingüter im Wingert auf den Weinwanderweg Mittlere Nahe ein. Sie präsentierten sich als gute Gastgeber von ihrer wohl schönsten Seite, sagte der Monzinger Winzermeister und Koordinator Elmar Schauß und nannte ein Dutzend Städte aus der ganzen Bundesrepublik, woher die Gäste kamen. Aber auch die Region war sehr stark vertreten: Eine Vielzahl großer Gruppen war unterwegs, Simmertaler, die „Gänseblümchen“ aus Lauschied/ Desloch, St. Johannisberger und Dhauner ebenso wie die personell ganz starke AH-Abteilung des TuS Monzingen: „Alles bombastisch“ sagte Norbert Jung und meinte Wetterglück, Infrastruktur, Besucherresonanz und die Geselligkeit. Umgekehrt kritisierten überwiegend Frauen wie Christina Brombacher (60) aus Nahbollenbach dass zu wenig Werbung betrieben und aus ihrer Sicht „hinter Weierbach eine unsichtbare Grenze aus Mauer und Stacheldraht gezogen ist“; - eher zufällig erklomm sie den „Weinsteig“ und fuhr nicht auf das Ritterfest nach Ebernburg. 

 1741:Da strahlten Kathrin Klein (Weiler)  und Marco Hey, sie hatten es nicht weit! 1742: Schinderhannes (im Hintergrund) samt Bande sorgte für viel Frohsinn Bild 1743: Tische waren voll besetzt.  Das Ambiente lockte Jung und Alt!

Takako Stoll und Inge Schultheiß aus Heimweiler sowie Betty Hey aus Kirn waren zum ersten Mal dabei und gerieten ins Schwärmen: „Das gute liegt so Nahe!“ Sie kamen mit ihrer großen Wanderclique und dem Zug ab Kirn um 9.03 Uhr und waren unter den ersten auf der Piste im Wingert: Stimmt, sagt Elmar Schauß, es ging „viel früher los als sonst. Diese Ungezwungenheit ohne Zeitdruck und die optimale Versorgung unter lauter netten und fröhlichen Menschen“ nennt er als Erfolgsgeheimnis. Ständig habe sich die Besucherzahl gesteigert. Eine Weilerer Gruppe mit gut einem Dutzend Jugendlicher ließ sich mit dem Bus zurück nach Monzingen chauffieren, wiederholte die Tour durch die Monzinger Lage „Frühlingsplätzchen“ bis ins Weilerer Anbaugebiet „Herrenzehntel“.  Das Essensangebot an den Ständen war abgesprochen, meist regionaltypisch und abwechselungsreich. Fast überall lockte süffiger Federweißer, „Wanderer und Gäste haben darauf gewartet!“ sagte Jürgen Sponheimer zum ersten „Rauscher“ der Saison, wofür die Winzergenossenschaft Meddersheim extra Bacchustrauben gelesen hatte. Lustig vom Leder zog die Original Idar-Obersteiner Schinderhannesbande mit Rudi Franz als Hannes und Simone Assmann als seinem Julchen. Die Bande treibt seit 14 Jahren ihr Unwesen und kam erneut aus eigenem Antrieb auf den Weinwanderweg, sorgte für ausgelassen-heitere Stimmung.



Weilerer Kirsche Kerb

Freiwillige Helfer am Weinstand!

   WEILER. Auch wenn die groß angekündigte Falkner-Show am Sonntagnachmittag ausfiel, feierte die Weilerer Vereinsgemeinschaft vier Tage lang in vollen Zügen ihre traditionelle „Kirsche-Kerb“. Einige befreundete Grüppchen aus Nachbarorten „kamen über Wanderwege auf Schusters Rappen und feierten kräftig mit uns!“, freute sich „Vereinsmensch“ und Ratsmitglied Werner Klein. Mitglieder von Sportverein, den Feuerwehrförderern und vom MGV Weiler boten auf dem Kerweplatz mit Festzelt neben dem Gemeindehaus an vier Festtagen ein ansprechendes Programm für alle Altergruppen.  Sonntag war Familientag, der Gottesdienst fand im Festzelt. Disco-Peter mit einer Ü-30-Party am Freitagabend sowie die Tanzband „CoolAmix“ mit Sängerin Naomi heizten am Samstag und zum Kerwe-Kehraus am Montag dem zahlreich erschienenen Publikum kräftig ein. Für die Kinder waren ein nostalgisches Kettenkarussell und ein Schießstand aufgebaut. (Bild 347 -2008)



Karl Friedrich Becker seinen feierte 100.

 Bild 924 -2006

Eine Woche lang gaben sich Freunde, Bekannte und Weggefährte die Türklinke in die Hand und kommen in die Ringstraße 2 zum Gratulieren: Das Weilerer Urgestein Karl Friedrich Becker feierte in aller Ruhe, ohne Stress mehrere Tage lang, im Kreise seiner großen Familie seinen 100. Geburtstag. Zwei Söhne, drei Enkel- und vier Urenkelkinder mit Familien zählten am Freitag zu den ersten Gratulanten. Dem Jubilar war es vergönnt, ebenfalls zu Hause Goldene, Diamantene und 1997 das Fest der Eisernen Hochzeit mit seiner Frau Else zu feiern. Das Alter sieht man ihm nicht an, er sei „erstaunlich rüstig und geistig noch sehr rege“, lobte sein Sohn Karl-Heinz Becker, in dessen Bauunternehmung mit Planungsbüro der greise Senior jahrzehntelang als passionierter Maurerpolier bis ins hohe Alter mithalf. Noch mit 78 Jahren steuerte Karl Friedrich Becker den Lkw in jede Ecke. Der Weilerer „Hobby- Chor“ brachte ein Ständchen, ebenfalls die Jagdhornbläser und zur Feier des Tages wird auch noch mit dem Jägerstammtisch auf der Schießanlage in Pferdsfeld „ein Fass aufgemacht!“. Karl Friedrich Becker ist in allen örtlichen Vereinen Mitglied, Förderer und Sponsor, er kennt sich aus, kann viel aus der Region und rund um Weiler erzählen und sei „überall sehr beliebt und geschätzt“, lobten die Gratulanten. Zeitlebens ist der 100-jährige begeisterter Jagd- und Naturfreund. Für den Hunsrückverein, Ortsgruppe Monzingen, überbrachte Wolfgang Schüssler seinem Ehrenmitglied die Glückwünsche.



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